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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von DKKW

  • AK Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck

    • DKKW
    • 14. April 2026 um 12:56

    Hallo zusammen,

    ich hüpfe weiter auf der Landkarte hin und her. Heute zeige ich eine relativ moderne Karte aus dem Jahr 1958 die in Bad Segeberg geschrieben aber in Rendsburg aufgegeben wurde. Die mehrbildkarte zeigt verschiedene Ansichten: Den Marktplatz, den Kalkberg mit Arena, die Kurhausterrasse und das Städtchen, vom Wasserturm aus aufgenommen.

    Die Arena am Kalkberg war übrigens schon damals Spielort für die Karl-May-Festspiele.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • Schleswig-Holsein, AK, Bad Segeberg, 1958.jpg
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  • Schöne KOS Kreis-ober-Segment Stempel

    • DKKW
    • 14. April 2026 um 12:46

    Hallo zusammen,

    mein heutiger KOS-Stempel Beleg stammt aus der Eyendorf in der Lüneburger Heide. Heute zum Landkreis Harburg in Niedersachsen gehörend. Aber aufgrund des Zusatzes (Bz. Hamburg) darf er auch in meine Sammlung SH und HH-KOS-Stempel.

    5 Pfg. Germania-Ganzsachenpostkarte aus Eyendorf nach Winsen an der Luhe aus dem Jahr 1906.

    KOS "Eyendorf / (Bz. Hamburg) 13.8.06 6-7N"

    Da der Empfängerort gleich um die Ecke liegt kam die Karte am gleichen Tag ca. 2 Stunden später an. Damals klappte das noch bei der Post, aber da war es ja auch noch eine Behörde und kein börsennotierter Konzern.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • KOS, Eyendorf (BZ. HAMBURG), 1906.jpg
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  • Perfins - Dänemark 🇩🇰

    • DKKW
    • 14. April 2026 um 12:34

    Hallo zusammen,

    heute ist Dienstag, und Dienstag ist - Nein, nicht Seulent Green Tag - sondern Perfin-Tag.

    Also zeige ich Euch heute wieder eine dänische Marke mit Perfin.

    Diesmal handelt es sich um die Lochung "St. D." = Det Statistiske Departement København

    In perfiner.dk als S62.1 katalogisiert und von 1913 bis 1956 nachgewiesen. Die Behörde hieß zunächst Det Statistiske Bureau und verwendete bis 1913 die Lochung "St. B." = S62. Im Jahr 1949 kam einen weite Lochungstype "St. D." = S62.2 hinzu die kleinere Buchstaben aufweist.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • DKKW
    • 14. April 2026 um 12:24

    Hallo zusammen,

    einen russischen Zensurpostbeleg bin ich noch schuldig. Nichts besonderes aber ich nehme Belege aus St. Petersburg/Petrograd aus der Zeit nach der Umbenennung in Petrograd am 18. August 1914 gerne in meine Sammlung auf, bei denen noch die alten Poststempel und/oder R-Zettel verwendet wurden.

    Hier ein eingeschriebener Brief der Russisch-Asiatischen Bank Riga der in Petrograd aufgegeben wurde und nach Amsterdam adressiert war.

    Stegstempel S. Petersburg 2-10. 14 (jul. Kalender) und internationaler R-Zettel St. Pétersbourg.

    Rückseitig der häufige Doppelovalstempel "Geöffnet / Militär / Zensur" in violett der 1. Ekspdiatia Petrograd (Speeckaert Type 2) sowie ein Lacksiegel Type 42 das leider im Laufe der Zeit etwas gelitten hat (ebenfalls häufig). Ankunftstempel Amsterdam 27.10.14 (greg. Kalender).

