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Papier-Dicke-Messgerät

  • HornerJunge
  • 2. Januar 2016 um 08:28
  • Jurek
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.039
    • 10. Februar 2016 um 05:32
    • #21

    Hallo HornerJunge,

    Zitat

    Das Gerät ist komplett aus Plastik…
    In der deutschen Anleitung ist unter dem Punkt "Genauigkeit" eine Toleranz von +/- 0,1mm (!!!) angegeben. Wenn die Schwankung tatsächlich so groß wäre, wäre das Gerät nutzlos.


    Wenn es wirklich komplett aus Plastik ist, dann ist es auch eher nutzlos, weil die Toleranz von +/- 0,1mm bei Plastik ist doch völlig normal und real.
    Das „Innenleben“ der Teile und unterschiedliche Temperaturschwankungen beim hantieren… Plastik ist eben Plastik, besonders wenn es aus mehreren Teilen besteht! Auch nutzen sich die Teile schneller aus wie bei einem gehärteten Edelstahl. Das darf (normal klarerweise) nicht mit der Präzision eines Gerätes aus Metall verglichen werden.
    Damit hast du m. E. im Grunde (unbewusst) ein schlechtes Urteil über dein Gerät selbst ausgesprochen (dass es für dich nutzlos ist), auch wenn du meinst, dass die Relationen nur in 0,01mm Bereich lägen…
    Also im HUNDERTSTEL (!) Millimeter Bereich eignet sich Plastik absolut NICHT!

    Beste Philagrüße! ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (10. Februar 2016 um 05:35)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.067
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Februar 2016 um 09:15
    • #22

    Konnte jemand schon den Digital-Dickenmesser von SAFE testen? Ist aber nicht gerade sehr preiswert! :O_O:


    Gruß kartenhai

    Bilder

    • SAFE Dickenmessgerät.jpg
      • 31,24 kB
      • 500 × 500
      • 313
  • Wolffi
    Moderator
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    5.494
    • 10. Februar 2016 um 09:32
    • #23
    Zitat

    Original von Jurek
    Also im HUNDERTSTEL (!) Millimeter Bereich eignet sich Plastik absolut NICHT!

    Manchmal wundere ich mich, welche Erwartungen so exisitieren.

    Da geht es darum, die Dicke in mm zu messen, und relevant im Ergebnis ist die 2. Stelle nach dem Komma (im Millimeterbereich).

    Mein Empfinden wäre da spontan: das kann es für unter 20 Euro nicht geben.
    Da muss man deutlich tiefer in die Tasche greifen, wenn man verlässliche Messungen wünscht. Mit einem Trabbi bist du bei einem Formel 1-Rennen auch nicht gut aufgestellt.

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 27.01.2026

  • Jurek
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.039
    • 10. Februar 2016 um 15:12
    • #24

    Nun ja, das ist die Erwartung von HornerJunge, der darüber für sich entscheidet, dass für ihn 0,1mm Abweichung schon nutzlos ist... Nur darauf bin ich eingegangen.
    Was meine Meinung zur Sache betrifft: Natürlich in der Philatelie ist nicht entscheidend 0,01 sondern ab 0,1 mm. Denn bei 0,01mm stellt man (mit einem Profigerät) fest, dass in der Tat in dem Bereich das Papier nicht überall gleichdick ist.

    Und ich kann jetzt noch etwas dazu draufsetzen: Wenn die Differenz bei dem China-Plastikzeug (besseren Namen verdient es nicht) wirklich nur +/- 0,1mm ist, das wäre theoretisch das schon o.k. Aber ich vermute, dass nicht einmal das bei "Vollplastik" halten wird. Geschweige eben die Mechanik, untersch. Materialausdehnung etc., dass das auch auf gewisse Zeitdauer von halbwegs genauen Angaben begleitet wird.
    Solche Dinge machen hier keine Deutschen oder Österreicher, sowas kommt aus China! China ist bekannt für oft so einen (sorry) Schrott! Da werden Angaben in einem TAUSENDSTEL Millimeter angezeigt, aber halt nur so als Werbeshow, weil es cool ausschaut! Ist dann aber von Realität sehr weit entfernt und unsinnig (nur Werbung, da in China Elektronik eh billig ist), und im Wirklichkeit die Abweichung bei Vollplastik könnte +/- 0,3mm betragen! Auch je nach verarbeiteten Materialien wie Feder etc. (Du brauchst mal an Testfächer aus Stahlblättchen das Ergebnis vermessen).
    Ich habe auch Chinesische Lupen wo drauf steht 30x und 60x! Völliger Unsinn! ... Aber bei unbedarften Käufern kommt es so viel besser an!
    In diesem Falle BILLIG heißt doch Schrot! - Ist meine Meinung dazu.
    Qualität hat nun mal nicht von ungefähr seinen Preis.
    Natürlich muss nicht immer teuer sein oder ausgerechnet so teure Geschäfte wie SAFE & Co., wo die quasi das Doppelte verlangen. Aber irgendwo sollte schon man abgewogen werden, was man für was gebraucht. Und bei dem Vollplastikding traue ich dem nicht zu, dass auch die Angabe +/- 0,1mm stimmt (vielleicht je quasi nach Laune)...

