Beiträge von erron
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Die Nr A113a "I" ist seit Anfang der 1990 Jahre jetzt die Farbvariante "b"
Inflaprüfer Oechsner hatte sie damals noch als "I" gekennzeichnet.
Unter UV-Licht sollte sie bräunlichlila [braunlila] leuchten.
mfg
erron
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Hallo Forum,
ich weiß, dass eine Farbbestimmung per Scan schwer ist und jetzt im Vergleich zwischen Realität und Scan wird es mir noch ersichtlicher aber was meint ihr? Ist der 2er-Streifen eine 151b oder nur eine dunklere "a" mit fetterem Farbauftrag? Die rechte Marke ist eine geprüfte 151a, die beiden darunter sind ungeprüft und auch fraglich, aber farblich dazwischen.
Viele Grüße
Hagen
ich habe mal eine geprüfte Nr 151 in der Farbvariante "b" darübergelegt.
Bei deinen Marken ist nach meiner Einschätzung keine Farbvariante "b" vorhanden.
Die einen Marke hat, wie du schon selbst erkannt hast, ein fetter Farbauftrag.
Siehe selbst
mfg
erron
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Hallo,
eine MeF mit der 200 Mk. Luftpostmarke fehlt noch.
Hier in Form einer Fernpostkarte von Mittenwald, auch aus der PP 15; am 18.8.23 abgestempelt und versendet nach Berlin-Tempelhof.
Das Fernpostkarten-Porto betrug in dieser PP 15 genau 400 Mark, was der Absender dieser Karte mit zwei Flugpostmarken auch verklebte.
Somit portogerecht.
mfg
erron
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Hallo,
am 18.8.1923 wurde eine MeF mit einem verklebten, waagerechtem Flugpostpaar zu 200 Mark,
von Leverkusen aus versendet in den Oberbayerischen Ort Bruckmühl, Gemeinde Kirchdorf am Haunpold.
Die Gebühren betrugen in dieser PP 15 vom 1.8.23-23.8.23 für den Versand einer offenen Drucksache bis 25 Gramm: 200 Mark.
Somit wurde portogerecht frankiert.
mfg
erron
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Hallo,
eine portogerechte MeF kann ich zeigen.
Verklebt wurden vier Marken zu je 25 Mark, um der Briefgebühr von 100 Mark für einen Fernbrief bis 20 Gramm am Letzttag der PP 13 gerecht zu werden.
Abgestempelt am 30.6.23 in Oberndorf am Neckar und versendet an die Oberamtssparkasse in Sulz am Neckar.
mfg
erron
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Hallo,
nur eine MiF mit der 5 Mk.-Marke kann ich zeigen.
Verklebt wurden sechs Marken aus der Flugpostserie I und II und eine 5 Mk.-Marke aus der Flugpostserie III, ist die untere linke Marke.
Die Gebühren betrugen in dieser PP 13 (1.3.23-30.6.23) für einen Fernbrief bis 20 Gramm: 100 Mark. Mit Zusatzleistung Einschreiben zusätzlich 80 Mark.
Versendet von Schriesheim nach Rostock am 30.6.23.
Somit portogerecht.
mfg
erron
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Hallo,
wie DKKW im Thread #3 als Beispiel einer der vielen möglichen Versendungsarten als MeF schon erwähnt hat,
eine Drucksache bis 25 Gramm, versendet in der PP 13.
Portogerechte Versendung von Canstatt am 30.6.23 nach Breslau.
War der Letztag dieser PP 13.
mfg
erron
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Hallo,
Zwei neue Plattenfehler der 25 Mark-Markenausgabe sind im Handbuch von Infla-Berlin, Band 79, aufgeführt.
Einmal die fehlende Feder im rechten Flügel.
Der zweite ist der Bruch am zweiten "e" von "Deutsches"
Diesen zweiten Plattenfehler kann ich zeigen.
Vorkommen auf Bogenfeld 4 einer Teilauflage mit der HAN: 3212.23.
Die Bewertung laut Handbuch: * =20, ** =120, O = 350, Brief = 500.
mfg
erron
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Abteilung: Sonder-und Werbestempel;
Maschinenhalbstempel: Fahnenstempel
Bochmann Nr 1, Filbrandt Nr 80.
Abstempelzeitraum: 21.4.-5.5.1921
Der Werbestempel bezieht sich auf die "Entführung" von Martin Luther vor 400 Jahren am 4.5.1521 und sein Exil auf der Wartburg.
mfg
erron
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Hallo,
ein Beleg als EF fehlt noch.
In der PP 16 vom 24.8.23-31.8.23 gab es die Versendungsmöglichkeit für die Nachlieferung von Zeitungen.
Für die Nachlieferung von einer Zeitung betrug die Gebühr genau 10.000 Mark.
Am 30.8.23 wurde ein Antrag beim Postamt in Dresden für die Nachlieferung einer Zeitung nach Leipzig gestellt.
Das Postamt in Dresden verwendete dazu eine Marke zu 10.000 Mark in der Farbvariante "b".
Dieser Scan des Beleges war auf der Titelseite der 73. Briefmarkenauktion vom damaligen Auktionshaus Jennes und Klüttermann im Jahre 2018.
mfg
erron
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Hallo,
dann stelle ich auch noch zwei Belege als MeF ein.
Eine R-MeF in der Farbvariante "a" aus dem unteren linken Eckrandbogen.
Versendet in der PP 16 am 25.8.23 als Fernbrief bis 20 Gramm.
Aus dem Ort Ringenhain, Amtshaus Bautzen in das entfernte Kamenz in Sachsen.
Das Porto betrug als Fernbrief 20.000 Mark, zusätzlich als Einschreiben nochmals 20.000 Mark.
Ergeben die erforderlichen Gebühren von 40.000 Mark.
Somit portogerecht.
Bei dem zweiten Beleg in der besseren Farbvariante "b"
der am 30.8.23 von Mühleneichsen am Letztag der PP 16 nach Hamburg versendet wurde,
reichte das Porto von 20.000 Mark für einen Fernbrief bis 20 Gramm aus.
Somit auch portogerecht.
mfg
eron
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Hallo zusammen,
noch ein Nachtrag zu meinen Vorbemerkungen. Mir ist kein Band der Infla-Bücherei bekannt, in der diese beiden Marken behandelt werden. Eventuell ist irgendwann einmal ein Artikel zu dieser Ausgabe in den Infla-Berichten erschienen, ich weiß es nicht Dazu kommt, die Homepage von Infla-Berlin läuft zur Zeit nicht stabil, immer wenn ich die Bücherübersicht aufrufe schmiert die Seite ab,
Viele Grüße
DKKWÜber diese beiden Markenausgaben in Kupferdruck gibt es Infos:
Infla-Berlin Berichte, Folge 291 und Folge 292 aus September und Dezember 2023.
Autor Bernd Klemm: Briefmarkenpyramide und Kupferdruck-zur verfehlten Politik des Reichspostministeriums in der deutschen Inflation.
Zu beziehen bei: Wilhelm.Keppler@web.de
mfg
erron
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Hallo,
in der PP 14 wurde ein Paket mit einem Gewicht von 11 kg von Bremen nach der Insel Wangerooge versendet. Die Wegstrecke für dieses Paket betrug weniger als 375 km.
Paketkarten verblieben zur Nachweis der Zustellung eigentlich bei der Post und sollten später vernichtet werden.
Diese Paketkarte hatte aber vorher schon den Weg zu Sammler gefunden.
mfg
erron