    Mal sehen wie viele Wochen vergehen werden bis ich wieder einen interessanten Beleg erwische.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Russland Zensur, Brief aus St. Petersburg nach Amsterdam, 10.1914, Vorderseite.jpg
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  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 5 Mk., Mi. Nr. 238

    • DKKW
    • 14. April 2026 um 12:04

    Hallo zusammen,

    bereits in den Vorbemerkungen hatte ich geschrieben, dass die Marken dieser Ausgabe zwischen dem Dezember 1922 und dem Juni 1923 an die Postschalter kamen. Ich gehe hier aber nicht chronologisch vor sondern folge dem Michel Katalog.

    Für den 5 Mk. Wert kann ich ein konkretes Frühdatum nennen das bereits im Kohl-Handbuch erwähnt wird, den 24.2.1923. Die Marken wurden im Buchdruckverfahren als Plattendrucke in Bögen zu 10 x 10 Marken produziert. Es wurde Papier mit dem Wz. 2 Waffeln (stehend) verwendet. Da nur eine HAN katalogisiert wird ist von einer Druckauflage auszugehen. Die Auflagenhöhe ist nicht bekannt. https://philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=8266

    Der Michel Spezial 2016 nennt folgende Farbfamilie: dunkelorange (Töne)

    Von dieser Marke existieren ungezähnte Exemplare. Sie sind ungebraucht/postfrisch selten und teuer und kommen offenbar auch echt gestempelt vor (im Michel Spezial 2016 ohne Preisansatz). Es gibt sie auch auf Kartonpapier. Das Lexikon Philatelie schreibt dazu: Kartonpapier im Gewicht von 100-150g/cm² und mehr als 0,13mm Stärke. Im Kohl-Handbuch hingegen heißt es: Das Papier kommt bei den im Plattendruck hergestellten Marken auffallend stark , wenn auch nicht kartonartig vor. Hier kann evtl. erron weiterhelfen.

    Druckabweichungen werden im Michel Spezial 2016 nicht aufgeführt. Ich kann die Marke gestempelt und inflageprüft, Postfrisch vom Bogenoberrand sowie als postfrisches Paar vom Bogenunterrand mit der HAN H 8168.22 zeigen.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, Vorbemerkungen

    • DKKW
    • 13. April 2026 um 16:14

    Hallo zusammen,

    mit den Portoerhöhungen vom 15.12.22 (PP11), 15.1.23 (PP12) und 1.3.23 (PP13) kam die Inflation in Deutschland richtig ins laufen. Noch galoppierte sie aber nicht. Die strak steigenden Porti machten neue Briefmarken mit höheren Nominalen notwendig. Man griff dabei auf die Darstellungen der Arbeiterausgabe zurück, teils spiegelbildlich da die ursprünglichen Darstellungen die Arbeiter als Linkshänder darstellten (unerhört so etwas :huh: ). Den Anfang machten im Dezember 1922 die Werte zu 10 Mk. und 12 Mk. die im Kohl-Handbuch auch separat katalogisiert werden. erron nennt für den 12 Mk. Wert in der PHILA-DB sogar ein konkretes Frühdatum: den 6.12.22. https://philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=584

    Die weiteren Werte dieser Ausgabe erschienen zwischen Januar und Juni 1923, sie wurden im Buchdruckverfahren in Bögen (10 x 10 Marken) bzw. Rollen produziert, der 50 Mk. Wert ausschließlich in Rollen, deshalb gibt es hier weder Oberränder noch HAN.

    Die Höhe der Gesamtauflagen ist nicht bekannt.

    Ob diese Ausgabe nur besser erforscht wurde oder ob die Produktionsqualität unter Zeitdruck litt weiß ich nicht, jedenfalls sind von dieser Ausgabe etliche Abarten und Druckabweichungen bekannt, auf die ich bei den einzelnen Werten eingehen werde.

