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  4. FAQ / Hilfe / Lob & Kritik

Bildbearbeitungsprogramm zur Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen?

  • chronos
  • 14. Juli 2024 um 16:45
  • chronos
    neues Mitglied
    Beiträge
    53
    • 14. Juli 2024 um 16:45
    • #1

    Hallo,

    Benutzt ihr zur Erkennung von speziellen Stempeln oder zur Fälschungserkennung ein Bildbearbeitungs-Programm? Und wenn ja, welches nehmt ihr und würdet ihr warum empfehlen? Und welche Erfolge erzielt ihr damit?

    Grüße

    Peter

  • erron 14. Juli 2024 um 18:22

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsche Nebengebiete bis 1945 nach FAQ / Hilfe / Lob & Kritik verschoben.
  • Schildescher
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    • 14. Juli 2024 um 21:43
    • #2

    Ich nehme kein Bildbearbeitungsprogramm.

    chronos

    Als erstes verlasse ich mich auf meinen gesunden Menschenverstand und die feststehenden Fakten. Das betrifft natürlich nur meine Sammelgebiete bei denen ich sehr "sensibilisiert" bin.

    Wann und zu welchem Anlaß wurde die Marke herausgegeben (Ist das Stempeldatum überhaupt möglich)?

    Vergleich mit den Stempeldatenbanken auf stampsx und Philaseiten?

    Abgleich mit der Literatur (u.a. DR- Infla Bände)

    Nachfrage bei Sammlerkollegen (auch hier im Forum)?

    In der Regel genügt das.

    Mit dem Bildbearbeitungsprogrammen arbeite ich nur mal aus Spaß (xnview). Das tatsächliche Ergebnis kann dir keiner bestätigen solange die Marke nicht BPP geprüft ist.

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • uli
    Stamm Mitglied
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    • 15. Juli 2024 um 08:12
    • #3

    Ich verstehe nicht, was Stempel-Bestimmung und Bildverarbeitungs-SW miteinander zu tun haben sollen - außer, dass man zum Scannen und Anzeigen einer gestempelten Marke eine solche Software benötigt. Bestimmen muss aber immer (noch) der Mensch vor dem Computer. Was konkret versprichst du dir von einer solchen Software, wenn es um das Erkennen von Falschstempeln geht?

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Online
    hidge
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    9. September 1960 (65)
    • 15. Juli 2024 um 11:56
    • #4

    Hallo und Servus !

    Ein "Bildbearbeitungsprogramm" wird dir wohl kaum an der Erkennung von speziellen Stempeln, bzw. von Fälschungen helfen können.
    Vielleicht meinst du ja auch die Auflösung dessen,

    aber was nutzt dir die beste Darstellung eines Stempels, eines Abschlages wenn du nicht dessen Bedingungen kennst ?

    Da haben die Jungs vor mir schon gezeigt dass das Wissen darüber die Voraussetzung ist etwas zu identifizieren.

    Ich habs nur geschafft mit vielem Lesen über die Abstempelungen meines Ortes, viele, viele Bilder davon, viele Musterexemplare in eigenen Beständen,

    und natürlich eine entsprechende Vergrößerung

    ob diese dann von Lupe, Fadenzähler, PC, oder gar Mikroskop kommt, ist zweitrangig.

    Zuerst kommt "zum Glücke" :) das Wissen darüber, und danach erst die Technik ;)

    liebe Grüße

  • chronos
    neues Mitglied
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    53
    • 15. Juli 2024 um 14:57
    • #5
    Zitat von uli

    Was konkret versprichst du dir von einer solchen Software, wenn es um das Erkennen von Falschstempeln geht?

    Gruß
    Uli

    Es geht mir nicht um das Erkennen von Falschstempeln, es geht mir mehr um das Erkennen von bestimmten Stempelmerkmalen überhaupt, dazu ein Beispiel: wenn ich eine Marke mit einem schwer erkennbaren Stempel habe, oder eine Marke, auf dem das Datum einfach nicht zu erkennen ist, oder ähnliches, dann hat es mir oft schon geholfen, die dementsprechende Marke mit Hilfe der Einstellungen von Helligkeit und Kontrast, oder speziellen Farbfiltern genauer - sagen wir "anzusprechen".

    (Wenn man die verschiedensten Filter richtig handhabt, dann lassen sich selbst "Reparaturen" oder sonstige Manipulationen an den Marken erkennen.)

