Moin,
Stimmt, das geht!
Aber damit änderst Du nur das Dateiformat.
Die Datei müsste (zur Änderung der Größe) skaliert werden ...
Gruß
Moin,
Stimmt, das geht!
Aber damit änderst Du nur das Dateiformat.
Die Datei müsste (zur Änderung der Größe) skaliert werden ...
Gruß
Moin,
Ja das stimmt, die Dateigröße dürfte zu groß sein.
Hast Du Paint auf Deinem Rechner?
Dann hast Du grundsätzlich auch die Möglichkeit, Grafikdateien selber zu skalieren.
- öffne Paint
- öffne die gewünschte Datei
- geheim Menü (oben) auf "Bild"
- gehe auf "Größe ändern"
Du kannst jetzt die Bildgröße ändern, entweder prozentual oder durch Eingabe einer anderen Pixelzahl.
Mach dabei vor der Änderung einen Haken bei "Seitenverhältnis beibehalten".
Veränderst Du jetzt ein Parameter, änderd sich der andere gleich mit.
Gruß
Moin,
... gescennt bekomme sie aber nicht geschickt. Probleme
Ich tippe hier mal auf die Dateigröße, die vom Forum nicht akzeptiert wird.
Libre Office hat für die hier geforderten Zwecke keine passende Anwendung.
Draw ist ein Vektorgrafik - Editor, Impess ein Programm um Präsentationen zu erstellen.
Entweder versuchst Du es mal mit dem Windowseigenen Paint. Ansonsten solltest Du Dir vielleicht mal GIMP anschauen.
Beides sind Grafikprogramme, wobei Paint außer ein paar Basisfunktionen kaum etwa zu bieten hat (reicht aber vielleicht, dafür ist das Programm leicht zu bedienen). GIMP hat dagegen recht umfangreiche Funktioen.
Gruß
Moin,
dem einen oder anderen ist im Münzprogamm für 2027 sicher die Sondermünze "Bundeswehr - Im Dienste der Gesellschaft" aufgefallen.
Nun mag man über die Aufnahme der Bundeswehr in das Münzprogamm stolpern.
Man kann aber auch argumentieren, dass die Ausgabe der 10-Euro-Münze nicht einem gewissen Realitätsbezug entbehrt.
Allerdings ist die mit dieser Ausgabe einhergehende Aufwertung militärischer Institutionen ganz allgemein zu kritisieren. Der Einsatz von Waffen ist mit dem Schutz des Lebens unvereinbar. Die zunehmende präsenz der Bundeswehr darf nicht zu einer Normalisierung militärischen Denkens führen.
Wenn Investitionen in die Bundeswehr zu Lasten essentieller Bereiche wie Bildung, Gesundheit und Soziales geht, gerät der Dienst an der Gesellschaft schnell in Schieflage und dürfte einer Mehrheit der Gesellschaft kaum vernünftig vermittelbar sein.
Es steht daher die Frage im Raum, was der Grund dafür ist, die bisherige Zurückhaltung aufzugeben. Militärische Themen waren bisher praktisch nicht vertreten. In sofern reden wir auch nicht von einem Routinevorgang. Wenn es aber keine singuläre Entscheidung ist, was dann?
Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen? Kaum vorstellbar.
Veränderte geopolitische Rahmenbedingungen? Da wäre Diplomatie gefragt.
Eine grundsätzliche Neuausrichtung des Programms?
Das bisher entpolitisierte Münzprogramm mag kulturell aufgeladen und stark selektiv wirken. Das mag auch auf ein selektivrs Selbstverständnis hindeuten. Allerdings sollte man tunlichst darauf achten, das ein neues Selbstverständnis nicht zum Boomerang wird.
Die Bundeswehr war Garant für Frieden, Freiheit und Stabilität. Sie ist mittlerweile eine Krieseninterventionsarmee. Und diese Interventionsarmee soll kriegstüchtig werden? Wer bedroht uns denn?
Die Aufgabe der Bundeswehr ändert sich und ist zu hinterfragen.
Diese Ausgabe Im Dienste der Gesellschaft ist nicht minder zu hinterfragen.
Gruß
Moin,
meinst Du dieses Thema?
Das Thema finde ich in seiner Rubrik und es ist auch über Dein Profil (hier:Ingalte suchen) aufrufbar.
Gruß
Edit:
wenn Dich die Preisgestaltung im Michel näher interessiert, kannst Du Dir msl die Broschüre Wie entstehen die Michel-Preise? durchlesen.
Gruß
Moin,
... warum wird [die Make ] im Michel erwähnt, erhält aber keinen Katalogwert?
Du meinst die Angabe --,-- in der Preisspalte?
Das wirst Du in manchen Abschnitten öfter sehen. Sie besagt, das die dem Verlag vorliegende Datenlage zwar die Katalogisierung rechtfertigt (das heißt, dass es die Marke tatsächlich gibt), aber für einer Preis_/ Wertangabe nicht genügend Daten vorliegen.