    Damit es auch etwas zu sehen gibt zeige ich die Ausgabe postfrisch.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Die Reise einer Postkarte aus Altona nach Niederländisch-Indien 1900

    • DKKW
    • 13. April 2026 um 15:50

    Hallo zusammen,

    nachdem mich gestern eine heftige Erkältung überfallen hat bin ich heute Mittag zurück nach München gefahren und verzichte auf einen Besuch beim Clubabend. Es reicht wenn ich niese und schniefe, ich muss die anderen nicht auch noch mit meinen Viren beglücken.

    Heute zeige ich die Reise einer 10 Pfg. Krone/Adler Postkarte aus Altona die im Jahr 1900 nach Bea Radja auf deer Insel Sumatra. Den Ort (evtl. Missionsstation) habe ich nicht lokalisieren können aber die durch Transitstempel dokumentierten Etappenorte. Da ich ja um Ideen für eine kleine Geschichte nie verlegen bin habe ich nach Ansichtskarten der Postämter der einzelnen Etappenorte gesucht und bin auch fündig geworden. Nur beim Postamt (Postkantoor) Sibolga habe ich verzichtet, über 70 USD für einen Spass war mir dann doch zu viel. Vielleicht kaufe ich mal eine deutlich günstigere Karte mit einer Ortsansicht.

    Den Auftakt macht natürlich die 10 Pfg. Krone/Adler Ganzsachenpostkarte, die am 5.3.00 in Altona abgestempelt wurde. Unten auf der Karte sieht man den handschriftlichen Leitvermerk: via Marseille via Padang via Siboga.

    Dann haben wir auf der Kartenvorderseite den Transitstempel von Weltevreden (Stadtteil von Batavia, heute Jakarta) vom 4.4.1900, einen weiteren Transitstempel von Padang vom 6.4.1900 und einen schlecht lesbaren Ankunftstempel von Siboga vom 11.4.1900. Ich gehe mal davon aus, dass der ca. 300 km nordwestlich von Padang gelegene indonesische Küstenort Sibolga der heutige Name von Siboga in Niederländisch-Indien ist.

    Dann:

    Das kaiserliche Postamt von Altona auf einer im Jahr 1902 gelaufenen Postkarte
    Das Postamt der französischen Hafenstadt Marseille, ungelaufen aber sicherlich auch aus der zeit vor dem 1. Weltkrieg
    Das Postkantoor in Weltevreden aus dem Jahr 1903 und schließlich
    Das Postkantoor in Padang aus dem Jahr 1911.

    Jetzt müsste man nur noch die damaligen Schiffsfahrpläne finden und Ansichtskarten mit dem oder den Postdampfern :P

    Viele Grüße und viel Spaß mit der Reise mit dem Finger auf der Landkarte
    DKKW

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  • Lothar hat Geburtstag

    • DKKW
    • 10. April 2026 um 18:11

    Moin Lothar,

    einen Geburtstagsgruß geht auch aus dem Wochenende 😀

    Ich wünsche Dir alles Gute, bleib gesund und munter. Dazu weiterhin viel Spaß an unserem schönen Hobby und dem Philaforum.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Papiernotgeld von Hamburg und Schleswig-Holstein

    • DKKW
    • 10. April 2026 um 11:02

    Hallo zusammen,

    bevor es ins Wochenende geht hier noch ein weitere Notgeldschein aus Hamburg.

    Als Aushilfsschein über 5 Mio Mk. von der Freien und Hansestadt Hamburg am 11. August 1923 ausgegeben. Der Schein kommt mit den Unterscheidungsbuchstaben A - D vor, hier mit dem Buchstaben C. Auch dieser Schein ist nur einseitig bedruckt. Dieser Schein ist keine Massenware aber auch nicht sonderlich teuer.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende, bis Dienstag
    DKKW

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    • Notgeld, HH, Freie und Hansestadt Hamburg, 5 Mio. Mk., 11.8.1923.jpg
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  • Poststelle I & II Stempel

    • DKKW
    • 10. April 2026 um 10:51

    Hallo zusammen,

    mein heutiger Poststelle II-Beleg kommt aus Bovenau in Holstein. Die Gemeinde erhielt am 1.9.1928 mit Einrichtung der Landpostverkraftung beim Postamt Rendsburg eine Poststelle II die bis 1974 bestand. Hier eine Ansichtskarte aus Bovenau nach Kuppenheim im Kreis Rastatt aus dem Jahr 1958.