    Philagrüße

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.494
    • 10. Februar 2016 um 16:01
    • #25

    Ich möchte den Kauf in keiner Form verurteilen oder abwerten: sicher ist auch alles eine Frage des Geldes, die man der Sache zur Verfügung stellen will.

    Aufführen wollte ich nur, das die Erwartungen etwas gedämpfter sein sollten, wenn man sich bei Präzisions"werkzeug" in unteren Preissegment befindet.

    Das 1/100 war schon wichtig, denke ich... 0,1 reicht nicht.. Er schrieb:
    Die Olympiablöcke waren leider dünner als die Abart im Michel (0,16/0,17mm statt mind. 0,19mm:)

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
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  • robertoli
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    26. Juni 1966 (59)
    • 10. Februar 2016 um 16:32
    • #26

    Hallo!

    Das Zeug ist sicher für viele Bereiche wie Hobbies, zumindest bedingt, geeignet. Aber bei den Briefmarken, wo es um hundertstel der Miliimeter geht, auf keinen Fall. Das Ding hat tatsächlich eine bis zu 0,1 mm Abweichung. Ich hatte geschrieben, dass ein Papier an gleicher Stelle einmal mit 0,07 dann mit 0,13 und 0,15 gemessen wurde.

    Man kann getrost auf etwas verzichten, wenn darauf Made in China steht. Diese muß man lieber als "Made in Schrottistan" lesen :(

    Grüße,
    robertoli

  • miasmatic
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    • 10. Februar 2016 um 17:49
    • #27

    Moin zusammen,

    es paßt jetzt vielleicht nicht direkt zum Thema, aber:
    Mein neuer Nasenhaarrasierer (ebenfalls "Made in China") läßt ebenso qualitätstechnisch zu wünschen übrig - ich werde wohl wieder die Schere ("Made in Solingen") nehmen müssen, wenn die Haare die Knie berühren oder jemand von ihnen verletzt worden ist :D

    Schönen Abend,

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • Lumpus2000
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    30. September 1968 (57)
    • 11. Februar 2016 um 16:51
    • #28
    Zitat

    Original von kartenhai
    Konnte jemand schon den Digital-Dickenmesser von SAFE testen? Ist aber nicht gerade sehr preiswert! :O_O:


    Gruß kartenhai

    ... guckst du meinen Beitrag:

    Zitat

    Original von Lumpus2000
    ... nicht lange überlegen und hier zuschlagen bevor alle verkauft sind:
    (Affiliate-Link)

    ... das Teil verkaufe ich bei mir im Shop für 45 Euro ! (und das ist schon günstig)
    Es ist dem SAFE-Gerät "sehr ähnlich"

    Viele Grüße
    Swen

    ... es IST das gleiche Gerät !

    ... und bitte tut mir den gefallen keine Amazon-Links zu posten, da dreht sich mir alles um (so dumm ist doch bitte keiner dort etwas zu kaufen ... es sei denn man findet es nirgends anders auf dem freien Markt ...)

    ;)

    DDR-Homepage (inkl. Bestimmungshilfen für 5-Jahr-Plan und Dienstmarken)
    DDR-Plattenfehlerübersicht (Sondermarken, Dauerserien, Dienstmarken)

  • linos203
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    • 28. Februar 2016 um 13:57
    • #29

    Also bevor diese Diskussion in den Tiefen des Forums verschwindet wollte ich doch noch ein paar Fakten hier nachfragen.

