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Beiträge von DKKW

  • Deutsches Reich Inflation, Posthorn Ausgabe, Wz. 2 Waffeln, 2 Mk., Mi. Nr. 191

    • DKKW
    • 19. August 2026 um 10:09

    Hallo zusammen,

    hier ist auch schon längere Zeit nichts mehr passiert. Ich zeige eine Mehrfachfrankatur, neun x 2 Mk. Posthornausgabe, Wz. 2 Waffeln, auf Paketkarte für ein Paket mit 5 1/2 Kg Gewicht von Plankstadt nach Nürnberg (ca. 230 km) vom 31.5.22, also PP7. Paketporto 18 Mk., somit portogerecht frankiert. Leider war die linke Marke auch auf den Talon übergehend verklebt worden. Zum Glück wurde die Marke beim Abtrennen des Talons nicht zerrissen, die Zähnung hat natürlich gelitten.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 191, 9 x 2 Mk. zweifarbige Posthorn Ausgabe, Wz. 2, MeF, Paketkarte, PP7, 31.5.22, Vorderseite.jpg
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    • DR 191, 9 x 2 Mk. zweifarbige Posthorn Ausgabe, Wz. 2, MeF, Paketkarte, PP7, 31.5.22, Rückseite.jpg
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  • Aus dem Kraftpost-Briefkasten

    • DKKW
    • 19. August 2026 um 09:55

    Hallo zusammen,

    kartenhai
    Ich denke mal, dass der Artikel auf den Du verweist, nichts mit den beiden Briefen zu tun hat, die uns Rainer im Beitrag #1 zeigt. Das sind "ganz normale" Briefe di nicht hätten am Schalter abgegeben werden müssen.

    Die Kraftomnibusse hatte früher, zumindest teilweise, Briefkästen. Die graphische Darstellung eines Postomnibusses in Beitrag #1 zeigt so etwas nicht.

    In einem Heft der "Post- und Telekommunikationsgeschichte aus dem Jahr 1997 habe ich ein Photo eines Postbusses aus den 1920er Jahre mit Briefkasten gefunden. Aber auch bei diesem Link ist ein integrierter Briefkasten am Postbus abgebildet: https://duckduckgo.com/?q=post+omnibu…3_daimler_1.jpg

    Ich nehme an, dass Briefe, die an den Haltestellen in den Briefkasten eingeworfen wurden, solche Nebenstempel erhielten. In meinen beiden Philatelie-Lexika habe ich nichts zu dem Thema gefunden.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Postomnibus, 1920er Jahre.jpg
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  • Perfins - Dänemark 🇩🇰

    • DKKW
    • 19. August 2026 um 09:17

    Moin JVK

    Perfins aus Dänemark ist ja eher eine "da hab ich auch etwas"-Sammlung. Ähnlich wie Belgien-Vorausentwertungen, Julmarken oder dänische Ganzsachen. Vor Jahrzehnten habe ich auch mal Posten gekauft, da habe ich die Perfins immer rausgesucht aber damit habe ich schon lange aufgehört.

    Aktuell sind meine Hauptsammelgebiete Neufundland Postgeschichte ab Vorphila bis zur Union mit Canada, Dänemark Wappentype (da kommt derzeit nichts auf den Markt was mir noch fehlt) und Russland Zensur I. Weltkrieg (da habe ich in letzter Zeit immer überboten worden) und Poststelle II Belege bestimmter Leitpostämter bzw. neue Früh- und Letztdaten aus Schleswig-Holstein.

    Dazu kommt meine Heimatsammlung Elmshorn, ein bischen Deutsches Reich bis Ende der Inflation und Norwegen, dänische Rückscheine und Rückscheinbelege und alte Post- und Reisescheine aus Dänemark und Schleswig-Holstein. Für meine regelmässigen Vorträge beim Münchner Briefmarken Club baue ich auch schon mal ad hoc kleine Sammlungen auf, siehe First Nations oder Étretat.

    Ich will nicht ausschließen, dass da mal wieder was reinkommt. Aktiv suche ich nicht.

