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BDPh zieht Artikel zurück

  • Francysk Skaryna
  • 22. März 2026 um 06:52
  • Francysk Skaryna
    aktives Mitglied
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    114
    Geburtstag
    7. November 1967 (58)
    • 22. März 2026 um 06:52
    • Neu
    • #1

    Moin,

    dem Verband - namentlich dem BDPh-Vorstand - wird mittlerweile vorgeworfen, Fälschungsbekämpfung zu unterbinden.

    Hintergrund ist eine Artikelreihe, in der weitere Briefmarkenfälschungen zum Schaden der Post vorgestellt werden sollten, die bisher noch nicht veröffentlicht worden waren. Der erste Artikel sollte in der Mäz -Ausgabe der Verbandszeitschift "Philatelie" veröffentlicht werden.

    Diesem (ersten) Artikel, der sich mit dem 145 Cent - Wert Stadtbahn Stuttgart befasst, wurde vom BDPh-Vorstand die Veröffentlichung untersagt.

    Das Manuskript des Artikels, der sich mit Fehlern im Matrixcode befasst, wurde offenbar der Deutschen Post zur Prüfung vorgelegt, die dann ihrerseits wesentliche Änderungen verlangte.

    Unklar bleibt, weshalb in der Literatur bekannte Fakten nicht mehr veröffentlicht werden dürfen.

    Dieses Vorgehen bereitet Spekulationen, wie es um die digitale Entwertung von Briefmarken bestellt ist, den Nährboden.

    Darüber hinaus erschwert es die philatelistische Forschung.

    Ob man sich damit einen Gefallen tut?

    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von Francysk Skaryna (22. März 2026 um 07:10)

  • Kleber
    aktives Mitglied
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    271
    • 22. März 2026 um 07:40
    • Neu
    • #2

    Den Verantwortlichen beim BDPh steht es frei zu entscheiden, was in ihrer Zeitschrift veröffentlicht wird und was nicht.

    Keineswegs wurde die Veröffentlichung "untersagt", das kann der BDPh gar nicht, der Autor kann veröffentlichen, was er möchte, nur in diesem Fall nicht in der "Philatelie", warum auch immer.

  • Francysk Skaryna
    aktives Mitglied
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    7. November 1967 (58)
    • 22. März 2026 um 09:20
    • Neu
    • #3

    Moin,

    Zitat von Kleber

    Den Verantwortlichen beim BDPh steht es frei zu entscheiden, was in ihrer Zeitschrift veröffentlicht wird und was nicht.

    Bei plausibler Kommunikation entstehen keine Fragen.

    Vergleichbare Artikel blieben bislang unbeanstandet.

    Zitat von Kleber

    Keineswegs wurde die Veröffentlichung "untersagt", das kann der BDPh gar nicht

    Das Argument halte ich für wenig überzeugend .

    Wenn der Herausgeber einer Zeitschrift keinen Einfluss auf den Inhalt zu veröffentlichender Artikel hat öffnet dies selbst anstößigen und rechtswidrigen Beiträgen Tür und Tor.

    Da gibt es klare Grenzen.


    Gruß

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.739
    • 22. März 2026 um 09:29
    • Neu
    • #4

    Nur, weil ein Artikel in der "Philatelie" nicht erscheinen darf, aus welchem Grund auch immer, dem BDPh-Vorstand vorzuwerfen, Fälschungsbekämpfung zu unterbinden, halte ich für weit hergeholt.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 22. März 2026 um 10:05
    • Neu
    • #5

    Einen ausführlichen Artikel (2 Seiten) über die Fälschung der 145-Cent-Briefmarke Stadtbahn Stuttgart kann man in der neusten DBZ Nr. 7 nachlesen.

    Gruß kartenhai

  • Francysk Skaryna
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    7. November 1967 (58)
    • 22. März 2026 um 10:21
    • Neu
    • #6

    Moin,

    Zitat von 241264hsv-fan

    Nur, weil ein Artikel in der "Philatelie" nicht erscheinen darf, ... dem BDPh-Vorstand vorzuwerfen, Fälschungsbekämpfung zu unterbinden, halte ich für weit hergeholt.

