1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Deutsches Reich 1872–1945

Deutsches Reich Inflation, 50 Pf. Bayern Abschied, Mi. Nr. 125

  • DKKW
  • 14. August 2024 um 10:14
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.067
    • 14. August 2024 um 10:14
    • #1

    Hallo zusammen,

    auch bei der 50 Pfg. Marke der Bayern Abschied Überdruckausgabe weichen die Angaben zum Frühdatum voneinander ab. Während der Michel Spezial 2016 den 6.4.1920 als Erstausgabetag angibt nennen Bechthold und Oechsner im Handbuch sowie erron in der PHILA-DB den 09.04.1920 als FD. Darüber hinaus gibt erron die Auflage mit mehr als 13 Mio Marken an: http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=494

    Der Michel Spezial nennt folgende Farbfamilie: dunkelzinnober (Töne)

    Bei meiner "hellsten" Marke war ich mir nicht so sicher ob da nicht Umwelteinflüsse (zuviel Sonne) eine Rolle gespielt haben aber im Handbuch sind noch hellere Farbtöne abgebildet.

    Es gibt einen katalogisierten Plattenfehler, 125 PFIII: großer schräger weißer Fleckvom Rücken bis über die "5" der Wertziffer.

    Dieser Plattenfehler wird von erron ebenso gezeigt wie die verschiedenen vorkommenden Aufdruckfehler. Im Handbuch werden weitere nicht katalogisierte Druckabweichungen vorgestellt.

    Ich zeige neben verschiedenen Farbtönen eine nicht geprüfte Marke mit einem nicht katalogisierten Aufdruckfehler und einem violetten Stempelteil, entweder ein Teilabschlag eines Posthilfsstellenstempels oder aber eines Formularstempel. Der Stempel ist nicht prüfbar.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 125, 50 Pfg. Bayern Abschied, Farbtöne.jpg
      • 863,99 kB
      • 3.335 × 1.335
      • 91
    • DR 125, 50 Pfg. Bayern Abschied, Aufdruckabweichung, Hilfsstellenstempel, ungeprüft.jpg
      • 418,48 kB
      • 1.130 × 1.336
      • 81
  • Schildescher
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.493
    Geschlecht
    Männlich
    • 14. August 2024 um 18:08
    • #2

    ein paar "Töne" kann ich auch noch beifügen.

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.486
    • 14. August 2024 um 20:59
    • #3

    Hallo,

    dann zeige ich noch 3 markante Abweichungen vom Normalbild (eventuell Plattenfehler)

    Bei der linken Marke stößt der "Sämann mit dem rechten Knie einen Stein weg".


    Die mittlere Marke wird im Handbuch von Bechtold / Oechsner als "großen weißen Fleck vor dem rechten Fuß bis unter die Stiefelsohle" beschrieben.

    Bei den Bayernmarken (Bayern Nr 184) hat ist dieser großer länglicher Fleck den Einzug in den Michel gefunden und wird als "Bombe über linken Fuß des Sämanns" beschrieben.


    Bei der rechten Marke "wirft der Sämann einen großen Stein weg".


    Möglich, dass von einer dieser Abweichungen vom Normalbild noch den Weg in den Michel bei der Überdruckserie findet.


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 15. August 2024 um 09:40
    • #4

    Hallo Zusammen,

    Töne

    Gruß Frankensimon

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.067
    • 15. August 2024 um 09:55
    • #5

    Hallo zusammen,

    Schildescher Mein Scanner nivelliert offenbar die feinen Tönungsunterschiede, meine Marken sehen bei Taglicht ganz anders aus als auf dem Scan.

    Die 50 Pfg. Marke der Bayern Abschied Überdruckausgabe ist als Einzelfrankatur nicht so leicht zu finden. Bechthold und Oechsner nennen zwar etliche Beispiele aber ich sehe nur selten Angebote am Markt.

    Inlandspostverkehr:
    PP4: eingeschr. Ortsbrief, eingeschr. Inlandsbrief, Rohrpostkarte, Zeitungssache für zwei Exemplare
    PP5: Zeitungssache, Postanweisung bis 50 Mk
    PP6: Ortspostkarte postlagernd, Inlandspostkarte postlagernd, Zeitungssache
    PP7: Drucksache, Grußpostkarte bis 5 Worte
    PP8: Grußpostkarte bis 5 Worte

    Auslandspostverkehr:
    PP4: eingeschr. Drucksache 3. Gew.stufe, Brief im Grenzrayon

    Ab der PP6 wären natürlich auch wieder schwere Blindenschriftsendungen möglich gewesen, so etwas kommt in der Praxis nicht vor oder ist zumindest extrem selten. Deshalb im Handbuch nicht aufgeführt.