    Viele Grüße
    DKKW

  • AK Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck

    • DKKW
    • 18. August 2026 um 13:21

    Hallo zusammen,

    hier nun die Bildseite der eben gerade im Poststellen-thread vorgestellten Ansichtskarte. Sie stammt aus dem Jahr 1934 und zeigt den Kirchsee. Wenn man sich den See auf aktuellen Satellitenbildern anguckt möchte man gar nicht glauben, dass es sich um den gleichen See handelt. Heute sind die Ufer komplett bebaut. Auf der Karte sieht man nur im Hintergrund einige Häuser der Stadt Preetz. Auch damals gab es schon Windräder, äh Windmühlen. Wer jemals an einem Mühlentag eine Windmühle in Aktion erlebt hat der weiß, dass der ganze Ort hörte wenn der Müller gemahlen hat und im Norden hatten fast alle Orte mindestens eine Windmühle.

    Kartentext: Preetz Am Kirchsee
    Druckvermerk: Verlag: Friedr. Voigt, Buchbinderei u. Papierhandlung, Preetz i. H.

    Leider weist die Karte unten einen hässlichen Tintenfleck auf.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Schleswig-Holstein, AK, Preetz, Am Kirchsee, 1934.jpg
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  • Perfins - Dänemark 🇩🇰

    • DKKW
    • 18. August 2026 um 13:06

    Hallo zusammen,

    heute komme ich zum dänischen Buchstaben Ø. Es sind gleichzeitig die letzten Perfins mit Buchstaben in meiner kleinen Sammlung. Aber es gibt ja noch Perfins mit Logo bzw. Zahlen. Da habe ich noch ein paar, Stoff für die kommenden Wochen bis ich dann doch am Ende meiner dänischen Marken mit Perfin angelangt sein werde.

    Die Lochung "Ø. K." gehört zur A/S Østasiatisk Kompagni aus København. ist ein Handelshaus und Reederei. 1884 gegründet firmiert sie heute als EAC, also East Asiatic Company. Eine ausführliche Firmengeschichte findet man bei Wikipedia: https://da.wikipedia.org/wiki/%C3%98K

    Auf der Homepage perfiner.dk wird diese Lochung als Ø7 katalogisiert, als Verwendungszeitraum wird Juli 1899 bis Dezember 1927 genannt, Es gibt zwei spätere Varianten Ø7.1 und Ø7.2.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • Perfin, DK, Ø. K., Det Østasiatisk Kompagni AS, Kbh, forsiderne.jpg
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  • Neufundland

    • DKKW
    • 18. August 2026 um 12:49

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen eingeschriebenen Auslandsbrief der 2. Gewichtsstufe aus St. John's nach Paris aus dem Jahr 1898. 5c foreign letter rate je oz Gewicht und 5c foreign registration fee.

    Auf der Rückseite das Prägesiegel "Post Office Newfoundland," es dürfte sich also um den Versand von Briefmarken gehandelt haben. Der Brief wurde mit jeweils fünf 1c, grün, und 2c, orange, portorichtig frankiert. Die Marken wurden mit Balkenstempel entwertet. Daneben der Kreisstempel "ST. JOHN'S NEWF'D 22 JU 98"

    Rückseitig der Ovalstempel "REGISTERED GLASGOW 6 30 AM 1 JY 98" sowie zwei unvollständige Abschläge von K2-Stempeln aus Paris.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

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  • Werbestempel DDR

    • DKKW
    • 18. August 2026 um 12:36

    Hallo zusammen,

    einen Ansichtskartenausschnitt mit der Werbefahne "Umzug / Versicherung / informieren" hatte ich schon im Beitrag #2446 gezeigt. Da aber aus Görlitz.

    Hier nun die gleiche Werbefahne mit Stegstempel "Frankfurt 12 u 13.02.80 -18"
    Es handelt sich also um einen Maschinenserienstempel.

