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Beiträge von fritzek

  • Blöcke

    • fritzek
    • 11. Oktober 2026 um 15:33

    Hallo zusammen,

    diese Probedruckblöcke wurden natürlich zusätzlich für Sammler ausgegeben. Die Auflage betrug laut meinem Spezialkatalog 57.655 Stück. Für die Ausstellung in Posen im Jahr 1993 wurden 20.000 Gedenkhefte mit einer regulären Ausgabe des Blocks und einem Probedruck herausgegeben. Einige davon wurden als Beilage zum Buch „Post and Philately in Wielkopolska” beigefügt (siehe einen meiner Beiträge hier).

    Der Preis für diese Probedrucke ist nicht viel höher als für die reguläre Ausgabe. Im Fischer-Katalog von 2021 wird der Probedruck-Block mit 40 Złoty bewertet, der reguläre Block ungezähnt mit 36 Złoty. Nur weil es eine Sonderausgabe ist, heißt das also nicht, dass sie gleich teuer ist. Wenn man schnell bei eBay schaut, kann man den Block für 10 € und das Gedenkheft mit dem Probeblock für ca. 20 € bekommen. Ich denke aber, dass es noch günstiger geht.

    Gruß

    Fritze

  • Polen N 1174 ungezähnt

    • fritzek
    • 30. September 2026 um 18:05

    Hallo zusammen,

    da war Lothar schneller. Hier noch ein Link für mehr Informationen zur der Ganzsache:

    1960.11.07. 550. rocznica bitwy pod Grunwaldem :: Katalog Znaków Pocztowych
    Katalog Znaków Pocztowych - zapowiedzi i katalogi nowych znaczków, całostek, datowników, erek poczt specjalnych i innych
    www.kzp.pl

    Gruß

    Fritze

  • Unterwegs und draußen - Fotos von Veranstaltungen, Reisen, Radtouren usw.

    • fritzek
    • 30. September 2026 um 13:08

    Hallo zusammen,

    am Wochenende waren wir ohne große Erwartungen, viele Pilze zu finden, im Wald spazieren. Das Wetter ist aktuell ja wieder zu trocken und zu warm. Wir wurden aber nicht enttäuscht. Der Korb war gut gefüllt und wir hatten große Freude am Suchen. Anbei findet ihr wieder ein paar Fotos von Pilzen, die wir aber nicht gesammelt haben, da sie entweder zu alt waren oder wir sie nicht zu 100 % erkennen oder bestimmen konnten, da sie uns nicht bekannt sind.

    Hier handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen Rotfußröhrling.

    Hier haben wir wahrscheinlich eine kleine Familie von Flockenstieligen Hexenröhrling. Es gibt aber verwechslungsähnliche Art, den Netzstieligen Hexenröhrling oder den giftigen Satansröhrling.

    Hier haben wir einen wirklich großen, aber auch alten Fichten-Steinpilz.

    Zu Letzt haben wir hier entweder rauchblättrige oder grünblättrige Schwefelköpfe, je nach Farbe der Lamellen (grau oder gelblich grün). Der eine ist genießbar, der andere giftig.

    Wie bereits geschrieben, lassen wir alles stehen, was wir nicht zu 100 % kennen und bestimmen können. Das ist besser für unsere Gesundheit.

    Gruß

    Fritze

  • Neues Werk zur Postgeschichte im Ersten Weltkrieg: „Die Posttätigkeit im besetzten Polen im Ersten Weltkrieg“ von Stefan Petriuk

    • fritzek
    • 30. September 2026 um 12:04

    Hallo zusammen,

    für alle Interessierten der Philatelie und Postgeschichte Polens sowie der Besatzungsgebiete im Ersten Weltkrieg gibt es einen Buchtipp von mir:

    Nach über zwanzig Jahren Vorbereitung und 2,5 Jahren Arbeit stellt AIEP- und PZF-Verbandsprüfer Stefan Petriuk sein neues zweibändiges Werk vor.

