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Sächsische Schwärzungen

  • kauli
  • 16. November 2006 um 17:26
  • kauli
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    14. November 1942 (83)
    • 16. November 2006 um 17:26
    • #1

    Ein reizvolles Gebiet der Nachkriegszeit
    Die sächsischen Schwärzungen, bei der die
    zum grösten Teil Hitler und Hindenburgausgaben
    auch vom Postkunden selbst geschwärzt wurden
    Abgebildert Schwarzenberg und Dresden

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    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Abarten-Hannes
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    30. März 1939 (86)
    • 16. November 2006 um 21:15
    • #2

    Kannst Dir ja vorstellen, lieber Kauli, dass ich bei dem von Dir angeschnittenen Markenthema gleich wieder glockenwach bin!
    Anbei ebenfalls eine Sächsische Schwärzung auf Brief aus Annaberg (Erzgeb.).
    Dazu 2 Karten, die damals entweder als "Aufbrauchausgaben" oder "Notganzsache" bezeichnet wurden; Papier war 1945 eben rar...
    Und der unliebsam gewordene A.H. hat jeweils kurzerhand voll eins auf die Zwölf bekommen...

    Hat noch Jemand sowas in seinem Fundus? Bitte herzeigen!

    Bilder

    • Sächs.Schw..jpg
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  • Rondo
    aktives Mitglied
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    26. November 1948 (77)
    • 17. November 2006 um 04:39
    • #3

    Bitte sehr: Glauchau MiNr. 10 auf einer Haus der Deutschen Kunst Karte, echt gelaufen.

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    • Glauchau MiNr 10.jpg
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      • 229
  • Wolffi 24. September 2021 um 14:29

    Hat das Thema aus dem Forum FAQ / Lexikon / Philatelie Geschichte nach Lokalausgaben verschoben.
  • frimer14
    erfahrenes Mitglied
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    24. August 1956 (69)
    • 27. Februar 2023 um 12:30
    • #4

    Hallo Forumskollegen!
    Am Wochenende habe ich auf einem Flohmarkt einen Kauf für mein Hauptsammelgebiet getätigt. Als Beifang fand ich eine kleine Steckkarte mit 16 verschiedenen Werten des Hitlerkopfes, alle postfrisch, mit sächsischer Schwärzung. Der Michel spezial zeigt diesbezüglich keine Bewertung, er gibt ausschließlich Bewertungen für Briefstücke oder komplette Postbelege.
    Jetzt meine Frage dazu: Sind lose Marken mit sächsischer Schwärzung wertlos oder gibt es für auch für dieses Gebiet spezialisierte Sammler?
    In Abhängigkeit vom Ergebnis dieser Frage würde ich mich dazu entscheiden, diesen Fund auch abzugeben.

    Gruß frimer14

  • Der Nick
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    18. November 1981 (44)
    • 27. Februar 2023 um 13:21
    • #5

    Hallo,

    als wertlos würde ich nie etwas bezeichnen, für irgend jemanden hat sicher fast alles einen Wert.

    Die Schwärzungen wurden sowohl von Postmitarbeitern als auch von Privatpersonen vorgenommen, deshalb gibt es wahnsinnig viele unterschiedliche, die irgendwann irgendwer geschwärzt haben kann.

    Ungebrauchte Schwärzungen sind deshalb nicht prüfbar und deshalb nicht im Michel.

    Suche Belege mit Viktoria-Vignetten, Stempeln u.ä.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 27. Februar 2023 um 13:43
    • #6

    Das Problem ist halt, dass man sich jeden Tag beliebig viele neue "Sächsische Schwärzungen" anhand des noch reichlich vorhandenen Bogenmaterials der betreffenden Dauerserie Hitler herstellen kann. Natürlich sind das dann nicht die benannten Ausgaben.
    Daher werden diese Provisorien im Grunde nur als Belege gesammelt, maximal als Briefstücke mit erkennbaren Entwertungen. Ich habe in meiner Sammluing eine größere Anzahl solcher Belege, es ist hochspannend, in diese "wilde" Zeit der deutschen Philatelie einzutauchen. Zumal es dazu hervorragende Literatur gibt !

