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Beiträge von DKKW

  • AurumExpert - nur ein teures Spielzeug?

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 18:25

    Moin,

    moderne Goldmünzen und -Barren weisen einen Goldgehalt von 999 auf, das heißt eigentlich 999,9 bzw, 24 Karat. Das heißt sie bestehen zu 99,99% aus reinem Gold mit maximal 0,01% Beimischungen. Frag jetzt bitte nicht, seit wann dieser Reinheitsgehalt erreicht wird, sicherlich länger als ich alt bin und ich bin in Rente.

    Die bekannte 20 Goldmark Kaiser Wilhelm wiesen einen Goldgehalt von ca. 900 auf. Da waren also 10% Beimischungen möglich.

    Mein Goldschatz besteht übrigens aus genau einer 20 Goldmark Münze die ich irgendwann vor vielen, vielen Jahren mal geschenkt bekommen habe. Weit käme ich mi dieser Goldreserve nicht. ;)

    Viele Grüße
    DKKW

  • AurumExpert - nur ein teures Spielzeug?

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 17:42

    Hallo zusammen,

    nun, ich habe keine Ahnung wie viele Produzenten dieser Analysegeräte existieren aber ich habe mal bei einem auswärtigen Händler der aber sein Geschäft inzwischen kaum noch mit Briefmarken/Ansichtskarten macht sondern mit Edelmetallankäufen. In der doch recht kurzen Zeit die ich gebraucht habe um seinen bescheidenen Ansichtskartenbestand durchzusehen war ich Augen- und Ohrenzeuge von drei Edelmetallankäufen.

    Er benutzte so ein Gerät zur Prüfung, wie gesagt, ich habe keine Ahnung von welchem Hersteller. Reichte anscheinend für seine Verhältnisse.

    Zum Thema Reinheit und Zusammensetzung: Bei "alten" Goldgegenstände, ich rede hier von archäologischen Fundstücken, war natürlich kein 999er Reinheitsgehalt beim Gold zu erwarten. Dieses Gold hatte Beimischungen, oder von mir aus Verunreinigungen, durch andere Metalle wie zum Beispiel Silber, Kupfer, Zinn etc, nur um einige Beispiele zu nennen. Das ist dann wie ein Fingerabdruck und Metallexperten unter den Archäologen können anhand diese Fingerabdrucks heutzutage erkennen aus welcher Goldmine das Material stammte. Ein total spannendes Thema moderner Archäologie.

    So werden übrigens auch moderne Fälschungen antiker "Fundgegenstände" entlarvt denn die modernen Fälscher haben natürlich nicht die Detailkenntnis zur Goldzusammensetzung von Goldgegenständen z.B. der 18. altägyptischen Pharaonendynastie.

    Der Reinheitsgehalt des Goldes von König Midas von Phrygien, dem ja nachgesagt wird, das alles was er berührte sich in Gold verwandelte, ist leider nicht überliefert ;)

    Viele Grüße
    DKKW

  • Neufundland

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 13:05

    Hallo zusammen,

    der 1/2c Wert der Royal Family issue ist auf Beleg, zumindest als Einzelfrankatur, ein schwieriger Fall. Sie kam 1898 an die Postschalter, die frühesten bekannten Verwendungen stammen gemäß Bertram W.H. Poole aus dem August 1898.

    Nun, in der Tarifübersicht für das Jahr 1898 wird für 1/2c ausschließlich die Verwendung für Zeitungsversand genannt. Den einzigen Newspaper-wrapper (Streifband) den ich kenne ist in der hervorragenden Royal Family Collection von Jean Claude Michaud die ich in Halifax bei der BNAPEX bestaunen durfte.

    Es sind auch einzelne Ansichtskarten aus St. John's mit einer 1/2c Einzelfrankatur bekannt, ich (und andere Neufundlandsammler) kennen aber keine passende Postvorschrift.

    Als Mehrfachfrankatur oder Mischfrankatur stellen die 1/2c kein großes Problem dar.

