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Beiträge von Francysk Skaryna

  • Schweiz: Schon wieder neue Crypto-Briefmarken

    • Francysk Skaryna
    • 27. Mai 2026 um 16:05

    Moin,

    die Deutsche Post räumt indirekt ein , dass man das digitale Gegenstück nicht garantieren will.

    So heißt es in einer Produkt-Information:

    [Zitat] Mit dem Kauf unserer Krypto-Briefmarke erhalten Sie die Möglichkeit, zum Besitzer eines digitalen Sammlerstücks in einer Blockchain zu werden. Dazu folgen Sie bitte der Anleitung im Booklet und erstellen Sie für sich einen Nutzer-Account auf ciphers.me*. Dort können Sie Ihren NFT erhalten und Ihre digitale Sammlung verwalten. [Zitat Ende]

    Der Erhalt des digitalen Gegenstücks ist nur "möglich", was sich weit auslegen lässt. Zudem ist der Zugang von einem Drittanbieter und einem Account abhängig. Wie lange bietet denn der Drittanbieter seinen Dienst an? Wenn der Dienst dereinst eingestellt werden sollte und man erst jetzt merkt, dass man die Token gar nicht besitzt, ist das Geschrei natürlich groß.

    Bei anderen Postverwaltungen sieht es kaum besser als bei der Post aus.

    Gruß

  • Neuer Band zum Thema Maschinenstempel

    • Francysk Skaryna
    • 23. Mai 2026 um 18:20

    Moin,

    die Poststempelgilde hat einen weiteren Band zum Thema Maschinenstempel herausgegeben:

    -- Zitat: Poststempelgilde e.V. ---

    LOTHAR GOEDICKE, NORBERT GROSS, Maschinen-Werbestempel mit der Inschrift BRIEFREGION in den Leitregionen der Deutschen Post AG ab 1995

    Das bewährte Team Lothar Goedicke und Norbert Groß hat sich in diesem Werk erneut mit einem recht komplizierten Thema der modernen Stempelkunde der Maschinenstempel der Deutschen Post AG beschäftigt, den Maschinenstempeln der Briefregionen.

    Die offiziellen Informationen dazu sind genauso spärlich, wie Forschungsarbeiten anderer Philatelisten. So galt es umfangreiche Recherchen zur Arbeit der Briefordnereien der Leitregionen, zu deren genauer Lokalisation und zu den verwendeten Maschinenstempeln mit und ohne Werbung durchzuführen.

    Dazu bedarf es auch vieler Kontakte zu anderen Sammlern in den einzelnen Regionen. Zum Glück ist das im heutigen Internetzeitalter einfacher, als zu den Zeiten in denen Bochmann-Autoren noch umfangreiche Briefkorrespondenzen führen mussten, um an Erkenntnisse zu gelangen.

    Nach der Einleitung mit wesentlichen Informationen zu der jeweiligen Briefregion folgt eine übersichtliche, bebilderte Aufstellung der dort verwendeten Maschinenstempel, vergleichbar mit dem Katalog der Maschinen-Werbestempel der Briefzentren der Bundesrepublik Deutschland (Band 1902).

    Die Maschinen-Serienstempel der Briefregionen werden in einem gesonderten Kapitel behandelt. Dabei wird erwähnt, ob Vor- oder Nachverwendungen bekannt sind.


    Band 1901 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V. im Rahmen des Kataloges der Deutschen Gelegenheitsstempel von JULIUS BOCHMANN. 260 Seiten, nur als elektronische Datei zu erhalten.

    Verkaufspreis 18,00 EUR, Mitglieder der Poststempelgilde und des Neuen Handbuches zahlen 15,00 EUR.

    Bei Bestellung des Bandes 1901 schreiben Sie bitte eine E-Mail an

    bz-katalog@poststempelgilde.de und überweisen den Kaufpreis auf das Konto der Poststempelgilde,

    -- Zitat Ende --


    Gruß

  • Sammelthread: Witze & Satiren rund um die Philatelie

    • Francysk Skaryna
    • 18. Mai 2026 um 19:18

    Moin,

    die Börse dreht durch!

    Wie reagiert der Dollar???

