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Abstimmungsgebiet Oberschlesien

  • King Lucki
  • 12. Januar 2007 um 19:55
  • labarnas
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    3.921
    • 19. Juli 2020 um 10:23
    • #161

    @Pete, vielen Dank für die umfangreichen Erklärungen. Ich habe deshalb Schaden geschrieben, weil meist bei solchen Überdrucken, die nicht überdruckten Marken nicht mehr als postalisches Mittel verwendet werden konnten. War das hier anders?

    Ansonsten wehre ich mich immer dagegen, dass es in einer Druckerei, die mit Postwertzeichen zu tun hat oder hatte, nur Gauner und Ganoven tätig waren. Denn hier wurde ja "Geld" erzeugt. Es gibt bei so etwas immer strenge Aufsicht, Inventurlisten, tägliche Abrechnungen. Der Lohn war ja nicht hoch, aber sicher. Das Greifen in eine Kasse ist heut noch für einen Verkäufer ein Vertrauensbruch und er wird wohl nie wieder an die Kasse können. So wäre es ebenso mit einem Drucker.

    Sicher, Du hast Ganove usw. nicht gebraucht, aber ich wollte Dir eben nur mal meine Verwunderung erklären.

    Grüße :)

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Pete
    aktives Mitglied
    Beiträge
    349
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    Männlich
    Geburtstag
    20. September 1982 (43)
    • 19. Juli 2020 um 13:56
    • #162
    Zitat von labarnas

    @Pete, vielen Dank für die umfangreichen Erklärungen. Ich habe deshalb Schaden geschrieben, weil meist bei solchen Überdrucken, die nicht überdruckten Marken nicht mehr als postalisches Mittel verwendet werden konnten. War das hier anders?

    Ansonsten wehre ich mich immer dagegen, dass es in einer Druckerei, die mit Postwertzeichen zu tun hat oder hatte, nur Gauner und Ganoven tätig waren. Denn hier wurde ja "Geld" erzeugt. Es gibt bei so etwas immer strenge Aufsicht, Inventurlisten, tägliche Abrechnungen. Der Lohn war ja nicht hoch, aber sicher. Das Greifen in eine Kasse ist heut noch für einen Verkäufer ein Vertrauensbruch und er wird wohl nie wieder an die Kasse können. So wäre es ebenso mit einem Drucker.

    Sicher, Du hast Ganove usw. nicht gebraucht, aber ich wollte Dir eben nur mal meine Verwunderung erklären.

    Grüße :)

    labarnas

    Zu deinem Absatz 1:

    Die Aufdruckfälschungen kommen auch gestempelt vor. Bisher sind mir Briefstücke sowie mutmaßlich von Briefstücken abgelöste Aufdruckfälschungen bekannt. Die Entwertungen der betroffenen Stempelgeräte fallen vergleichsweise blass und dünn aus (Stempelfälschung?). Ich habe bisher noch keine nachweislich gelaufenen Belege (Bsp. Einschreiben mit Ankunftsstempel) gesehen, schließe allerdings deren Existenz nicht aus. Bei nachweislich gelaufenen Belegen, welche mit Aufdruckfälschungen frankiert waren, hättest du der Form halber die angesprochenen Fälschungen zum Schaden der Post.

    Es gilt zu berücksichtigen, dass sowohl die Originale als auch die Aufdruckfälschungen kurz nach dem Erscheinen auf dem philatelistischen Markt gefragt waren (siehe entsprechende Preislisten als Drucksachenkarten aus der Zeit, welche man auch heute noch gelegentlich finden kann) und mehr oder weniger das gesamte Material in Sammleralben verschwunden sein dürfte (im Speziellen die Mi-Nrn. 10F und 12 sowie alle Fehldrucke).

    Beispiele für Preislisten siehe Scan im nachfolgenden Beitrag: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=6692#M6

    Zu deinem Absatz 2:

    Die Kommission wurde vor Ort durchaus als Besatzungsmacht in Oberschlesien empfunden. Wer nicht des Französischen mächtig war, konnte die Landesbezeichnung "Haute Silésie" (= Oberschlesien) schnell mit "Haut die Schlesier" gleichsetzen.

    Die Makulatur (Fehldrucke) aus den bestellten Auflagen der Mi-Nr. 10-12 (die Produktion der Mi-Nr. 10F war ursprünglich nicht angefordert worden ondern eher ein "Unfall") wurde der Wertzeichenstelle in Oppeln abgeliefert. Für den Überdruck in der Druckerei angelieferte Schalterbogen mussten mit der Menge übereinstimmen, welche an die OPD Oppeln zurückgingen. Es ging hier um bares Geld. Gemäß dem Handbuch von Oberschlesien wurden während des über mehrere Tage andauernden Aufdruckvorgangs zwei Beamte zur Überwachung abgestellt.