    Hier sechs Exemplare der 1/2c Marke (drei waagerechte Paare) als 3c Inlandsbriefporto auf einem Brief aus Ferryland (Halbinsel Avalon, südlich von St. John's am Atlantik). Drei Marken zeigen links offenbar eine "Diamantzähnung" Das heißt, die Marken wurden hier doppelt gezähnt, so etwas kommt gelegentlich bei Linienzähnungen vor wenn derjenige, der die Zähnungsmaschine bediente schlampig gearbeitet hat. Die Bögen hatten Bogenränder, da müsste der Druckbogen schon sehr schlampig in Schalterbögen geschnitten worden sein, dass der komplette Bogenrand abgetrennt wurde. Ist aber auch eine Möglichkeit.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • NFLD, 6 x 0,5c Royal Family issue on cover from Ferryland to St. John's, 1900.jpg
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  • AK Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 12:39

    Hallo zusammen,

    eben gerade habe ich die Adressseite dieser Karte im Poststellen-thread gezeigt, hier nun die Bildseite.

    Sie zeigt die Eider samt Brücke und einige Häuser der Gemeinde Nübel. Die Brücke steht noch wie man der homepage der Gemeinde Nübel entnehmen kann: https://www.nuebbel.de/startseite/

    Kartentext: Nübbel b. Rendsburg / Partie an der Eiderbrücke
    Druckvermerk: Nachdruck durch den Verlag Heinr. C. Otto, Kiel, Postfach 152

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Schleswig-Holstein, AK, Nübbel, Parie an der Eiderbrücke, 1961.jpg
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  • Poststelle I & II Stempel

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 12:31

    Hallo zusammen,

    heute geht es zum Leitpostamt Rendsburg. Ich zeige eine Ansichtskarte aus Nübbel, die 1961 nsch Wuppertal-Elberfeld gelaufen ist.

    Nübbel erhielt im Zuge der Einführung der Landpostverkraftung beim Leitpostamt Rendsburg am 01.09.1928 eine Poststelle II. Im Jahr 1968, also einige Jahre nach dem Ende der Gummistempel-Aera, wurde sie in eine Poststelle I umgewandelt.

    Ra2-Stempel "(24b) Nübbel / über Rendsburg"

    Die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Rendsburg h 14.7.61 -20" entwertet. Es handelt sich hierbei um ein neues Letztdatum.

    Nübbel ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Sie liegt südlich von Rendsburg direkt an der Eider und am Nord-Ostsee-Kanal. Ende 2024 hatte die Gemeinde 1.542 Einwohner.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Nübbel über Rendsburg, 1961.jpg
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  • Perfins - Dänemark 🇩🇰

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 12:16

    Hallo zusammen,

    es ist Dienstag, also gibt es von mir wieder eine dänische Marke mit Perfin zu sehen. Diesmal die Lochung "S&K", sie wird bei perfiner.dk unter S43 katalogisiert. Beim Nutzer bestehen offenbar noch Unklarheiten: JVK schreibt: Styhr & Kjær? København, also mit Fragezeichen?

    Eventuell gibt es neuere Erkenntnisse? Dann wird uns Jan sicherlich berichten. Sollte Styhr & Kjær korrekt sein, dann findet man im dänischen Wikipedia einige Hintergrundinformationen: https://da.wikipedia.org/wiki/Sthyr_%26_Kj%C3%A6r

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Perfin, DK, S & K, Styhr & Kjær.jpg
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  • Dänemark Ganzsachenpostkarten

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 12:08

    Hallo zusammen,

    nachdem ich die nächsten Tage nicht da bin, ziehe ich meinen wöchentlichen Beitrag über dänische Ganzsachenpostkarten auf heute vor.