    Inhalt & Highlights auf einen Blick:

    • Historischer Kontext: Einleitung zur Geschichte Polens ab dem 17. Jahrhundert, den Aufteilungen durch Russland, Preußen und Österreich sowie der Postentwicklung bis 1915.
    • Deutsches GG Warschau: Zitate aus den Verordnungsblättern ab Mai 1915 zu Postgebühren, Eröffnungen, Schließungen, Namensänderungen und Zuständigkeiten deutscher Postämter.
    • Posttätigkeit der einzelnen Postämter bzw. Postorte auf über 650 Seiten: Alphabetische Vorstellung von A bis Ż der Zustell-/Bestelldienste sowie Stadtpostämter im GG Warschau (1915–1918) samt Land-Posthilfsstellen und Gemeindezustelldiensten.
    • Weitere Schwerpunkte: Deutsche Postämter im südlichen Postgebiet Oberbefehlshaber Ost, Wilna, Polnische Legionen, Pfadfinderpost, Postüberwachung, k.u.k. Militärgouvernement Lublin sowie Kloster Jasna Góra in Czenstochau.
    • Details je Ort: Informationen zu Lage, Einwohnerzahl, Konfession, öffentlichen Einrichtungen, militärischer Lage bei Kriegsbeginn und Postarbeit.
    • Bild- und Belegschatz: Über 1.100 beschriebene Originalbelege (ca. 10 % Unikate), historische Ansichtskarten, Stempel, R-Zettel, Einlieferungsscheine sowie Stadtpostmarken mit Varianten und Druckproben.

    Eckdaten & Bezug:

    • Umfang: 2 Bände, zusammen 1.007 Seiten, 3,6 kg, DIN A4, farbige Abb., Hardcover mit Fadenbindung.
    • Preis: 89 € (+ 8 € Versand Inland).
    • Bezug: Direkt beim Autor Stefan Petriuk (Neue Straße 3, 24977 Langballigholz, E-Mail: Petriuk@t-online.de).

    Da die Auflage klein ist, empfiehlt sich bei Interesse eine schnelle Bestellung.

    Ich konnte am Wochenende auf der Hauptversammlung in Soest ein Exemplar ergattern – inklusive einer persönlichen Widmung von Stefan!

    Auf der Seite der Arge Polen gibt es auch eine Buchbesprechung dazu:

    Buchbesprechung


    Gruß

    Fritze

  • Vorstellung: Mitteilungsblatt der BArGe Polen (Aktuelle Jubiläumsausgabe Nr. 122)

    • fritzek
    • 24. September 2026 um 07:58

    Hallo zusammen,

    passend zum 50-jährigen Bestehen der ArGe Polen und zu meinen heutigen Einträgen hier im Forum, möchte ich euch noch kurz unsere Jubiläumsausgabe Nr. 122 unseres Mitteilungsblatts vorstellen, die bereits im Juli erschienen ist. Das Mitteilungsblatt erscheint dreimal jährlich und enthält spannende Forschungsartikel und Fachbeiträge zur polnischen Postgeschichte und Philatelie:



    In dieser Ausgabe finden sich folgende Themen:



    Für Jeden, der sich tiefer mit den Sammelgebieten Polens beschäftigen möchte, ist das Heft natürlich eine fundierte Quelle. Mitglieder erhalten das Mitteilungsblatt automatisch.

    Schaut bei Interesse gerne mal auf https://www.arge-polen.de vorbei.

    Den Thread zu unserer JHV in Soest findet ihr übrigens hier.

    Gruß

    fritze

  • Jahreshauptversammlung & 50-Jahre-Feier der ArGe Polen in Soest (26.09.2026)

    • fritzek
    • 24. September 2026 um 07:27

    Hallo zusammen,

    da ich gerade Werbung für unsere ArGe und das 50-jährige Jubiläum mache, möchte ich diesen Termin am kommenden Wochenende nicht unerwähnt lassen:

    Am Samstag, den 26. September 2026 findet ab 14 Uhr im Hanse-Hotel in Soest die diesjährige Jahreshauptversammlung der BArGe Polen e. V. statt.
    Neben den regulären Tagesordnungspunkten steht selbstverständlich das Jubiläum „50 Jahre ArGe” im Mittelpunkt. Auch Nichtmitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen.

    Es ist mein zweites Treffen und ich freue mich schon sehr.

    Gruß

    Fritze

  • 50 Jahre BArGe Polen e.V. – Ein halbes Jahrhundert Leidenschaft für die Polen-Philatelie (1976–2026)

    • fritzek
    • 24. September 2026 um 07:17

    Hallo zusammen,

    das muss mal erwähnt werden:

    Dieses Jahr feiert die Bundesarbeitsgemeinschaft Polen e.V. (BArGe Polen) ihr 50-jähriges Bestehen! Am 31. Oktober 1976 wurde die ArGe im Rahmen der 1. Internationalen Briefmarkenmesse in Essen ins Leben gerufen.

    Seit 50 Jahren steht die ArGe für intensive forschungsstarke Philatelie, die Dokumentation der polnischen Postgeschichte und die internationale Vernetzung von Sammlern weltweit.

    Wer Interesse an der Polen-Philatelie hat, findet Infos auf unserer Webseite.

