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  3. Wulf

Beiträge von Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 2. Mai 2026 um 14:39

    Hallo,

    heute kann ich einen weiteren seltenen Stempel zeigen, den ich vor einigen Tagen gekauft habe.

    Dieser Stempel wird kaum einmal angeboten, darum habe ich mich schon ein wenig gefreut das ich das gute Stück bekommen habe.

    Es handelt sich um den HE 37-1M Stuttgart ohne Zeitgruppenriegel, der von Anfang an Reservestempel war und nur sporadisch eingesetzt wurde.

    Hier der fast vollständige Abschlag auf einem kleinen Briefstück mit einer Württemberg 47 abgestempelt am 20.2.93,

    Auf Beleg ist der Stempel äußerst selten, bei der letzten Heinrich Köhler Auktion wurde mal ein Wertbrief angeboten, aber der war mir dann doch etwas zu teuer (800€+Aufgeld).

    Verwendungszeit 26.1.1892 - 4.12.1895 und damit ist er der Hufeisenstempel mit der spätesten Verwendung, nur HE 36-5MN Strassburg wurde noch bis 1900 benutzt, war aber bereits etwas früher, seit August 1891, im Einsatz

    Im Spalink wertet der Stempel 700 Punkte, auf Beleg 3000.

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Brustschildbriefe

    • Wulf
    • 1. Mai 2026 um 17:55

    hm :/.

    ja das Datum ist eindeutig viel früher, aber es steht ja noch ein zweites Datum, 19.2.73 ganz unten, was hat es damit dann auf sich?

  • Brustschildbriefe

    • Wulf
    • 1. Mai 2026 um 17:46

    Jean Philippe ,

    ja, dass würde passen.

    Um die soziale Stabilität und die wirtschaftliche Stärke einer Gemeinde zu gewährleisten musste oft um eine Heiratserlaubnis gebeten werden,:huh:

    Im Norddeutschen Bund waren sie da schon weiter, ab 1868 wurde dort bereits die Eheschließungsfreiheit eingeführt.

    Ab 1.1.1876 benötigten dann nur noch Soldaten und bestimmte Beamte im gesamtem Kaiserreich solch eine Heiratserlaubnis.

    Auch Dir vielen Dank.

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Brustschildbriefe

    • Wulf
    • 1. Mai 2026 um 17:10

    Hallo Kleber,

    Ich habe mal nach dem Namen Brodführer gegoogelt und tatsächlich lebte ein Superintendent und Oberpfarrer Namens Johann Heinrich August Brodführer (1810–1881) in Heldburg.

    Damit könnte es sich um ein kirchliches Dokument (Taufzeugnis, Taufurkunde) gehandelt haben.

    Vielen Dank für den Hinweis.

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Brustschildbriefe

    • Wulf
    • 1. Mai 2026 um 00:05

    Hallo,

    ich kann ein Streifband der 1. Gewichtsstufe bis 50 gr.(ab 1.7.1872) zeigen, dass mit einer 1 Kreuzer-Marke kleiner Schild (DR 7) portogerecht frankiert wurde.

    Das Stück ging am 24.1.73 von Salzungen (südlich von Eisenach) in den kleinen Ort Heldburg, der ca. 80 km entfernt im äußersten Süden Thüringens liegt.

    Ob es nun Warenproben, Preislisten, Rechnungen oder irgendwelche anderen Drucksachen waren, die hier mit dem Streifband von der Samenhandlung (Gärtnerei) versendet wurden, kann ich nicht sagen, da die Sendung aber nur maximal 50 gr. schwer sein durfte, sind Zeitschriften und Zeitungen wohl sehr unwahrscheinlich.

    Es gibt jede Menge Text (Schriftart Kurrent?), aber ich erkenne nur ein paar Worte, die für mich keinen Aufschluss darüber geben was hier nun wirklich verschickt wurde.

    Vielleicht hat der Text aber auch gar nichts mit dem Inhalt zu tun?

    Es gibt hier doch bestimmt einige Spezialisten die das lesen können?

    Für Eure Hilfe schon mal vielen Dank im Voraus.