    Im Jahr 1887 brachte die dänische Post Postkarten mit fünfzeiligem Tex, bisher vierzeilig, heraus. Von der Karte zu 5 Øre gibt es laut Handbuch von Oluf Pedersen zwei Varianten:

    EB14: 5. Zeile 74mm lang
    EB14a: 5. Zeile 78mm lang

    Die Karten weisen alle das Wappentype-Motiv mit den großen Eckziffern auf. Die erste Ablieferung durch die Druckerei erfolgte am 18.7.1887, es wurden insgesamt 149.500 Karten produziert. Bis zum 1.10.1888 waren diese Ganzsachenpostkarten für den Auslandsverkehr nach Schweden und Norwegen bestimmt, am 1.10.1888 wurden das Inlandspostkartenporto auf 5 Öre gesenkt, somit konnten ab diesem Zeitpunkt sie auch im Inland genutzt werden.

    Ich zeige diese Karte (EB14) als Auslandspostkarte aus Kopenhagen nach Brevig in Norwegen aus dem Jahr 1888. Sie stammt aus der gleichen Korrespondenz wie die zuletzt gezeigte Karte, vor vielen Jahren habe ich hier einen umfangreichen Bestand erwerben können.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DK, EB14, 5 Øre Våbentype, Brevkort, 1888.jpg
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  • Die Reise einer Postkarte aus Altona nach Niederländisch-Indien 1900

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 11:56

    Hallo zusammen,

    ich hatte ja geschrieben, dass mir eine Ansichtskarte mit dem Postamt (bzw. niederl.: Postkantoor) mit USD 70 schlicht zu teuer war. Heute kam eine deutlich günstigere Ansichtskarte an die den Ort Sibolga on den Hügeln aus am Ufer des Indischen Ozeans zeigt. Die Karte ist 1927 gelaufen und weist weder Kartentext noch Druckvermerk auf aber wenn man moderne Photos im Internet anguckt dann ist es eindeutig, die Karte zeigt den Ort Sibolga.

    Bei Wikipedia findet man auch den Hinweis, dass der alte Name Silbolgas "Siboga" war: https://en.wikipedia.org/wiki/Sibolga

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Indonesia, AK, Sigolga, 1927.jpg
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  • Deutsches Reich Inflation, Arbeiter Ausgabe, Wz. 2 Waffeln, 100 Pf., Mi. Nr. 187

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 11:49

    Hallo zusammen,

    noch ein Neuzugang. Eine Mischfrankatur bestehend aus je einer 30 Pfg. Ziffern und 60 Pfg. Arbeiter mit Wz. 1 Rauten und einer 100 Pfg. Arbeiter Wz. 2 Waffeln, zusammen 190 Pfg., auf einer Nachnahmekarte vom 18.5.22 aus Berlin nach Charlottenburg, Nicht bezahlt und zurück.

    PP7 (1.1.22 bis 06.6.22):
    Drcuksachenkarte: ... 40 Pfg.
    Nachnahmegebühr: 150 Pfg.
    zusammen: .............. 190 Pfg.

    Drucksachenkarten als eigene Versendungsform gab es nur in den PP6 und PP7.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 162, 165 und 187, MIF, Drucksachenkarte mit Nachnahme, PP7, 5.1922.jpg
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  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 100 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 237

    • DKKW
    • 21. April 2026 um 11:39

    Hallo zusammen,

    heute ist Packtag. Nachdem ich ein paar Tage unterwegs bin, wird es in den kommenden Tagen so gut wie keine Beiträge von mir geben. Deshalb gibt es von mir heute auch keinen Beitrag zur Arbeiterausgabe, Markwerte. Mit dem 10 Mk. Wert bin ich durch, mit dem 12 Mk. Wert mache ich nach meiner Rückkehr weiter.

    Deshalb hier als Nachtrag der 100 Mk. Wert der Flugpost Holztaubenausgabe im Zweifarbendruck vom Oberrand. Da hatte ich im Beitrag #1 versehentlich eine einfarbige 100 Mk. Marke gezeigt

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 237, 100 Mk. Flugpost, OR, Postfrisch.jpg
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  • AK Madeira

    • DKKW
    • 20. April 2026 um 11:55

    Hallo zusammen,

    nach einem dreiviertel Jahr ist es mir wieder mal gelungen eine Ansichtskarte von Madeira zu erwerben, die ich so noch nicht in meiner Sammlung hatte.