  • Zukunft der Post

    • Francysk Skaryna
    • 11. Mai 2026 um 07:45

    Moin,

    allgemeine Daseinsvorsorge im Sinne von Briefzustellung ist für den Gelben Konzern nicht mehr zukunftsfähig .

    Die aktuellen Preise seien nur durch die enge Verbindung von Brief- und Paketgeschäft möglich. Damit ist klar, wohin die Reise geht - und das, obwohl die Sparte kein Klotz am Bein sei. Man hätte aber wohl gerne ein Wachstum wie im Paketbereich ...

    Die private monetarisierung öffentlicher Daseinsvorsorge ...

    Gruß

  • Es war einmal - Die Post

    • Francysk Skaryna
    • 10. Mai 2026 um 12:34

    Moin,

    Zitat von linos203

    Mit der Briefpost kann man heute keine großen Gewinne mehr machen.

    Wir reden hier von öffentlicher Daseinsvorsorge. Die Übermittlung von Dokumenten ist für die Wirtschaft genauso wichtig wie für Privatpersonen.

    Eine Post muss daher kein hochprofitabeles Business sein.

    Gruß

  • Die Post in der Presse

    • Francysk Skaryna
    • 10. Mai 2026 um 08:09

    Moin,

    an dieser Stelle ein Thema für allgemeine Pressemeldungen über die Post

    --------------------------------------------


    Wenn man nach dieser Meldung geht, kommt das Basar-Konzept der schweizer Post nur sehr Verhalten an. Vielleicht, weil sich Postkunden neben der Aufgabe ihrer Post nicht noch eine Versicherung verkaufen lassen wollen?

    Gruß

  • Notopfer Berlin Wasserzeichen

    • Francysk Skaryna
    • 9. Mai 2026 um 09:14

    Moin,

    Du willst Wasserzeichen digitalisieren?

    Da wirst Du mit Scannern ganz allgemein ein Problem haben.

    Um das Wasserzeichen sichtbar zu machen, müsste das Licht von der Seite auf das Prüfobjekt fallen, was bei einem Scanner so jedoch nicht der Fall ist. Was Du in Geräten wie dem Signoscope oder dem Sherlock siehst ist - vereinfacht gesagt - der durch seitliche Ausleuchtung des Wasserzeichens entstehende Schatten.

    Du könntest es mal mit einem Diascanner versuchen, der arbeitet mit Durchlicht statt (wie der Scanner) mit Auflicht. Aber die Ergebnisse, die Du erwartest, wird er Dir auch nicht liefern. Mehr zu erwarten, als eine Leuchtplatte liefern kann, wäre Wunschdenken ...

    Gruß

  • Zukunft der Post

    • Francysk Skaryna
    • 9. Mai 2026 um 08:58
    Zitat von Kleber

    ... die Rendite [ist] eine Tatsache. Mit fiskalischen Dingen hat sie rein gar nichts zu tun.

    Das sie als [leistungsloses] Einkommen anders veranlagt wird als Einkommen aus geleisteter Arbeit ist ein Punkt, den Du niemanden plausibel erklären kannst.

    Es ist im Grunde eine Wertabschöpfung, die zudem nichts erwirtschaftet und keinen Mehrwert schafft. Renditen entziehen dem Unternehmen Kapital, mindern so gesehen den Unternehmenswert. Zudem fehlt das Geld, um es im Unternehmen zu reinvestieren.


    Woher kommt eigentlich der Begriff "Heuschrecke"???


    Gruß

  • Zukunft der Post

    • Francysk Skaryna
    • 8. Mai 2026 um 14:53

    Moin,

    Zitat von Heliklaus

    ... du hast nichts mit Aktien am Hut, Richtig?!

    Falsch!

    Es geht nich um eine angemessene Rendite sondern darum, dass erstmal das Personal angemessen bezahlt wird.

    Dann kann man darüber reden, eieviel an wen verteilt wird.

    Nochwas:

    Bereits ab dem 1,2fachen Meridianeinkommen wird der Spitzensteuersatz (Einkommensteuer) berechnet. Der war dereinst erst ab dem 15fachen Meridianeinkommen fällig.

    Auf den selben Btrag aus leistungslosem Einkommen - sprich Kapitalertrag (Dividenden...) werden allerdings nur 25% Kapitalertragssteuer berechnet.

