Beiträge von 241264hsv-fan
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Dieser Umschlag ist nicht besonders schön und gut erhalten, aber trotzdem ein MUSS! Denn wie man sieht, sieht man - gar nix!
Der Brief lief am 22.9.1917 von Bendery ins Kriegsgefangenenlager Hameln bei Hannover. Die Zensurstelle ist vermutlich Bendery. Die Zensornummer "6" deutet jedenfalls darauf hin, aber dort, wo im Stempel normalerweise der Ort steht, steht nichts. Das lädt zur Spekulation ein. Der Speeckaert Typ 2 (dieser Stempel mit Ort) ist nur bis September 1916 bekannt. Wurde der Stempel beschädigt? Oder wurde der Ort absichtlich entfernt, um eventuell die Herkunft zu verschleiern? -
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Hallo northstar,
besten Dank!

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Unter #1664 konnte ich den dreizeiligen Zensurstempel bereits auf einer Postkarte zeigen. Hier habe ich nun einen Kartenbrief mit dem Dreizeiler sowie zusätzlich dem Einzeiler "GEÖFFNET MILITÄRZENSUR", welcher auf der Postkarte keinen Sinn gemacht hätte. Der Brief wurde am 19.10.1915 (?) aufgegeben und nach Paris gesendet. Der Tagesstempel ist gar nicht, der Einheizenstempel kaum zu lesen.
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Erstmal ist die Qualität des Scans sehr schlecht. Aber: das was in der Beschreibung steht und das, was ich anhand des Markenbildes erkennen kann, stimmt die Hälfte schon mal nicht, denn von überrandig erkenne ich da nix. Und wenn der Stempel tatsächlich falsch ist, sind ein Abschlag von 50% meiner Meinung nach nicht genug.
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Am Ende: Grüße auch Frau Hillinger und Carl von mir. Und grünnt = gründet (basiert auf ...)
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Zitat
Hier zählt nur der GEWINN. Der Kunde ist doch nur lästig...
Das ist doch der Grund, weshalb die Post privatisiert wurde. Frag die Minister. Auch denen sind wir lästig, aber sie brauchen uns trotzdem.
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Alles Gute! Feiere schön und ausgiebig!



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Nach einiger Zeit konnte ich hier mal wieder etwas erwerben.
Faltbrief aus Ostrowiec - Gebiet Radom (Polen) vom 19. September 1871, freigemacht mit einer Nr. 21, diese entwertet mit dem Nummernstempel "1087", gesendet nach Warschau. Der Nummernstempel und der Stationsstempel auf der Rückseite sind sehr schön klar. -
Davon gehe ich auch aus, jedoch ist es, ohne die Originalbeschreibung gesehen zu haben, nur eine Mutmaßung.
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Weitere Postkarte aus dem Militärbezirk Minsk, aufgegeben in Gomel (?), Datum leider unleserlich, was hier durchaus interessant wäre, denn: Zensor F. I. ADAMOWITSCH arbeitete laut A. Epstein in Minsk, später in Smolensk. Gomel (Gebiet Mogilew) hatte wie Mogilew eine Zensurstelle. Ebenfalls interessant: der Nebenstempel-Zweizeiler "GEPRÜFT - MILITÄRZENSUR" ist hier in einer klar anderen Farbe. Das könnte darauf hindeuten, das ein 'Helfer' diesen aufgebracht hat.