    Die ungelaufene Karte zeigt als Kartentext: Encumeada de Sao Vicente - Madeira
    Druckvermerk: Foto-Perestrellos

    Von diesem einheimischen Photographen konnte ich schon etliche Ansichtskarten zeigen, er bildete nicht nur die 08/15 Motive ab.

    Am Linken Bildrand kann man ein Stück der Passstraße erkennen, weiter unten, teils im Schatten erkennt man die Pflanzterrassen der Bauern. Es sieht so aus als wenn man am Hang rechts auch den weiteren Straßenverlauf erkennen kann.

    Nach meiner Erinnerung sind die Berge westlich der Straße über den Encumeada-Pass weit weniger schroff und zerklüftet als östlich der Straße, ich vermute deshalb, dass das Photo Richtung Süden aufgenommen wurde, 100%ig sicher bin ich mir aber nicht.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Madeira, AK, Encumeada de Sao Vicente, ca. 1940er Jahre, ungelaufen.jpg
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  • Poststelle I & II Stempel

    • DKKW
    • 20. April 2026 um 11:40

    Hallo zusammen,

    noch eine Bienenfleiß-Bestellkarte. Diesmal aus Klein-Barkau nach Niendorf. Barkau ist so eine Art Sammelbegriff im Kreis Plön. Die Gemeinde liegt westlich derA21 die irgendwann mal bis nach Kiel reichen soll. Östlich der Autobahn dann Groß-Barkau das aber etwas kleiner ist als Klein Barkau und schließlich südlich von Klein Barkau noch Kirchbarkau.

    Die dem Leitpostamt Preetz zugeordnete Poststelle II wurde am 01.09.1929 eingerichtet, am 01.06.1964 wurde sie zu einer Posthilfsstelle zurückgestuft (PHSt)

    Halbspatelstempel "(24b) Klein Barkau / über Preetz (Holst)"

    Die 7 Pfg. Heuss Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Preetz (Holst) f 24.11.56 -13" entwertet. Es handelt sich hier um ein neues Frühdatum dass die nachgewiesene Verwendungszeit um ca. 14 Monate nach vorne verschiebt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, (24b) Klein Barkau über Preetz (Holst), 1956.jpg
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  • Transatlantikpost bis ca. 1870

    • DKKW
    • 20. April 2026 um 11:24

    Hallo zusammen,

    hier ein weiterer Brief aus der Colin Lewis Sammlung. Es handelt sich um eine Drucksache aus St. John's nach Porto aus dem Jahr 1865, Colin hatte vor vielen Jahren in den BNA-Topics (Vol. 61, No. 4, Oct. 2004) einen umfangreichen Artikel zur Newfoundland-Oporto Mail geschrieben.

    Hier handelt es sich um eine seltene Drucksache die obendrein bis zur Mündung des Douro bezahlt war. Oben sehen wir den handschriftlichen Vermerk Printed Circular. Außerdem oben rechts den Rötel-Vermerk "5" c, oben links eine Rötel "2" das ist in Umrechnung der neufundländischen Cent in brit. pence.

    Zudem in der Mitte rechts den roten Spilt-ring "St. John's Newfoundland - Paid MY 31, 1865" links den roten Kreisstempel "London Paid GK JU 17, 65" und dan in der Mitte den port. Achteckstempel "BARRA DO PORTO 27.6.1865" (Die Anordnung des Datums ist etwas gewöhnungsbedürftig). Zudem der Stempel "20" (Reis) als Drucksachenporto von der Mündung des Douro nach Porto zum Empfänger.

