Kannst du die Marke bitte einmal mit min. 300 dpi scannen!? ich würde eher auf eine Druckzufälligkeit tippen (sog. "Putzen"), aber so richtig ist das anhand des Bildes nicht zu erkennen.
Gruß
Uli
Kannst du die Marke bitte einmal mit min. 300 dpi scannen!? ich würde eher auf eine Druckzufälligkeit tippen (sog. "Putzen"), aber so richtig ist das anhand des Bildes nicht zu erkennen.
Gruß
Uli
Vielen Dank. Interessant, dass Block 18 zu ca. 50% und mehr verkauft wird. KI meinte, dass der Block deutlich seltener und teurer wäre, als Block 17. Fiel mir schwer, das zu glauben.
Hallo,
ich habe hier in einem alten Album ein paar vermutlich interessantere Stücke aus Rumänien gefunden. Es handelt sich um die Blöcke 17 und 18, sowie um die Sätze 707 bis 710 und 712 bis 715 als Einheiten / Bogenteile (alles postfrisch). Kann mir jemand halbwegs aktuelle Katalognotierungen zu diesen Stücken nennen? Bei ebay.de finde ich außer zu Block 18 leider keine verkauften Angebote mit erzielten Preisen.
Besten Dank und schöne Grüße
Uli
Die Dauerserie wurde über einen langen Zeitraum gedruckt.
So sind Farbabweichungen, auch wenn diese nicht katalogisiert sind, absolut sammelbar.
Hallo Rainer,
bist du dir sicher, dass die beiden gezeigten Marken unterschiedliche Farben haben? Anhand des Bildes würde ich eher auf einen unterschiedlich starken Farbauftrag tippen und so etwas wird eigentlich nicht als Farbabweichung bezeichnet.
Es ist aber zweifelsohne so, dass bei einigen Wertstufen der Heuss-Marken unterschiedliche Farben beim Drucken verwendet wurden. Ich entdecke bei der Bestimmung von x-/y-Werten immer wieder mal Stücke auf normalen Papier, die bei Tageslicht die gleiche Farbe zeigen, aber unter Schwarzlicht deutlich verschieden leuchten (die Farbe, nicht das Papier). Ich habe auch schon mal von unterschiedlich leuchtenden Marken zu 5 Pfg.(?) Fotos gemacht, die ich aber leider nicht parat habe. Wenn ich mich recht erinnere, konnte ich min. drei verschiedene Farben eindeutig "bestimmen". Meine damaligen, zaghaften Versuche zu diesen Unterschieden etwas in Erfahrung zu bringen, sind leider fruchtlos geblieben.
Gruß
Uli
Hi Chris,
gibt es unter den Alben mit den Marken aus der Bundesrepublik auch ein solches Vordruckalbum, wie das auf dem Foto mit den Brustschild-Marken? Wenn ja, kannst du bitte einmal Fotos von den ersten fünf Seiten machen und hier posten?
Gruß
Uli
Zitatwie bereits oben in der Vorstellung in Freiburg im Breisgau
Sorry, manchmal sind meine Scheuklappen falsch justiert, hatte ich nicht gesehen. Und leider wohne ich für einen Besuch viel zu weit weg.
Gruß
Uli
Lieber Chris,
schreib doch mal wo du wohnst. Vielleicht findet sich ein Mitglied aus der Nähe, das sich die Sammlung live ansehen kann. Ich habe so schon zweimal Leuten wie dir helfen können und das sicherlich besser, als anhand von Bildern.
Gruß
Uli
Für dieses Problem gibt es m.W. nur mehr oder weniger schlechte Kompromisse. In dem Forum, in dem mitarbeite, wird über die IP-Adresse versucht Zugriffe aus bestimmten Ländern zu blockieren, z.B. China. Das hat zwar vor allem die Spitzenlast gesenkt, wehrt aber bei weitem nicht alle Zugriffe durch Bots aus diesen Ländern ab. Zudem haben jetzt Mitglieder, die sich gerade in diesen Ländern aufhalten, sehr große Probleme mit dem Zugang ins Forum. Trotzdem halte ich eine Begrenzung des Zugangs auf Zugriffe mit IP-Adressen aus bestimmten Ländern (z.B. Europa), für viele Foren alleine aus Stabilitätsgründen für überlegenswert. Am Ende des Tages ist das eine reine Sache der Abwägung von Vor- und Nachteilen.
ZitatIst doch gut oder?
In Bezug auf die Bots / Crawler ist das durchaus fraglich. Es gibt Diskussionen z.B. darüber, ob es irgendwann noch Wikipedia gibt, wenn jede KI mit den dort von ihr abgesaugten (kostenfreien) Infos "besser" (und kostenlos) antworten kann. Eine ähnliche Problematik kann ich mir für z.B. (Michel-) Kataloge vorstellen.
Gruß
Uli
Ich kann alle verstehen, die eine Entsorgung für einen schlechten Weg halten. Ich kann aber auch die "andere Seite" verstehen, denn meine Erfahrung ist, dass viele Dinge einfach niemanden interessieren, auch nicht geschenkt, egal ob Briefmarken oder Möbel (gerade wieder erlebt).
Dazu gehören auch diese Hefte, die IMHO als "Künstler-Ersttagsblätter" bezeichnet werden und unter dem bekannten Oberbegriff "Karton-Philatelie" laufen. Diese ist erfahrungsgemäß unbeliebt und bei mir landen solche Stücke in einer Kiste, die ich als "Überraschungsbox" für kleines Geld anbiete, wenn sie voll ist. Anders bekommt man (bekomme ich) diese Sachen nicht weiter gegeben.