    Die Formulierung ist vielleicht etwas robust. Das ändert allerdings nichts an dem Umstand, dass Fälschungsaufklärung in der Satzung steht.

    Man kann sich überlegen, wie man mit dem Thema umgeht (dazu müsste man miteinander reden).

    Aber ausblenden ist auch keine Lösung.


    Zitat von kartenhai

    Einen ausführlichen Artikel ... über die Fälschung der 145-Cent-Briefmarke Stadtbahn Stuttgart kann man in der neusten DBZ Nr. 7 nachlesen.

    Danke für den Hinweis Kartenhai..

    Das ist der ursprünglich für die "Philatelie" gedachte. Artikel.

    Gruß

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.708
    • 22. März 2026 um 12:26
    • Neu
    • #7
    Zitat von Kleber

    Den Verantwortlichen beim BDPh steht es frei zu entscheiden, was in ihrer Zeitschrift veröffentlicht wird und was nicht.

    Keineswegs wurde die Veröffentlichung "untersagt", das kann der BDPh gar nicht, der Autor kann veröffentlichen, was er möchte, nur in diesem Fall nicht in der "Philatelie", warum auch immer.

    Natürlich darf der Herausgeber selbst entscheiden, welche Beiträge er in seiner Zeitschrift veröffentlicht. Wenn aber ein offensichtlich fundierter, gut recherchierter Beitrag eines namhaften und weithin anerkannten Experten für moderne Fälschungen abgelehnt wird bzw dem Autor Auflagen gemacht werden, dann hat das mehr als ein „Geschmäckle“.

    Zitat von 241264hsv-fan

    Nur, weil ein Artikel in der "Philatelie" nicht erscheinen darf, aus welchem Grund auch immer, dem BDPh-Vorstand vorzuwerfen, Fälschungsbekämpfung zu unterbinden, halte ich für weit hergeholt.

    Doch, das ist genau die richtige Schlussfolgerung. Offensichtlich hat der BDPh-Vorstand kein Interesse an guten, innovativen Beiträgen zur Fälschungsbekämpfung. Offensichtlich wird dieser Beitrag unterbunden, weil irgendwelche internen Interessen dem entgegen stehen. Es wäre das Mindeste, dass der Verband sich gegenüber dem freien Journalisten erklärt, warum konkret der Beitrag abgelehnt wird. Aber es hat ja anscheinend keine Kommunikation stattgefunden.

    Sehr gut, dass die DBZ den Artikel jetzt veröffentlicht hat.

  • Kleber
    aktives Mitglied
    Beiträge
    271
    • 22. März 2026 um 12:59
    • Neu
    • #8
    Zitat von Christoph 1

    Natürlich darf der Herausgeber selbst entscheiden, welche Beiträge er in seiner Zeitschrift veröffentlicht. Wenn aber ein offensichtlich fundierter, gut recherchierter Beitrag eines namhaften und weithin anerkannten Experten für moderne Fälschungen abgelehnt wird bzw dem Autor Auflagen gemacht werden, dann hat das mehr als ein „Geschmäckle“.

    Absolut d'accord, mir ging es nur darum, klarzustellen, dass der BDPh die Veröffentlichung nicht untersagt hat.

  • FrankDD
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    647
    • 22. März 2026 um 14:06
    • Neu
    • #9

    Das ist Wortklauberei, gemeint war, dass der BDPh die Veröffentlichung in seiner Zeitschrift untersagt hat.

    Webseite rund um meine Freude an der Philatelie: https://philafreu.de/

  • xheine
    Stamm Mitglied
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    1.757
    Geburtstag
    12. Juli
    • 22. März 2026 um 19:23
    • Neu
    • #10

    Wortklauberei hin - her. Ich kenne den Verfasser. Er schreibt "ich stehe zur Zeit auf der Zensurliste der Post bzw. des BDPh, die versuchen mich mundtot zu machen"... Ein anderer Artikel von (Fehler beim Matrixcode ...) ist auch durch den BDPh abgelehnt und in einer anderen Zeitschrift(DBZ) veröffentlicht.