    Gerade bei der Identifizierung eines verschwommenen und unleserlichen Datums war mit das oft eine wertvollen Hilfe, ebenso von Druck und Plattenfehlern, das vollzieht sich mit den dem entsprechenden Transformationen (in der Gegenüberstellung mit der Originalmarke und dem PF) nebst den verschiedensten Vergrößerungsstufen eigentlich sehr entspannt.

    Hier als Beispiel die Nummernstempel Preußens, bei den wirklichen Problemstücken der verwaschenen oder oft "abgenudelten" Nummern, gerade in den heiklen Nummernbereichen, da möchte ich darauf nicht mehr verzichten.

    EIn bisschen viel Text jetzt, aber ielleicht hat man mein Anliegen hier jetzt besser verstanden.

    In diesem Sinne und möge die oft launische Göttin der Briefmarken euch immer mit solch klaren und schönen Stempeln beschenken:

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.487
    • 15. Juli 2024 um 19:30
    • #6

    chronos,

    Hin und wider benutze ich die schon etwas älteren kostenpflichtigen Bildbearbeitungs-Grafiksoftware von Corel oder Adobe.

    Standardmäßig verwende ein UV-Prüfgerät, 10fach Lupen und Digital-Mikroskope.

    Und natürlich sehr viel Literatur/Hintergrundwissen, meine Datenbank (noch von Windows 98), die mir mehr nützen als die Bildbearbeitungprogramme.

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • am1937a
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    20. Mai 1937 (88)
    • 15. Juli 2024 um 20:49
    • #7

    Hallo Chronos,

    für Stempel auf Briefmarken, bei denen die Farbe von Marke und Stempel sich ähneln und dies mit (bewaffnetem) Auge nicht unterscheidbar ist, gab es https://retroreveal.com - es gibt jetzt einen Ersatz, den müßtest Du finden.

    Mir ist nur in Erinnerung, daß der Ersatz von Google angeboten wird. Dafür muß man sich anmelden, was ich nicht will.

    Mit besten Grüßen
    Heinrich

  • fritzmoe
    aktives Mitglied
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    9. April 1957 (68)
    • 15. Juli 2024 um 21:38
    • #8

    da mein Englisch schlecht ist frage ich, ist das so etwas?

    ImageSleuth an enhanced retroReveal replacement (thestampweb.com)

  • fritzek
    aktives Mitglied
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    16. Oktober
    • 15. Juli 2024 um 22:04
    • #9

    Hi,

    versuch mal folgender Seite: https://www.postmark-reveal.com/

    Gruß

    Fritze

  • chronos
    neues Mitglied
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    53
    • 16. Juli 2024 um 04:25
    • #10
    Zitat von fritzmoe

    da mein Englisch schlecht ist frage ich, ist das so etwas?

    ImageSleuth an enhanced retroReveal replacement (thestampweb.com)

    Ich habe einmal versucht, diese Software in einer sicheren Umgebung über die Linux-Shell zu installieren.

    Und bekam folgende Fehlermeldung:

    Creating desktop shortcut
    mv: das Verschieben von 'temp.desktop' nach '/home/peter/Desktop/ImageSleuth.desktop' ist nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

    (Obwohl ich die CONFIG korrekt entpackt und das Shell Script korrekt..., aber was solls, dann eben nicht.)

    Und Windows-Usern wüde ich raten, lieber die Finger weg...

  • chronos
    neues Mitglied
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    53
    • 16. Juli 2024 um 04:34
    • #11
    Zitat von fritzek

    Hi,

    versuch mal folgender Seite: https://www.postmark-reveal.com/

    Gruß

    Fritze

    Gut, sehr gut!

    Aber eigentlich macht diese Software doch genau das, was ich von Anfang an zu erklären versuchte, und mit einem wirklich guten Bildbearbeitungsprogramm (Photoshop, GIMP, Adobe, Krita?), sowie mit den dementsprechenden Filter-Funktionen und den Farbkanälen und anderen nützlichen Werkzeugen, da bekommt man das auch hin, eventuell sogar noch besser!

    Wie gesagt, mir persönlich hat diese Software schon oft geholfen und eigentlich unlösbare Probleme bewältigt, gerade was die Stempel angeht.


    Grüße

    Peter

  • labarnas
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    • 16. Juli 2024 um 06:34
    • #12
    Zitat von fritzek

    Hi,

    versuch mal folgender Seite: https://www.postmark-reveal.com/

    Gruß

    Fritze

    Habe es mit dieser Ausgabe der Mi.-Nr. 3 A versucht. Klasse Ergebnis, danke für den Link:thumbup:


    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • 22028
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    • 16. Juli 2024 um 07:46
    • #13
    Zitat von chronos

    Und Windows-Usern wüde ich raten, lieber die Finger weg...