Gruß
Uli
Wie gut das klappt, hängt ganz stark vom Kleber ab, mit dem die Klemmtaschen befestigt wurden. Meiner Erfahrung nach klappt das Entfernen fast nie so, dass der Vordruck in einem akzeptablen Zustand bleibt. Gibt es denn diese Vordrucke nicht mit dir genehmen oder ohne Taschen zu kaufen? Gebraucht sind solche Sachen meist für 'n Appel und 'n Ei zu bekommen.
Gruß
Uli
ganz allgemein sind solche Alben nicht geeignet um etwas darauf zu kleben das dann auch kleben bleibt. Ich würde es sein lassen.
Dem stimme ich zu. Eine stabile Klebeverbindung auf solche Alben ist in der Regel nur schwer und nicht ohne hinterher sichtbare Spuren wieder zu entfernen. In den letzten Jahren hatte ich eine ganze Reihe an Alben aus gekauften Sammlungen, bei denen sich Aufkleber nur mit großen Aufwand an Zeit, Hitze und Chemie entfernen ließen. Etiketten mit weniger aggressiven Klebeverbindungen hingegen lösen sich nach relativ kurzer Zeit langsam aber sicher von selber und sehen dann ganz schnell schäbig aus..
Schnelle Suche im bdph-Forum mit "Aumühle":
ZitatNach wiederholten Einbrüchen 2004, wurde im Frühjahr 2005 die alte Postagentur in Aumühle die durch die Fam. Mittmann geführt wurde, geschlossen. Diese Agentur trug den Stempel "Aumühle ZZ". Bei dem letzten Einbruch wurde genau dieser Stempel übrigens gestohlen.
Im April 2005 wurde die noch heute existierende neue Agentur im Bahnhofskiosk eröffnet. Um den zuvor gestohlenen Stempel zu ersetzen, erhielt diese Agentur einen Stempel mit der Kennung "Aumühle ZZ 2"
aus: https://forum.bdph.de/forum/philatel…ue-stempelarten
Die dort verlinkte Website mit der Original-Quelle zu dieser Info existiert nicht mehr.
Gruß
Uli
Dann muß es eben einen 2. (evtl. auch 3.) Zustellversuch geben.
Nein, dazu sind Postdienstleister nach §13 des Postgesetztes nicht verpflichtet: https://www.gesetze-im-internet.de/postg_2024/__13.html
Warum gibt es die Nutzungsbedingungen nicht in deutsch?
Wie der namenlose Kollege schon schrieb: Die Seite ist noch in der Beta-Phase. Es fehlen also noch ein paar Dinge.
ZitatSieht für mich aus wie der Versuch, eine neue Verkaufsplattform aufzubauen.
Das ist ziemlich eindeutig und ich finde es ziemlich daneben in dem Beitrag nicht darauf hinzuweisen. Bei mir erweckt der Text zuerst einmal den Eindruck, es handelt sich um ein privates Projekt - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Die Website wird scheinbar aus der Ukraine betrieben. Wie die (vorerst) Geld verdienen wollen, steht in den Nutzungsbedingungen unter Punkt 5. Ob es dafür einen Bedarf gibt, wage ich mit Blick auf die (vielen) Alternativen zu bezweifeln.
Gruß
Uli
In dem Forum, in dem ich noch als Mod tätig bin, sind über 99% der Besucher Web-Crawler und keine realen Menschen. Das wird hier nicht anders sein.
Gruß
Uli
ZitatDer Druck ist um eine Markenreihe nach unten verrutscht.
Oder beim Perforieren des Druckbogens wurde irrtümlich um eine Markenreihe versetzt gearbeitet. Das ist deutlich wahrscheinlicher, weil
a) ein vor dem Perforieren erkannter fehlerhafter Druck aussortiert worden wäre
b) das deutlich schneller / häufiger passiert als ein verschobener Druck.
Ganz sicher bestimmen kann man das meistens nur, wenn man ein Exemplar ohne Randschnitt hat oder den kompletten Druckbogen sieht.
ZitatMal ehrlich, irgendwie fehlt unten was, oder sehe das falsch?
Ich habe auch erst beim dritten Hinsehen bemerkt, dass der Bogen vollständig zu sehen ist. Das Bild ist etwas unglücklich geknipst.
Gruß
Uli
P.S.: Im Michel-Spezial werden die Marken mit bedrucktem Bogenrand als 1828L geführt (-,-).
Solche Bögen sind versehentlich nicht entfernte oder gestohlene Makulatur. Ob das ein Verschnitt oder eine Verzähnung ist, kann man nicht immer entscheiden, beides ist theoretisch möglich. Der bei einem Verkauf erzielbare Wert hängt vor allem davon ab, wie häufig diese Abart von dieser Marke / diesem Bogen angeboten wird. Ich halte hier einen Preis zwischen 10 und 20 Euro für realistisch.
Wie sieht das untere Teil des Stückes aus? Ein Bild vom kompletten Bogen wäre schön gewesen.
Gruß
Uli
Zuerst einmal: Das ist kein Verschnitt, sondern eine Verzähnung. Die Echtheit ist häufig nicht nachweisbar, bei den allermeisten Stücken dieser Art handelt sich um nachträgliche Manipulationen (Spielerei, Fälschung, ...). Eine notwendige Bedingung für einen Fehler im Produktionsvorgang ist die Gleichheit von Zähnung / Perforation. Wenn ich mir diese Marke anschaue und die Perforation in der Mitte mit der an den Rändern vergleiche (Anzahl und Position der Löcher), dann sieht das schwer nach einer manipulierten Marke aus.
Gruß
Uli