    Das waren die Karten aus dem Nachlass meiner Großmutter mit Maschienwerbestempeln.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DDR, Maschinenwerbestempel, Frankfurt, 1980.jpg
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  • Deutsches Reich Inflation, Arbeiter Ausgabe, Wz. 1 Rauten, 120 Pf., Mi. Nr. 168

    • DKKW
    • 18. August 2026 um 12:30

    Hallo zusammen,

    auch in diesem thread ist seit über einem Jahr nichts passiert.

    In Beitrag #2 hatte ich folgendes geschrieben:

    Zitat von DKKW

    Einzelfrankaturen mit dem 120 Pfg. Wert der Arbeiterausgabe sind selten und nicht billig. In meinem Uralt Michel Briefe Katalog aus dem Jahr 2003 steht die EF bei € 250,00, erron nennt in der PHILA-DB € 100,00. erron schreibt dazu folgendes:
    Kleine Anmerkung.
    Die 120 Pfg Marke ist als Einzelfrankatur auf Brief nicht häufig anzutreffen.
    Die Verwendungsmöglichkeit war nur in der Portoperiode vom 01.04.1921 bis 31.12.1921 gegeben als Fernbrief bis 250 Gramm und als Auslandsbrief bis 20 Gramm. Die Möglichkeit einer Einzelfrankatur war also auf max. 12 Wochen beschränkt.

    erron hatte in den Beiträgen #5 und #6 Beispiele gezeigt und auch ich kann jetzt eine Einzelfrankatur präsentieren.

    Das Wasserzeichen ist nicht deutlich erkennbar, das ist ein Indiz für das Wz.1 Rauten aber kein Beweis. Die Marke wurde aber am 14.12.21 entwertet und die 120 Pfg Marke der Arbeiterausgabe mit Wz. 2 Waffeln erschien erst im Mai 1922 an den Postschaltern.

    Hier also auf Auslandsbrief aus Dresden-Blasewitz vom 13.12.21 (PP6) nach Stockholm, Schweden. Korrekt mit 120 Pfg. frankiert. Erst am 19.12.21 in Stockholm angekommen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 168, 120 Pfg. Arbeiterausgabe Wz. 1 Rauten, EF, Auslandsbrief, PP6, 12.21.jpg
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  • Poststelle I & II Stempel

    • DKKW
    • 18. August 2026 um 12:01

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Ansichtskarte aus Freudenholm nach Berlin aus dem Jahr 1934. Freudenholm gehört heute zur Gemeinde Schellhorn östlich von Preetz gelegen. Freudenholm ist heute eine Klinik, ich habe keine weiterführenden Informationen zur Geschichte gefunden, möglicherweise war es früher ein Gutshof, zumindest ist es in meinem alten Dunlop-Straßenatlas (ca. 1930) als solcher gekennzeichnet.

    Ra2-Stempel "Freudenholm / über Preetz (Holstein)" (Frakturschrift)

    Dei 1 Pfg und 5 Pfg. Hindenburg -Marken wurden mit dem Stegstempel "Preetz (Holstein) b 1.4.34. 4-5N" entwertet. Es handelt sich um ein neues Frühdatum.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • AK Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck

    • DKKW
    • 17. August 2026 um 10:45

    Hallo zusammen,

    zurück nach Kiel. Ich zeige eine im Jahr 1907 von Gettorf nach Bevensen gelaufene Ansichtskarte mit dem alten Hauptgebäude der Universität Kiel.

    Kartentext: Kiel. Universität mit Kaiser Wilhelm Denkmal.
    Druckvermerk: Nr. 605 Verlag W. J., Kiel, 1906

    Das alte Hauptgebäude wie auch die meisten anderen Gebäude der Universität wurden bei den Bombenabgriffen im 2. Weltkrieg zerstört.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Schleswig-Holstein, AK, Kiel, Universität, 1907.jpg
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  • Poststelle I & II Stempel

    • DKKW
    • 17. August 2026 um 10:38

    Hallo zusammen,

    es geht wieder einmal in den Kreis Görlitz. Ich zeige aus der kürzlich erworbenen Familienkorrespondenz eine Grußpostkarte zum Schulanfang aus Friedersdorf ins benachbarte Holtendorf. beide Orte gehören heute zur Gemeinde Markersdorf.

