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Beiträge von erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 10 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 235

    • erron
    • 17. April 2026 um 21:58
    Zitat von Schildescher

    Der VB wurde vor einigen Jahren mit einer Vereinssendung einer Prüfung beigelegt. Warum der Prüfer nicht auf die Signums eingegangen ist oder diese übersehen wurden weiß ich nicht. Das soll jetzt nicht heißen dass die Signums echt sind.


    Schildescher

    Schildescher

    dieser KOS-Stempelabschlag von Siemensstadt bei Berlin auf deinem Viererblock war laut Dieter Sejaks Kreisobersegmentdaten

    SIEMENSSTADT / b. BERLIN / * *22.12.19158.11.1917

    nur vom 22.12.1915 bis 8.11.1917 in Gebrauch.

    Und Inflaprüfer Tworek lehnte die 100 % Echtheitsprüfung wegen fehlenden Infos über diesen Stempelabschlag vorsichtshalber ab.

    Hatte auch schon von ihm mehrere solcher Zettelchen als Hinweis (lose Marke,Stempel nicht prüfbar. Falls Bedarfsbriefe mit gleichen Stempelabschlag vorhanden, bei nächster Prüfsendung beilegen) bekommen.

    Möglich auch, dass die INFLA-Berlin Signums von Peschl auf den Markenrückseiten gefälscht sind.


    mfg


    erron


    Stempelabschlag von SIEMENSSTADT / b. BERLIN 26.4.23

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 5 Mk., Mi. Nr. 238

    • erron
    • 17. April 2026 um 19:48

    Hallo,

    Statt einem EF-Beleg mit dem 5 Mk. Wert, MeF-Belege .

    Drucksache bis 25 Gramm aus der PP 13 vom 1.3.23-30.6.23.

    Abgestempelt in Nordhausen am 26.4.23 und versendet an das Sägewerk Fuchs in Braunlage/Harz.

    Die Gebühren für eine 25 Gramm Drucksache betrugen in dieser PP genau 20 Mark, was der Absender, die chemische und technische Fabrik in Nordhausen am Harz, mit 4 Marken auch tat.

    Somit portogerecht.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 100 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 237

    • erron
    • 17. April 2026 um 19:21

    Hallo,

    eine portogerechte Ausland-MeF mit den Flugpostkarken.

    Versendet in der PP 14 (1.7.23-31.7.23) am 29.7.23 von Bremen ins Ausland nach Danzig-Heubude.

    Verklebt wurden drei Marken zu je 100 Mark. Für Auslandsbriefe nach Danzig galten bekanntlich auch die Inlandsgebühren des deutschen Reich von 300 Mark für einen Fernbrief bis 20 Gramm.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 100 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 237

    • erron
    • 15. April 2026 um 18:27

    Hallo,

    eine EF als Fernbrief aus der PP 13 (1.3.23-30.6.23) von Stuttgart am 19.5.23 nach Nürnberg als Postsache mit dienstlichem Nebenstempel vom Stuttgarter Postamt Nr. 1.

    Dienstliche Postsachen sollten nicht frankiert wurden, da Postsachen Portofreiheit genossen. Seit dem 1.4.1920 wurde ja das Postrecht des Deutschen Reiches übernommen. Normalerweise waren dienstliche Postsachen portofrei.

    Warum wurde dieser Beleg nun trotzdem frankiert?

    Das Postamt Nr 1 Stuttgart Briefpoststelle I war unter anderem auch zuständig für den Versand von württembergischen Briefmarken an Sammler.

    Voraussetzung für des Versand von Sammlermarken war ein fertig portogerechter, vorfrankierter und adressierter Rückumschlag, der bei der Bestellung beigefügt war. Erkennbar an dem gefalteten Briefumschlag und den dadurch entstandenen schwachen Mittelbug am Umschlages.

    Also, keine dienstliche Postsache, sondern ein gewöhnlicher portogerechter Fernbrief bis 20 Gramm an eine Person in Nürnberg, die württembergischen Marken sammelte.


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 5 Mk., Mi. Nr. 238

    • erron
    • 15. April 2026 um 17:01
    Zitat von DKKW

    Es gibt sie auch auf Kartonpapier. Das Lexikon Philatelie schreibt dazu: Kartonpapier im Gewicht von 100-150g/cm² und mehr als 0,13mm Stärke. Im Kohl-Handbuch hingegen heißt es: Das Papier kommt bei den im Plattendruck hergestellten Marken auffallend stark , wenn auch nicht kartonartig vor. Hier kann evtl. erron weiterhelfen.