    Wenn man so will wird hier doch die Risikobereitschaft über die Steuer recht angenehm gestaltet. Wer "zocken" will (es sei jedem gegönnt), der soll bitte auch das Risiko dafür tragen.

    Gruß

  • Zukunft der Post

    • Francysk Skaryna
    • 8. Mai 2026 um 11:53
    Zitat von Heliklaus

    Weil ... als Aktionär, mit ... mit meinem Geld ein Unternehmen unterstütze.

    Wenn 2,1 Milliarden Euro aus einem Unternehmen abfließen aber andererseits nicht einmal ein Mindestmaß an Entlohnung gewährleistet ist - dann ist etwas ganz grundsätzlich faul im Gebälk.

    Ist das "Unterstützung?


    Gruß

  • Zukunft der Post

    • Francysk Skaryna
    • 8. Mai 2026 um 09:10
    Zitat von kartenhai

    Mal sehen, was diese Aktionäre sagen, wenn die Dividende dadurch etwas gekürzt wird. :P

    Das würde eine breite Mehrheit sicherlich mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen.

    Auf dem Sparbuch gibt's übrigens auch nur 0,1% warum sollte es Aktionären besser gehen?

    Apropos: der WDR spricht bei der Paketbranche vom Wilden Westen des Arbeitsmarktes und bezieht sich dabei auf die jüngsten Kontrollen des Zolls .

    Geradezu ohrenbetäubend ist das allgemeine Schweigen - insbesondere eines großen Anteilseigners, der es in der Hand hätte, genau das zu ändern.

    Gruß

  • Zukunft der Post

    • Francysk Skaryna
    • 6. Mai 2026 um 10:04

    Moin,

    auf der gestrigen Hauptversammlung ist die Deutsche Post de facto abgewickelt worden und agiert nun als Tochterunternehmen eines Logistikers.

    Gehört Kommunikation nicht zur Daseinsvorsorge?

    Geht Profitabilität so weit, das wir die Post perspektivisch ganz anschaffen? Das würde ja zur Digitalisierungsstrategie der Politik passen.

    Was wären die Alternativen, welche Lösungen bieten sich?

    Was sind Eure Meinungen dazu?

    Gruß

  • Es war einmal - Die Post

    • Francysk Skaryna
    • 6. Mai 2026 um 09:25

    Moin,

    sie haben es getan:

    Die Gelbe Post als Tochtergesellschaft eines Logistikers.

    Hätte man das vor fünf Jahren jemanden ernsthaft erzählt, wäre man in der Gummizelle gelandet ...

    Gruß

  • Es war einmal - Die Post

    • Francysk Skaryna
    • 5. Mai 2026 um 09:46

    Moin,

    wie der Deutschlandfunk [URL=https://www.deutschlandfunk.de/deutsche-post-…funk%20gesendet]berichtet[/URL] soll heute auf der Hauptversammlung über die Umbenennung der Deutsche Post in DHL AG entscheiden werden. Ein entsprechender Antrag liegt der Hauptversammlung in Bonn zur abstimmung vot.

    Auf Konzernebene würde der Name „Deutsche Post“ damit verschwinden. Formal würde die Post zu einem Tochterunternehmen der DHL AG. Der Konzern begründet das damit, dass sich das Geschäft stark verändert habe. Die Beförderung von Briefen und Paketen in Deutschland mache nur noch etwa ein Fünftel des Gesamtumsatzes aus.

    Es ehrt die Post / DHL, wenn sie ein Paket innerhalb von 24 Stunden von Timbuktu nach Tsingtao zustellen kann. Wenn das aber zu Lasten des Heimatmarktes geht, wenn der Brief in den Nachbarort drei Tage braucht, wird man das kaum jemanden vermitteln können.

    Gruß

  • Wird eBay übernommen?

    • Francysk Skaryna
    • 5. Mai 2026 um 07:53

    Moin,

    verschiedene Nachrichtenportale melden, dass die Online-Plattform eBay vor der Übernahme durch den Videospielehänler GameStop steht.

    Damit steht die Eigenständigkeit der Plattform zur Disposition. GameStop geht es um eine Positionierung gegenüber Amazon.

    Welchen Einfluss eine Übernahme hätte, wird sich zeigen.