    Um welche Papierdicken dreht es sich eigentlich. Leider vermerkt der Michel ja nicht die Papierdicke in Mikromillimeter doer sonst einer exakten Größe sondern höchstens relativen Dicke (sprich "dickes Papier) im Katalog, ich könnte mir auch vorstellen, dass die Papierdicke sich ändert nach dem man sie ablöst mit Wasser.

    Aber die Hauptaufgabe der Papierdickenmessung wäre ja von der Michelnummer XYZ Unterart A womöglich von Unterart B zu unterscheiden. Wie stark variert da Papierdicke. Kann da vielleicht auch mal jemand Beispiele bringen.

    Erst wenn man das weiß kann man sich nämlich entscheiden, welche Messgenauigkeit das Gerät haben soll.

  • HornerJunge
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    • 5. März 2016 um 11:49
    • #30

    Also, ich hatte das Thema gestartet, da ich mehrere Olympia-Blöcke 1936 bekommen hatte, die sich erst einmal "unterschiedlich dick" anfühlten.

    Der Michel sagt dazu:
    "dickes Papier, ab 0.19mm"

    Daher dachte ich, eine Messgerät im unteren Preisbereich lohnt sich hierfür. Ich habe mit meinem "Plastik-Messgerät" jeden Block an 4 Stellen gemessen. Die Werte lagen an den 4 Stellen jeweils max. 0,01mm auseinander und waren plausibel. Die gefühlt dickeren Blöcke lagen bei 0,16-0,17mm, die dünneren bei 0,13-0,14mm.

    Schade, kein dicker Block gemäß Michel dabei, was aber augenscheinlich nicht am Messgerät lag!

    Fazit: Ich bin kein Prüfer, sondern möchte einen Richtwert erhalten, z.B. ob es sich lohnt, die Marken zu einem Prüfer zu senden!

    Dafür ist mein günstiges Gerät allemal geeignet.

  • lordvader
    aktives Mitglied
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    • 30. November 2020 um 13:01
    • #31

    Ich schieb das mal wieder hoch weil ich auch überlege ein Gerät anzuschaffen. Ich hab hier einige Briefmarken Nr. 241 die sich etwas dicker anfühlen als die anderen und 241y sein könnten. statt 1,- wären dass 1.250,- Da würde sich zur vorab-Messung ein Gerät bezahlt machen, will jedoch auch keine 200,- ausgeben...

    Gibts auf dem Gebiet der digitalen Stärkemesser vielleicht was passendes, minimum 0,0x genau, besser 0,00x.

  • Wolffi
    Moderator
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    • 30. November 2020 um 13:17
    • #32

    Nur mal allgemein angemerkt...

    Ich stand auch mal vor der Entscheidung, ob ich Geld in die Hand nehme und eine gefühlte Sicherheit an Präzession habe, oder ein preiswerteres Modell nehme.

    Ich habe mich für eine Gerät 0,00x entschieden, und bin damit zufrieden. Ich weiß nicht mehr, wo ich es gekauft habe (Hersteller). Ich bin damit zufrieden, ABER:

    Denkt daran, dass ihr dieses Gerät in der Regel ganz, ganz selten nutzen werdet. Bei mir liegt es jetzt jahrelnag ungenutzt im Schrank, weil ich es nicht mehr brauchte, nur damals für meine Dänen.

    Das spricht für eine preiswertere Lösung

    Man wird aber, denke ich, 0,0x oder 0,00x nicht für wirklich kleines Geld kaufen können. Fragt mal Lumpus2000 , der hier Mitglied, oder lest die Beiträge bitte alle durch.

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.743
    • 30. November 2020 um 13:20
    • #33

    Hallo,

    wie wäre es mit einem Micrometer? Sehr genaue Messung, relativ günstiger Einstieg bei geringen Messtoleranzen.

    Entweder digatal, oder analog und sich das Ablesen anlernen (nicht persönlich gemeint. Ich hab jahrzehnte mit solch Werkzeug gearbeitet und weiss, das viele Menschen mit dem Ablesen Probleme haben).