    Den Brief findet man auch auf S. 18 der BNA-Topics abgebildet. Drucksachen aus dieser Zeit findet man nicht so häufig, schon gar nicht (teilweise) vorausbezahlt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Transatlantic Mail, Printed matter from St. John's to Porto, 1865.jpg
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    • Transatlantic Mail, Printed matter from St. John's to Porto, 1865, contents.jpg
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  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 10 Mk., Mi. Nr. 239

    • DKKW
    • 20. April 2026 um 11:00

    Hallo zusammen,

    rama
    Da bist Du mir gleich doppelt zuvorgekommen. Ich fahre erst übermorgen in den Norden, am Sonnabend ist dann das ARGE-Frühjahrstreffen in Nortorf. Auch mit Deinem Brief warst Du schneller (es sei Dir gegönnt :thumbup:) denn auch ich zeige heute einen Inlandsbrief aus der PP12. Am 16.2.23 von Berlin nach Hattingen/Ruhr gelaufen und portogerecht mit einem senkrechten Fünferstreifen der 10 Mk. Arbeiterausgabe frankiert.

    Viele Grüße und Dir eine erfolgreiche Reha
    DKKW

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    • DR 5 x 239, 10 Mk. Arbeiterausgabe, Inlandsbrief, PP12, 2.1923.jpg
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  • Canada, Philatelic Journals and Newspapers

    • DKKW
    • 19. April 2026 um 10:52

    Hallo zusammen,

    gestern landete die April-Ausgabe der Newfoundland Study Group News bei mir im Postfach. Malcolm Back lässt uns Mitgliedern diese monatlich erscheinenden News per Mail zukommen.

    Neben dem Hinweis auf die bevorstehende ORAPEX 2026 in Ottawa und die Quebec City Old Paper Show waren zwei kurze Beiträge zu einem Ersttagsbrief mit der 12c Queen Victoria vom 31.7.1891 (also bevor Ersttagsbriefe gehypt wurden) und einem re-entry der 3c First Publicity issue aus dem Jahr 1928. Auch in Nordamerika gibt es engagierte "Fly-Specker"

    Wir hatten gestern abend (MESZ) ein Zoom-Meeting der Newfoundland Study Group bei dem ich einen Vortrag zur Postal Shortage 1897/98 gehalten habe. Daraus wird natürlich ein Artikel entstehen der dann in einer der nächsten Ausgaben des Newfoundland Newsletter erscheinen wird. Ach ja, beim Small talk vor Beginn des offiziellen Teils erzählte ich von meinem Nachmittag im Garten und den vielen blühenden Stauden. Martin meinte nur, in St. John's liegt immer noch Schnee auch wenn er langsam anfängt zu tauen. Brrrr.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Literatur, Newfoundland Study Group News, Ed. #35, April 2026.jpg
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  • AK Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck

    • DKKW
    • 19. April 2026 um 10:38

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Ansichtskarte aus Elmshorn die 1902 von Elmshorn nach Blankenese gelaufen ist. Sie zeigt rechts den Elmshorner Bahnhof, am rechten Bildrand sieht man das Bahnhofshotel. Links eine kleine Dampflok mit einigen Bahnbediensteten daneben. Eine Identifizierung des Loktyps ist so direkt von vorn aufgenommen schwierig, man erkennt den Achsstand und auch die exakte Anordnung des Dampfdoms nicht. Möglicherweise eine preuß. T3 die sowohl von der preuß. Staatsbahn als auch der EBOE verwendet wurde. Sie wurde als Rangierlok aber auch für den Streckendienst auf Nebenbahnen eingesetzt.

    Kartentext Elmshorn Bahnhof
    Druckvermerk: M. Glückstadt & Münden, Hamburg.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Elmshorn, AK. Bahnhof, Bahnhofshotel, 1902.jpg
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  • Poststelle I & II Stempel

    • DKKW
    • 19. April 2026 um 10:29

    Hallo zusammen,

    rama
    Vielen Dank für den Hinweis auf den aptierten Tagesstempel des Postamts Bredstedt :thumbup:

    @all:
    Depenau gehört heute zur Gemeinde Stolpe im Kreis Plön. Depenau war zunächst dem Leitpostamt Preetz zugeordnet. Die Einführung der Landpostverkraftung beim Postamt Preetz erfolgte in Etappen, einige Poststellen wurden bereits 1928 eingerichtet, Depenau gehörte zur zweiten Generation die am 16.2.1932 folgte.