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Zeppelinpost

    • Wulf
    • 29. April 2026 um 17:10

    Hallo,

    hier 3 hübsche Belege von 3 verschiedenen Südamerikafahrten mit Zuleitung aus Paraguay.

    Zuerst ein Einschreibebrief der 1. Südamerikafahrt 1932 (20.3. - 29.3.), von Asunción über Buenos Aires und Recife/Pernambuco nach Friedrichshafen.

    Frankiert u.a. mit den beiden neuen Zeppelin Sondermarken zu Cuatro (4) Pesos in ultramarin und Diez y Seis(16) Pesos in violett die im März 1932 zu dieser Fahrt erschienen sind.

    Zu sehen sind der Sonderbestätigungsstempel von Brasilien (links) und die 3 Sonderbestätigungsstempel von Paraguay.


    Ein weiterer Einschreibebrief von der 2. Südamerikafahrt 1932 (5.4. - 13.4) von Asunción über Recife/Pernambuco nach Friedrichshafen.

    Frankiert u.a. mit der neuen Zeppelin Sondermarke Veinte (20) Pesos in braun die im April zu dieser Fahrt erschienen ist.

    Zu sehen ist wieder der Sonderbestätigungsstempel aus Brasileien und der Stempel aus Paraguay, diesmal aber in grüner Farbe.


    Zum Schluss noch eine eingeschriebene Postkarten-Ganzsache der 5.Südamerikafahrt 1933 (19.8. - 29.8.) von Asunción über Rio de Janeiro nach Friedrichshafen.

    U.a.frankiert mit 2 Zeppelin Sondermarken 9 Pesos karmin und 13,50 Pesos blaugrün.

    Zu sehen ist der rechteckige Postsonderstempel aus Paraguay und der grüne Ankunftstempel von Friedrichshafen vom 29.8.33.


    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 27. April 2026 um 17:56

    Hallo,

    hier die letzte Karte und der Grund warum ich dieses kleine Konvolut überhaupt gekauft habe.

    Es ist diesmal keine P1 sondern der Antwortteil einer Doppelkarte, Ganzsache P3A mit einer recht späten Verwendung des seltenen HE 20-3 Königsberg, den ich bisher noch nicht auf einem Beleg hatte.

    Aufgegeben am 3.7.75 von Königsberg nach Leipzig und am 5.7. auch dort angekommen.

    Verwendungszeit: 7.3.1874 bis 15.7.1875 (neues SD).

    Bewertung im Spalink 800 Punkte.

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 26. April 2026 um 15:51

    Hallo,

    heute die vorletzte Karte der kleinen Sammlung.

    Eine weitere Ganzsache P1 mit dem doch schon recht seltenen HE 14 Graudenz vom 8.2.74, im Spalink mit 300 Punkten bewertet.

    Wünsche noch einen schönen Sonntag

    Wulf

    ....Fortsetzung folgt....

  • Zeppelinpost

    • Wulf
    • 25. April 2026 um 15:26

    Hallo,

    erst wird Zeit, dass hier auch mal wieder ein Zeppelin startet.

    Heute geht es um die Fahrt zur Weltausstellung in Chicago 1933, die auch gleichzeitig die 50. Ozeanüberquerung der "Graf Zeppelin" war.

    Aus diesem Anlass brachte Deutschland und auch die USA Sondermarken heraus.

    Deutschland wieder mit den bekannten "Graf Zeppelin" Marken zu 1 RM 2RM und 4 RM, diesmal mit der Inschrift "Chicagofahrt Weltausstellung 1933" in der linken oberen Ecke.

    Am 14.10. ging die Fahrt los, über Recife, Rio de Janeiro und wieder zurück nach Recife.

    Von dort aus ging es dann in die USA, zuerst nach Miami , wo die LZ 127 am 23.10. landete.

    Am 24.10 ging es dann weiter nach Akron und anschließend zum Höhepunkt der Fahrt nach Chicago zur Weltausstellung, wo das Luftschiff am 26.10. eintraf.

    Bevor die "Graf Zeppelin" zur Rückreise über den Atlantik aufbrach, nochmals ein kurzer Abstecher nach Akron um dann Richtung Europa aufzubrechen.

