Falls jemand ein waagerechtes Paar der Erstausgabe 9 Kreuzer übrig hat bitte kurz melden. Der Vordruck ist nämlich noch leer ![]()
Beiträge von guy69
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Irgendwann beschäftigt man sich den letzten Schritt für seine Sammlung zu tun. Momentan beginne ich auch damit. Vorab sollte man sich überlegen was in den Blättern wichtig ist und sichtbar ist. Völlig losgelöst von Normen und und klassischen Zusammenstellungen sollte das jeder für sich entscheiden, weil es sein Hobby und Spaß ist !!!
Dann kann es losgehen. Eine Textverarbeitung erledigt alle Dinge die anfallen. Bis die Grundseite steht können schon einmal 2 Tage des Planens und immer wieder Verbesserns ins Land gehen. Ist die Grundarbeit am PC erledigt geht es an das genaue Ausmessen der Marken/Belege und die Übertragung. Ist die Seite erstellt in eine PDF Datei umwandeln und ab damit in den Copy Shop. Ich benutze 125g hellchamois Papier in DIN A4 Größe. Sind die Blätter bestückt kommt noch eine dokumentenechte Hülle drüber. Hier benutze ich eine Archivversion die etwas größer als A4 ist um auch einmal 2 Seiten unterzubringen. Die Hüllen haben an der linken Seite einen extra Streifen mit Lochung, was ungemein praktisch ist. In den Bildern die Version für den Copy Shop und eine gebastelte Seite aus der Vorlage um zu sehen wie sie wirkt.
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Die Zähldienstmarken sind schon recht selten zu finden.
Zu dem vorhandenen Beleg vom 30. Dezember 1903 gesellte sich nun ein Brüderchen. Diesmal 2 Tage früher am 28. Dezember 1903 abgeschickt. Zwischen den Jahren. Die Registernummer des R-Zettels ist innerhalb 2 Tagen von 280 auf 300 gestiegen. Interessanterweise gab es 2 verschiedene Ankunftstempel in Wiesbaden.
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Auch ich habe diese Mail bekommen. Auch die Antwort des Auktionshauses. Da es anscheinend Sammler betrifft könnte ich mir einen Adressenhack beim Auktionshaus vorstellen.
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Habe mich für die Option "H" entschieden.
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kartenhai sehr schön. Man findet noch wenige Auktionslose im Internet und das war es auch schon fast. Die Rheinlandbesetzung war eine schwierige Zeit.
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Eigentlich nur eine Nebenbei Sammlung.
Postgeschichtlich kann man die festgehaltenen oder zurückgesandten Poststücke anhand von Stempeln oder Vermerken belegen. Dies betrifft aber nur die eingehende Post nach Mainz.
Abgehende Post war ebenso untersagt. Die Mainzer behalfen sich teilweise unter abenteuerlichen Umständen ihre ausgehende Post an die umliegenden Orte zu bringen und von dort zu versenden. Postgeschichtlich gibt es logischerweise keine belegbaren Spuren an den Poststücken. Deshalb haben diese Stücke aus Hochheim auch nur lokalhistorischen Charakter. Aufgefallen sind mir diese Belege nicht bis ich die Häufung von Mainzer Firmenpost aus 1923 für ungewöhnlich empfand. Als ich vor nicht allzu langer Zeit die Inflaperiode bearbeitete begann die Suche nach der Ursache, die auch recht schnell gefunden war.
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Wertbrief aus Hochheim vom 7. Januar 1874. Adressiert an den Sr. Hochwürden Herrn Pfarrer B........ in Burgschwalbach Amts. Diez. Einliegend 27 Thaler 17 Silbergroschen. Wertbriefgebühr ab dem 1. Januar 1874 = 2 Groschen bis 10 Meilen + Versicherungsgebühr = 1 Groschen (Mindestgebühr), zusammen 3 Groschen auf Ganzsachenumschlag zu 1 Groschen und geklebter 2 Groschen Marke dargestellt. Siegelseitig 5 recht gut erhaltene Wachssiegel.
Beim Empfänger und Absender (Siegel) finde ich momentan noch gar nichts.
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Klasse. Ist etwas von HOCHHEIM dabei?
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Von der Form und Platz für die fehlenden Buchstaben tippe ich auf AUGSBURG 1
DUISBURG 1 kann auch möglich sein
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Den hab ich mir mal genehmigt

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