    Ra2-Stempel "(24b) Bovenau 7 Über Rendsburg"

    Die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Rendsburg s 30.8.58 -12" entwertet.

    Bovenau liegt südlich des Nord-Ostsee-Kanals östlich von Rendsburg. Die Gemeinde hatte am Jahresende 2024 1.118 Einwohner.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Bovenau über Rendsburg, 1958.jpg
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  • Transatlantikpost bis ca. 1870

    • DKKW
    • 10. April 2026 um 10:39

    Hallo zusammen,

    gut das ich das Thema die Überschrift Transatlantikpost bis circa 1870 gewählt hatte. Mein heutiger Brief stammt nämlich aus dem Jahr 1871. Wir befinden uns also schon in der Markenzeit, nicht mehr in der Vorphilatelie. Trotzdem handelt es sich um einen unfrankierten Portobrief. Zudem hat dieser Brief den Atlantik zwei Mal überquert. Der Absendeer John ... (die Unterschrift ist etwas zu schwungvoll) schrieb den Brief am 25. Februar 1871 in Bahia, Brasilien und schickte ihn als Kapitänsbrief mit dem Schiff "Douro" nach Großbritannien. Auf der Rückseite sieht man den roten Split-Ring "London ML MR18, 71" das war dann schon drei Wochen später. Außerdem sehr schwach und kaum zu entziffern der Transitstempel "St. John's AP 10, 71" also nochmals gut drei Wochen später. Nach Harbor Grace ging es dann schnell. Ankunftstempel "Harbor Grace AP 10,71. Insgesamt war der Brief also über sechs Wochen unterwegs. Die britische Post wollte 1Sh 4p Porto, die neufundländische Post berechnete 38c die der Empfänger, das handelshaus Punton & Munn zu zahlen hatte.

    Auch dieser Brief stammt aus der Colin Lewis Sammlung der ihn seinerseits bei der Versteigerung der Jack Arnell Sammlung im Jahr 1997 erworben hatte. Der Brief hat also mittlerweile einige Atlantiküberquerungen hinter sich ;)

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, letter from Bahia, Brazil via London to Harbor Grace, 1871, front.jpg
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  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern- und Arbeiterausgabe, Bogenmaterial

    • DKKW
    • 10. April 2026 um 10:18

    Hallo zusammen,

    bei der zweifarbigen Posthornausgabe Wz. 1, Rauten, hat es bislang gerade mal ein Bogen in meine Sammlung geschafft.

    Es handelt sich um die 4 Mk. Marke, H 5894.21 mit der Bogennummer 1 (am linken Bogenrand neben den Pos. 41 und 51). Laut Alfred Metzner kommen die Bogennummern 1 - 4 vor. Druckabweichungen konnte ich nicht feststellen

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 173, 4 Mk. zweifarbige Posthornausgabe Wz. 1 Rauten, obere Bogenhälfte.jpg
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  • Nordamerika, First Nations

    • DKKW
    • 9. April 2026 um 13:02

    Hallo zusammen,

    und nun, liebe Indianer-Romantiker: Jauchzet und jubilieret - Ein Motiv mit zwei Angehörigen der First Nations in vollem Federschmuck. Noch dazu eine Aufnahme mit zwei bekannten Vertretern der zur Sioux-Sprachfamilie gehörenden Oglala-Lakota.

    Red Cloud bzw. Maȟpíya Lúta (ca. 1822-1909), er war als Kriegshäuptling der Oglala sowohl an den Siegen über die us-amerikanische Armee bei Fort Phil. Kearny als auch am Little Big Horn beteiligt.

