Bei Russland gibt es das auch. Ich gehe bei der Vermutung von DKKW mit.
Beiträge von 241264hsv-fan
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Nun, wenn man genauer nachhakt: قچاق پوسته = Posta Kaçak passt aber nicht zu der Schrift im Stempel. Bei einer 2. Befragung kommt die KI zwar zu einem anderen Ergebnis, dieses ist aber genauso unbefriedigend.
Letztendlich muss man festhalten, das alleine die Marke erkannt wurde. -
Aso. Seit dem habe ich mir auch keinen Katalog mehr geholt, fast. In meinem Russland Spezial 2005 steht es zumindest bei der 2. Ausgabe noch dran (Ks).
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Ist das nicht ein Fehler? Kammzähnung war immer K, Kastenzähnung Ks.
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Brief aus der Feldpost nach Kopenhagen mit unleserlichem Tagesstempel. Auch der rückseitige Zensurstempel ist nur teils lesbar und nicht im Speeckaert. Somit muss ich vorerst mit einem Teilabschlag leben.
Der Zensurstempel: Вскрыто военной цензурой - военный цензоръ - Прапорщик Шал… (?). Wenn hier ein Fähnrich geprüft hat, hat der Kompaniechef nochmal nachgeprüft (schwarze Unterschrift)? -
Brief ohne Aufgabestempel aus Brest-Litowsk (?) nach Kopenhagen, angekommen am 3.12.1915. Die Zensurstempel sind aus dem Militärbezirk Minsk der Typ 57 mit dem Namen des Zensors M.W. RUDOLF sowie der Rahmenstempel "Geöffnet - Militärzensur", den Speeckaert nicht gelistet hat. Vom Vorderseitigen Stempel ist leider nicht viel lesbar: АВТОМОБИЛЬНАЯ РОТА ... (Automobil-Kompanie ...).
Nach der Auflistung von A. Epstein war der Zensor M.W. Rudolf in Bobruisk tätig, jedoch wird kein Datum genannt. Eventuell arbeitete er zuerst in Brest-Litowsk. -
Zitat
... aber es macht doch keinen Sinn, Aufdrucke von Orten zu fälschen, die von denen es gar keine Aufdrucke gibt?
Doch, weil es immer wieder Idioten gibt, die sich auf so einen Esel setzen und glauben, sie haben ein Springpferd unterm Hintern. Heißt: Für sowas geben die Leute manchmal noch viel mehr Geld aus als für gute Sachen. Speziell zu deinem Pärchen kann ich nichts sagen, nicht mein Ressort.
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Ich werde wieder am Donnerstag die Standbetreuung der ARGE Russland übernehmen. Geplant ist, das ich bereits mittwochs per Bahn anreise.
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Es ist fast neun Jahre her, da zeigte ich einen Brief, der u.a. von I.G. Tobizen geprüft wurde. Der Brief war vom Oktober 1915 und wurde in Smolensk geprüft. Nun habe ich einen weiteren Brief. Dieser beweist, das Tobizen schon mindestens im Dezember 1914, vermutlich vom Beginn des Krieges oder kurz danach in Smolensk arbeitete.
Brief vom 6.12.1914 aus Smolensk Petrograd und dann nach Vitré in Frankreich nachgesendet. -
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Ich nutze auch "Paint". Damit kannst du Bilder schnell und einfach in die gewünschte Größe bringen.
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Manchmal muss man, wenn der Preis sehr niedrig ist, nehmen, was man bekommt, auch wenn dann die Qualität nicht so toll ist.
Nr. 4 mit Eckzahnfehlern, aber sehr farbintensiv, deutlich gestempelt mit sehr seltenem rechteckigen Nummernstempel "198" der Kreisstadt SOLIGALITSCH im Gebiet Kostroma. Außer einer Nr. 5 aus meiner Sammlung kenne ich keine weiteren Stücke. -