    Gruß
    KJ

  • frimer14
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    • 27. Februar 2023 um 15:19
    • #7

    Zur besseren Veranschaulichung zeige ich die Marken mal. Die 40 Pf. habe ich von hinten gescannt.

    Bilder

    • Sächsische Schwärzung.jpg
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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 27. Februar 2023 um 20:21
    • #8

    Dann möchte ich einmal ein Beispiel für einen guten Bedarfsbeleg zeigen.

    Postanweisung über 40 RM aus Kirchberg (Sachsen) an einen privaten Empfänger in Zwickau (Sachsen) mit der Aufbrauchsverwendung eines Wertes der Dauerserie Hitler, Nr. 787 und zweier Werte der Nr. 789. Die Abstempelung erfolgte am 19.07.1945 im Postamt Kirchberg (Sachsen) und damit innerhalb der Verwendungszeit dieser Provisorien in der RPD Chemnitz vom 12.05.1945 - 08.08.1945, Nr. AP 787 I und 789 I.

    Als Bestätigungsstempel für die Auszahlung in Zwickau wurde der schöne Werbestempel mit dem Hinweis auf Robert Schumann verwendet.

    Die Postanweisung wurde für eine Anweisung der dritten Stufe bis 100 RM mit 40 Rpf korrekt freigemacht.

  • frimer14
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    24. August 1956 (69)
    • 28. Februar 2023 um 09:21
    • #9

    Kontrollratjunkie
    Sehr schöner Beleg, den Du uns zeigst. Im Gegensatz zu meinen Marken ist die Schwärzung nach der Frankierung der Postanweisung auf die Marken aufgebracht worden, weil etwas der Schwärzung auf der Postanweisung zu sehen ist.
    Es stellt sich mir die Frage, war das für alle Schwärzungen üblich, dass die Schwärzung erst nach der Frankierung - geradezu wie eine Stempelung - auf die Marken erfolgte. Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass die Schwärzung vorher auf die Bogenmarken aufgebracht wurden.

    Gruß frimer14

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    7.328
    • 28. Februar 2023 um 09:23
    • #10

    Wie hat man sich die Finger am wenigsten schmutzig gemacht ? Wahrscheinlich nach der Frankierung.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.811
    • 28. Februar 2023 um 10:05
    • #11

    @Kontrollratjunkie, ein echt schicker Beleg. Für mich ist eines der Kriterien für eine echte Schwärzung erfüllt. Es ist das Datum der Stempel voll erkennbar. Und somit ist die Reihenfolge auch richtig. Denn bei den leider oft auftretenden Fälschungen wird nachträglich die Schwärzung vorgenommen und dort der Stempel so maskiert, dass dieser nicht mehr erkennbar ist.

    Danke fürs Zeigen :) :thumbup:

    Jean Philippe , es gibt hier keinen Sinn für Deinen Spam-Post :thumbdown:

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  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.328
    • 28. Februar 2023 um 10:29
    • #12

    labarnas

    Das war kein Spam-Post von mir. Hast Du eine bessere Antwort auf die Frage von frimer14 ? Dein Beitrag ist zwar interessant, beantwortet aber die Frage nicht, welche da lautete : Schwärzung vor oder nach der Frankierung ? (Nicht : vor oder nach der Stempelung ? Da muss es „vor“ heissen, wie du richtig schreibst.)

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.811
    • 28. Februar 2023 um 10:55
    • #13

    Die Reihenfolge ist, Freimachen mit Marke, Schwärzung, anschließend entwerten mit Stempel, damit dieser lesbar bleibt. Zu dem wird ja von Kontrollratjunkie der Zeitraum für die RPD Chemnitz.

    Grüße

    labarnas

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  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.328
    • 28. Februar 2023 um 11:00
    • #14

    labarnas

    Danke, also lag ich richtig. Es wurde nicht im Bogen geschwärzt, wie von frimer14 vermutet. Um die Stempelung ging es gar nicht in seinem Beitrag.

    Gruss,

    Jean Philippe

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    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (28. Februar 2023 um 11:15)

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