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Böhmen und Mähren

  • dijatel
  • 19. März 2006 um 10:17
  • frinoro
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    29. Oktober 1966 (59)
    • 1. Februar 2009 um 07:29
    • #21

    Hallo Kontrollratjunkie

    ich weis das eigentlich nur schwarze Farbe zum Stempeln erlaubt war und ob die Stempel bekannt sind. Es ist mir klar das es sich um Gefälligkeitsabschläge handelt. Ich hab im Internet nichts zu den Stempel gefunden und vielleicht was diese Wert sind, nur so als Anhalts punkt.

    Lg Frinoro

    Mein Ebay!

    Einmal editiert, zuletzt von frinoro (1. Februar 2009 um 07:30)

  • Kontrollratjunkie
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    • 1. Februar 2009 um 22:54
    • #22

    Von Böhmen und Mähren gibt es viele Stempelfarben, sogar zwei- und dreifarbige Stempel. Die sehen richtig interessant aus.

    Zur Bewertung etwas zu sagen ist schwierig, man unterscheidet oftmals nicht nur die Stempel an sich, sondern auch die Orte und Unterscheidungsbuchstaben. So genau habe ich mich mit dem Thema noch nicht beschäftigt.
    Aber ich denke, ein (Tausch-)Wert von 1 - 2 EUR pro Stück sind sicher angemessen.

    Gruß
    KJ

  • Rainer
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    • 2. Februar 2009 um 01:53
    • #23

    Der 1. Stempel ist ein sogenannter "Victory"-Stempel (= Siegesstempel).
    Diese Stempel sind besonders auf Belegen gesucht, aber auch der Gefälligkeitsabschlag dürfte höher anzusetzen sein als der 2. "normale" Sonderstempel.

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

    Einmal editiert, zuletzt von Rainer (2. Februar 2009 um 01:54)

  • frinoro
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    • 11. April 2011 um 09:14
    • #24

    Hallo zusammen

    Ich hab beim durchsehen meiner Briefmarken von Böhmen & Mähren, bei einigen festgestellt das sich eine Stempelung auf der Rückseite "st" befindet. Kann mir einer was dazu sagen?

    Mit freundlichen Sammlergrüßen

    Friedrich Schuch

    Dateien

    Böhmen & Mähren MiNr 101 front.jpg 457,46 kB – 256 Downloads Böhmen & Mähren MiNr 101 back.jpg 335,36 kB – 278 Downloads Böhmen & Mähren MiNr 101 back_1.jpg 334,26 kB – 305 Downloads

    Mein Ebay!

  • SammlerBernd
    Gast
    • 11. April 2011 um 09:19
    • #25

    Besitzer-Signatur,
    früher bei größeren Sammlungen durchaus üblich.
    SG SB

  • Vichy
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    • 12. Dezember 2014 um 21:17
    • #26

    Hallo,

    in meiner Sammlung befinden sich eher keine Briefmarken mit Prüfersignaturen.
    Daher bin ich auf diesem Gebiet ein Laie.

    Was bedeuten die bei den zwei Ausgaben (Mi 13 und 16) schräg gestellten Signaturen?
    Marke falsch bzw der Aufdruck?

    Lieben Gruß

    PS die Marke Nr 14 dient zum Vergleich

    Dateien

    bm vs 001.jpg 895,99 kB – 507 Downloads bm rs 001.jpg 366,84 kB – 557 Downloads

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 12. Dezember 2014 um 21:43
    • #27

    Hallo Vichy,

    in einem anderen Forum steht folgendes über Herrn Richter, der damals auch Böhmen und Mähren prüfte:

    Herr Richter war eigentlich ein sehr kompetenter Prüfer. Er zählt mit zu den großen alten Herren in der deutschen Philatelie. Nur bei oberschlesischen Marken würde ich seinem Prüfzeichen nicht trauen! Ich kenne sein Signum bisher von den Oppelner Notausgaben, die sich allesamt als falsch herausgestellt haben! Bei den Herren Haertel und Dr. Müller trifft es auch zu. Ich vermute, dass sie damals die heute am weitesten verbreitete Fälschung (ca. 90% aller Oppelner Notausgaben) auch als echt anerkannt haben.Wenn du das Signum Richter auf anderen deutschen Marken findest und sich der Prüfstempel nicht gerade um eine Fälschung handelt, ist es wohl ein kompetentes Urteil von Richter. Bei teureren Marken würde ich trotzdem eine Nachprüfung empfehlen!

    Quelle:


    Gruß kartenhai

  • usul3
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    4. Oktober 1969 (56)
    • 12. Dezember 2014 um 21:44
    • #28

    Hallo Vichy, das sind meiner Meinung nach ehemalige Besitzerzeichen und keine Prüfsignaturen.