    Warum?

    Bei mir funktioniert das Programm sehr gut.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Matjoff
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    • 16. Juli 2024 um 08:17
    • #14

    Ja, diese Seite gefällt mir auch sehr gut und hilft bei allerlei Bereichen! Und so schön einfach!

    Noch ein etwas tieferer Gedankengang von mir:

    Eines Tages gibt es bestimmt App's die nach Einscannen oder Fotografieren der Briefmarken alles Preis geben! Inklusive Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen. Ja alles, Druck Zufälligkeiten, Plattenfehler, Zähnungen, Farbnuancen...einfach alles Erkennen und dem Besitzer eine vollumfängliche Auskunft erstellen!

    Was wäre das? Etwa das Ende der klassischen Philatelie? Könnte die Künstliche Intelligenz all diese Kostbaren und Wertvollen Informationen die von euch mühevoll in Fleißarbeit über Generationen zusammengetragen wurde, einfach so verwenden und nutzen? Gibt es Rechte die gesichert sein sollten? Oder ist es gut für alle aus diesem Wissensschatz zu schöpfen? Dann sollte doch die hochgelobte Technik bald soweit sein.

    Entschuldigt bitte mein unanständiges zwischen funken!

    Danke an alle Forumnutzer die ihr unschätzbar kostbares Wissen untereinander und miteinander teilen.

    Weiterhin viel Freude und Erfolg bei all euren Unternehmungen!

  • chronos
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    • 16. Juli 2024 um 09:16
    • #15
    Zitat von Matjoff

    Ja, diese Seite gefällt mir auch sehr gut und hilft bei allerlei Bereichen! Und so schön einfach!

    Noch ein etwas tieferer Gedankengang von mir:

    Eines Tages gibt es bestimmt App's die nach Einscannen oder Fotografieren der Briefmarken alles Preis geben! Inklusive Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen. Ja alles, Druck Zufälligkeiten, Plattenfehler, Zähnungen, Farbnuancen...einfach alles Erkennen und dem Besitzer eine vollumfängliche Auskunft erstellen!

    Was wäre das? Etwa das Ende der klassischen Philatelie? Könnte die Künstliche Intelligenz all diese Kostbaren und Wertvollen Informationen die von euch mühevoll in Fleißarbeit über Generationen zusammengetragen wurde, einfach so verwenden und nutzen? Gibt es Rechte die gesichert sein sollten? Oder ist es gut für alle aus diesem Wissensschatz zu schöpfen? Dann sollte doch die hochgelobte Technik bald soweit sein.

    Entschuldigt bitte mein unanständiges zwischen funken!


    Keine Chance und du kennst das doch: erst kommt das fressen, dann die Moral.

    KI oder AI machen sich langsam in allen Bereichen des öffentlichen und auch weniger öffentlichen Lebens breit, zumal es immer mehr KI_Tools kostenlos zur Verfügung gestellt werden und fast jeden Tag eine neue KI oder AI durch das Dorf der Informatik getrieben wird, für Dinge die oft kein Mensch wirklich braucht, so haben wir jedes Recht auf ein Recht irgendwelcher gesicherten Rechte in diesem Bereich schon lange verloren.

    KI ist nicht nur ein Milliardengeschäft sondern in Zukunft wohl auch ein Billiardengeschäft, und hier kommt dann olle Marx in's Spiel, nein ich bin kein Fanboy von diesem narzisstischen Taschenspieler, aber wo er Recht hat da hat er nun mal Recht, und wir lesen also:

    "Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens."

    (Dieses Zitat stammt ursprünglich nicht von Marx, sondern er zitierte hier selbst den Funktionär der englischen Gewerkschaftsbewegung T. J. Dunning.)

    Und nun haben wir in diesem feinen Forum selbst Marx und Brecht zitiert, wir Briefmarkenheinis sind eben schlaue Zeitgenossen!

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
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    408
    • 16. Juli 2024 um 11:36
    • #16

    Ein Philatelist wird sich nie auf die KI verlassen (die nur so gut ist wie der Programmierer und die „Erfahrungen“ (Vorlagen usw.)) der KI.

    „Alles“ wird die KI auch nicht herausfinden, es wird ja immer was neues entdeckt (z.B. Plattenfehler, die sogar als Fälschung interpretiert werden könnten).

    Das ist höchstens was für Leute, die Fragen: „welchen Wert hat die Marke bzw. Sammlung“.

    Das Ende der Philatelie ist das schon mal gar nicht, die KI könnte Einfluss darauf nehmen, aber nur als Hilfsmittel (krasses Beispiel: der Geschirrspüler, der erleichtert zwar die Arbeit, schafft sie aber nicht ab (Vorspülen, Ein- und Ausräumen).