    DKKW

    Kartonpapier "z".

    Ich habe solch eine, noch von Peschl gepüfte Nr 238; aber nur in postfrisch.

    Mit meinem 30 Jahre alten, noch analogen Dickenmessgerät habe ich diese Marke mal nachgemessen.

    Je nach plazierung des Messgerätes an der Marke liegt die Dickenmessung zwischen 0,011 bis 0,014 mm. Die Marke fühlt sie auch zwischen den Finger etwas dicker und steifer an.

    Als Vergleich habe ich mehrere postfrische fünf Mark-Marken nachgemessen. Da zeigt das Messgerät eine Papierstärke zwischen 0,008 bis 0,010 mm an.


    Das "z" über seinem Prüfsignum, Peschl hatte ja kein Prüfstempel mit dem Buchstaben "z" , muß wohl irgendein Zeitgenosse mit Bleistift angebracht haben.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 100 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 237

    • erron
    • 9. April 2026 um 16:58

    Hallo,

    noch einen kompletten Bogen der Nr 237 mit der HAN: 9969.22

    War für den Scanner auch zu groß, deshalb als komprimiertes Fotobild.

    Auf dem senkrechten linken Bogenrand unten ist der im Michel aufgeführte Plattenfehler "1" kopfstehend vorhanden.


    Als Detail die kopfstehende "1".

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 25 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 236

    • erron
    • 8. April 2026 um 19:12

    Hallo,

    aus der PP 13 vom 1.3.23-30.6.23 ein portogerechter MeF-Fernbrief bis 20 Gramm, frankiert mit vier Marken zu je 25 Mark aus dem damals ungefähr ca. 416 Einwohner zählendem Dorf (Rittergut) Stramehl, versendet an einen Herrn General Lilin in Berlin W 62.

    Absender war ein Herr Drewitz aus dem nahegelegenem Gut Löpersdorf

    Stramehl heißt heute Strzmiele.

    Bei diesem Stempelabschlag von STRAMEHL / * * * war der Postbedienstete seinerzeit um 12 Jahre voraus.

    Das Stempeldatum lautet 19.6.35 anstatt 19.6.23.

    Das tut dem seltenen Stempelabschlag von Strahmehl aber keinen Abbruch, dieser Stempel (Kreisstegstempel mit Gitter oben und unten, Infla Stempeltype 4) ist in der Stempeldatenbank weder bei stampsx noch bei Philaseiten zu finden.

    Kommt aber bald hinein.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 25 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 236

    • erron
    • 6. April 2026 um 13:40

    Hallo,

    einen kompletten Bogen der 25 Mark-Flugpostserie.

    HAN: 9968.22

    War für den Scanner zu groß, deshalb als komprimiertes Fotobild.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 10 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 235

    • erron
    • 4. April 2026 um 09:16

    Hallo,

    aus der PP 13 vom 1.3.23-30.6.23 eine MeF.

    Versendet als zeitgerechter Fernbrief bis 20 Gramm von Hannover am 17.5.23 nach Norden in Ostfriesland.

    Die Gebühr betrug 100 Mark. Verklebt wurden zehn Marken zu je 10 Mark.

    Somit portogerecht.


    Von diesem Stempelgerät, HANNOVER / * 1 ii (Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten) Inflastempeltype 3, wurden nach der Inflationszeit noch viele Inflationsmarken rückdatiert entwertet. Somit Falschstempelabschläge.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 10 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 235

    • erron
    • 1. April 2026 um 16:33
    Zitat von DKKW

    Der Michel Spezial 2016 nennt weder Abarten noch Plattenfehler. erron wurde in der PHILA-DB offenbar vom Serverabsturz überrascht, bei der Rubrik Plattenfehler heißt es: Hier wird noch gearbeitet.

    DKKW

    ja, so war es damals mit dem kompletten Serverabsturz, irgendwann im Jahre 2017 oder 2018.

    Ca. 80 % der Daten konnte ich damals Dank meiner Datensicherung nach und nach wieder einpflegen.


    Zu den Plattenfehler.

    Im Infla-Berlin Handbuch, Band Nr 79, sind die nun schon seit längerer Zeit bekannten Plattenfehler aufgeführt.

    Einen kann ich vorstellen.

    Mi Nr 235 PF III. Runder Fleck im rechten Flügel.

