Beiträge von Tucholsky
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Manchmal bin ich in Bonn oder Köln unterwegs, und da hocken sie in den Bäumen, in ganzen Schwärmen, und krakeelen. Sie gehören eigentlich nicht hierher. Für mich immer noch ein interessanter Anblick, die Einheimischen gucken schon gar nicht mehr hin.
Was sind das für Tiere? Sie sind, wie so vieles, auch auf Marken abgebildet.
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Jawohl, der geniale Manfred Deix. Er war ein großer Katzenfreund und nahm streunende Tiere bei sich auf. Bis zu 80 Katzen sollen in seiner Villa bei ihm gelebt haben, in der "Nette Leit Show" von Hermes Phettberg sagte er, es seien sogar bis zu 96 gewesen.
xheine hat's herausbekommen.
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Nein, Franquin ist es nicht.
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1. Tipp:
Die Tierfigur ist eine Katze.
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Okay. Es gibt ein Grab eines Zeichners mit einer überdimensionalen Tierfigur hinter dem Grabstein. Eine ähnliche Tierfigur war auch auf einer Marke zu Ehren des Zeichners abgebildet.
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Das paßt schon, diese Marke war gemeint. Michael J. Fox ist in Kanada geboren.
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"Zurück in die Zukunft", soviel ist klar.
Jetzt fehlt nur noch die Marke, die den Hauptdarsteller zeigt.
Sie erschien im Heimatland des Schauspielers, soviel als kleine Hilfe.
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O.k., jetzt suche ich eine Marke, die den Hauptdarsteller der Filme mit dem Fluxkompensator zeigt.
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Das war ja wohl zu leicht.

Du bist wieder dran.
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Hauptsache, Steine schmeißen.

Jetzt mal wieder ein Künstler:
Bei seinen Konzerten erschien er schon mal besoffen und qualmte zwischen den Liedern auch noch.
Und dann noch diese versauten Texte mit diesem Gestöhn! Das wurde in Deutschland, wenn überhaupt, nur im Radio gespielt, weil keiner verstand, um was es ging.
Die ewige Qualmerei hat sicher zu seinem frühen Ableben beigetragen.
In Deutschland wäre er sicher nicht so weit gekommen.
Aber in seinem Heimatland war er beliebt und verehrt. Zu seinem 10. Todestag widmete man ihm eine Marke.
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Der "Tar Boy" besetzte eine der Funktionen im Schafscherertrupp.
Beschrieben wird das in dem Lied "Click go the shears", das die Arbeit in einer Zeit beschreibt, in der es noch keine elektrischen Schermaschinen gab.heckinio kann weitermachen.
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Wo wir schon beim Schafscheren sind:
In der traditionellen Schafzucht gehörte in manchen Ländern ein Junge zum Schafschur-Team, der mit einem Teereimer und Pinsel ausgestattet war.
Wenn beim Scheren die Haut des Schafs verletzt wurde, rief der Scherer den Jungen herbei, der die Wunde mit Teer versiegelte.
Dadurch sollte verhindert werden, daß sich die Wunde entzündete oder Fliegen ihre Eier darin ablegten.
Ein solcher Helfer ist auf einer Marke abgebildet.
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