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Deutsches Reich Inflation, 40 Pf. Flugpostmarken 1919, Mi. 112

  • narnia2009
  • 11. Oktober 2017 um 16:10
  • narnia2009
    Gast
    • 11. Oktober 2017 um 16:10
    • #1

    Hallo,

    dies gehört auch zu meinen Neu-Erwerbungen...

    seit gestern geitert in meinem Kopf dieser Begirff "poröser Druck" druch den Kopf und lässt mich nicht schlafen.

    Was meint ihr; würde man diesen "pörosen Druck" denn auch auf den ersten Blick erkennen? Die Farbe kommt auch hin nach meinem Farbenführer.

    Gruß

    Wilfgang

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  • erron
    Moderator
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    • 11. Oktober 2017 um 17:08
    • #2
    Zitat

    Original von narnia2009
    Hallo,
    dies gehört auch zu meinen Neu-Erwerbungen...
    seit gestern geitert in meinem Kopf dieser Begirff "poröser Druck" druch den Kopf und lässt mich nicht schlafen.
    Was meint ihr; würde man diesen "pörosen Druck" denn auch auf den ersten Blick erkennen? Die Farbe kommt auch hin nach meinem Farbenführer.
    Gruß
    Wilfgang

    Alles anzeigen

    @narnia2009,

    nee, ist keine 112 in Farbvariante "b" (poröser Druck).
    Ausserdem wurde bei deiner vermeintlichen Marke meiner Meinung nach noch ein Falschstempel abgeschlagen.

    mfg

    erron

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    http://www.philadb.com

  • JunkfodJunky
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    • 15. März 2018 um 15:20
    • #3

    Hallo liebe Briefmarkensammler,

    Ich habe heute einen Nachlass Mit Briefmarken aus dem deutschen Reich erhalten.

    Darin habe ich mehrfach die 112 Flugpostmarke aus dem deutschen Reich gefunden.

    Die meisten waren dunkelgrün bzw. grün aber eine gestempelte war blassgrün ( so wie Ich das erkennen kann).

    Ich wollte die Briefmarke mal zu dem Herrn Bauer vom BPP schicken, aber wollte mal die Meinung der Briefmarkensammler aus diesem Forum hören.

    Anbei mal ein Scan von der Marke.

    Mfg Jens

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  • kartenhai
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    • 15. März 2018 um 16:12
    • #4

    Bei Ebay sind gerade die 2 Farb-Typen eingestellt, leider nicht einwandfrei (Stempel echt?), dafür aber um so teurer. Farben lassen sich beim Scan nicht so gut darstellen, daß man seltene Farben mit Sicherheit bestimmen kann. Wenn Du überzeugt bist, daß es sich um blaßgrün handelt (Michel-Nr. 112b), unbedingt prüfen lassen.

    Auch, um zu sehen, ob der Stempel echt ist. Er wird wohl sehr oft gefälscht vorkommen bei dem Katalogpreis!

    https://www.ebay.de/itm/DR-112…58ec32:g:ocAAAOSwFb5aDv6P (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 15. März 2018 um 16:18
    • #5

    Hier noch ein zweites Muster der 112 b in postfrisch:

    Gruß kartenhai

  • JunkfodJunky
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    • 15. März 2018 um 16:24
    • #6

    Danke für die Antworten.

    Ich werde die Briefmarke mal zum BPP schicken und prüfen lassen, weil auf den Scan sind von Scanner zu Scanner unterschiedliche Farbtöne zu erkennen.

    Wollte noch sagen, dass ich die 112 a schon habe und die ist definitiv dunkler. (War auch im Nachlass enthalten).

    Links 3 mal die normal grüne und Rechts die (blassgrüne).

    Danke für die Antworten nochmal.

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    2 Mal editiert, zuletzt von JunkfodJunky (15. März 2018 um 16:36) aus folgendem Grund: Foto und Text hinzugefügt.

  • Zackenzaehler
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    • 15. März 2018 um 18:58
    • #7

    Hallo JunkfodJunky und Mitleser,

    bei der 112 b sind der "Poröse Druck" und ein gewisser Gelbton die Kriterien.

    Ich bin mir relativ sicher, daß Du da eine 112 b hast.

    Bei dem Stempel bin ich mir weniger sicher...

    Schick die Marke zum Prüfer und teile uns bitte auch das Ergebnis mit!

