Moin,
nachdem an anderer Stelle von modernen Raritäten aus Afrika die Rede ist stelle ich hier mal eine etwas gewagte These in den Raum:
Die Deutsche Post ist ja sehr geschäftig, was die Anzahl der Ausgaben und ihrer Varianten angeht. Selbstklebend, nassklebend, Rollenenden, Zählnummern, Blisterpackungen, Kryptomarken- und so weiter und so fort. Genau genommen gibt es von einer Hand voll Neuausgaben eine Unzahl von Parallelausgaben und Sperrwerten (Kryptomarken - wohl fast ausschließlich für Sammler aufgelegt). Obwohl diese Marken motivgleich sind, ist der Postgeschichtler in der Verlegenheit, sie zu dokumentieren. Dabei behandelt Deutsche Post ihre eigenen Marken als Bückware und bappt lieber schmucklose Label auf die Umschläge.
Reden wir beim modernen Sammelgebiet Bund mittlerweile von einem Scheichtum? Und trifft das so auch auf andere Gebiete zu?
Gruss