    Am 31.10 noch ein Zwischenstopp in Sevilla bevor das Luftschiff am 2.11 wieder sicher in Friedrichshafen landete.


    Hier nun einige Belege aus meiner Sammlung.

    Zuerst eine Postkarte frankiert mit DR 497, mit Anschlussflug Berlin vom 13.10.33 (Sieger 238 E),

    Man sieht den dreieckigen Sonderbestätigungsstempel, zusätzlich noch den Sonderbestätigungsstempel für den Anschlussflug ab Berlin und den Ankunftstempel in Chicago vom 26.10.


    Der Sonderbestätigungsstempel, für Belege aus den USA kommt in 4 verschiedenen Inschriften und 4 Farben vor.

    Unterschieden wird in:

    - Dispatched from Friedrichshafen (lila)

    - Dispatched from Miami (hellviolett)

    - Dispatched from Akron (violett)

    - Dispatched from Chicago (schwarz)

    Ich kann 4 Briefe mit den 4 verschiedenen Stempeln zeigen.

    Alle wurden mit der US Sondermarke zu 50c frankiert.

    Sieger 241 A New York-Friedrichshafen-Rio de Janeiro, der Brief mit dem Stempel vom 2.10. gilt als Ersttagsbrief und wird deswegen deutlich höher bewertet.


    Sieger 242 B Miami-Chicago


    Sieger 243 B Akron-Akron


    Sieger 244 B Chicago-Sevilla


    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 25. April 2026 um 13:13

    Hallo zusammen,

    wie angekündigt, hier nun zwei weitere Ganzsachen P1 mit bereits etwas selteneren Hufeisenstempeln.

    Zuerst HE 8 Demmin vom 13.10 74, Bewertung im Spalink 100 Punkte.

    Die zweite Karte mit HE 38-1 Thorn vom 12.4.73, im Spalink 150 Punkte.

    Schöne Grüße

    Wulf

    ....Fortsetzung folgt....

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 24. April 2026 um 17:47

    Hallo,

    kürzlich habe ich ein kleines Konvolut von sechs Ganzsachen Postkarten mit Hufeisenstempeln erworben, die ich in den nächsten Tagen hier zeigen werde.

    Die Karte weswegen ich diese kleine Sammlung eigentlich gekauft habe dann aber erst ganz am Ende, in ein paar Tagen, es soll ja ein wenig spannend bleiben. ^^

    Fangen wir klein an, mit dem HE 22-4 Lübeck vom 20.5.74 und dem HE 35 Stralsund vom 5.5.73 jeweils auf Ganzsache P1.

    Hier werten die Stempel jeweils 40 Punkte, also nichts aufregendes aber wir wollen uns ja in den nächsten Tagen immer ein wenig steigern.

    Übrigens werden die Punkte im Spalink in Sammlerkreisen mittlerweile 1 zu 1 in Euro umgerechnet, dass Büchlein ist ja nun auch schon 34 Jahre alt.

    Schöne Grüße

    Wulf

    ....Fortsetzung folgt....

  • Brustschildbriefe

    • Wulf
    • 23. April 2026 um 16:35

    Hallo,

    am Fluss Tanger, der durch Vaethen fliest wurde 1842 das Eisenwerk Tangerhütte errichtet, dass kleine Dorf wuchs danach von ehemals 300 Einwohnern (um 1840) auf 1700 im Jahr 1870.

    1928 wurde der Ort, der etwa 25 km südlich von Stendal (Sachsen-Anhalt) liegt, in Tangerhütte umbenannt.

    Ich kann einen Einschreibebrief, von Vaethen nach Bremen zeigen, mit 3 Groschen für einen Reco-Brief bis 15 gr. richtig frankiert.

    Aufgegeben wurde der Beleg am 17.10.72 (K2a VAETHEN) und kam, wie man am blauen K1g BREMEN auf der Rückseite sehen kann, einen Tag später im knapp 300 km entfernten Bremen an.

    Das Besondere, es handelt sich um eine Mischfrankatur aus einer 2 Groschen Marke kleiner Schild (DR 5) und einer 1 Groschen Marke großer Schild (DR 19).