    Gruss, Lars

  • harweg
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    25. Februar 1950 (76)
    • 13. Dezember 2014 um 07:42
    • #29

    Hallo Vichy,

    Antwort auf Deine Frage findest Du in der Prüfordnung:


    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Vichy
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    • 13. Dezember 2014 um 09:53
    • #30

    hallo harweg, danke für den Link.

    So ganz blicke ich jedoch immer noch nicht durch....

    Schräg signiert wird nur bei "durchstochenen" Marken?

    Meine gezeigten Marken sind aber doch normal gezähnt, oder übersehe ich etwas...?

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • harweg
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    • 13. Dezember 2014 um 10:21
    • #31

    Hallo Vichy,

    ne, die sind wohl gezähnt, aber ich bin eben auch kein Experte, weder für Prüfzeichen noch für Böhmen und Mähren. Außerdem müsste das Prüfzeichen unten auf der Marke sein. Ich vermute, dass es sich hier, wie @usul bereits schrieb, um Besitzerzeichen handelt. Vielleicht meldet sich mal jemand zu Wort, der von dieser Materie mehr Ahnung hat.

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • usul3
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    • 13. Dezember 2014 um 11:24
    • #32

    Der Prüfstempel ist wohl doch von Georg Richter. Dieser Prüfer hat gestempelt, wie er wollte und sich nicht an Vorgaben gehalten, die man in den 20er und 30er Jahren eingeführt hat. Dies ist zumindest die Meinung eines Sammlerkollegen. Ich habe das gerade in einem anderen Forum gelesen.
    Einfach mal ein bissel googeln, seine Signatur wurde wohl gern gefälscht.

    Lars

  • Meinhard
    aktives Mitglied
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    267
    • 13. Dezember 2014 um 15:14
    • #33
    Zitat

    Original von Vichy
    hallo harweg, danke für den Link.

    So ganz blicke ich jedoch immer noch nicht durch....

    Schräg signiert wird nur bei "durchstochenen" Marken?

    Meine gezeigten Marken sind aber doch normal gezähnt, oder übersehe ich etwas...?

    Gruß

    Hallo Vichy,

    echte Aufdrucke mit richtigem Prüfzeichen nachstehend.
    (Name von unten nach oben)

    Gruß, Meinhard

    Dateien

    img741.jpg 396,13 kB – 253 Downloads img744.jpg 266,16 kB – 281 Downloads
  • oliver1967
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    • 14. Februar 2015 um 11:13
    • #34

    Hallo,

    ich habe hier einen roten Stemepl auf einem Brief, den ich auch nach Internetrecherche nicht zuordnen kann.
    Ist das überhaupt ein postalischer Stempel?

    Es liest sich "D.K. Plzen 1"

    Danke für Eure Hilfe!

    Dateien

    23-31-1-a.jpg 317,37 kB – 545 Downloads

    lg oliver

  • 241264hsv-fan
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    • 14. Februar 2015 um 13:06
    • #35

    Ich kann nur eine Vermutung anstellen. Für mich sieht es nach einem Militärstempel aus. D.K. könnte eventuell für "Deutsche Kommandantur" stehen.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Zensurino
    neues Mitglied
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    • 15. Februar 2015 um 20:46
    • #36

    Hallo Oliver,
    der Stempel wurde in der Zeit des Protektorats Böhmen und Mähren bei der Kontrolle der Auslandspostsendungen eingesetzt.
    Er bedeutet " DevisenKontrolle Plzen (Pilsen). Diese Stempel wurden von der Tschechei übernommen, daher die tschechische Ortsbezeichnung.
    Ist nicht selten, da zu dieser Zeit (fast) alle Auslandssendungen kontrolliert wurden.
    Grüsse.

  • oliver1967
    Stamm Mitglied
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    • 18. Februar 2015 um 11:33
    • #37

    Hallo Zensurino,

    danke für die Information!
    Wieder etwas gelernt! :D

    lg oliver

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
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    3.818
    • 18. Februar 2015 um 14:28
    • #38
    Zitat

    Wieder etwas gelernt!


    Und ich auch!

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Zockstern
    neues Mitglied
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    Geburtstag
    13. März 1975 (51)
    • 8. Februar 2022 um 10:51
    • #39

    Hallo liebe Forum Mitglieder,

    Ich bin hier neu und habe eine Frage an Euch.

    Beim Sortieren von geerbten Marken bin ich auf diese * Anhang Bild Marke gestoßen.

    Ich kann Sie nirgendwo finden..

    Bei Böhmen & Mähren ...

    Es ist warscheinlich eine von 1942 Wert 1K

    Sie ist rötlich braun hat aber einen falschen Aufdruck...

    Könnte mir jemand beim Identifizieren helfen?

    Schönen Dank 🙋‍♂️20220206_171655.jpg

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.312
    • 8. Februar 2022 um 10:53
    • #40

    Sie hat doch gar keinen Aufdruck ?! und der Wert ist 80 h, nicht 1 K.

    Gruss,

    Jean Philippe

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