    Gruß

    Fritze

  • Wie kann ich die Dateigröße von Fotos verkleinern?

    • fritzek
    • 16. September 2026 um 17:41

    Hallo zusammen,

    mit einem Android Smartphone ist es eigentlich recht einfach die größe der Fotos anzupassen.

    Die Funktion ist in der Standard-Foto-App integriert.

    Es muss auch nicht das neuste Smartphone sein, wo die Funktion vorhanden ist.

    Hier kurze Beschreibung, wie es funktioniert. Mein Foto hat die Originalgröße von ca. 5MB

    1. In der Foto App auf bearbeiten gehen

    2. Dort auf das Menü "Qualität" klicken. Bei mir ist es oben mittig.

    3. Hier kann man dann die Größe oder Qualität so anpassen dass es auf unter 1mb verkleinert wird.

    Dann nur noch speichern und fettich.

    Bei iOS soll es wohl etwas anders funktionieren. Hier eine Anleitung von der Google KI (ohne Gewähr - ich habe kein iPhone um es zu testen)

    • Öffnen Sie die App Fotos und wählen Sie das gewünschte Bild aus.
    • Tippen Sie auf das Teilen-Symbol (Quadrat mit Pfeil nach oben) und wählen Sie In Dateien sichern.
    • Öffnen Sie nun die vorinstallierte Dateien-App und suchen Sie das Bild.
    • Halten Sie den Finger lange auf das Bild gedrückt, bis sich das Kontextmenü öffnet.
    • Gehen Sie auf Schnellaktionen und wählen Sie Bild konvertieren.
    • Wählen Sie das Format (z. B. JPEG) und anschließend die Bildgröße (Klein, Mittel, Groß). Es wird sofort eine kleinere Kopie erstellt.


    Gruß

    Fritze

  • Unterwegs und draußen - Fotos von Veranstaltungen, Reisen, Radtouren usw.

    • fritzek
    • 14. September 2026 um 18:07

    Hallo zusammen,

    da hatten wir mehr Glück DKKW . Meine Frau und ich waren am Samstag wieder bei uns in dem Teutoburger Wald unterwegs und haben unsere gewohnten Plätze abgeklappert. Der Korb wurde voll. Neben Steinpilzen, haben wir noch einige Maronen und 2 Birkenpilze gefunden. Anbei ein paar Fotos.

    Gruß Fritze

  • Unterwegs und draußen - Fotos von Veranstaltungen, Reisen, Radtouren usw.

    • fritzek
    • 10. September 2026 um 16:59

    Hallo zusammen,

    am Wochenende waren wir wieder einmal im Wald unterwegs, um das erste Mal nach Pilzen zu schauen. Wir hatten Glück und haben diese vier schönen Steinpilze gefunden. Vielleicht wird dieses Jahr ja besser als letztes. Diese erste kleine Ausbeute macht Hoffnung.

    Gruß

    Fritze

  • Unbekannte Marken: ich bitte um Hilfe!

    • fritzek
    • 30. August 2026 um 07:28

    Hallo King Arthur

    lass dich von solchen Sprüchen bitte nicht entmutigen oder vertreiben! Du hast es auf den Punkt gebracht: Ein Forum lebt vom Austausch und davon, Einsteigern auf Augenhöhe zu begegnen. Deine Anfragen waren gut vorbereitet und höflich.

    Leider vergessen manche „alte Hasen“, wie unübersichtlich die Markenwelt am Anfang sein kann. Lass dir von dem Ton Einzelner nicht die Freude an der Sammlung nehmen . Solche Antworten bringen auch inhaltlch NULL Mehrwert für das Forum.

    Es gibt hier definitiv auch viele, die dir weiterhin sehr gerne helfen.

    Gruß

    Fritze

  • Krolestwo Polskie

    • fritzek
    • 29. Juli 2026 um 13:43

    Hallo Zusammen,

    ich habe in den Mitteilungsblättern der Arge Polen einen ausführlichen Artikel von Adam Kielbasa-Schoeni mit dem Titel „Essays Königreich Polen” in der Ausgabe 27/94 zu dem Thema gefunden.
    Da auf der Seite https://www.i-kf.pl/ des polnischen Philatelistenverband in der Online-Bibliothek ältere Mitteilungsblätter der Arge (und auch viele andere) frei verfügbar sind, stelle ich auch den direkten Link zu dem Mitteilungsblatt zur Verfügung: https://www.i-kf.pl/images/i-kf/download/BAP/BAP_MB027.pdf. (Ab Seite 22)

    Gruß

    Fritze

  • Lokalausgaben Polen

    • fritzek
    • 28. Juli 2026 um 18:07

    Hallo zusammen,

    Nur als allgemeine Info zu diesem Thema: In der polnischen Philatelie wird zwischen Stadtpostmarken aus der Zeit des Ersten Weltkriegs und Lokalausgaben aus der Übergangsphase von 1918 bis 1919 unterschieden.

