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"Potschta"-Briefmarke

  • wipi
  • 1. Mai 2023 um 08:54
  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.673
    • 1. Mai 2023 um 21:00
    • #21

    wipi

    Meiner Meinung nach phantasierst Du Dir hier etwas zusammen, um Deinen Beleg „schön zu reden“.

    Aber das ist doch gar nicht nötig. Du hast, nach eigenen Worten für 1 €, ein Stück Postgeschichte erworben und die Beschäftigung damit ist äußerst interessant. Du musst also niemand beweisen, dass an dem Beleg doch noch ein Stück „Echtheit“ klebt. Nein, der Beleg ist eine Fälschung - besser gesagt: Ein bewusst hergestelltes „Phantasieprodukt“ - , zum Schaden von wem auch immer. Wenn ich mir die große Anzahl solcher Belege anschaue, die bei ebay im Angebot sind (teilweise zu erstaunlich hohen Preisen als Sofortkauf angeboten), dann denke ich schon, dass hier „Massenware“ zum Schaden der Sammler hergestellt wurde.

    Fakt ist: Es handelt sich um eine unverausgabte Briefmarke, die niemals als Postwertzeichen verwendet werden durfte, so dass es auch keine legalen echt gelaufenen Briefe mit dieser Briefmarke gibt. Alles andere ist Phantasie und natürlich ist Phantasie nicht verboten :)

    In diesem Sinne: Freu Dich an dem Beleg, freu Dich an der gut verwendeten Zeit, die Du genutzt hast, um Hintergründe der Geschichte zu erforschen.

  • Kleber
    aktives Mitglied
    Beiträge
    243
    • 1. Mai 2023 um 21:45
    • #22

    Ich weiß nicht, warum über das zerbombte Berlin gesprochen werden sollte, es geht hier um Dresden....

    Die detaillierten Forschungsarbeiten zum Thema Potschta-Marke von Wolfgang Strobel sind für Interessierte zugänglich, seine Arbeit hierzu können sich Interessierte bei der Arge Deunot bestellen:

    http://www.deunot.de/aktuelles/

    Aber auch für diejenigen, die sich mit all diesen Details nicht beschäftigen möchten, gilt:
    Es gibt keine echt gestempelte Potschta-Marke, die Marke war nie am Schalter, weswegen ihr der Michel auch die alte Katalognummer 41 entzogen hat.

    Was es hingegen reichlich gibt, sind Fälschungen, nicht nur der Stempel, auch der Marke selbst, und um eine solche handelt es sich hier wahrscheinlich.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.078
    • 2. Mai 2023 um 01:27
    • #23

    Die Geschichte zu dieser Marke hier nun noch einmal zu wiederholen lohnt sich nicht.

    Die Potschta sollte am 23.06.45 verausgabt werden, die gesamten Begleitumstände sind noch immer nicht vollständig erforscht und es steht zu befürchten, dass die letzte Wahrheit mangels noch lebender Zeitzeugen wohl nicht mehr zu rekonstruieren ist.

    Zu dem hier gezeigten Beleg:

    - Einen Stempel vom 25.05.45 kann es nicht geben, daher ist die Geschichte um eine mögliche Prüfung bereits hier zuende.

    - Die Stempelfarbe ist für 1945 nicht korrekt.

    - Der Stempel Dresden A 44 "c" ist in dieser Form ebenfalls nicht in Ordnung.

    - Die Marke wirkt auch nicht original, was am Scan aber täuschen kann.

    - Wie ist die UV-Reaktion den Umschlages ?

    Also, in die Sammlung legen und sich daran erfreuen, dass du so tief in die Sache eingestiegen bist und hier eine Diskussion anregen konntest. Eine Echtheit halte ich für ausgeschlossen.

    Im Anhang einige Beispiele echter Marken (Scan 1 und 2 Ölfarbe, Scan 3 Wasserfarbe, Scan 4 typische Stempelfarbe des PA Dresden A 44).

    Den Scan eines Abschlags des Gerätes mit Kb. "c" müsste ich bei Bedarf noch erstellen.