Gruß
Moin,
Wie verfährt man mit der Falz, belässt man sie so oder löst man sie ab?
Bei klassischen Marken sollest Du erst mal prüfen, ob mit dem Falz vielleicht eine dünne Stelle im Papier vertuscht wird.
Bei ungummierten Marken kannst Du den Falz in einem Wasserbad ablösen. Vorher solltest Du aber auf jeden Fall erstmal prüfen, ob die betreffende Marke wasserempfindlich ist!
Gruß
Moin
und herzlich Willkommen im Forum.
Leider muss ich mich den Vorrednern anschließen, was den Wert der Marken angeht.
Auch das Alter an sich ist kein Garant für einen hohen Wert .
Bei den Marken der Inflationszeit hast Du die Besonderheit, dass es viele postfrische aber nur wenige gestempelte (insbesondere portogerecht auf Brief verwendete) Marken gibt. Der Umstand begründet sich schlicht in den (zun Teil extrem) kurzen Tarifperioden, in denen die vorhandenen Marken von der Post nicht aufgebraucht werden konnten.
Gruß
Moin,
zu Schulzeiten, wo alle eine Briefmarkensammlung hatten, hatten wir auf Basis Philex getauscht und sortiert.
Die Kataloge waren kompakt (was praktisch war) und (was ausschlaggebend war) günstiger als ein Michel.
Aber irgendwie scheint der Philex in der Versenkung verschwunden zu sein.
Gibt's den eigentlich noch?
Gruß
Moin,
vielleicht hat jemand mal die Videolupe von Safe in den Händen gehalten.
Mich würden hierzu Erfahrungen interessieren.
Das Gerät scheint interessant und wird offenbar (fast baugleich) auch von Reflecta - einem im Fotobereich bekannten Hersteller - vertrieben.
Etwas stutzig macht mich, dass es keine Angaben dazu gibt, ob der Zoom optisch oder interpoliert ist. Auch Angaben zur Auflösung sind offenbar so geheim, dass das Wort Geheim nicht einmal auftaucht, wenn man danach sucht. Andere Quellen wollen von einem 1/6,5" - Bildsensor mit einer Auflösung von 640 x 480 wissen. Das fände ich in einem Gerät für 135 Euro ziemlich vollschlank
Aber vielleicht weiß ja hier jemand mehr ...
Gruß
Moin,
erst mal herzliche Willkommen im Forum.
Bei meiner fast täglichen Arbeit sind einige Marken "hängengeblieben", die ich nicht zuordnen kann, hier hoffe ich nun auf eure Hilfe/Unterstützung.
Wenn Du gar keine Anhaltspunkte hast kann es hilfreich sein, ein Foto / Scan der Marke an Google Lens zu schicken. Häufig sind Treffer oder zumindest entscheidende Infos zur Marke dabei.
Es hält Dich aber niemand davon ab, die Marken hier im Forum einzustellen und fragen dazu zu stellen.
Außerdem habe ich heftige Probleme Marken dem Michel eindeutig zuzuweisen. Gibt es eine Art Prüfschema? Wie geht man hier vor? Farbe, Zähnung? Wasserzeichen? Gibt es eine Prüfungsreihenfolge?
Die Katalogisierung ist schlicht gestrickt: Die Hauptnummern in chronologischer Reihenfolge und dann - der jeweiligen Hauptnummer nachgeordnet - die Unternummer.
Welche Unternummern es gibt geht - das ist hier schn angesprochen worden - aus der Beschreibung im Katalog hervor.
Bevor Du viel Geld in weitere Kataloge steckst solltest Du Dir vielleicht mal Gedanken über den Michel Onlinekatalog machen. Da kannst Du alle Marken der Welt nachschlagen. Vielleicht ist das eine Alternative ...
Gruß
Peter Feuser wird der Philatelie fehlen.
Moin,
der NDR berichtet darüber, wie die Einrichtung von [URL=https://www.ndr.de/geschichte/chr…ligence100.html/
]Schnellpostlinien[/URL] das reisen revolutionierte.
Gruß
Moin,
wie der APHV auf seiner Seite meldet, hat der Schwaneberger Verlag / Michel ein von Jürgen Hettinger bearbeitetes Bayern - Handbuch aufgelegt. Auf 367 Seiten im A4-Format, mit rund 1350 Abbildungen wird alles rund um die bayrischen Sammelgebiete beschrieben, katalogisiert und bewertet.
Gruß
Moin,
allgemein bekannt ist, dass sich die Durchfettung bei Selbstklebern nicht grundsätzlich verhindern lässt.
Nun kommt man zuweilen nicht umhin, selbstklebende Marken oder Belege in die Sammlung aufzunehmen.
Hat jemand eine Idee, wie sich diese Belege und Marken dennoch langfristig archivieren lassen?
Lassen sich "Bremsspuren" wirklich nur durch Entfernung der Klebeschicht verhindern (welch ein Frevel)?
