Auch ich habe diese Mail bekommen. Auch die Antwort des Auktionshauses. Da es anscheinend Sammler betrifft könnte ich mir einen Adressenhack beim Auktionshaus vorstellen.
Interessant, vom Auktionshaus habe ich bislang keine Mail bekommen.
Auch ich habe diese Mail bekommen. Auch die Antwort des Auktionshauses. Da es anscheinend Sammler betrifft könnte ich mir einen Adressenhack beim Auktionshaus vorstellen.
Interessant, vom Auktionshaus habe ich bislang keine Mail bekommen.
Die Betrüger werden immer kreativer: Heute bekam ich eine email, die angeblich von einem bekannten Auktionshaus in Neuss stammte, in der ich aufgefordert wurde, kurzfristig Zollgebühren für eine Hermes-Sendung zu zahlen. Der Link (den ich nicht angeklickt habe) führt auf eine dubiose Seite aus Estland.
Das Hermes-Logo und die Absender-email sehen echt aus, eine (frei erfundene) Sendungsnummer war auch enthalten.
Dass eine solche Mail niemals vom Auktionshaus kommen wird, ist eigentlich naheliegend, wenn man darüber nachdenkt.
Das ist eine Vignette der französischen Freiwilligenlegion, die an der Seite der Wehrmacht an der Ostfront an zahlreichen Kriegsverbrechen beteiligt war.
Sieht mir nicht so aus, als hätte diese Sammlung einen Wert, der über den (nicht zu unterschätzenden) sentimentalen Anteil hinausgeht. Eigentlich ideal, um sich in das Thema Briefmarken mithilfe eines Katalogs hineinzufuchsen.
Die Zähnung der linken Marke sieht mir sehr nach Linienzähnung aus.
Auf der Seite des Verbands der österreichischen Prüfer ist er noch als aktiv aufgeführt, merkwürdig....
In meinem Spalink 100 Punkte auf Brief, 50 Punkte sonst. Oder hast Du die 50 wegen der zwei Marken verdoppelt ?
Bei der Saargebietsfahrt wurde überhaupt sehr viel philatelistisch "gespielt". Es gibt z. B. einige wenige Belege, auf denen vorschriftswidrig der Saarbrücker Luftpoststempel, der eigentlich schon seit Jahren aus dem Verkehr gezogen war, abgeschlagen wurde.
Hier ein Beleg der Rundfahrt mit gleich zwei Marken mit Druckdatum, die 170 hierdurch zugleich mit dem Plattenfehler I "Fleck hinter dem Kopf des Sanitäters":
Das sie als [leistungsloses] Einkommen anders veranlagt wird als Einkommen aus geleisteter Arbeit ist ein Punkt, den Du niemanden plausibel erklären kannst.
Diesen Kommentar verstehe ich absolut nicht, denn zum Thema Besteuerung von Kapitalerträgen habe ich mich nicht einmal ansatzweise geäußert.
Bundesanleihe mit 3 %? Was ist das für ein Unsinn. Da bekommt man noch nicht mal die aktuelle Inflation ersetzt. Und die ist eh schön gerechnet. Na ja, der Großteil der Hiesigen hat eh keine Ahnung von fiskalischen Obliegenheiten. Deshalb konnte die Finanzindustrie den Hiesigen auch den Quatsch mit der sogenannten Riester Rente unterjubeln.
Zunächst einmal ist die Rendite eine Tatsache und kein Grund, ausfällig zu werden. Mit fiskalischen Dingen hat sie rein gar nichts zu tun, ebensowenig wie mit der Riester-Rente.
Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass es sichere Anlageformen gibt wie Bundesanleihen, die derzeit ca 3 % pro Jahr einbringen. Wer höhere Renditen anstrebt, wird immer ein höheres Risiko akzeptieren müssen.
Kleber , warum ?
Weil der Michelpreis für Originale gilt, nicht für Nachdrucke.
Wer mit Aktien spekuliert, geht ein viel höheres Risiko ein als mit festverzinslichen Papieren. (die 10-jährige Bundesanleihe wirft übrigens aktuell 3 % p.a. ab) Daher erwarten Aktionäre verständlicherweise auch eine höhere Rendite. Klappt halt nur nicht immer.
Bei Ebay wird ein solches Jahrbuch angeboten für 149,- EUR im Sofortkauf. Der Händler weist in der Beschreibung auf den Katalogwert von 1.700,- EUR hin. Vermutlich ist das aber ein Nachdruck, da wäre ich vorsichtig und würde mal nachfragen:
https://www.ebay.de/itm/336420468507 (Affiliate-Link)?
Gruß kartenhai
Wenn das so sein sollte, würde das Angebot gegen ebay-Regeln verstoßen.
In Krisenzeiten allerdings könnte sich dieses Gerät, wenn es gut und verlässlich funktioniert, als sehr nützlich erweisen!
Wie gesagt, lt. Gebrauchsanweisung ist es eben gerade nicht verlässlich....
Heute erhielt ich eine Werbe-email von Leuchtturm für dieses Gerät. Betitelt war sie "Edelmetalle sicher prüfen". Offenbar liest die Firma Leuchtturm ihre eigenen Gebrauchsanweisungen nicht ![]()
Ich lese da, dass jemand im Königl. Bayr. Bezirksamte Staffelstein am 12. August 1872 getraut wurde. Dieses Datum liegt Monate vor dem Verfassen des Briefs. Ich vermute daher, dass Google irrt.
Auf der APHV-Seite findet sich aktuell folgender Beitrag mit einem Zeitungsartikel aus Nürnberg zum Thema Briefmarkensammlerverein.
Der APHV zeigt sich über den Journalisten angesichts der "Dichte und Tiefgründigkeit seiner Recherche" begeistert.
Noch beeindruckender wäre es, wenn der Journalist beim Bilduntertitel nicht China mit Indien verwechselt hätte....
Der Titel des Schriftstücks lautet "Taufzeugniß beizubringen"