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Plattenfehler und andere Besonderheiten auf Brustschildmarken

    • Wulf
    • 23. April 2026 um 15:11

    Hallo,

    kommen wir zum PF V auf den ½ Groschen Marken, Kerbe im Innenkreis über "R" in "GROSCHEN" von Feld 141

    Der Plattenfehler kommt auf der DR 3, der DR 14 und auch auf der DR 18 vor und ist eher unauffällig.

    Michel Bewertungen:

    DR 3 ungebraucht --, gestempelt 200€, auf Brief 400€

    DR 14 -- / 200€ / 400€ DR 18 150€ / 100€ / 200€

    Hier ein 18 PF V auf Auslandsbrief von Leipzig in die USA (Aurora, Indiana) vom 22.11.1872, man kann den PF deutlich sehen auch wenn er ein klein wenig vom Stempel verdeckt wird. (siehe Pfeil).

    Zusammen mit einer leider etwas beschädigten 20 ist der Brief mit 2½ Groschen portogerecht frankiert.

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Plattenfehler und andere Besonderheiten auf Brustschildmarken

    • Wulf
    • 20. April 2026 um 17:46

    Hallo,

    heute ein seltener Plattenfehler auf der 1 Kreuzer Marke, der PF IV  "Heller Strich im Rahmen oben rechts".

    Man findet ihn auf der DR 7 und auch auf beiden Farben der DR 23.

    Michel-Bewertungen:

    DR 7 ungebraucht -- / gestempelt 250€ / auf Brief 600€

    DR 23a -- / 300€ / -- 23b -- / 1000€ / 2400€

    Ich kann eine geprüfte 7 PF IV mit dem K2 Mannheim zeigen.

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 20. April 2026 um 16:43

    Hallo Vesper123

    der HE auf der DR 3 ist vom 23.1.72, da stimme ich dir zu.

    Mühlhausen in Schriftart Antiqua, somit kommen noch 4 Stempel in Frage, der 26-4 fallt wegen des Datums schon mal raus und 26-1 kann es auch nicht sein, denn das kleine "i" ist dort ein gutes Stück größer.

    Bleiben noch 26- 2 und 26-3, da wird es aber für mich unmöglich zu sagen welcher Stempel es ist, denn alle Unterscheidungsmerkmale die ich kenne, kann man hier leider nicht sehen.

    Es lohnt sich, vollständige Stempel auf Briefstücken oder Belegen zu sammeln, habe die ersten Jahre auch diesen Fehler gemacht und alles mitgenommen.

    Lieber mal einige der losen Marken mit diesen Teilabschlägen links liegen lassen und sich das Geld für Stücke mit kompletten Stempeln sparen, Qualität vor Quantität, nur mal so als Tipp.

    Hier noch der 26-1 mit dem größeren "i".


    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 19. April 2026 um 19:13

    Hallo Vesper123

    wie Kleber schon geschrieben hat, rechts auf der 2 Groschen Marke eindeutig der 26-6, die mittlere Marke, zeigt ganz sicher den 26-2, denn der noch in Frage kommende 26-3 ist nur bis 4.5.72 belegt, danach wurde er Reservestempel und hatte erst mal ein knappes Jahr Pause (bis 9.4.73), also kann der Stempel vom 10.7.72 nur der 26-2 sein

    Fehlt noch die linke DR 4, bei der ebenfalls nur der 26-2 in Frage kommen kann.

    Denn es gibt noch weitere Merkmale, z.B. das "S" in ELS" ist beim 26-2 schmäler als beim 26-3, das kann man aber bei deinen beiden Marken nicht so gut erkennen.

    Ein weiterer Unterschied, der rechte Aufstrich beim "L" von Mühlhausen ist beim 26-3 so lang, dass er bis zum Querstrich des "H" geht oder sogar knapp darüber hinaus, beim 26-2 ist er kürzer, wie man bei deinen Marken recht gut sehen kann (siehe grüne Pfeile).

    Bei vollständigen Abschlägen hilft es auch zu wissen, dass die Durchmesser der Stempel unterschiedlich sind, 26-2 hat 26 mm und 26-3 ist mit 27 mm ein klein wenig größer.