    American Horse bzw. Wašíčuŋ Tȟašúŋke (ca. 1840-1908). Er galt eher als Friedensbefürworter und stand in Opposition zu Kriegshäuptlingen wie Crazy Horse.

    Die ungelaufene moderne Karte zeigt eine vom Photographen David F. Barry ca, 1897 angefertigte Atelieraufnahme.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • First Nations, AK, Red Cloud and American Horse, Lakota chiefs, ca. 1897 by David F. Barry.jpg
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  • Markenausgaben der Republik Island nach dem 17.6.1944

    • DKKW
    • 9. April 2026 um 12:45

    Hallo zusammen,

    für das Jahr 1984 war eine NORDIA-Briefmarkenausstellung in Reykjavik geplant. Zur Unterstützung dieser geplanten Ausstellung brachte die isländische Post am 7. Oktober 1982 den ersten von insgesamt drei Blöcken heraus. Frankaturwert 1.200 Aurar also 12 Kronen, Verkaufspreis 18 Kronen. Der Block wurde in einem kombinierten Sichtiefdruck- und Rastertiefdruckverfahren von der Fa. Joh. Enschedé en Zonen in den Niederlanden produziert. Der Entwurf stammt mal wieder von Thröstur Magnússon.

    Block 4, Mi. 588 und 589) 400 Aur. und 800 Aur., NORDIA 1984, mehrfarbig, 221.375 Blocks

    Druckabweichungen sind mir nicht bekannt. Ich kann den Block nur postfrisch zeigen.

    Eigentlich hätte mir damals klar werden müssen, dass sich Island hiermit endgültig weg von einem seriösen Ausgabeverhalten hin zur Sammlerabzocke bewegte, ich habe dann aber doch noch ein paar Jahre gebraucht um es zu realisieren und Konsequenzen zu ziehen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Island, Block 4, Nordia 84, 1982, postfrisch.jpg
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  • Deutsches Reich Inflation, 100 Mk., Ziffern im Queroval, Wz.1 Rauten, 1922, Mi. 219

    • DKKW
    • 9. April 2026 um 12:33

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine recht späte Verwendung der 100 Mk. Ziffer im Queroval Wz. 1 Rauten (das Wz. ist klar erkennbar) als Mischfrankatur mit einer 10 Mk. Arbeiterausgabe vom 16. Januar 1923. Also PP12: Inlandsbrief 2. Gew.stufe = 70 Mk., Einschreibegebühr = 40 Mk. also portogerecht frankiert. Der Brief lief von Aachen nach Berlin.

    Das besondere ist hier der Ra2-Stempel "Aus dem Briefkasten"

    Damals war es noch üblich, dass portogerecht frankierte und als Einschreiben gekennzeichnete Sendungen aus dem Briefkasten vom bearbeitenden Postamt (hier Aachen 1) eingeschrieben und mit entsprechendem R-Zettel versehen wurden. Ob es seinerzeit noch üblich war, einen Einlieferungsschein zu erstellen und dem Absender, hier die Fa. Frings & Thelen, zukommen zu lassen, weiß ich nicht.

    Im Forum finden sich immer wieder Postsendungen mit solchen Stempeln, im Jahr 2008 gab es sogar mal einen kurzlebigen thread "Stempelabschlag: Aus dem Briefkasten" der von Markdo ins Leben gerufen war.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 219, 239, MiF, eingeschr. Brief 2. Gew.stufe, Aus dem Briefkasten, PP12, 16.1.23.jpg
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  • Schleswig-Holstein Marken, Stempel, Postgeschichte

    • DKKW
    • 9. April 2026 um 12:12

    Hallo zusammen,

    ein Thema das mich gerade umtreibt sind die Grenzporto-Vereinbarungen zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark. Jørgen bzw. Baldersbrynd gab mir die Erlaubnis sein vor Jahren erschienenes Buch Grænse-Forsendelser / Grenz-Sendungen zu benutzen. Auf meinen Aufruf in der ARGE SH bekam ich vielen Reaktionen und Scans von Grenzportobriefen. Für die Herbstausgabe unserer Forschungsberichte plane ich den 1. Teil einer Artikelreihe zu diesem Thema: Die Grenzportovereinbarung zwischen Dänemark und Schleswig-Holstein vom 30.6.1865.