    Vorkommen auf Bogenfeld 99 bei einer Teilauflage der Bögen mit der Hausauftragsnummer: HAN 9970.22

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern- und Arbeiterausgabe, Bogenmaterial

    • erron
    • 26. März 2026 um 13:15

    DKKW ,

    wie du schon auf deinem Bogen gesehen hast,

    ist der PF I (Bogen der "6" offen und weißer Fleck im Innenbogen) auf Feld 50 einer Teilauflage des Bogens Nr 2 leider nicht vorhanden.

    Bewertung wäre laut Inflaband Nr 60 in postfrisch 200 Michel. Gestempelt 500 Michel.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich Inflation, einfarbige Posthorn Ausgabe, 1922, 3 Mk., Mi. Nr. 225

    • erron
    • 19. März 2026 um 14:14

    DKKWZeitungssache ist eingefügt.


    mfg


    erron

  • DR Nr. 244 c

    • erron
    • 18. März 2026 um 20:35

    Vesper123

    siehe:

    P H I L A - D B

    und auch die Anmerkung * zu der Farbe "c" nachvollziehen.

    mfg


    erron

  • Brustschildbriefe

    • erron
    • 13. März 2026 um 16:58

    Hallo,

    einen Beleg laut Befund vom verstorbenen BPP-Prüfer Hennies im Ortszustellbereich von Otterndorf nach Wanna.

    Verklebt wurde eine 1/2 Groschenmarke mit großem Brustschild. Nr 18.

    Stempelabschlag von OTTERNDORF/ 9/2/NACHTS

    Dieser müsste laut Michel Stempelhandbuch der Hannoverstempel vom Type I/4/8/DG sein.

    mfg


    erron

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • erron
    • 13. März 2026 um 15:50

    Wulf ,

    nur am Rande sammelte ich Anfangs Brustschildebelege und Marken.

    Danke, dann ist es Type 12- 4, hatte mir diese Typenbezeichnung aus den Michel-Stempelhandbüchern vor vielen Jahr(zehnten) damals "herausgefischt".


    mfg


    erron

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • erron
    • 13. März 2026 um 15:33

    Hallo,

    Postkarte von Elberfeld nach Cöln am 1. September 1872. (Spalnik 12-3)

    mfg


    erron

  • Meine Heimatsammlung Elmshorn

    • erron
    • 13. März 2026 um 15:02

    Mecklenburger Ochsenkopf

    Maximale Anzahl an Dateianhängen: 10
    Maximale Dateigröße: 1 MB
    Erlaubte Dateiendungen: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich Inflation, Wohlfahrtsausgabe zu Gunsten der Alters- und Kinderhilfe, Wz.2, 12 + 8 Mk., Mi. 234

    • erron
    • 13. März 2026 um 14:56

    Hallo,

    dafür einen Fernbrief von Menden (Kreis Iserlohn) nach Frankfurt am Main.

    Versendet am 14.12 22 (Letzttag der Portoperiode 10) wo die Gebühr für einen Fernbrief bis 20 Gramm noch 12 Mark kostete.

    Einen Tag später (15.12.22) kostete die Gebühr für die gleiche Versendungsart schon 25 Mark.


    Die Inflation beschleunigte sich weiter und der Wert der Mark wurde immer weniger.

    500 Gramm Butter kostete nun schon über 1000 Mark, ein Jahr zuvor waren es noch knapp 100 Mark.

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    mfg

    erron

  • Deutsches Reich Inflation, Wohlfahrtsausgabe zu Gunsten der Alters- und Kinderhilfe, Wz.2, 12 + 8 Mk., Mi. 234

    • erron
    • 13. März 2026 um 14:36

    Hallo,

    zur Abwechselung mal einen kompletten Bogen der Nr 234 mit HAN H 6912.22

    Leider keine Druckunregelmäßigkeiten auf dem Bogen vorhanden.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich Inflation, Wohlfahrtsausgabe zu Gunsten der Alters- und Kinderhilfe, Wz.2, 6 + 4 Mk., Mi. 233

    • erron
    • 13. März 2026 um 13:17

    Hallo,

    die linke Marke zeigt den Plattenfehler "I" gebrochenen linker Unterarm.

    Zusätzlich haben beide Marken eine schöne Druckzufälligkeit.

    Schrift: 4 Mark für Alters - und Kinderhilfe stark nach links versetzt.

    mfg


    erron

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