    Gruß
    KJ

    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (2. Mai 2023 um 01:33)

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.850
    • 2. Mai 2023 um 09:17
    • #24

    Die Diskussion mancher Schreiber ist die "gleiche unendliche Geschichte" wie bei dem Rentneropa mit seinem USA-Grill. Man will eben die eigentlich - soweit es noch möglich war - gute Recherche zu dieser Marke einfach nicht wahrhaben. Fälscher/Betrüger leben nun einmal von solchen Geschichten.

    Übrigens: Für 1€ hätte ich diesen Umschlag als Gag evtl. auch erworben :D ;) .

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    946
    • 2. Mai 2023 um 10:35
    • #25

    Was ich nicht ganz verstehe ... Wieso lässt man so ein einzigartiges Fundstück nicht einfach prüfen, wenn man von dessen Echtheit überzeugt ist? In ein paar Wochen haben wir die Antwort und niemand muss hier seine Zeit mit pro und contra vergeuden.

    Um 1 Euro kann man nie was falsch machen, und sonst freut man sich halt über eine schöne geprüfte Fälschung in der Sammlung.

  • wipi
    aktives Mitglied
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    9. April
    • 2. Mai 2023 um 12:29
    • #26

    Das Zitat von linos203 : im Endeffekt ist es egal, ob das ein "echter Stempel" mit geänderten Datum oder nicht. Fakt ist, sie wurden nicht verkauft und es gibt keine gelaufenen Stücke. Somit gibt es kein echt gestempelten Marken

    Die Marke von Kontrolljunkie scheint mir aber ziemlich echt?
    Aber Ihr habt recht - es lohnt sich nicht bei einem Verlust von 1 Euro darüber zu diskutieren.

    Allerdings, bei 117.,000 echten Marken (gemäß Geschichte von Borek) lohnt es sich auch nicht, solche Marken zu fälschen!

    Borek: https://www.borek.de/briefmarkenwelt/news-briefmarken-raritaeten-borek/potschta-briefmarke
    " Die beiden leitenden Beamten besaßen damit exklusive 117.500 Exemplare"

    Ich habe mir das nicht zusammenfantasiert, sondern nur von Borek abgeschrieben....!

    Vielleicht solltet Ihr doch mal diesen Artikel von Borek lesen!

    Sind also genügend in Umlauf gewesen und irgendwo noch vorhanden....
    Fälschung wäre bei sovielen echten Exemplaren überflüssig - denn 1945 war ja die Marke noch nichts wert - bzw. nur 12 Pfennig wert!

    Und wenn die Experten 70 Jahre brauchten um so einen Betrug zu entdecken,  dann kann man mir nicht vorwerfen, dass ich das am Flohmarkt so etwas erkennen kann!


    http://www.sammlerclub.net

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
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    • 2. Mai 2023 um 12:55
    • #27

    Für die Zukunft:

    Es ist besser, abgeschriebenes als Zitat zu kennzeichnen (es könnte sonst evtl. zu Problemen kommen).

    MfG

    Gerdio

  • wipi
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    • 2. Mai 2023 um 12:57
    • #28

    Habe ich versucht - weiß nicht wie das funktioniert!

    http://www.sammlerclub.net

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
    Beiträge
    408
    • 2. Mai 2023 um 13:03
    • #29

    Evtl. per Hand Zitat" "von oder so ähnlich

    MfG

    Gerdio

  • erron
    Moderator
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    • 2. Mai 2023 um 15:44
    • #30
    Zitat von wipi

    Habe ich versucht - weiß nicht wie das funktioniert!

    wipi,

    als freischaffender Jounalist müsste es für dich doch kein Problem sein, Zitate zu kennzeichnen. Oder??


    Dieses Ganze erinnert mich irgendwie an den Thread von wipi mit den brasilianischen Ochsenaugen.

    Beitrag

    RE: Ochsenauge Brasilien - dickes Papier

    "Diogenes" hat genau das gelinkt, was ich mir auch so ansehe - nämlich portugiesische / brasilianische Seiten!