Und wie wären solche Marken / Belege dann zu bewerten? Postfrisch sind sie dann nicht mehr. Aber umgebracht? Der Durchfettung freien Lauf zu lassen und das Material dann am Tag X der Tonne zu übereignen ist aush keine Lösung ...
Gruß
Moin,
Zudem fallen sie Irgendwann von selber ab
Mal eine Definitionsfrage:
Wenn man die abgefallene Marke wieder anbringt, ist das dann eine Restaurierung, Instandhaltung ober (ab wann) eine Manipulation?
Sind die Dinger eigentlich in anderen Ländern auch so eine Pest? Vor allem auch immer Motivgleich?
In Belarus werden Selbstkleber vor allem im Schalterbetrieb verklebt. Kunden verkleben sehr häufig Nasskleber.
Paralellausgaben wie bei der Deutschen Post (das identische Motiv nass- und selbstklebend habe ich bisher nicht gesehen. Einzige Ausnahme ist die Architektur - Serie von 2012.
Gruß
Moin,
in [URL=https://www.mdr.de/nachrichten/sa…nabbau-100.html]dieser Meldung[/URL] des MDR werfen Beschäftigte und Gewerkschaft dem DHL Hub Leipzig verdeckten Stellenabbau vor
Sollte das so stimmen stellt sich die Frage: sind zem Konzern zwei Milliarden Dividende nicht genug?
Gruß
Moin,
die Deutsche Post räumt indirekt ein , dass man das digitale Gegenstück nicht garantieren will.
So heißt es in einer Produkt-Information:
[Zitat] Mit dem Kauf unserer Krypto-Briefmarke erhalten Sie die Möglichkeit, zum Besitzer eines digitalen Sammlerstücks in einer Blockchain zu werden. Dazu folgen Sie bitte der Anleitung im Booklet und erstellen Sie für sich einen Nutzer-Account auf ciphers.me*. Dort können Sie Ihren NFT erhalten und Ihre digitale Sammlung verwalten. [Zitat Ende]
Der Erhalt des digitalen Gegenstücks ist nur "möglich", was sich weit auslegen lässt. Zudem ist der Zugang von einem Drittanbieter und einem Account abhängig. Wie lange bietet denn der Drittanbieter seinen Dienst an? Wenn der Dienst dereinst eingestellt werden sollte und man erst jetzt merkt, dass man die Token gar nicht besitzt, ist das Geschrei natürlich groß.
Bei anderen Postverwaltungen sieht es kaum besser als bei der Post aus.
Gruß
Moin,
die Poststempelgilde hat einen weiteren Band zum Thema Maschinenstempel herausgegeben:
-- Zitat: Poststempelgilde e.V. ---
LOTHAR GOEDICKE, NORBERT GROSS, Maschinen-Werbestempel mit der Inschrift BRIEFREGION in den Leitregionen der Deutschen Post AG ab 1995
Das bewährte Team Lothar Goedicke und Norbert Groß hat sich in diesem Werk erneut mit einem recht komplizierten Thema der modernen Stempelkunde der Maschinenstempel der Deutschen Post AG beschäftigt, den Maschinenstempeln der Briefregionen.
Die offiziellen Informationen dazu sind genauso spärlich, wie Forschungsarbeiten anderer Philatelisten. So galt es umfangreiche Recherchen zur Arbeit der Briefordnereien der Leitregionen, zu deren genauer Lokalisation und zu den verwendeten Maschinenstempeln mit und ohne Werbung durchzuführen.
Dazu bedarf es auch vieler Kontakte zu anderen Sammlern in den einzelnen Regionen. Zum Glück ist das im heutigen Internetzeitalter einfacher, als zu den Zeiten in denen Bochmann-Autoren noch umfangreiche Briefkorrespondenzen führen mussten, um an Erkenntnisse zu gelangen.
Nach der Einleitung mit wesentlichen Informationen zu der jeweiligen Briefregion folgt eine übersichtliche, bebilderte Aufstellung der dort verwendeten Maschinenstempel, vergleichbar mit dem Katalog der Maschinen-Werbestempel der Briefzentren der Bundesrepublik Deutschland (Band 1902).
Die Maschinen-Serienstempel der Briefregionen werden in einem gesonderten Kapitel behandelt. Dabei wird erwähnt, ob Vor- oder Nachverwendungen bekannt sind.
Band 1901 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V. im Rahmen des Kataloges der Deutschen Gelegenheitsstempel von JULIUS BOCHMANN. 260 Seiten, nur als elektronische Datei zu erhalten.
Verkaufspreis 18,00 EUR, Mitglieder der Poststempelgilde und des Neuen Handbuches zahlen 15,00 EUR.
Bei Bestellung des Bandes 1901 schreiben Sie bitte eine E-Mail an
bz-katalog@poststempelgilde.de und überweisen den Kaufpreis auf das Konto der Poststempelgilde,
-- Zitat Ende --
Gruß