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Ebay verdoppelt die Gebühren für Privatverkäufer

  • kartenhai
  • 21. Juni 2021 um 10:18
  • jamaica
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    • 4. Juli 2021 um 10:51
    • #61
    Zitat von uli

    steuer- und wettbewerbsrechtlich gefordert wurde / wird.

    Hallo,

    das sehe ich etwas anders. Nur ein Teil wo es nicht stimmen kann.

    Da die Versandkosten ja jetzt in die Berechnung einfließen, zahle ich die

    MwSt dafür doppelt. Das ist glaube ich auch nicht ganz richtig ;) .

    Ich bin aber auch kein Fachmann.

    Gruß

    Marcus

  • abrixas
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    • 4. Juli 2021 um 11:07
    • #62

    Ich habe nur gelesen:

    Ebay verdoppelt die Gebühren für Privatverkäufer

    Und dann habe ich nur gedacht: What shall'S?

    Diese Blawine (blabla) ignoriere ich. Zwar: Ich habe sämtliche 547 Goldührchen - Ererbte Hinterlassenschaften meiner - Mutter problemlos und schnellstens und entspannt veräussert.

    Ich will Euch nicht kränken, aber ich will mich mit den endlos getippten Zeilen nicht belasten. Ich betrachte mich als Philatelist. Und das ist ein Philaforum und ich bin puristischer Philatelist: That simple! Und BTW happy INDEPENDENCE Day....

    :P:P:P

    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
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    • 4. Juli 2021 um 11:17
    • #63

    Wenn es staatlich gefördert wird, warum müssen dann die Verkäufer darunter leiden und noch mehr zahlen? Und dann auch noch zahlen für nicht erbrachte Leistungen (Versandkosten)?

    Letztendlich hat abrixas aber Recht! Dies ist ein philatelistisches Forum! Und die Verkaufsgebühren werden ja nicht nur für Philatelisten erhöht. In jedem Fall sind mir philatelistische Beiträge allemal lieber, als das Gejammer über etwas, das sowieso keiner ändern kann.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Philaseiten.de
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    • 4. Juli 2021 um 16:56
    • #64
    Zitat von phila4ever

    Das gilt doch eigentlich für jede Verkaufsplattform mit Basiskosten (Grundpreis, Einstellgebühren oder einer Mindestgebühr bei Verkauf etc.) - je billiger angeboten/verkauft wird umso höher sind diese Kosten proportional zum Endpreis.

    Und auch ich sehe keine Verdopplung der Gebühren, eher im Gegenteil, durch den Wegfall von PayPal durch das eigene Abrechnungssystem ist jetzt durchaus mancher Verkauf attraktiver, vor allem was hier noch keiner angemerkt hat - bei Verkäufen im niedrigen Preissegment unter 10.- VK ist die Basisgebühr bei Verkauf von 0,35 auf 0,05 gesenkt worden... zzgl. der 11% Provision die sich durch die Aktionen auch noch einmal gut senken lassen.

    Aber ganz ehrlich, soll jeder für sich selbst entscheiden ;)

    Ich biete seit 13 Jahren eine Auktionsplattform an mit jährlich steigenden Umsätzen.

    - kein Grundpreis

    - keine Einstellgebühren

    - keine Mindestgebühr beim Verkauf

    - keine Kosten für Anbieter, keine Kosten für Bieter = Käufer

    - Fälschungsbekämpfung durch BPP Prüfer, der falsche Lose aller Art umgehend entfernt

    - Kommunikation direkt zwischen Anbieter und Käufer, die jederzeit vor und nach dem Kauf miteinander kommunizieren können

    - Auktionstag jede 12 Tage, daher gebündelter Versand

    Schöne Grüsse, Richard

    http://www.ppa-auktion.de

    Philastempel.de - Stempel-Datenbank - 690.000 Stempel
    Briefmarken-Atteste.de - 26.000 Atteste und Befunde

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.746
    • 4. Juli 2021 um 17:14
    • #65
    Zitat von Philaseiten.de

    Ich biete seit 13 Jahren eine Auktionsplattform an mit jährlich steigenden Umsätzen.