    Der BDPh hat (hatte) doch einen Beauftragten für Fälschungsbekämfung?

    Das ist z.Zt. wohl alles ein wenig undurchsichtig; solange keiner eine offizielle Stellungnahme verlauten lässt, bleibt nur Spekulation und vermuten. Oder einfach aussitzen. Hat Kohl ja auch mit Millionen im Koffer geschafft.

  • Kleber
    aktives Mitglied
    Beiträge
    271
    • 22. März 2026 um 20:58
    • Neu
    • #11
    Zitat von FrankDD

    Das ist Wortklauberei, gemeint war, dass der BDPh die Veröffentlichung in seiner Zeitschrift untersagt hat.

    Der eine findet es spitzfindig, ich hingegen finde es wichtig, zu schreiben, wie es ist, ohne darüber nachdenken zu müssen, ob eventuell etwas anderes gemeint ist.

  • Philaseiten.de
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    • 22. März 2026 um 21:01
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    • #12

    Hallo zusammen,

    ich empfehle die Beiträge zu lesen, die über Google unter folgenden Themen zu finden sind:

    BDPh Vorstand unterdrückt Fälschungsaufklärung !

    BDPh: Deutsche Post Zensur durch den BDPh-Vorstand in der philatelie

    Ich kann nur sagen, über die Hintergründe bin ich durch eine Reihe von Telefonaten gut informiert und würde diese in einem Forum nicht zulassen wenn sie nicht begründet werden.

    Der Autor Jürgen Olschimke ist wie ich langjähriges Mitglied der AIJP, des Berufsverbandes philatelistischer Journalisten. Im Beitrag " Mitglied des Jahres 2020 - Jürgen Olschimke ", auch über Google zu finden, hat er über sich geschrieben.

    Noch eine Anmerkung: Was würde ein Sammler sagen, der ein Postwertzeichen erworben hat und portorichtig zur Frankatur verwendet hat. Es wird von der Post als bereits verwendet mit dem Brief an den Absender zurückgegeben und gleichzeitig werden von diesem rund 51 Euro kassiert. Grund: Der Matrixcode wurde doppelt oder mehrfach vergeben, ein Produktionsfehler. In der Presse gibt es einige Beiträge dazu.

    Das ist ein Beispiel, über das der BDPh die Aufklärung verhindern möchte. Gründe gibt es mehrere - Jürgen Olschimke hat dazu geschrieben oder wird dies noch tun.

    Wo bleibt der Journalismus, wenn die Veröffentlichung der Wahrheit unterdrückt wird ? Siehe Russland, China, Nordkorea und sicher noch ein Dutzend weitere Staaten.

    Grüsse aus dem Allgäu, Richard

    Philastempel.de - Stempel-Datenbank - 690.000 Stempel
    Briefmarken-Atteste.de - 26.000 Atteste und Befunde

  • baphomet
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    12. Oktober 1978 (47)
    • 22. März 2026 um 22:50
    • Neu
    • #13

    Sorry, aber jetzt wird es albern. Ich kann den Ärger beim.Autoren und vielleicht Ihnen ja nachvollziehen, aber den Vergleich zu Nordkorea zu ziehen, finde ich absolut überzogen. Der Artikel IST erschienen, ich vermute ungekürzt, in der DBZ. Bei wirklichen Zensur würde so ein Artikel vermutlich nirgendwo auftauchen und der Autor hätte dann auch andere Probleme.

    ich habe den DBZ-Artikel nicht gelesen, aber wenn das wirklich so ein großes Thema ist, wäre es ja vielleicht auch was für eine (Regional-)Zeitung, also außerhalb der Philatelieblase. Vor allem, wenn man es mit Beispielen unterfüttert kann, wo die Post wirklich Kunden zur Kasse bitten will.

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