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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von erron

  • 2 Briefmarken Deutsches Reich

    • erron
    • 9. Oktober 2026 um 18:42

    mpiodi

    Abteilung: Sonder-und Werbestempel;

    Maschinenhalbstempel: Fahnenstempel

    Bochmann Nr 1, Filbrandt Nr 80.

    Abstempelzeitraum: 21.4.-5.5.1921

    Der Werbestempel bezieht sich auf die "Entführung" von Martin Luther vor 400 Jahren am 4.5.1521 und sein Exil auf der Wartburg.


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich Inflation, Kölner Dom Ausgabe, Mi. 262

    • erron
    • 5. Oktober 2026 um 18:54

    Hallo,

    ein Beleg als EF fehlt noch.

    In der PP 16 vom 24.8.23-31.8.23 gab es die Versendungsmöglichkeit für die Nachlieferung von Zeitungen.

    Für die Nachlieferung von einer Zeitung betrug die Gebühr genau 10.000 Mark.

    Am 30.8.23 wurde ein Antrag beim Postamt in Dresden für die Nachlieferung einer Zeitung nach Leipzig gestellt.

    Das Postamt in Dresden verwendete dazu eine Marke zu 10.000 Mark in der Farbvariante "b".

    Dieser Scan des Beleges war auf der Titelseite der 73. Briefmarkenauktion vom damaligen Auktionshaus Jennes und Klüttermann im Jahre 2018.

    mfg

    erron

  • Deutsches Reich Inflation, Kölner Dom Ausgabe, Mi. 262

    • erron
    • 4. Oktober 2026 um 17:36

    Plattenfehler sind bei dieser Markenausgabe meines Wissens keine bekannt.

    Dafür gibt es eine schöne Druckzufälligkeit oder besser, Ausschusspapier

    Bei dieser Unterrandmarke wurde der Druck von einen Teil des Bildes einfach auf den Bogenunterrand gedruckt.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich Inflation, Kölner Dom Ausgabe, Mi. 262

    • erron
    • 4. Oktober 2026 um 17:20

    Hallo,

    dann stelle ich auch noch zwei Belege als MeF ein.

    Eine R-MeF in der Farbvariante "a" aus dem unteren linken Eckrandbogen.

    Versendet in der PP 16 am 25.8.23 als Fernbrief bis 20 Gramm.

    Aus dem Ort Ringenhain, Amtshaus Bautzen in das entfernte Kamenz in Sachsen.

    Das Porto betrug als Fernbrief 20.000 Mark, zusätzlich als Einschreiben nochmals 20.000 Mark.

    Ergeben die erforderlichen Gebühren von 40.000 Mark.

    Somit portogerecht.


    Bei dem zweiten Beleg in der besseren Farbvariante "b"

    der am 30.8.23 von Mühleneichsen am Letztag der PP 16 nach Hamburg versendet wurde,

    reichte das Porto von 20.000 Mark für einen Fernbrief bis 20 Gramm aus.

    Somit auch portogerecht.


    mfg


    eron

  • Deutsches Reich Inflation, Wartburg Ausgabe, Mi. 261

    • erron
    • 30. September 2026 um 21:23

    Hallo,

    einen Bogen in der Farbvariante "a".


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Wartburg und Kölner Dom, Freimarkenausgabe, Vorbemerkungen

    • erron
    • 30. September 2026 um 08:02
    Zitat von DKKW

    Hallo zusammen,

    noch ein Nachtrag zu meinen Vorbemerkungen. Mir ist kein Band der Infla-Bücherei bekannt, in der diese beiden Marken behandelt werden. Eventuell ist irgendwann einmal ein Artikel zu dieser Ausgabe in den Infla-Berichten erschienen, ich weiß es nicht Dazu kommt, die Homepage von Infla-Berlin läuft zur Zeit nicht stabil, immer wenn ich die Bücherübersicht aufrufe schmiert die Seite ab,

    Viele Grüße
    DKKW

    DKKW

    Über diese beiden Markenausgaben in Kupferdruck gibt es Infos:

    Infla-Berlin Berichte, Folge 291 und Folge 292 aus September und Dezember 2023.

    Autor Bernd Klemm: Briefmarkenpyramide und Kupferdruck-zur verfehlten Politik des Reichspostministeriums in der deutschen Inflation.

    Zu beziehen bei: Wilhelm.Keppler@web.de

    mfg

    erron

  • Deutsches Reich Inflation, Wartburg Ausgabe, Mi. 261

    • erron
    • 29. September 2026 um 21:32

    Hallo,

    in der PP 14 wurde ein Paket mit einem Gewicht von 11 kg von Bremen nach der Insel Wangerooge versendet. Die Wegstrecke für dieses Paket betrug weniger als 375 km.

    Paketkarten verblieben zur Nachweis der Zustellung eigentlich bei der Post und sollten später vernichtet werden.