    Ich selbst konnte kürzlich so einen Brief erwerben, der Anbieter hatte offenbar nicht erkannt, dass es sich um einen Grenzportobrief handelte. Der Zustand des Briefes ist nicht so doll, entsprechend günstig habe ich ihn bekommen.

    Auf der Schleswiger Seite waren die Postämter in Christiansfeld, Hadersleben Lügumkloster und Tondern in die Grenzportoregelung einbezogen, auf dänischer Seite die Postämter Kolding, Ribe und Skodborghus. Später kamen auf deutscher Seite weitere neueröffnete Postanstalten hinzu. Das Porto im Grenzrayon betrug 1 1/4 Sch. bzw. 4 Sk., entsprach also dem jeweiligen Inlandsbriefporto

    Hier das angesprochene Faltkuvert ohne Inhalt aus Christensfeld nach Kolding. Die 1 1/4 Sch. Marke Herzogth. Schleswig (Mi. Nr. 4) wurde mit dem dän. Kreisstempel (mit Posthorn) 28.12. entwertet. Dieser Stempel ist im ARGE-Handbuch vom 28.06.1860 bis zum 24.12.1865 nachgewiesen. Der Brief könnte also aus dem Jahr 1864 stammen.. es sei denn wir haben es mit einem neuen Letztdatum zu tun, dass ist aber ohne inwendige Datierung nicht nachweisbar,

    Viele Grüße
    DKKW

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    • SH4, Grenzportobrief nach Kolding, DK, 28.12.(1864).jpg
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  • fritzmoe und JayPee haben Geburtstag

    • DKKW
    • 9. April 2026 um 11:50

    Hallo Ihr beiden Geburtstagskinder,

    ich wünsche Euch alles Gute, bleibt gesund und munter und feiert schön im Kreise Eurer Lieben. Weiterhin viel Spaß an unserem schönen Hobby und unserem PHILAFORUM.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Brustschildbriefe

    • DKKW
    • 9. April 2026 um 11:42

    Wulf

    ein sehr schöner Brief der auch sehr gut in meine Heimatsammlung Kreis Görlitz (in den Grenzen von 1938) gepasst hätte.

    Vielen Dank fürs zeigen und viele Grüße
    DKKW

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 100 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 237

    • DKKW
    • 9. April 2026 um 11:39

    Moin rama

    ich fürchte, Du hast recht. Leider habe ich bei den 100 Mk Flugpostmarken Holztaube II und III nicht alle HAN zum vergleichen der Farben. Aber alle meine 100 Mk. Holztaube II haben einen klar erkennbaren Unterdruck (im Gegensatz zu den 25 Mk. Marken). Da muss ich mich wohl nochmals auf die Jagd begeben.

    Vielen für den Hinweis und viele Grüße
    DKKW

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • DKKW
    • 8. April 2026 um 14:04

    Nun, die Brustschildmarken waren bis zum 31.12.1874 frankaturgültig. Ausnahmen waren die Marken in Groschenwährung (1/2 bis 5 Gr.), die waren bis 31.12.1875 frankaturgültig. 1878 wäre also schon weit nach der Frankaturgültigkeit.

    Der Stempel sieht für mich wie Spalink 11-1N2 aus, Verwendungszeit 12.7.1872 bis 15.4.1874. Nun ist der Spalink ja schon ein paar Jahre alt, Da kann es durchaus neuere Erkenntnisse zu FD und LD geben, aber 1878? Wohl eher nicht

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