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Brustschildbriefe

  • woermi
  • 18. April 2008 um 18:04
  • Online
    Wulf
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    • 18. Februar 2026 um 18:11
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    • #81

    Hallo,

    nachdem dieser Thread seit über 16 Jahren "Dornröschenschlaf" hält, möchte ich ihm wieder etwas Leben einhauchen.

    Ich fange mal mit zwei, wie ich sie nenne, "Zwillingsbriefen" an.

    Beide Briefe gingen mit gleicher Handschrift an den Prinzen von Sachsen-Altenburg von Altenburg nach Liebenstein.

    Auf der Rückseite jeweils mit Siegel der "KASSENVERWALTUNG SR.HOHEIT D:PRINZEN MORITZ:

    Prinz Moritz lebte von 1829 - 1907, wer mehr über ihn erfahren möchte, hier der Link:

    Moritz von Sachsen-Altenburg – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Schöne Grüße

    Wulf


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    Wulf
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    • 23. Februar 2026 um 13:32
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    • #82

    Hallo,

    hier mal ein mit 9 Kreuzern portogerecht frankierter Brief (Einzelmarke und Paar der DR 9) in die USA..

    Abgestempelt am 1.9.72 in Frankfurt, über Bremen mit dem Dampfschiff nach New York, dort am 18.9.72 angekommen.

    Mit dem Dampfschiff dauerte eine Reise über den Atlantik in etwa 2 Wochen.

    Im Michel wird solch ein Brief (3 mal DR 9 in die USA) immerhin mit 500€ bewertet, also doch schon etwas seltener.

    Schöne Grüße

    Wulf


  • DKKW
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    • 24. Februar 2026 um 10:38
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    • #83

    Hallo zusammen,

    nachdem mein Brustschild-Beleg nicht ganz alltäglich ist, stelle ich ihn hier und nicht bei den Stempeln ein.

    Eine Briefhülle (ohne Inhalt) für einen Brief der 2. Gewichtsstufe aus Schleswig nach Berlin aus dem Jahr 1874. Der mit einer 2 Gr. Großer Brustschild frankierte Brief wurde beim Postamt Schleswig Bahnhof aufgegeben.

    Nachverwendeter Ra3-Stempel: "Schleswig / Bahnhof / 14.10.74 * 6-7N"

    Dieser Stempel wurde von den Preußen 1865 eingeführt, seine Verwendung ist laut ARGE-Handbuch bis 1875 nachgewiesen, es gibt schwarze und blaue Abschläge dieses Stempels.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 20, 2 Gr. Großer Brustschild auf Inlands-Brief der 2. Gew.stufe, 1874.jpg
      • 877,9 kB
      • 2.561 × 1.517
      • 16
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    Wulf
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    • 25. Februar 2026 um 16:25
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    • #84

    Hallo,

    nach dem verlorenen Krieg der Franzosen 1871, musste Elsass-Lothringen an Deutschland abgetreten werden.

    Das Verhältnis der beiden Länder, sagen wir es mal vorsichtig, war danach nicht gerade freundschaftlich.

    Deshalb erkannten Franzosen Briefe, die mit deutschen Marken aus Elsass-Lothringen frankiert wurden, nicht an.

    So kam es zu sogenannten Doppelfrankaturen mit französischen und deutschen Marken oder mit dem französischem Tax-Stempel "25" und deutschen Marken.

    Erst mit dem verspäteten deutsch-französischen Postvertrag wurde am 15.5.1872 wieder "Normalität" hergestellt.

    Aus meiner Sammlung zeige ich einen Brief mit 4er Paar von Metz ins südfranzösische Lézignan mit dem Tax-Stempel "25" vom 24.3.72.

    Schöne Grüße

    Wulf


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    Wulf
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    16. Februar 1967 (59)
    • 3. März 2026 um 22:05
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    • #85

    Hallo,

    Ganzsache UIAII als Paketbegleitbrief mit 1 Groschen kleiner Schild (DR 4) als Zusatzfrankatur verwendet.

    Gestempelt mit K1 Wiedenbrück vom 15.10.72 nach Herford.

    Für dieses, den Angaben auf dem Brief nach, 5 lb (libra=Pfund) schwere Paket bis 5 Meilen war dann der Minimalsatz von 2 Groschen fällig, ich hoffe ich liege da nicht falsch. :/

    Durch das auf dem Brief zusätzlich hinzugefügte Wort "frei", signalisierte der Absender, dass er bereit war die Postgebühren zu übernehmen.

    Schöne Grüße

    Wulf


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