    Da bei der Mi-Nr. 10 und 11 für die geplante Produktion nacheinander verschiedene Aufdruckfarben zur Anwendung kamen (die ursprünglich vorgesehene Audruckfarbe hatte nicht ausgereicht und es musste erneut ein Topf mit Druckfarbe angerührt werden), wurde irgendwann (vermutlich in den 1960er oder 1970er Jahren) festgelegt, dass die jeweils erste Aufdruckfarbe der Mi-Nr. 10 und 11 bei den Fehldrucken (Doppeldrucke, Kopfsteher, usw.) als Original, die nachfolgenden Aufdruckfarben als Fälschung gelten. Statistisch betrachtet kommen mehr Fehldrucke mit den nachfolgenden Aufdruckfarben vor als mit der jeweils ersten Aufdruckfarbe. Die Fehldrucke der ersten Druckfarbe der Mi-Nr. 10 und 11 wirken meist eher zufällig (Bsp. schräg verlaufend), die Fehldrucke der nachfolgenden Druckfarben wirken meist eher absichtlich (zentrisch ausgerichtet) platziert.

    Die Fehldrucke gelangten auf den Sammlermarkt. Es ist davon auszugehen, dass hier zuvor eine Beschlagnahmung von interessierter Seite in der Wertzeichenstelle der OPD Oppeln erfolgte. Im Einzelfall lässt sich auch bei den regulären Aufdrucken der Mi-Nr. 10 und 11 nachweisen, dass hier illegale Nachauflagen erfolgten (Merkmale des Aufdrucks - z.B. die Aufdrucktype - passen zweifelsfrei nicht zu Merkmalen wie Plattenfehler der Urmarke). Die Mi-Nr. 12 war bereits aufgrund der ursprünglichen Auflage (rund 267 Schalterbogen à 150 Briefmarken) recht knapp bemessen. Dies bot Anlass, den Normalaufdruck in großem Stil zu fälschen. Das sammlerseitige Interesse war vorhanden ...

    Die Auflage der Mi-Nr. 1-9 basierte auf den Verbrauchszahlen des Geschäftsjahres 1918/1919. Seitens der Franzosen hatte man sich dabei verkalkuliert und den tatsächlichen postalischen Bedarf in der Abstimmungszeit (insbesondere Drucksachenportostufen) sowie das sammlerseitige Interesse im Deutschen Reich und Frankreich unterschätzt. Auch waren die kleinen Nominalen zu 2,5 und 3 Pf. bedingt durch eine zwischenzeitlich erfolgte Portoerhöhung nicht mehr postalisch notwendig. Dadurch wurde von einzelnen Nominalen zuviel bzw. von anderen Nominalen zuwenig Marken in der Staatsdruckerei in Paris produziert, was dann wenige Wochen später die lokalen Aufdruckprovisorien Mi-Nr. 10-12 zur Folge hatte. Als Urmarken wurden der Druckerei in Oppeln nicht benötigte Schalterbögen der 20 Pf. und 5 Mk. (Mi-Nr. 6 und 9) zur Verfügung gestellt.

    Hinzu kam die Weigerung von französischer Seite, die fertig gestellten Briefmarken (Mi-Nr. 1-9) von Paris aus per Bahn über das Gebiet des Deutschen Reiches zu transportieren und man nahm lieber einen Umweg in Kauf, was eine zeitliche Verzögerung bis zur Verausgabung der Briefmarken im Abstimmungsgebiet (20.02.1920 anstelle 12.02.1920) nach sich zog. Angeblich waren in Paris auch Nominalen zu 25 und 30 Pf. produziert worden, welche bis heute nicht nachgewiesen werden konnten (Diebstahl unterwegs?).

    Gruß

    Pete

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    3.921
    • 19. Juli 2020 um 14:28
    • #163

    @Pete, zuerst danke ich Dir für die umfangreichen Erläuterungen :) das ist auch das, was aus meiner Sicht so ein Hobby an Spezialwissen bringt. Also es ist für mich gut beschrieben. Denn aus der Sicht der Besetzen sind entsprechende Handlungen vorstellbar, die man sonst nie getan hätte. Ich kenne eine Schilderung, wo beim Verpacken von Flügeln für den Transport in die damalige Sowjetunion von 75 Jahren für die Holzkisten extra lange Nägel genommen wurden. Diese haben unweigerlich das Musikinstrument beschädigt. Motto: Beleibt es nicht bei uns, sollt ihr auch nichts davon haben. Aus diesem Blickwinkel sind Handlungen in einer Druckerei vorstellbar. Weiterhin beschreibst Du ja selbst, wie eine Aufsicht erfolgte.

