Moin,
dem Verband - namentlich dem BDPh-Vorstand - wird mittlerweile vorgeworfen, Fälschungsbekämpfung zu unterbinden.
Hintergrund ist eine Artikelreihe, in der weitere Briefmarkenfälschungen zum Schaden der Post vorgestellt werden sollten, die bisher noch nicht veröffentlicht worden waren. Der erste Artikel sollte in der Mäz -Ausgabe der Verbandszeitschift "Philatelie" veröffentlicht werden.
Diesem (ersten) Artikel, der sich mit dem 145 Cent - Wert Stadtbahn Stuttgart befasst, wurde vom BDPh-Vorstand die Veröffentlichung untersagt.
Das Manuskript des Artikels, der sich mit Fehlern im Matrixcode befasst, wurde offenbar der Deutschen Post zur Prüfung vorgelegt, die dann ihrerseits wesentliche Änderungen verlangte.
Unklar bleibt, weshalb in der Literatur bekannte Fakten nicht mehr veröffentlicht werden dürfen.
Dieses Vorgehen bereitet Spekulationen, wie es um die digitale Entwertung von Briefmarken bestellt ist, den Nährboden.
Darüber hinaus erschwert es die philatelistische Forschung.
Ob man sich damit einen Gefallen tut?
Gruß