    Gruß

  • DBC Deutscher Briefmarken Club Germering

    • Francysk Skaryna
    • 26. April 2026 um 19:52

    Moin,

    Zitat von nagel.d

    ... allerdings was die WErtansetzung der Marken anbelangt "rechntet man sich reich".

    Der Preisansatz stand seit seiner Einführung in steter Kritik.

    Bei modernen Marken mag ich den Preis sogar durchgehen lassen - auch wenn ich den Ansatz ansich für Kritikwürdig halte. Es geht einfach auch mal darum (zumindest in diesem Punkt) dass der Handel den Preis braucht. Sonst kann er viele Marken gar nicht wirtschaftlich sinnvoll anbieten..

    Gruß

  • DBC Deutscher Briefmarken Club Germering

    • Francysk Skaryna
    • 26. April 2026 um 19:01

    Moin,

    Zitat von Kleber

    Lt. Unternehmensregister hat der Schwaneberger Verlag in den Jahren 2023 bzw. 2024 Verluste in nicht geringer Höhe eingefahren. ... Hinzu kommt, dass sich das bilanzielle Eigenkapital sehr nahe an der Nulllinie bewegt.

    Das das erklärt natürlich das eine oder andere ...


    Gruß

  • DBC Deutscher Briefmarken Club Germering

    • Francysk Skaryna
    • 26. April 2026 um 15:19

    Moin,

    um nochmal auf das Thema zurück zu kommen:

    Das es ich beim DBC von einem Verkaufsclub und nicht um einem Club im klassischen Sinne handelt, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben.

    Nun informiert der MICHEL-Newsletter über Sonderangebote der Freiburger "Deutsche Briefmarken Aktiengesellschaft". Inhaber ist Jürgen Hantschel. Im Newsletter heißt es: „Bei Ihrer Anmeldung zum MICHEL-Newsletter haben Sie zugestimmt, auch Angebote von Drittanbietern zu empfangen. Für die in diesem Newsletter dargestellten Produkte und Dienstleistungen inklusive möglicher Verlinkungen ist ausschließlich die Badische Briefmarken GmbH verantwortlich. Ihre persönlichen Daten wurden zu keinem Zeitpunkt vom Schwaneberger Verlag weitergegeben.“

    Der Schwaneberger Verlag drückt mittlerweile ganz massiv seine Altbestände in den Markt.

    Über den Briefmarken Club werden Katalog en gros angeboten.

    Der Club wie auch der Verlag haben die selbe Adresse. Sowohl der Club als auch das Freiburger Auktionshaus (seit Jahren ein guter Werbekunde beim Schwaneberger Verlag) haben den selben Geschäftsführer.

    Frage:

    - Was läuft da gerade ab?

    - Steht da die Unabhängigkeit des Michel in Frage?

    - Steht da eine Übernahme an?


    Gruß

  • 10-Euro-Münze mit Hubschrauber

    • Francysk Skaryna
    • 24. April 2026 um 09:55

    Moin,

    Zitat von Heliklaus

    Wann hast du das letzte mal ne Sondermünze bei der Bank geholt?

    Ich kann Kartenhai ganz gut nachvollziehen. In Belarus werden die von der Nationalbank aufgelegten Sammlermünzen über die Belarusbank vertrieben.

    Warum man hier keinen Vertrieb der Sammlermünzen über die örtlichen Sparkassen organisiert (immerhin Banken in kommunaler Trägerschaft) ist nicht so ganz nachvollziehbar.


    Gruß

  • Briefmarkenmesse Essen 2.0

    • Francysk Skaryna
    • 22. April 2026 um 16:47

    Moin,


    der eine oder andere hat es vielleicht schon gehört, dass am 21. und 22. Mai 2027 die Ruhr-Phila in Mülheim - vor den Toren Essens - ausgetragen wird.

    Laut Jan Billion auf der Seite des APHV wird die Veranstaltung vom BDPh in Zusammenarbeit mit dem Verband der Philatelisten West im Luftschiffhangar am Flughafen Mühlheim Essen ausgerichtet.Auf rund 3.500 qm erwartet die Besucher eine Kombination aus internationaler Briefmarken-Messe und Wettbewerbsausstellungen.

    Gruß

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