    Aus meiner Sicht ist die postfrische Marke bereits ein Schaden. Denn mein Opa hat noch mit Briefmarken bezahlt, wenn er nicht genug Bargeld dabei hatte.

    also nochmals vielen Dank für das nette Erklären

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Wolffi 14. April 2021 um 17:09

    Hat das Thema aus dem Forum Altdeutschland nach Deutsche Nebengebiete bis 1945 verschoben.
  • Wolffi 14. April 2021 um 17:10

    Hat den Titel des Themas von „2 Briefe aus Oberschlesien?“ zu „2 Briefe aus Oberschlesien“ geändert.
  • Sputnik
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    • 28. Dezember 2021 um 13:24
    • #164

    Hallo

    bin im Besitz der C.I.H.S. Marken postfrisch und geprüft durch Richter, weiß jedoch ob dieses Fälschungen sind.

    Wie kann man dies ohne weitere Prüfungen erkennen ?

    Danke

    MK

    Gruß

    Sputnik

  • DKKW
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    • 28. Dezember 2021 um 13:32
    • #165

    Hallo Sputnik,

    bei CIHS Marken mit den Prüfzeichen "Haertel," "Müller" und "Richter" gehe ich eigentlich immer von Fälschungen aus. Bei allen katalogmäßig "besseren" Ausgaben wirst Du um eine Prüfung nicht herumkommen. Prüfer ist Gunnar Gruber aus Radolfzell.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Jean Philippe
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    • 28. Dezember 2021 um 13:35
    • #166

    Französische Zone bezeichnet die frz. Besatzungszone in Westdeutschland nach dem 2. Weltkrieg. Deine Frage betrifft die Rubrik « Deutsche Nebengebiete » vor 1945. Die CIHS war auch keine französische Besetzungsbehörde.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • Sputnik
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    • 28. Dezember 2021 um 13:36
    • #167

    Erst einmal DANKE, kannst du mir ca. Kosten nennen was da auf mich zu kommt da ich dies noch nie gemacht habe. Wenn wirklich ok oder wenn Fälschung.

    Gibt es einen Markt für Fälschungen wenn es welche sind

    Danke

    MK

    Gruß

    Sputnik

  • Sputnik
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    • 28. Dezember 2021 um 13:40
    • #168

    Hallo, herzlichen dank für den Hinweis, habe mich jedoch am Michel orientiert wo da steht Ausgabe der französischen Behörde.

    MK

    Gruß

    Sputnik

  • Kontrollratjunkie
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    • 28. Dezember 2021 um 13:51
    • #169

    Die Oppelner Notausgabe von Oberschlesien ist wohl eine der meistgefälschten Ausgaben überhaupt. Auch vorhandene Prüfzeichen weisen sich oft als Verfälschungen aus. Darüber klärt auch schon der entsprechende Hinweistext im Michel auf.

    Ein guter Scan der betreffenden Marken von Vorder- und Rückseite könnte vielleicht schon weiter helfen.
    Ansonsten bleibt nur die Vorlage bei zuständigen Mitglied des BPP, das ist Herr Gruber.


    Gruß
    KJ

  • Jean Philippe
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    • 28. Dezember 2021 um 13:51
    • #170

    Das steht in der Tat so bei der sogenannten Oppelner Notausgabe, hat aber rein gar nichts mit der Französischen Zone 1945-1949 weit weg von Oberschlesien zu tun. Oberschlesien gehörte zu den deutschen Abstimmungsgebieten nach dem 1. Weltkrieg.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • Sputnik
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    • 28. Dezember 2021 um 13:55
    • #171

    Habe verschoben ich hoffe richtig ? Aller Anfang ist schwer

    MK

    Gruß

    Sputnik

  • Jean Philippe
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    • 28. Dezember 2021 um 14:00
    • #172

    Danke Sputnik, aber verschieben kann nur ein Moderator wie Wolffi. Darum laufen jetzt zwei Themen gleichzeitig, einmal in der falschen Rubrik und einmal in der richtigen. Aber den Titel des Themas könntest du durch die Angabe « CIHS Oppelner Notausgabe » vervollständigen. So sagt er nichts aus und hilft bei der Suche nicht.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • DKKW
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    • 28. Dezember 2021 um 14:01
    • #173

    Hallo Sputnik,

    die zweifelhaften "Prüfsignaturen" der drei genannten Herren werden nicht besser wenn sie sich auf den Ausgaben der französischen Besatzungsbehörde befinden.