    Auszug vom portugiesischen WIKI - vom Link des Diogenes (er spricht wohl portugiesisch?):
    https://pt.wikipedia.org/wiki/Selo_Inclinado

    A série de selos Inclinados foi a segunda série de selos emitidos pelos Correios durante o período imperial. Foram lançados no dia 1 de julho de 1844, em substituição e complemento à série anterior, os Olhos de boi.[1]

    Frei übersetzt:

    Die "inclinados" sind…
    wipi
    2. Juni 2021 um 11:50

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • dietbeck
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    • 2. Mai 2023 um 17:33
    • #31

    Also ganz ehrlich, die Geschichte ist nun hinreichend bekannt und es sind auch KEINE Fragen offen.

    Es gab und gibt keine (echt) gestempelten Potschta-Marken. Das sind aus philatelistischer Sicht ALLES rückgestempelte Fälschungen. Egal ob auf Brief, lose oder Briefstück.

    Die Geschichte ist nun wirklich absolut eindeutig erforscht und ohne Lücken. Jedenfalls hat KEINE(R) bisher irgendeine Lücke benennen können und wird das auch nicht können, denn alles ist mit Dokument-Quellen belegt.

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

    Einmal editiert, zuletzt von dietbeck (2. Mai 2023 um 19:11)

  • wipi
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    • 5. Mai 2023 um 11:38
    • #32
    Zitat von dietbeck

    Also ganz ehrlich, die Geschichte ist nun hinreichend bekannt und es sind auch KEINE Fragen offen.

    Es gab und gibt keine (echt) gestempelten Potschta-Marken. Das sind aus philatelistischer Sicht ALLES rückgestempelte Fälschungen. Egal ob auf Brief, lose oder Briefstück.

    Die Geschichte ist nun wirklich absolut eindeutig erforscht und ohne Lücken. Jedenfalls hat KEINE(R) bisher irgendeine Lücke benennen können und wird das auch nicht können, denn alles ist mit Dokument-Quellen belegt.

    Bin ganz Deiner Meinung!

    Ich möchte mich nur noch berichtigen: ich habe mich geirrt, bei dunklem Blaulicht konnte ich den Stempel doch besser erkennen - das ist ein verschmierter "6"er - also 23.6.45

    Ich kann die Marke also ablösen - damit sie ins Album passt - wenn sie sowieso nichts wert ist und der Stempel gefälscht?

    http://www.sammlerclub.net

  • dietbeck
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    • 5. Mai 2023 um 11:52
    • #33
    Zitat von wipi

    Bin ganz Deiner Meinung!

    Ich möchte mich nur noch berichtigen: ich habe mich geirrt, bei dunklem Blaulicht konnte ich den Stempel doch besser erkennen - das ist ein verschmierter "6"er - also 23.6.45

    Ich kann die Marke also ablösen - damit sie ins Album passt - wenn sie sowieso nichts wert ist und der Stempel gefälscht?

    Folgendes ist dazu von meine Seite zu sagen: Solche gestempelten Briefe, lose gestempelte Marken und auch Briefstücke werden gehandelt.

    Der Michel und die Prüfer haben sich nicht dazu durchringen können die gewonnenen Erkenntnisse zu akzeptieren. Ich werde nicht sagen, was ich dazu denke, oder warum das so sein könnte. Im Michel werden die Marken und Briefe als "gefälligkeitsgestempelt" gewertet, was völliger Quatsch ist, denn

    1. Wie kann eine unverausgabte Marke "gefälligkeitsgestempelt" sein

    2. Wo sind die Regularien, das die Marke gefälligkeitsgestempelt werden konnte (kann es ja nicht geben)

    Nein, es ist einfach Betrug von Postangestellten gewesen um Geld zu machen

    Wie gesagt die gestempelten Marken und Briefe werden gehandelt und bringen auch Ihren Preis. Ich sehe 4 Gründe:

    1. Man kennt die neuen Erkenntnisse aus 2014 nicht
    2. Man ignoriert diese Erkenntnisse
    3. Man findet auch den Betrug historisch interessant und ist deshalb gewillt diesen auch zu "honorieren" (ist ja kein Einzelfall, auch Sperati-Fälschungen haben ihren Wert)
    4. Man akzeptiert einfach was im Michel steht und von Prüfern attestiert wird (kann ja auf keinen Fall falsch sein)