    Nochmal zum Thema selbst:

    Wenn man die Messgeräte falsch benutzt, kann man eh alles hinschmeisen. Metall oder harte Gegenstände lassen sich leicht mit Micrometer messen. Weiches Material, besonders Papier, noch besonders Briefmarkenpapier, lässt sich leicht quetschen und verdirbt somit die Messung.

    Gruß, Klaus

  • diogenes
    aktives Mitglied
    Beiträge
    143
    • 30. November 2020 um 14:00
    • #34

    Hallo, ich habe ein analoges Gerät von Metrica (scheint es aber nicht mehr zu geben) in 0.01mm Schritten, das war erschwinglich, unter 100 EUR auf jeden Fall. Für mich reicht dies vollkommen aus (z.B. US-Marken, aber auch deutsche Marken, Kanada). Einem digitalen Gerät würde ich irgendwie nur im hochpreisigen Bereich "trauen".

    Mich würde aber in dem Zusammenhang interessieren, ob es wirklich Marken (egal welches Land) gibt, bei denen man eine 0.001mm Unterscheidung braucht, um zur Katalognummer zu kommen? Aus Forschungszwecken vielleicht, aber um die korrekte Marke zu identifizieren, sollte doch 0.01mm ausreichen? (man kann ja sogar an der Skala dann noch mindestens einen halben Strich erkennen, also sozusagen 0.005er-Schritte.

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.494
    • 30. November 2020 um 14:04
    • #35
    Zitat von diogenes

    Aus Forschungszwecken vielleicht, aber um die korrekte Marke zu identifizieren, sollte doch 0.01mm ausreichen?

    Das gebe ich Dir recht. Aber ich habe gern oder wollte in dem Fall gern was Luft haben, zumal die Anzeigen auch was differieren (Ablesbarkeit).

    Ich brauchte die 2. Stelle zwingend.... nur dort waren Unterscheide laut Literatur. Da war mir die 3. als Reserve ganz lieb. Sicher etwas "Luxusdenken" dabei...

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • lordvader
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    24. Januar 1973 (53)
    • 30. November 2020 um 14:06
    • #36

    Hab mir mal ein 60 Euro (Digital-)Gerät bestellt. Kann dann gerne meine Erfahrungen berichten.

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.494
    • 30. November 2020 um 14:08
    • #37

    Auf jeden Fall, lordvader

    Ein Bericht aus erster Hand ist immer hilfreich.

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • reneb
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    22. Januar 1987 (39)
    • 30. November 2020 um 20:29
    • #38

    Ich muss mal ganz doof fragen. Die Dicke des Papiers hängt doch nicht nur mit der eigentlichen Dicke, sondern auch mit dem Volumen ab. Also man kann bspw. nicht messen, ob ein Papier 90 g/m2 ist oder 120 g/m2, weil das Volumen noch drauf kommt. Bei Büchern wird oft stärker volumiges Papier verwendet, es wird quasi aufgeblät mit Wasser und Luft ;-), damit es haptischer ist.

    Kann sowas nicht auch bei Briefmarken passieren, wenn sie bspw. abgelöst werden?

    Liebe Grüße,

    René

    Motivsammler: Briefmarken zum Thema Weihnachtslieder und generell Musik (vor allem Europa und **, aber auch andere) | Nebensammlungen Schiffe und Leuchttürme weltweit | Neu angefangen DDR |

    Tochter sammelt: Weihnachten, Schmetterlinge, Blumen, Pferde (und generell Tiere) |

    Der Sohnemann sammelt Volleyball, Eisenbahnen, Fahrzeuge, generell Tiere, generell Sport (und alles andere, was bei unseren Sammlungen übrig bleib wie Häuser, Landschaften, ...)

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.880
    • 1. Dezember 2020 um 10:13
    • #39

    reneb

    Guter Gedankengang, ich glaube aber eher nicht. BM-Papier sollte eine gewisse "Festigkeit" (Rißfest/Auflösung ) haben.

    Was meiner Meinung nach aber Einfluß auf die Dicke in so einem geringen Toleranzbereich haben könnte, wäre z. B. das Waschen und das Trocknen (besser Pressen) danach.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.743
    • 1. Dezember 2020 um 11:03
    • #40

    Auch zu beachten wäre noch, das es Unterschiede gibt, wenn noch Gummi, Gummireste drauf sind, oder nicht. Gummi hat ja auch messbares Material.

    Gruß, Klaus

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