    Am Ende ist immer der Philatelist (ich meine jetzt nicht den einfachen „Briefmarkeneinsortierer“.

    MfG

    Gerdiolino

  • uli
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 16. Juli 2024 um 12:53
    • #17
    Zitat

    die nur so gut ist wie der Programmierer und die „Erfahrungen“ (Vorlagen usw.)) der KI

    Und genau das ist nicht so ganz richtig. Das IMHO wirklich Interessante (Gefährliche, ...) an KI ist, dass 1 (Programmierung) und 1 (eingespielte Lerninhalte) halt mehr 2 ergeben kann, weil KI in der Lage ist Muster und über diese Muster "neue Dinge" zu erkennen, die kein Mensch bislang entdeckt hat und vermutlich auch nicht so schnell entdeckt hätte. Wir nutzen in der Firma sehr viel KI im Bereich der Bilderkennung / -analyse und es ist sehr erstaunlich, um wieviel besser mittlerweile die Qualität der Ergebnisse ist, die aus den KI-Programmen kommen.

    Jetzt sind wir aber schon sehr off-topic ...

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
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  • Matjoff
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    7. Januar 1983 (43)
    • 16. Juli 2024 um 13:44
    • #18

    Danke schon einmal für eure Reaktionen! Ich denke auch nicht das durch KI die Philatelie dem Ende geweiht ist! War etwas heftig gefragt...es wäre natürlich sehr bequem für mich Anfänger gleich alle Infos parat zu haben. Andererseits wäre es auch extrem langweilig und ergäbe keine richtige Befriedigung...kein Lerneffekt, keine Erfolgserlebnisse...sehr öde! Es würde alles fehlen, das tüfteln mit den Marken und die großartige Literatur zu studieren wäre kaum noch notwendig!

    Abgesehen davon wie viel Zeit notwendig ist um in all den Bereichen einigermaßen mit selbsthilfe zurecht zu kommen ohne dieses Forum mit immer wieder gestellten Fragen zu bombardieren!

    (Ähnliches Beispiel zum Geschirrspüler ist der Laubbläser...Er verschiebt nur das Problem! Mit Saugfunktion kann er doch etwas zur Lösung beitragen!

    Ich hoffe ich erlebe diese Möglichkeiten der KI noch im Briefmarken Sektor!

    Danke an alle Forumnutzer die ihr unschätzbar kostbares Wissen untereinander und miteinander teilen.

    Weiterhin viel Freude und Erfolg bei all euren Unternehmungen!

  • fritzmoe
    aktives Mitglied
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    124
    Geburtstag
    9. April 1957 (68)
    • 16. Juli 2024 um 13:54
    • #19

    ob das mit einer KI richtig ist, hm, ich denke nicht. Denn wenn ich die Marke nur noch fotografieren muss und bekomme gesagt welche es ist, PF etc *kopfkratz

    Die Sammler sind jetzt schon viel weniger geworden aber dann werden sie aussterben. Nicht nur die denn Michel und CO wird dann auch den Bach runter laufen.

  • Matjoff
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    7. Januar 1983 (43)
    • 16. Juli 2024 um 14:28
    • #20

    Es wäre wirklich traurig! Ich denke jedoch das es immer interessierte eifrige begeisterte Nachfolger in den jeweiligen Bereichen...z.B.Plattenfehlersuche u.s.w. geben wird! Es ist wie bei meinen Motorrad Oldtimer Freunden...die seltenen Vorkriegsmodelle sind sehr teuer geworden...im Wert stetig gestiegen! Sie werden natürlich nicht mehr hergestellt und Nachbauteile sind unerwünscht.... Wie hier bei den Briefmarken! Fälschungen und Nachmache ist in obersten Fachkreisen absolut nicht erwünscht!

    Ich habe leider nur wenig Ahnung von Computern aber viel von Chat GPT gelesen...traue mich da alleine noch nicht ran... Das soll einem ja ganze Vorträge oder auch Doktorarbeiten u.s.w und so fort....erstellen

    Wenn ich das hätte so würde ich dazu gerne ein paar Fragen stellen....Hier gibt es ja viele die mit tollen Programmen arbeiten! Nutzt so etwas schon jemand von euch? Wenn ja! Was ist zu empfehlen?

    Danke an alle Forumnutzer die ihr unschätzbar kostbares Wissen untereinander und miteinander teilen.

    Weiterhin viel Freude und Erfolg bei all euren Unternehmungen!

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