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Brustschildbriefe

  • woermi
  • 18. April 2008 um 18:04
  • woermi
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    • 18. April 2008 um 18:04
    • #1

    Da ja ein paar Leute hier auch Brustschilde sammeln, möchte ich mal einen Brustschild Beitrag starten.

    Erster Beleg hier, eine Portogerechte Auslandsdrucksache aus dem Kreuzergebiet nach Frankreich. Zur Entwertung der Marken diente der adaptierte Franco Stempel von Freiburg.

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  • woermi
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    • 19. April 2008 um 08:15
    • #2

    4 mal 1/2 Groschen kleiner Brustschild auf einem Brief aus Mühlhausen nach Amsterdam (Entspricht einem Porto fon 2 Groschen).
    Wobei die Monatsangabe im Hufeisenstempel kopfstehend ist.

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. April 2008 um 08:45
    • #3

    Hallo woermi,

    tolle Sachen zeigst du da - da kann ich nicht mithalten.

    Trotzdem will ich mal von meinen Stücken 3 vorstellen; vielleicht gefallen sie noch anderen auch.

    Zuerst eine wunderschöne gedruckte Karte aus Bremen nach Augsburg, die mir der Scanner skalpiert hat. Etwas schöneres nach Bayern habe ich noch selten gesehen.

    Dann einen 3 Groschen - Brief eingeschrieben nach Lindau mit, wie ich finde, nicht häufiger Kombination (leider hat auch hier der Scanner wieder zugeschlagen, die Qualität ist perfekt).

    Last but not least eine Rückanwortkarte von 1873 aus Berlin nach Neuburg an der Donau, die in Berlin mit 1/2 Groschen korrekt vorfrankiert worden war.
    In Bayern (hinterm Mond zuhaus?) traute man der Sache nicht und setzte den Halbkreisstempel unter die Marke, weil man ja nichts falsch machen wollte und sandte sie zurück nach Berlin.
    Dort dürfte dann die Kontrolle zugeschlagen haben und dem jungfräulichen Marken - Dasein mit Federzug ein Ende bereitet haben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (19. April 2008 um 08:46)

  • woermi
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    • 19. April 2008 um 10:01
    • #4

    @bayern klassisch

    also das einschreiben ist schon eine tolle kombination!

    ein knaller wär die rückanwort, wenn der bayr. postbeante ein bisserl mehr mum in den knochen gehabt hätte, und den abschlag auf die marke gesetzt hätte!

    mein beitrag: beleg von der hamburger lotterie, später wurden diese mit den sehr seltenen hamburger "LE" stempel am venloer bahnhof entwertet - sogesehen ist dieses stück ein "vorläufer"...

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  • kauli
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    • 19. April 2008 um 11:24
    • #5

    Den Dreierstreifen wirds auch nicht so häufig geben,

    denke ich...

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    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • postschild
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    • 19. April 2008 um 16:32
    • #6

    Brustschilde ist ja nicht gerade mein Gebiet, aber ich hab auch etwas zum zeigen, stammt aus meiner Ex- Mischfrankaturen Sammlung.

    Auslandsbrief von Montigny bei Metz nach Zürich vom 9.1.1875 das ist die früheste bekannte Verwendung dieserWertstufengleichen Mif Nr.19 und Nr.33, diese gar im schmalen Format C

    Gruß

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  • fahrpostalbi
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    • 19. April 2008 um 18:39
    • #7

    Hallo,

    auch ein recht netter Beleg mit komplettem Schriftsatz, aber leider
    ist das einliegende Muster ohne Wert nicht mehr enthalten

    mit besten Grüssen
    fahrpostalbi

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  • woermi
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    • 19. April 2008 um 20:07
    • #8

    [Blockierte Grafik: http://woermi.enformio.at/1872/PICS/HAMBURG/HAMBURG_27.jpg]

    Postlagernd - weis wer ob die 2 Groschen vom "Postlagernd" kommen oder ob der Brief 2. Gewichtsstufe hatte?

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. April 2008 um 20:15
    • #9

    Hallo woermi,

    die 2 Groschen kommen todsicher von der 2. Gewichtsstufe.