    Auf der Tour ausgeliefert, deshalb wurde die Marke mit dem Ra2-Stempel "Friedersdorf / Görlitz Land" entwertet.

    Da kein Datum im Kartentext vorhanden ist, lässt sich die Karte nicht exakt datieren. Die "Poststelle / Leitpostamt Land" Stempeltype wurde bis 1933 verwendet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Friedersdorf Görlitz Land, Grußpostkarte undatiert.jpg
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  • Neufundland

    • DKKW
    • 17. August 2026 um 10:30

    Hallo zusammen,

    ein waagerechtes Paar der 1c Royal Family issue auf einem Brief von Bell Island (Stempel sehr undeutlich) nach London aus dem Jahr 1899. Die Great Britain letter rate war am 25.12.1898 auf 2c gesenkt worden.

    Die Entwertung der Marken erfolgte wohl mit einer Art Kartoffelstempel. Der Split ring Bell island vom 22. Februar 1899. Rückseitig ein schwacher Transitstempel St. John's mit unleserlichem Datum. Vorderseitig ein schwacher roter Transitstempel "Liverpool Ship A MR 18 / 99"

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 2 x 1c Royal Family issue, Great Britain letter rate, 1899.jpg
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  • Vorausentwertungen mit Buchdruckaufdruck

    • DKKW
    • 17. August 2026 um 10:13

    Hallo zusammen,

    wir bleiben bei der Freimarkenausgabe "Cijfer op Heraldieke Leeuw" aber der Vorausentwertungsaufdruck ändert sich. Von 1963 bis 1966 wurde ein Aufdruck Posthorn / Jahreszahl verwendet.

    Wie man auch erkennen kann, die Nominale steigen im Zuge der allgemeinen Preissteigerung.

    Hier meine Neuzugänge aus diesem Zeitabschnitt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Belgien, Vorausentwertungen, 1963 bis 1966.jpg
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  • Pfennige Ausgabe des Deutschen Reiches. 10 Pfg. Mi. Nr.33.

    • DKKW
    • 17. August 2026 um 10:04

    Hallo zusammen,

    nach jahrelanger Pause in diesem thread wieder ein Neuzugang. Zwei 10 Pfennige Marken in -Farbe (charakteristische orange UV-Reaktion) auf einem Auslandsbrief aus Büttel nach Bern aus dem Jahr 1879.

    Büttel bestand eigentlich nur aus der Bahnstation an der Strecke Flensburg-Husum-Tönning. Heute gehört Büttel, aus wenigen Häusern bestehend, zur Gemeinde Witzwort auf der Halbinsel Eiderstedt. Seine Bedeutung bezog es aus der Nähe zum Städtchen Friedrichstadt. Deshalb die Bahnstation und die Post. Büttel liegt dort, wo heute die B202 von Friedrichstadt kommend auf die B5 trifft.

    Mit der Fertigstellung der Marschbahn bis Husum im Jahr 1887 erhielt Friedrichstadt einen eigenen Bahnhof. In meinem Postamtsverzeichnis aus dem Jahr 1900 kommt Büttel nicht mehr vor.

    Briefsammelstelle ab 1855,, ab 1858 Bahnpostexpedition, 1868 Postexpedition und 1876 Postamt III. Klasse.
    Von 1855 bis 1867 ist die Verwendung des dänischen Kreisstempels Bahnhof Büttel (Antiquaschrift) nachgewiesen, ab 1870 bis 1879 der NDP-Kreisstempel Büttel (Groteskschrift).

    Mein Brief vom 15.12.79 stellt ein neues Letztdatum dar.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 2 x 33b, 10 Pfennige, Auslandsbrief, CH, 1879.jpg
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  • Bergedorf 1 Schilling zur Anschauung

    • DKKW
    • 17. August 2026 um 09:44

    Hallo zusammen,

    gehört so etwas nicht in den Bereich Identifizieren? Ist die Marke nun echt, oder ist sie falsch und wie erkennt man das.