    - kein Grundpreis

    - keine Einstellgebühren

    - keine Mindestgebühr beim Verkauf

    - keine Kosten für Anbieter, keine Kosten für Bieter = Käufer

    - Fälschungsbekämpfung durch BPP Prüfer, der falsche Lose aller Art umgehend entfernt

    - Kommunikation direkt zwischen Anbieter und Käufer, die jederzeit vor und nach dem Kauf miteinander kommunizieren können

    - Auktionstag jede 12 Tage, daher gebündelter Versand

    Schöne Grüsse, Richard

    http://www.ppa-auktion.de

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    Hallo,

    und wie viele Menschen sprichst du im Vergleich mit ebay an?

    Ich frage nur deshalb, weil viele denken, das sie sich mit ebay vergleichen können, aber grundgenommem ebay bei weitem nicht das Wasser reichen können, wenn es nicht um absolute Spezialitäten geht. Die Vielfältigkeiten der Angebote und Nachfrage in ebay kann niemand teilen, oder gar überbieten.

    Ich vergleiche ebay mit anderen Plattformen wie Riesenkaufhäuser mit Einzelhandelsladen (auch philatelistisch gesehen).

    PS:

    Bin dennoch kein Beführworter von ebay, wenn es um deren Zahlungsänderungen und Gebühren geht.

    Gruß, Klaus

  • opti
    aktives Mitglied
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    30. Januar 1953 (73)
    • 20. September 2021 um 13:49
    • #66

    Hallo ,

    ich habe heute feststellen müssen, dass ebay auch für Käufer schlechter wird. In letzter Zeit habe ich habe ich mit SEPA-Abbuchung bezahlt. Heute wollte ich das auch wieder tun, aber erst nach Auswählen der Option wurde mir angezeigt, dass diese Option nicht möglich ist. Ich habe mich von ebay zurückrufen lassen und erfahren, dass man mit dem Abwickler der Abbuchungen eine "Herausforderung" hat. Ich könne ja eine von den anderen Optionen wählen. Da ich das nicht wollte, habe ich nach einer Kontonummer gefragt, auf die ich überweisen kann. Das wurde mir verweigert. Meine Sorge, dass ich bei Nichtbezahlung eine schlechte Bewertung bekomme, wurde damit beantwortet, dass ich diese Bewertung nachträglich (!!!!!) löschen lassen könnte. Richtig wäre es, wenn bei Problemen von vornherein (also bei Vorgang der Ersteigerung) klar ist, dass es diese Bezahloption nicht gibt.

    Viele Grüße

    Thomas

  • erron
    Moderator
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    • 20. September 2021 um 14:00
    • #67

    Ibä möchte, dass du nur noch ihr Bezahlsytem verwendest.

    Dein Geld liegt dann auf ihrem Konto, und wird erst später an den Verkäufer weitergeleitet.

    Das ist der ganze Grund.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.746
    • 20. September 2021 um 14:54
    • #68
    Zitat von opti

    Hallo ,

    ich habe heute feststellen müssen, dass ebay auch für Käufer schlechter wird. In letzter Zeit habe ich habe ich mit SEPA-Abbuchung bezahlt. Heute wollte ich das auch wieder tun, aber erst nach Auswählen der Option wurde mir angezeigt, dass diese Option nicht möglich ist. Ich habe mich von ebay zurückrufen lassen und erfahren, dass man mit dem Abwickler der Abbuchungen eine "Herausforderung" hat. Ich könne ja eine von den anderen Optionen wählen. Da ich das nicht wollte, habe ich nach einer Kontonummer gefragt, auf die ich überweisen kann. Das wurde mir verweigert. Meine Sorge, dass ich bei Nichtbezahlung eine schlechte Bewertung bekomme, wurde damit beantwortet, dass ich diese Bewertung nachträglich (!!!!!) löschen lassen könnte. Richtig wäre es, wenn bei Problemen von vornherein (also bei Vorgang der Ersteigerung) klar ist, dass es diese Bezahloption nicht gibt.

    Viele Grüße

    Thomas

    Wo liegt jetzt genau das Problem?