    Ab dem 1.1.1868 gab es keine restante - Gebühr mehr. Sie wäre auch nicht zu verkleben gewesen.

    Trotzdem ein hübscher Brief - und Sonderdienste sind ja bekanntlich das Salz der Suppe ...

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • woermi
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    • 19. April 2008 um 21:49
    • #10

    Aber später gabs die "postlagernd" wieder!

    fragt sich blos wann?

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. April 2008 um 08:14
    • #11

    Ich sammel ja nur bis 1875 - und da gab es das nicht mehr.

    Ab wann es das wieder gab, müssten Reichssammler wissen. Mal sehen, ob sich einer meldet.

    Gruß von bayern klassisch

  • BaD
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    • 20. April 2008 um 08:52
    • #12

    Die Gebühr für postlagernde Sendungen wurde nur in der Zeit vom 6.5.1920 bis zum 30.11.1923 wieder eingeführt.
    Zum Beispiel: ab 1.1.1922 betrug sie 50 Pf.

    Mit besten Grüssen BaD

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    Einmal editiert, zuletzt von BaD (20. April 2008 um 08:52)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. April 2008 um 09:44
    • #13

    Vielen Dank Bernd!

    Grüsse von bayern klassisch

  • woermi
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    • 20. April 2008 um 10:07
    • #14

    Postablage in Baden, ein kleines Damenbriefchen.

    Hier werden sich die Geister bzgl. Seltenheit sicher Spalten, aber in der Erhaltung immer noch hübsch anzusehen.

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. April 2008 um 12:12
    • #15

    Alles, was weit über 100 Jahre alt ist, eine besondere Abstempelung trägt, hübsch ist und ein Gesicht hat, ist keine Massenware. Und damit selten.

    Welcher Sammler hätte den nicht gerne in seiner Sammlung?

    Feines Stück und danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • rabege
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    • 20. April 2008 um 12:46
    • #16

    Hallo,
    schöne Stücke, die hier vorgestellt werden....wer meint, dass die badischen Postablagen häufig zu finden wären, möge sie doch bitte zeigen !

    Die Ergänzungswerte 2 1/2Gr und 9Kr als Frankatur für Auslandbriefe gedacht, genügten nicht in jedem Fall, hier eine 10 Kr-Frankatur nach Schweden, als Destination nicht so häufig, zudem die 9Kr in besserer Farbe.

    Leider fehlt an der 9Kr-Marke die li. untere Ecke, zur optischen Gefälligkeit mit einem Papierschnipsel ergänzt - wie haltet ihr es mit solchen Stücken ?
    Für die Rundablage doch wohl zu schade - oder nicht?
    Gruß rabege

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    Einmal editiert, zuletzt von rabege (20. April 2008 um 12:46)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. April 2008 um 15:12
    • #17

    ... wenn ein Goldstück einen Kratzer hat, wirft man es ja auch nicht weg!

    Ich würde ihn behalten und später, wenn sich die Gelegenheit ergibt, gegen einen perfekten austauschen. Aber wie oft ergeben sich solche Gelegeneheiten wohl?

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • postschild
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    • 20. April 2008 um 15:36
    • #18

    Nun mein letzter Brustschildebeleg, mehr hab ich nicht :O_O:

    Eine an sich sicherlich häufige Mischfrankatur 2 Groschen und 10 Pfennige die eigentlich den Inlandsbrief der I. Gewichtsstufe per Einschreiben darstellen sollte.

    Aber in diesem Fall handelt es sich um einen Auslandsbrief der I. Stufe per Einschreiben im Wechselverkehr mit Österreich, wo seit dem 1.11.1878 die Inlandstarife Anwendung fanden.

    Ob das zur Definition "Selten" passt oder ausreicht??

    Gruß

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    Einmal editiert, zuletzt von postschild (20. April 2008 um 20:26)

  • woermi
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    • 20. April 2008 um 21:19
    • #19

    Hier mal keine seltene Frankatur, sondern eine "ganz normale" Inlandsganzsache.

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. April 2008 um 06:45
    • #20

    Ein Vortragsstück erster Güte!

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