    Diese Paketkarte hatte aber vorher schon den Weg zu Sammler gefunden.

    mfg


    erron

  • Krone & Adler. Ausgaben des DR Nr. 49

    • erron
    • 23. September 2026 um 20:04

    Hallo,

    Was neues vom oben im Thread #16 gezeigten Fehler mit dem Befund vom Dezember 2002: Breiter Bruch im Bogen der "5" 


    Nun auch bekannt in der selteneren Farbvariante "aa" .

    Nach den neuesten Forschungen über diesen Bruch in der "5" kommt dieser Plattenfehler überwiegend in den Jahren 1890-1894 in den Farbvarianten "a" und "b" vor.

    Es gibt unterschiedlichsten Erscheinungsstufen, von Stufe I bis Stufe V.


    Bei den obigen gezeigten Befund, Thread #16, mit dem Stempelabschlag von Strassburg in der Farbvariante "a" ist es die Endstufe V. Bogen unten komplett offen. Kugel der "5" stark verkürzt.


    Bei dieser Marke mit dem Stempelabschlag von Berlin in der nun bekannten Farbvariante "aa" ist es die Stufe IV.

    Reste vom unteren Bogen noch vorhanden. Kugel wie Haken wirkend.


    Und bei dieser Marke ist es die Stufe II.

    Bogen mit Bruchfragmenten und Kugel nach unten offen.


    Zusätzlich haben alle diese Plattenfehler nach den Forschungen der Arge Krone &Adler immer noch einen Nebenfehler:
    Eine kleine weiße Kerbe unterhalb des "E" in der Farbfläche.


    Die Bewertungen gehen in der Stufe I von 50 Krone & Adler-Punkte (Euro) bis 500 Punkte (Euro) in der Stufe V.


    Zu den tatsächlichen Verkaufspreisen seit dem Jahre 2015: Von 1,99 - 320 Euro je nach Erhaltung der Marke und Sichtbarkeit des Plattenfehlers.


    In meiner Registatur habe ich zur Zeit 42 Marken mit diesem Plattenfehler von Stufe I bis V registriert.

    Auf Belegen sind es 3 Marken.


    mfg


    erron

  • Mech3 hat Geburtstag

    • erron
    • 22. September 2026 um 18:40

    Mech3

    ein bisschen zu spät, aber dennoch:

    Noch nachträglich alles Gute zum Geburtstag.

    mfg

    erron

  • erron hat Geburtstag

    • erron
    • 22. September 2026 um 18:37

    Allen vielen Dank für die Glückwünsche.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Rhein-Ruhr-Hilfe, Wohlfahrtsausgabe, 25 Mk. + 500 Mk., Mi. 259

    • erron
    • 18. September 2026 um 17:04

    Hallo,

    aus der PP 12 (15.1.23-28.2.23) eine EF-Fernpostkarte, versendet am 22 Februar 1923 von Dietfurt im Altmühltal

    in das entfernte Maisach bei München.

    Zehn Tage lang war eine portogerechte Verwendung der 25 Mk. Marke mit Aufdruck Rhein=Ruhr=Hilfe als Fernpostkarte in dieser PP 12 möglich.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich Inflation, 3 Mk. Luftpostausgabe 1922, Holztaube, Mi. 217

    • erron
    • 18. September 2026 um 10:28

    Hallo,

    aus der PP 8 (1.7.22-30.9.22) eine EF.

    Deklariert als Geschäftspapiere von der Hanseatische Versicherungs-AG in Frankfurt/Main am 16.9.22 und adressiert an eine Person in Hochheim am Main.

    Die Gebühren betrugen in dieser PP 8 für die Versendung als Geschäftspapiere bis zu einem Gewicht bis 250 Gramm genau 3 Mark.

    Somit portogerecht.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Rhein-Ruhr-Hilfe, Wohlfahrtsausgabe, 20 Mk. + 1000 Mk., Mi. 260

    • erron
    • 17. September 2026 um 09:17

    Hallo,

    einen kompletten Bogen der Nr. 260

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Rhein-Ruhr-Hilfe, Wohlfahrtsausgabe, 5 Mk. + 100 Mk., Mi. 258

    • erron
    • 12. September 2026 um 11:14

    DKKW

    Ja, es stimmt schon, dass es von der Nr 258 zur Zeit keine bedarfsgerechte EF von dieser Marke gibt.

    Nun bin ich in der Philadb-Datei meines alten XP-Rechner fündig geworden.

    Ich hatte damals, Ende der Nullerjahre, einen Scan eines Sammlers bekommen zwecks Einpflegen in die Philadb.
    Dieser Beleg soll für 500 Euro verkauft wurden sein.

    Eingepflegt hatte ich den Beleg in die Philadb damals aber nicht.