    Ich habe nur einen einzigen Beleg mit der 50 Pfg. Marke. Einen mit einem waagerechten Viererstreifen korrekt frankierten Inlandsbrief vom 11.2.22, also PP7. Das besondere dabei, der Brief ist nicht in Bayern aufgegeben worden sondern in Altrahlstedt bei Hamburg und lief nach Ludwigslust in Mecklenburg. Ich ging eingetlich immer davon aus, dass die Pfennigwerte der Abschiedsausgabe nur an bay. Postämter verteilt worden waren. Auf der anderen Seite hatte ein philatelistisch interessierter Versender bis Februar 1922 ausreichend Gelegenheit sich mit den Marken zu versorgen.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 125, 4 x 50 Pfg. Bayern Abschied, Inlandsbrief, PP7, 2.22, Verwendung außerhalb Bayerns.jpg
      • 622,93 kB
      • 1.806 × 1.482
      • 80
  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 15. August 2024 um 10:25
    • #6

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 02.01.22 innerhalb Nürnberg

    Drucksache

    Gruß Frankensimon

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.486
    • 15. August 2024 um 19:00
    • #7

    Hallo,

    aus der PP 5 vom 6.5.20 bis 31.3.1021 ist diese Zeitungssache.

    Ein Major ????? ersucht die Post in Passau, ihr doch noch ein Exemplar einer Zeitung ???? nach München nachzuliefern.

    Abgestempelt in Passau am 4 OCT. 1920

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.441
    • 15. August 2024 um 20:10
    • #8
    Zitat von erron

    Ein Major ????? ersucht die Post in Passau, ihr doch noch ein Exemplar einer Zeitung ???? nach München nachzuliefern.

    Abgestempelt in Passau am 4 OCT. 1920

    Ich lese ab 1. X. (1. Oktober)…

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 09.09.2025

  • Schildescher
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.493
    Geschlecht
    Männlich
    • 15. August 2024 um 20:24
    • #9

    Datum 4.10, siehe auch Rückseite

    erschienene Nummer: 1/X


    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • Tucholsky
    aktives Mitglied
    Beiträge
    422
    • 16. August 2024 um 07:47
    • #10

    M. A. Abendztg => Münchner Allgemeine Abendzeitung

    Der Major heißt evtl. Benz (?)

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 16. August 2024 um 09:53
    • #11

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 24.04.22 von München nach Nürnberg

    Drucksache

    Gruß Frankensimon

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.486
    • 16. August 2024 um 18:06
    • #12

    Tucholsky ,

    danke für die Entschlüsselung.

    Auf die Münchner Allgemeine Abendzeitung wäre ich nie gekommen.

    Ja, Benz könnte hinkommen.

    Zitat von Tucholsky

    M. A. Abendztg => Münchner Allgemeine Abendzeitung

    Der Major heißt evtl. Benz (?)

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 18. August 2024 um 11:01
    • #13

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 17.01.22 innerhalb Nürnberg

    Drucksache

    Gruß Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 18. August 2024 um 14:19
    • #14

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 08.09.20 von Miesbach nach Nürnberg

    Brief bis 20 gr. 40 Pf und Einschreiben 50 Pf.

    Gruß Frankensimon

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.486
    • 25. August 2024 um 19:04
    • #15

    Hallo,

    eine MiF als Warenpobe (Muster ohne Wert) aus der PP 5.

    Versendet von Nürnberg am 25 November 1920 nach Wahlen in die Schweiz.

    Frankiert mit zwei Marken zu 50 Pfg und eine Marke zu 20 Pfennig.

    Das Gebühr für eine Warenprobe über 50 Gramm betrug 40 Pfennig, zusätzlich die Einschreibgebühr zu 80 Pfennig, ergibt das erforderliche Porto von 120 Pfennig.

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.717
    • 28. Oktober 2024 um 14:35
    • #16

    Hallo,

    meine einzige Mi.125

    Gruß, Klaus

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™