    Gruß, Klaus

  • Online
    kartenhai
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    • 20. September 2021 um 15:36
    • #69

    Habe früher auch jahrelang mit Überweisung bezahlt, ist halt etwas umständlich und kostet einige Zeit. Habe dann mal die Lastschrift probiert, das läuft bei Ebay über Ratepay GmbH, die Summe wird in kurzer Zeit dem Konto belastet und der Verkäufer erhält auch früher sein Geld. Man klickt nur diese Bezahlart an, mein Konto ist bei Ebay gespeichert von früher her, als ich noch da verkauft habe, und alles ist in Sekundenschnelle erledigt.

    Bezahle seither nur noch per Lastschrift, geht schneller und ist weniger Arbeit.

    Gruß kartenhai

  • opti
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    • 20. September 2021 um 16:31
    • #70

    Hallo,

    ebay hat offensichtlich Probleme mit Ratepay. Im ebay-Forum fand ich aber auch den Hinweis, dass Bezahlen mit Kreditkarte auch nicht geht. Es gibt dort einige Meldungen zum Bezahl-Thema. Ich frage mich nur, wie ebay zu Umsätzen kommt, wenn die wichtigsten Bezahlarten nicht funktionieren.

    Viele Grüße

    Thomas

  • Online
    kartenhai
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    • 20. September 2021 um 16:37
    • #71

    Im folgenden Ebay-Forum-Link wird auch über Ratepay diskutiert, anscheinend haben da einige Probleme damit. Solange es aber bei mir funktioniert, ist mir das egal.

    https://community.ebay.de/t5/Kaufen-bei-…en/td-p/4235069

    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    7.464
    • 20. September 2021 um 16:39
    • #72

    Zitat von der ebay Seite für Käufer : Wähle aus PayPal, Kreditkarte, Lastschrift, Apple Pay und Google Pay. Sind das wirklich nicht genügend Möglichkeiten ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • jamaica
    aktives Mitglied
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    24. März 1958 (67)
    • 20. September 2021 um 17:13
    • #73

    Hallo,

    ich habe früher, viel bei eBay verkauft. Aber nachdem eBay immer unverschämter in Punkto "Geldverdienen" geworden ist, verkaufe ich

    bei eBay nicht mehr.

    Die neue Bezahlplattform ist das eine. Schwierig wird es dann, wenn ein "ebay-Kunde" irgend etwas moniert. Ebay leitet dann das Geld nicht weiter und für den Verkäufer ist die Ware weg und auch das Geld. Das ist gerade

    bei "Klein-Auktionen" bis 5,00 € was in der Philatelie sehr oft der Fall ist nicht nur sehr ärgerlich sondern immer ein Minusgeschäft.

    Ich will damit nicht sagen, das "eBay-Kunden" immer etwas monieren, aber auf anderen Auktionsplattformen ist der Umgang der Handelspartner entspannter und fairer.

    Das ist meine Meinung.

    LG ;)

    Gruß

    Marcus

  • xxxxxxxxxxx
    Gast
    • 20. September 2021 um 17:36
    • #74

    Meine letzten Käufe habe ich mit Klarna bezahlt. Keine Probleme bisher. Dies benutze ich nur als Dienstleister für eine Sofortüberweisung, ein Konto habe ich dort nicht. Klarna tätigt den Kauf in deinem Namen, weshalb ich dies bei größeren Summen auch meiden würde.

  • diogenes
    aktives Mitglied
    Beiträge
    143
    • 20. September 2021 um 20:06
    • #75