    Ich würde die Marke NICHT vom Brief nehmen sondern den Brief so behalten. Wichtig: Die Marke sollte nicht gefälscht sein, der Stempel sollte zeitgerecht sein (also auch nicht gefälscht) bzw. der Umschlag keine Ganzfälschung sein. Mit "zeitgerecht" meine ich der Stempel stammt auch tatsächlich aus den 1940er Jahren (also die Originalstempel mit denen missbräuchlich gestempel wurde)

    Übrigens: Die postfrische Marke ist durchaus als unverausgabte Marke sammelwürdig und hat auch Ihren Preis, da nach wie vor eine gute Nachfrage besteht, wenn auch, wie allgemein in der Philatelie, zurückgehend

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
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    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

    2 Mal editiert, zuletzt von dietbeck (5. Mai 2023 um 12:04)

  • thjohe
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    • 5. Mai 2023 um 12:38
    • #34

    N.B.:

    Es gibt die total gefälschte Marke Alpenvorland-Adria in Stil der Laibach-Landschafts-Serie. Totale Mache. Taucht ab und zu auch in der Bucht auf. Erzielt immer noch seine Preise.

    Bei dieser Teilfälschung ist immerhin die Marke echt.

    Also - wie schon geschrieben: Ganz lassen. Und eine Marke von der Unterlage, sei diese noch so klein abzulösen bringt meist nichts. Außer, du hast einen kleinen Papierrest. Selbst beim "weg baden" unzähliger Falzreste auf gestempelten Marken, Vorsicht! Erst mal im Katalog nachschauen - die Marken könnten wasserempfindlich sein.

  • wipi
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    • 6. Mai 2023 um 11:04
    • #35

    Ja danke an dietbeck und thjohe!
    Nach den vielen niederschmetternden Kommentaren, bei denen ich nicht weiß ob ich jetzt Depressionen bekommen soll , kann ich nur sagen:
    "die Hoffnung stirbt zuletzt"!

    Also nicht ablösen und im Album verschwqinden lassen!
    Stimmt: es könnte ja Wasserfarbe sein - die würde sich natürlich auflösen.....

    Weiteres stimmt: im ANK-4-Länder-Katalog 2020 sind keinerlei Anmerkungen darüber zu finden - dass es Fälschungen gibt oder sonstiges....

    Ich habe am 17. Mai einen Termin beim Dorotheum Wien - da soll der Experte darüber entscheiden , ob man sie verkaufen kann......

    Das Dorotheum verlangt zwar 20 % Provision, aber wenn der Experte sagt man kann sie verkaufen - alles über 1 Euro ist ein Gewinn.....
    und ich bin fein heraus von allen Diskussionen - da ja der Experte die Verantwortung übernimmt!

    "Sammler sind glückliche Menschen " - egal ob es was wert ist......

    http://www.sammlerclub.net

    2 Mal editiert, zuletzt von wipi (6. Mai 2023 um 11:19)

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    • 6. Mai 2023 um 12:25
    • #36
    Zitat von wipi

    Das Dorotheum verlangt zwar 20 % Provision, aber wenn der Experte sagt man kann sie verkaufen - alles über 1 Euro ist ein Gewinn.....
    und ich bin fein heraus von allen Diskussionen - da ja der Experte die Verantwortung übernimmt!

    "Sammler sind glückliche Menschen " - egal ob es was wert ist......

    Bist du ein Sammler?

    Jeder würde sie behalten und in seinem Album stecken.

    Bei dir hab ich hier und auch vielen anderen Threads von dir den Eindruck, das du nur Infos abgreifst, um deine vorgestellten Marken zu verkaufen.

    Gruß, Klaus

  • wipi
    aktives Mitglied
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    9. April
    • 6. Mai 2023 um 12:38
    • #37

    Nein Klaus, bis jetzt habe ich noch nie im Leben eine Marke verkauft - aber es könnte noch werden!

    Ich glaube nicht, dass meine Marken besonders viel wert sind und bei mir online kaufen würden!

    Das war mein teuerstes Stück was ich verkaufte: https://www.dorotheum.com/de/l/6542563/

    hat nichts mit marken zu tun .....

    Und die Bücher--Sammler kaufen manchmal bei mir.....
    oder Spiele:
    https://www.sammlerclub.net/leiterspiel-lustig-voran/
    .... der Käufer musste mir schriftlich bestätigen , dass er die Schäden zur Kenntnis nimmt - brachte 35 ,- Euro - das Paket machen, zur Post tragen , ist mehr Aufwand als das Geschäft wert war..............................