    Die Stadtpostmarken entstanden während der deutschen bzw. österreichisch-ungarischen Besetzung im Ersten Weltkrieg.

    Die deutschen bzw. österreichischen Besatzungsbehörden übernahmen lediglich den Fernverkehr zwischen den Städten. Die Zustellung innerhalb einer Stadt interessierte sie nicht. Die Empfänger mussten ihre Post daher bei den Besatzungsbehörden selbst abholen.

    Deshalb wurden in einigen Städten durch Bürgerkomitees oder Stadtverwaltungen lokale Postämter eröffnet, um die Post innerhalb der Stadt zustellen zu können. Die Stadtpostmarken bzw. Gebührenstempel hatten nur innerhalb der jeweiligen Stadt ihre Gültigkeit. Wollte man einen Brief in eine andere Stadt schicken, musste er zusätzlich mit Marken der Besatzungsmacht frankiert werden.

    Lokalpostmarken erschienen direkt beim Kollaps der Mittelmächte im November 1918 und der Entstehung des unabhängigen polnischen Staates.

    Nach der Entwaffnung der deutschen und österreichischen Truppen übernahm das neu gegründete polnische Postwesen das Netz. Da es noch keine einheitlichen polnischen Briefmarken gab, wurden die in den Postämtern gefundenen Restbestände der Besatzer genutzt.

    Es handelte sich um reguläre Staatspost, deren Verkauf und Verwendung jedoch auf den Bezirk oder die Stadt des jeweiligen Postamts beschränkt war

    Anders als die Stadtpost, die eigene Marken mit verschiedenen Motiven herausgab oder eigene Wertaufdrucke verwendete, waren die Lokalmarken überwiegend Überdrucke der deutschen „Germania“-Marken, österreichischer Freimarken oder Feldpostmarken.

    Gruß Fritze

    PS: Der Text wurde mithilfe einer KI grammatikalisch korrigiert. :)

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • fritzek
    • 16. April 2026 um 08:38

    Glückwunsch heckinio ,

    du hast es erraten und darfst weiter machen.

    Gruß

    Fritze

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • fritzek
    • 15. April 2026 um 21:35

    Super, danke.

    Weiter geht's, hier der erste Hinweis:

    Das Motiv der Briefmarke zeigt einen Bewohner des Waldbodens, der an einem Schwamm oder vertrocknetes Gehirn ^^ erinnert.

    Die Briefmarke wurde 1984 ausgegeben.

    Gruß

    Fritze

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • fritzek
    • 14. April 2026 um 12:34

    Definition Coupe aus dem Internet:

    Das Coupé

    Ein Coupé beschreibt in der Regel ein zweitüriges Fahrzeug mit sportlicher Optik. Übersetzt man das Wort „Coupé“ aus dem Französischen, so bedeutet es „geschnitten“ oder „abgeschnitten“. Dies trifft auf die Karosserieform des Coupés insofern zu, da es in der Regel ein nach hinten hin stark abfallendes Dach besitzt und von nur zwei Säulen, der A- und B-Säule, getragen wird. Es verfügt für gewöhnlich über ein Fließheck.

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • fritzek
    • 14. April 2026 um 10:11

    Wie wäre es mit diesem Opel Kadett:

    Gruß

    Fritze

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • fritzek
    • 3. April 2026 um 18:39

    Hi,

    Die Briefmarke ist korrekt, aber es ist nicht Laika (1957), sondern Swedotschka, was auf Russisch „Sternchen” bedeutet. Sie saß in einem Satelliten, den Sputnik 10 und hob am 25.10.1961 mit einem Dummy in einem Weltraumanzug ab. Dies war der letzte Testflug, bevor der berühmte Juri Gagarin 18 Tage später als erster Mensch in den Weltraum geschossen wurde.

    Heliklaus darf weiter machen.

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • fritzek
    • 3. April 2026 um 17:21

    Ja top, hier meine Frage:

    Welches besonderes "Sternchen" flog in den 60ern durch den Weltraum?

    Gruß

    Fritze

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • fritzek
    • 3. April 2026 um 11:52

    Mahlzeit,
    wird das Sparschwein gesucht?:


    Gruß
    Fritze

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