    Da gäbe es natürlich Fachliteratur aber die muss man dann auch zu Rate ziehen.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Rundbriefe der Arbeitsgemeinschaften

    • DKKW
    • 16. August 2026 um 12:46

    Hallo zusammen,

    auch die neueste Ausgabe der PHILATEISTISCHEN NACHRICHTEN der FG Nordische Staaten fand ich bei meiner Rückkehr aus Türkenfeld im Briefkasten. Es handelt sich um Heft 208 vom August 2026.

    Das Inhaltsverzeichnis habe ich ebenfalls eingescannt. Kein Beitrag über Dänemark. Da muss ich wohl doch mal wieder einen Beitrag schrieben.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Literatur, FG Nordische Staaten, Philatelistische Nachrichten, Nr. 208, August 2026.jpg
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  • Papiernotgeld von Hamburg und Schleswig-Holstein

    • DKKW
    • 16. August 2026 um 12:37

    Hallo zusammen,

    im Städtchen Heiligenhafen am Fehmarnsund gaben die Stadt, die Spar- und Darlehnskasse aber auch der Militärverein Notgeldscheine aus. Ich habe nur die Ausgabe des Militärvereins. Sie wurden am 1.322 ausgegeben und verloren bereits am 18.4.22 ihre Gültigkeit. Es ist offensichtlich, dass es hier nur um die Aufbesserung der Vereinskasse ging. Es erschienen Scheine zu 1 Mk. und 2. Mk. Die Scheine sind sehr häufig.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Notgeld, SH, Heiligenhafen, Militärverein, 1 Mk., 2 Mk., 1922, Vorderseiten.jpg
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  • AK Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck

    • DKKW
    • 16. August 2026 um 12:30

    Hallo zusammen,

    eine weitere ungelaufene Ansichtskarte aus Schleswig-Holstein. Diesmal zeigt die Karte das Hohe Ufer bei Neustadt in Holstein. Diese Steilküste liegt östlich von Neustadt in Richtung Pelzerhaken.

    Kartentext: Neustadt i. Holst. Hohes Ufer
    Druckvermerk: 17416. Julius Simonsen, Kunstverlag, Oldenburg i. Holst.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Schleswig-Holstein, AK, Neustsdt i. Holst. Hohes Ufer, ungelaufen.jpg
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  • Neues vom Prüferbund

    • DKKW
    • 16. August 2026 um 12:23

    Hallo zusammen,

    ausnahmsweise mal keine Nachbetrachtung sondern eine Ankündigung. Der BPP (Bund Philatelistischer Prüfer) wird mit einem Stand bei der Briefmarkenbörse in Löhne vertreten sein. Die Briefmarkenbörse in Löhne, nahe der A30 so in etwa zwischen Herford und Bad Oeynhausen gelegen, hat sich inzwischen im nordwestdeutschen Raum fest etabliert.

    BPP zum wiederholten Male mit Beratungsstand bei der diesjährigen Briefmarken-Börse in Löhne vertreten — BPP

    Viele Grüße
    DKKW

  • Neufundland

    • DKKW
    • 16. August 2026 um 12:15

    Hallo zusammen,

    die 1c Royal Family issue wurde ab der zweiten Auflage in der nach UPU-Farbschema korrekten grünen Farbe gedruckt. Das früheste bekannte Verwendungsdatum laut NSSC ist der 18. Juni 1898.

    Ich zeige hier einen Ortsbrief der Bank of Montreal in St. John's vom 1. November 1899.

    Die Marke weist rechts eine Zähnungsunregelmässigkeit auf. Ob es sich hier um eine "Diamantzähnung" (so wird das jedenfalls in Norwegen bezeichnet) handelt oder die Zähnung einfach abgeschnitten wurde lässt sich natürlich nicht mehr beantworten.

    Eine Diamantzähnung kommt dadurch zu Stande, dass die Zähnungsleiste versehentlich nochmals bei einer bereits gelochten Reihe angesetzt wird. Ist bei Linienzähnung, bei der jede waagerechte und senkrechte Reihe einzeln bearbeitet wird bei schlampiger Arbeitsweise durchaus möglich.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • NFLD, 1c Royal Family issue, local letter rate, 1899.jpg
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