    Hier noch eine 26-3 im Vergleich.


    Hier auch noch ein Vergleichsstück des 26-6 auf Brief nach Frankreich.


    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 19. April 2026 um 15:21

    Hallo,

    zunächst mal zum Hufeisenstempel von Düsseldorf.

    Hier stellt sich die Frage 11-1N2 oder 11-1N3 ?

    Da es sich um eine 1/3 Groschen-Marke mit kleinem Schild handelt (DR2) und der 11-1N3 erst ab 1874 verwendet wurde ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass es der 11-1N3 ist

    Ich meine auch bei der Jahreszahl den oberen Bogen einer 2 zu sehen, also 72 (siehe rote Pfeile).

    Wenn man sich jetzt fragt, was ist aber mit den breitflächigen Buchstaben, die man hier ja nicht sieht?

    Die traten erst ab 1873 auf und nicht wie (höchstwahrscheinlich) hier bereits im September 1872

    Für mich ist es der 11-1N2, Vergleichsstück siehe Beitrag #204 in diesem Thread.

    Die Marke hat übrigens noch eine kleine, nette Druckzufälligkeit (DZF), einen Punkt unter der rechten 3 (siehe blauer Pfeil).


    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 18. April 2026 um 23:31

    Hallo Vesper123

    Abschlag vom 6.5. 73, dass sollte dann der 4-1N2 sein, denn der Innenkreisbruch beim 4-2N1 war bereits ab Mai 72 zu sehen.

    Noch ein Merkmal beim 4-1N2, dass linke Ende des Stempels läuft runder zu, das rechte Ende ein wenig länglicher, wie bei der von dir gezeigten 18.

    Besonders gut kann man das auch auf der von mir gezeigten 19 vom 2. Verwendungstag sehen (siehe Pfeile).

    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 18. April 2026 um 17:16

    Hallo Vesper123 ,

    kannst Du mal die Rückseite zeigen?


    4-2N2 kann es nicht sein, da dieser Stempel eine Nachgravur von 4-2N1 ist und dieser am 3.11.1873 noch in Gerbrauch war.

    Vergleichsstück 4-2N2,siehe Beitrag #194 Seite 10 in diesem Thread.


    Ich tendiere auch zum 4-2N1, vom Datum her würde das passen.

    Verwendungszeit 30.11.1869 - 7.12.1873

    Leider kann man bei dem von Dir gezeigten Teilabschlag nicht den typischen Innenkreisbruch unter "C" und "O" sehen, dass würde die Sache einfacher machen.

    Zum Vergleich hier ein Abschlag vom 4-2N1 auf einer DR 4 mit dem Innenkreisbruch.


    Vielleicht aber auch eine spätere Verwendung des HE 4-1N2 ?

    Dass rechte Zierstück (Stern) bei deiner Marke ist schon etwas verformt, was für diesen Stempel in der späteren Phase, typisch ist.

    Das Zierstück und die Buchstaben wurden ab diesem Zeitraum auch immer dicker.

    Ich kann den HE 4-1N2 bis Juni 1873 zeigen, spätere Abschläge habe ich gar nicht, aber ab dann beginnt so langsam die Abnutzung des Stempels.

    Verwendungszeit: 29.10.1872 - 16.1.1874 (neues FD).

    Sehr frühe Verwendung vom 2.Tag, dem 30.10.72. Hier sieht man natürlich noch keine Abnutzung, die Buchstaben sind relativ dünn und auch die Sterne sind klar und deutlich zu sehen.


    Hier noch 2 Abschläge vom 12.6.73, bei dem man so langsam die Verformung der Zierstücke erkennen kann und auch die Buchstaben sind nun schon breitflächiger.


    Aber wie schon oben gesagt, ich tendiere zum HE 4-2N1.


    Schöne Grüße

    Wulf

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Wulf
    • 16. April 2026 um 16:02

    Hallo Vesper123 ,

    aus dem Rundbrief Nr.172 vom August 2022 der Arge Brustschilde und Nachverwendete Altdeutschland-Stempel e.V.

    Schöne Grüße

    Wulf

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