    Briefmarken verkaufen und dann auch noch Diskussionen führen darüber ----NEIN DANKE .....

    Aber auf meiner Seite stelle ich nur Briefmarken aus, die interessant sind - erhöht die Klicks - ohne Neuerungen würde niemand die seite besuchen.....

    Briefmarken verkaufen würde heißen, dass ich auch verantwortlich bin für die Echtheit usw....
    Solche Diskussionen erspar ich mir - wenn das Dorotheum am 17. sagt sie verkaufen - dann obliegt das nicht mehr meiner Verantwortung und der Käufer wird mich nie kennenlernen....

    Es ist ein Irrtum zu glauben, wenn man privat verkauft, dann gibt es keine Gewährleistung !
    Die Gewährleistung gilt auch für Privatverkäufe, speziell wenn es eine Fälschung ist, oder den wahren wert um das 2 1/2 fache übersteigt! (siehe laesio enormis ABGB 934)

    https://www.ris.bka.gv.at/eli/jgs/1811/946/P934/NOR12018660
    (gibt es auch in DE)
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__138.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Briefmarkenf%C3%A4lschung


    Verkaufen privat oder über meine Seite Briefmarken : NEIN
    nur wenn jemand anderer die Garantie übernimmt wie z.B. das Dorotheum !

    Briefmarken fälschen ist eine Straftat - weiterverkaufen wäre Hehlerei............
    Glaub mir: ich kenne die Gesetze in 5 Sprachen aus 20 Ländern.....

    http://www.sammlerclub.net

    5 Mal editiert, zuletzt von wipi (6. Mai 2023 um 13:03)

  • Ortslexikon
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    20. Oktober 1972 (53)
    • 7. Mai 2023 um 08:56
    • #38
    Zitat von tomm2015

    Was ich nicht ganz verstehe ... Wieso lässt man so ein einzigartiges Fundstück nicht einfach prüfen, wenn man von dessen Echtheit überzeugt ist? In ein paar Wochen haben wir die Antwort und niemand muss hier seine Zeit mit pro und contra vergeuden.

    Um 1 Euro kann man nie was falsch machen, und sonst freut man sich halt über eine schöne geprüfte Fälschung in der Sammlung.

    es ist Fakt das es kein Pro gibt, alles andere ist Augenwischerei

    Gruß

  • Batteriechef
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    • 7. Mai 2023 um 11:44
    • #39

    Moin,

    der Stempel wie auch die "handschriftliche" Adresse wurden meines Erachtens mittels Drucker gefertigt. Beides ist verpixelt. Verräterisch besonders die Adresse, bei der unzählige helle Flecken (Papierfarbe) im Farbauftrag zu sehen sind.

    Der Tee-Fleck auf dem Umschlag ist vermutlich auch nur entstanden, um den Brief glaubwürdiger aussehen zu lassen.

    Für mich ist er klar "auf alt" gemacht.

    Bei der Marke selbst traue ich mir kein endgültiges Urteil zu. Aber ich wäre auch hier nicht zu optimistisch...


    Grüße

    Jonas

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    946
    • 8. Mai 2023 um 12:06
    • #40
    Zitat von Ortslexikon

    es ist Fakt das es kein Pro gibt, alles andere ist Augenwischerei

    Da bin ich eben anderer Meinung.
    Nur so als kleines Beispiel der Südtiroler Sammler, der zufällig 2022 den ersten Beleg(!) mit einem österreichischen 3 Kr Farbfehldruck 1867 entdeckt hat. Wäre der hier gezeigt worden, bin ich mir sicher, dass sofort dutzende User das Teil als Fälschung gebrandmarkt hätten, weil es das "einfach nicht geben darf".

    Na ja, er hat den Fund prüfen lassen und ist nach der erfolgreichen Auktion jetzt um 300.000 Euro reicher!

    Bitte nicht falsch verstehen, aber es kann durch uns hier - egal, wie versiert wir auch scheinen mögen - keine letztgültige Expertise erfolgen.

    Also am besten prüfen lassen und uns hier über das Ergebnis informieren.

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