    Zu den Prüfkosten siehe https://www.bpp.de/ueber-uns/pruefordnung/

    Die Kosten sind unter Punkt 10 zu finden.

    Aber wie schon geschrieben, bei dieser Signatur gehe ich von einer Fälschung aus. Der Wert einer "bestätigten" Fälschung dürfte gering sein. Es handelt sich hier ja nicht um ein Werk des Meisterfälschers Sperati.

    Ich habe übrigens in meinem Oberschlesien-Bestand die 10F sowohl ungestempelt als auch gestempelt ;) Die eine geprüft von Müller, die andere von Haertel, ach ja, schön wärs.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Sputnik
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    • 28. Dezember 2021 um 14:11
    • #174

    Danke für die Hinweise, bin am lernen

    Habe noch ganz viele Fragen, kann jedoch im Moment noch nicht scannen.

    Wird sich ändern

    MK

    Gruß

    Sputnik

  • Tacitus
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    • 19. Oktober 2022 um 00:09
    • #175

    Ich habe einen schönen Briefumschlag mit einen 4er Block von 1920 gefunden. Jedoch finde ich keine Vergleichsstücke im Netz. Ist das etwas Besonderes? Wie ist hier der Wert anzusetzen? Vielen Dank schon einmal! :)

    schlesien.jpg

  • thjohe
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    • 19. Oktober 2022 um 08:18
    • #176

    Hallo,

    ich habe zwar Literatur - aber evtl. mal grundsätzliches:

    1. Eindruck (Schön, Bug stört zwar etwas)

    2. Ist das ganze Bedarf? (Schwer zu sagen - erster Eindruck mal: unverdächtig)

    3. Ist das ganze Portogerecht? (Hier wird es schon manchmal etwas schwieriger)

    4. Häufigkeit (Würde mal auf nein tippen - aber es gibt da Überraschungen)

    So mal die Gedanken, die man sich machen sollte.

    SG

    Thomas

    N.B. so ein paar wichtige Sachen: Bei Einschreiben bis Anfang der 50er sollte ein Ankunftsstempel vorhanden sein, bei Eil-Briefen entsprechende rückseitige Stempel, bei neuen Belegen müsste eine Codierung vorhanden sein.

  • erron
    Moderator
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    2.554
    • 19. Oktober 2022 um 08:34
    • #177

    @Tacitus,

    MeF mit 4 x Nr 3. Freimarkenausgabe von Oberschlesien vom 20. Februar 1920.

    Für einen Fernbrief bis 20 Gramm in der Portoperide 4 vom 01.10.1919 bis 05.05,1920 betrug das Porto 20 Pfg.

    Somit portogerecht.

    Die Stempelabschäge von KÖNIGSHÜTTE / * (OBERSCHL) e ??. wenn es ein "e" ist, sind sie echt und zeitgerecht.

    Bewertung:

    In der Farbvariante "a" (dunkelopalgrün) 30 MichelEuro.

    In der Farbvariante "b" (dunkelgrün) 10 MichelEuro.

    Nr 3 Farbe a und b.JPG


    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    5. Juni 1984 (42)
    • 19. Oktober 2022 um 23:53
    • #178

    Vielen Dank für die kompetente Hilfe. Die Wertangabe - ist die auf eine Marke bezogen oder (liest sich nicht so) auf den Brief-Beleg?

  • erron
    Moderator
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    2.554
    • 20. Oktober 2022 um 07:55
    • #179

    @Tacitus,

    da meinst wohl die Bewertung der vier Marken auf dem Beleg.

    Die Michel-Briefe Defination bei einer MeF:

    MeF, die gleiche Marke mehrfach auf Beleg.

    Der Michelwert gilt nur für 2 Marken, weitere gleiche Marken werden mit dem gestempelt Michelwert dazugerechnet.

    Deine MeF in Farbvariante "a". 30 Michel für den Beleg und jeweils 7 Michel für die beiden Marken = 44 Michel.

    Bei Farbvariante "b", 10 Michel für den Beleg und je 1 Michel für die beiden Marken = 12 Michel.

    Leider hat dein vorgestellter Beleg einen senkrechten Bug, war wohl gefaltet worden.

    Rechne vom Michelwert 50 % ab.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    5. Juni 1984 (42)
    • 20. Oktober 2022 um 18:13
    • #180

    Vielen Dank! :)

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