    Hier ein Ra2-Stempel bei dem der linke Rahmen entfernt wurde. Vermutlich gab es einen separaten Kreisstempel mit PGZ der entweder verloren gegangen ist oder aber später nicht mehr genutzt wurde. Bislang können wir eine Verwendung zusammen mit einem PGZ-Kreisstempel nicht nachweisen.

    Dieser Ra2-Stempel, quasi ein aptierter Halbspatelstempel ist noch in Frakturschrift. So etwas ist nach dem 2. Weltkrieg selten.

    "Depenau / über Preetz (Holstein)" (Frakturschrift)

    Die 7 Pfg. Heuss-Marke auf der Bienenfleiss-Bestellkarte wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Preetz (Holst) f 04.1.55 -14" entwertet. Es handelt sich um ein neues Letztdatum. Wenige Monate später verlor Preetz seine Funktion an Leitpostamt und Depenau wurde dem Postamt Plön zugeordnet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Poststelle II, Depenau über Preetz (Holstein), 1955.jpg
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  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 10 Mk., Mi. Nr. 239

    • DKKW
    • 19. April 2026 um 10:08

    Hallo zusammen,

    Möglichkeiten zur Mehrfachfrankatur mit der 10 Mk. Arbeiterausgabe, Markwerte, gab es etliche durchaus gebräuchliche Sendungsformen, nicht nur als Massenfrankatur. Auch Verwendungen ins Ausland sind möglich (nicht nur nach Österreich etc. zum Inlandstarif).

    Mit dem Wechsel von der PP12 zur PP13 am 1.3.1923 verdoppelte sich beispielsweise das Drucksachenporto von 10 Mk. auf 20 Mk.. Hier eine Drucksache vom 20,4,23, also aus der PP13, aus Berlin nach Leipzig. Mit einem senkrechten Paar der 10 Mk. Marke frankiert, also portogerecht und natürlich ist das Drucksachenkuvert offen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 2 x 239, 10 Mk. Arbeiterausgabe, Drucksache, PP13, 4.23.jpg
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  • Unterwegs und draußen - Fotos von Veranstaltungen, Reisen, Radtouren usw.

    • DKKW
    • 18. April 2026 um 19:18

    Hallo zusammen,

    nachdem wir heute noch mal einen wunderschönen Frühlingstag hatten, war ich im Garten. Die "Blaue Periode" hat begonnen, viele meiner Enziane sind aufgeblüht. Während meine Kissenprimeln inzwischen weitgehend verblüht sind und auch sich auch die Blütezeit des Himmelschlüsselchens sich dem Ende zuneigt, kommen jetzt die Apothekerprimeln Primula veris. Sie haben viel kleinere Blüten als die Himmelschlüsselchen sind aber trockenheitsverträglicher und breiten sich bei mir im Garten aus.

    1) Ein Polster des stengellosen Enzians, darüber auch noch Blaukissen (Aubretia). Dazwischen eine Lücke die durch die letztjährigen Dürreperioden verursacht wurde, da werdich wohl noch eine Blaukissenstaude pflanzen.
    2) Apothekerprimel

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Die Blaue Periode, München. 28.04.2026.jpg
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    • Primula veris, Apothekerprimel, München 18.04.26.jpg
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  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 10 Mk., Mi. Nr. 239

    • DKKW
    • 18. April 2026 um 19:07

    Hallo zusammen,

    ich habe in meiner "Zettelwirtschaft" Schätzungen zur Auflagenhöhe der Arbeiterausgabe, Markwerte von Bernd Klemm gefunden, die er im Band 78-2 der Infla-Bücherei veröffentlicht hat. Ich habe sie nachträglich im Beitrag #1 sowohl der 5 Mk. als auch hier beim 10 Mk. Wert eingefügt.

    Viele Grüße
    DKKW

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