    Nachdem ich bei ebay 20 Jahre mit dem immer gleichen ebay-Konto ohne Probleme gekauft und auch verkauft habe (meistens Briefmarken, auch antiquarische Bücher), werde ich nun auch nicht mehr als (Privat-)Verkäufer dort auftreten. Ich dachte anfangs auch, so schlimm ist das doch mit der neuen Zahlungsabwicklung nicht. Das stimmt aber nur für die Käufer. Daher werde ich als Käufer natürlich ebay weiter nutzen. Aber als Privatverkäufer mit nur wenigen Verkäufen ist es den Stress und Aufwand nicht wert. Ich habe dieses Jahr nur ganz wenig verkauft, dafür aber Dutzende E-Mails mit Käufern gewechselt, die Probleme bei der Zahlung (meist Lastschrift) hatten. Ich kann als Verkäufer nicht entscheiden, ob es an ebay, Ratepay, der Bank des Käufers oder am Käufer selbst (Zahlungsbereitschaft, Kontoprobleme) liegt. Aber am Ende bleibt nur der Abbruch des Kaufs, und beim Wiedereinstellen kann es ja sein, dass der gleiche Käufer wieder kauft (wenn man ihn nicht - vielleicht zu unrecht - sperrt), oder ein anderer Käufer mit dem gleichen Lastschrift-Problem.

    Ich denke, ebay will mit der Lastschrift die bisherigen Kunden ins Boot holen, die Überweisung genutzt haben, weil Lastschrift ja so ähnlich ist. Aber wenn das dann nicht so reibungslos funktioniert, dann ist es eben auch kein ebenbürtiger Ersatz für die Überweisung.

    Ich werde nun Delcampe ausprobieren, dort geht ja noch Überweisung, und v.a. ist es einfach sympathischer. Großes Aber: Natürlich wartet man dort dann ewig auf einen Käufer aufgrund der ungleich geringeren Reichtweite. Aber vielleicht wird Delcampe ja noch das "ebay der Briefmarken" zumindest in Deutschland und Europa, wenn nun viele Privatverkäufer und Käufer dorthin wechseln...

  • jamaica
    aktives Mitglied
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    24. März 1958 (67)
    • 20. September 2021 um 21:45
    • #76

    Es ist ja ein offenes Geheimnis, das eBay schon lange keinen Wert mehr auf private "Kleinverkäufer" legt und lieber das "Große Geld" a la Amazon verdienen will.

    Das ist meine Meinung und ich glaube wenn ich so die letzten Jahre zurückblicke, das ich damit nicht ganz falsch liege.

    LG

    Gruß

    Marcus

  • dietbeck
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    • 21. September 2021 um 19:42
    • #77

    Kann mir jemand mal die momentane Gebührenstruktur erklären.

    Artikel verkauft für 21,59 Euro in Auktion

    Versand: 3,85 Euro.

    ebay hat mir 22,69 Euro überwiesen.

    Ich weiß, dass die Versandkosten nun mit eingehen und offensichtlich wird auch für internationalen Versand was abgezogen. Aber wieso kriege ich jetzt mehr raus, als das Auktionsergebnis (auch wenn ich grade 8% zahle und dazu nochmal einen "Sonderbonus" bekomme). Kommt da noch was nach, oder ist das jetzt tatsächlich das "Endergebnis" ?

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • jamaica
    aktives Mitglied
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    24. März 1958 (67)
    • 21. September 2021 um 21:45
    • #78

    Hallo,

    werden die ganzen Provisionen und Gebühren von eBay nicht später noch abgerechnet?

    Gruß

    Marcus

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.464
    • 21. September 2021 um 22:22
    • #79

    Das ist das Endergebnis. Der Käufer zahlt ja an ebay 21,59 + 3,85 = 25,44. Von dieser Gesamtsumme behält ebay für sich 2,75 (10,8%) und zahlt dem Verkäufer den Restbetrag von 22,69 aus. Nicht vergessen, dass der Verkäufer ja das Porto zahlen muss, so dass ihm normalerweise weniger als das Nettoauktionsergebnis von 21,59 verbleibt.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (22. September 2021 um 08:34)

  • Majakka
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.396
    • 21. September 2021 um 22:57
    • #80

    Wäre es nicht sinnvoller, statt auf einen zu schimpfen mal Vergleiche zu benennen, was man z.B. bei delcampe etc. zahlt?

    Immerhin wurde einem User, als er Markenwünsche zum Tausch äußerte, geraten lieber bei den Auktionshäusern zu schauen.

    Porto geht doch eher zu Lasten des Käufers?

    :/ ich schaue sicher immer bei den falschen Auktionen :saint:

    Beste Sammlergrüße ;) Majakka

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