    Nur der Eurobetrag steht noch.

    Ich habe mal den Befund und der Beleg aus der PP 13 bearbeitet und zusammengefügt.


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 1000 Mk., Mi. Nr. 252

    • erron
    • 7. September 2026 um 19:45

    DKKW ,

    Was hatte ich da die ganze Zeit Tomaten auf den Augen.

    Jetzt seh ich es ja.

    APOLDA heißt der Ort. Und ich suche die ganze Zeit nach MULDA.

    Und dieser Stempelabschlag, der in der stampsx Datenbank zu finden ist, hat auch den Sehnenbruch. "Kreisbrückenstempel mit Bogen oben und unten" APOLDA * * o

    Stempeldatenbank

    mfg

    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 1000 Mk., Mi. Nr. 252

    • erron
    • 7. September 2026 um 09:50

    Hallo,

    mal kein Beleg, dafür noch eine ungeprüfte, gestempelte Marke als Doppeldruck.

    Der unsaubere Stempelabschlag aus der Inflationszeit mit dem unteren Stegbruch von MULDA 27.7.23 * * * in der Stempelform "Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten" (Infla Type 3), ist in keiner Stempeldatenbank zu finden.

    Dagegen sind spätere Stempelabschläge nach der Inflationszeit ohne den unteren Stegbruch in diesem Type 3 oft anzutreffen.

    Naja, vielleicht finde ich mal einen unscheinbaren, echt gelaufenen Inflationsbeleg vom Juni, Juli oder August 1923 mit diesem Stempeltype 3 und dem unteren Stegbruch.

    Philatelisten sind ja "Jäger und Sammler".:zwinklach:

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 1000 Mk., Mi. Nr. 252

    • erron
    • 7. September 2026 um 08:02

    Zitat:

    Gehe ich recht in der Annahme, dass die 50 Mk. Postlagergebühr im Band 12 für die vorfrankierte Gebühr galten und die mit Blaustift notierten 80 (Mk.) die nachträglich vom Empfänger erhobene Gebühr darstellten? Dazu würde ja auch der in Köln verwendete Kreisstempel "Köln 1 (Porto)16.8." passen.

    DKKW

    Ja, deine Annahme ist richtig.


    mfg

    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 20 Mk., Mi. Nr. 241

    • erron
    • 1. September 2026 um 11:33

    DKKW

    Ich kann dir eine ähnliche Karte aus der Hochinflation zeigen, wo die Oldenburgische Post das

    Postamt in Neunkirchen/Nahe im damaligen Saargebiet über den Bezugspreis einer Zeitschrift informierte.

    Das Großherzogtum Oldenburg besaß eine Enklave im heutigen Saarland.

    Amt Nohfelden, Bürgermeisterei Neunkirchen/Nahe.

    Von 1817 bis 1937 gehörte Neunkirchen/Nahe zum oldenburgischen Fürstentum Birkenfeld.

    Obwohl das Saargebiet damals Ausland war, galt der Inlandstarif von 2 Milliarden Mark des deutschen Reichs.


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 20 Mk., Mi. Nr. 241

    • erron
    • 1. September 2026 um 11:09

    DKKW

    Nun meine Frage. Eine Drucksachenkarte von einem Postamt an ein anderes, offenbar weder portofreie Postsache noch portopflichtige Dienstsache. Musste der Zeitungsverlag für diese Mitteilungen der Bezugspreisänderung zahlen?

    Nein,

    diese Karte, versendet von Leipzig zum Postamt in Stade wurde wie eine ganz normale Drucksache bis 25 Gramm behandelt, die der Absender in Leipzig portogerecht frankiert hatte.

    Und, Drucksachenkarten gab es nur bis zum 30.6.1922.


    mfg


    erron

  • Mi. Nr. 278 I auf Postkarte

    • erron
    • 19. August 2026 um 18:57

    stempelsammler

    ja,

    habe den Beleg auch kritisch angesehen. Das Porto stimmt, 48.000 Mark für einen Rohrpostbeleg

    Anhand der drei Altsignums von Peschl, Zirkenbach und Grimm wurde der Beleg in den Jahren zwischen 1940 bis 1946 von ihnen geprüft.

    Ihre drei Prüfsignums könnten echt sein.

    Der Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten, Stempelabschlag von Berlin NW * 52 * finde ich nur einmal in der Stempeldatenbank ab 1925.

    Der Rohrpoststempel * 31 * ist nur bis ca. 1908 aufgeführt, aber auch als Falschstempel gelistet.

    Ein Scan der Belegrückseite ist leider nicht zu sehen, wo normalerweise die Signatur von Inflaprüfer Kobold bzw. nach den Krieg von Peschl zu sehen wäre.

    Naja, vielleicht fordere bei Klüttermann ein Scan der Belegrückseite an.

    mfg


    erron

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