Ich werde wieder am Donnerstag die Standbetreuung der ARGE Russland übernehmen. Geplant ist, das ich bereits mittwochs per Bahn anreise.
Beiträge von 241264hsv-fan
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Es ist fast neun Jahre her, da zeigte ich einen Brief, der u.a. von I.G. Tobizen geprüft wurde. Der Brief war vom Oktober 1915 und wurde in Smolensk geprüft. Nun habe ich einen weiteren Brief. Dieser beweist, das Tobizen schon mindestens im Dezember 1914, vermutlich vom Beginn des Krieges oder kurz danach in Smolensk arbeitete.
Brief vom 6.12.1914 aus Smolensk Petrograd und dann nach Vitré in Frankreich nachgesendet. -
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Ich nutze auch "Paint". Damit kannst du Bilder schnell und einfach in die gewünschte Größe bringen.
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Manchmal muss man, wenn der Preis sehr niedrig ist, nehmen, was man bekommt, auch wenn dann die Qualität nicht so toll ist.
Nr. 4 mit Eckzahnfehlern, aber sehr farbintensiv, deutlich gestempelt mit sehr seltenem rechteckigen Nummernstempel "198" der Kreisstadt SOLIGALITSCH im Gebiet Kostroma. Außer einer Nr. 5 aus meiner Sammlung kenne ich keine weiteren Stücke. -
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Zitat
Eine zweite Postsendung mit einem Zensurbrief nach Persien ist leider auf dem Postweg verloren gegangen. Ich habe zwar den Kaufpreis erstattet bekommen, der Brief wäre mir lieber gewesen.
Das ist sehr schade. Aber vielleicht hast du ein Bild und kannst den Beleg dennoch zeigen?
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Brief vom 29. Mai 1861 aus PODOLSK im Gouvernement Moskau, freigemacht mit 10 Kopeken (Nr. 5), die Marke mit dem rechteckigen Nummernstempel "22" entwertet. Da ich von der Adresse nur das wenigste lesen konnte, ließ ich K1 ran: An die Konkursverwaltung der Institution des zahlungsunfähigen Schuldners, des Ehrenbürgers Zevakin. Ob man einen zahlungsunfähigen noch als "Ehrenbürger" bezeichnete? Ein Inhalt ist leider nicht vorhanden.
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Es kommt nur selten vor, das man die Bogenpositionen so schön und einfach zuordnen kann.
Markenausgabe der Russischen Gesellschaft für Dampfschifffahrt und Handel, R.O.P.i.T., Nr. 3 I, entwertet mit blauem Nummernstempel "783" von BEIRUT. Der Viererblock aus der linken oberen Ecke des 28er-Bogens (7 x 4 Marken) zeigt somit die Positionen 1, 2, 8 und 9. -
Die Zensurstreifen von Petrograd sind zahlreich, ich zeigte auch schon so einige. Ein Bekannter hat - ich weiß nicht, ob ich es schon mal erwähnte - über 50 verschiedene registriert, fast so viele Stücke habe ich in meinem Archiv. Und daher muss man immer ganz genau hinsehen.
Kürzlich ist mir dieser aufgefallen. Trotz qualitativer Einschränkungen wegen der Öffnungsmähgel am Brief schlug ich zu.
Brief aus ?, aufgegeben am 7.2.1916, gesendet nach Los Angeles. Beim Zensurstreifen ist im Bogen vom "Я" von ПЕТРОГРАДСКАЯ der Strich diagonal anstatt waagerecht. Dieses habe ich erst bei einem weiteren Streifen gesehen. -
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Vom Zeitpunkt passt es mit den Weihnachtsgrüßen. Aber 1961 ist natürlich falsch, da dort klar "24/XII/6 g" steht.
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Vor nicht allzu langer Zeit zeigte ich den Typ 9 von Tiflis in nicht besonders klarer Qualität. Hier habe ich nun einen besseren Abschlag. Er zeigt, das er offenbar von mehreren Zensoren verwendet wurde, denn die Zensornummer "233" ist hier klar extra gesetzt worden. Der Brief vom 3.8.1917 wurde in die Schweiz gesendet.
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