    MVG Z

  • JunkfodJunky
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    • 15. März 2018 um 19:40
    • #8

    Hallo Zackenzähler

    Danke für deine Antwort.

    Schön dass jemand meine Vermutung bestätigt. Werde die Briefmarke auf jeden Fall einschicken zum prüfen.

    Werde dann das Prüfergebnis mitteilen. Wollte noch sagen, dass die Marke ohne Gummierung ist und ein Falz hat. Mindert das den Wert drastisch?

    Ich wollte auch noch fragen, ob mir vielleicht noch jemand sagen kann, wie viel das Prüfen kosten wird und wie lange es dauert?

    Mfg Jens

    Einmal editiert, zuletzt von JunkfodJunky (15. März 2018 um 19:58) aus folgendem Grund: Text hinzugefügt.

  • erron
    Moderator
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    • 16. März 2018 um 10:29
    • #9
    Zitat von JunkfodJunky

    Hallo liebe Briefmarkensammler,

    Ich habe heute einen Nachlass Mit Briefmarken aus dem deutschen Reich erhalten.

    Darin habe ich mehrfach die 112 Flugpostmarke aus dem deutschen Reich gefunden.

    Die meisten waren dunkelgrün bzw. grün aber eine gestempelte war blassgrün ( so wie Ich das erkennen kann).

    Ich wollte die Briefmarke mal zu dem Herrn Bauer vom BPP schicken, aber wollte mal die Meinung der Briefmarkensammler aus diesem Forum hören.

    Anbei mal ein Scan von der Marke.

    Mfg Jens

    Alles anzeigen

    JunkfodJunky ,

    könnte ???, anhand deines Scanns, eine "b" sein, glaube es aber nicht.

    Der Stempelabschlag kann ich anhand deines sehr undeutlichen Scann als Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten von Berlin ?. 1.22 * 15 erkennen.

    Falls es dieser Stempelabschlag sein sollte, sahen diese Stempel aus dem Jahre 1921 schon so aus.


    Ein deutlicher Scann von der Marke mit mindesten 300 dpi Auflösung wäre schon besser zu beurteilen.


    mfg

    erron

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  • JunkfodJunky
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    • 16. März 2018 um 12:22
    • #10

    Guten Tag erron,

    Danke für deine Antwort. Mit den Stempeln kenne ich mich nicht so aus aber werde die Briefmarke zum Prüfen einschicken, dann weiß ich genaueres.

    Habe nochmal im DNK-Katalog nachgeschaut und habe festgestellt, dass die Briefmarke bis 31.10.1922 zum frankieren von Briefen zugelassen war. Also muss der Stempel nicht falsch sein.

    Hoffe der Stempel ist echt.

    Mfg Jens

    Einmal editiert, zuletzt von JunkfodJunky (16. März 2018 um 14:32) aus folgendem Grund: Text hinzugefügt

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.068
    • 17. März 2018 um 00:18
    • #11

    Zum Thema Kosten einer Prüfung empfehle ich das Studium dieses Links:

    https://www.bpp.de/de/pruefordnung.html

    Gruß

    KJ

  • JunkfodJunky
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    29. Juni 1990 (35)
    • 7. April 2018 um 14:42
    • #12

    Hallo Liebe Briefmarkensammler,

    Ich hatte die Briefmarke letzten Monat zu dem Herrn Bauer geschickt und Sie kam wieder mit einer traurigen Nachricht: Es handelt sich nicht um die 112b, weil die wahre 112b nicht gelblich-grün ist, sondern hellgelblich-grün und meine Marke scheint "Lichtjahre" von der wahren 112b entfernt zu sein.

    Schade wie Ich finde aber jetzt sind wir Alle schlauer...

    Trotzdem Danke für die Hilfe.

    Schönes Frühlingswochenende noch.

  • fritzmoe
    aktives Mitglied
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    9. April 1957 (68)
    • 4. November 2023 um 13:49
    • #13

    Hallo, oben die 2te sieht mir etwas anders aus als alle andere, könnte es sich um eine b handeln?

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.451
    • 4. November 2023 um 13:58
    • #14

    Ich kenn mich da nicht aus, aber mir scheint besagte Marke abgesehen vom Farbunterschied auch etwas kleiner als die anderen zu sein.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.742
    • 4. November 2023 um 14:20
    • #15

    Ja, jetzt wo du es erwähnst, sehe ich es auch.
    Die 2. und 4. ist kleiner wie 1. und 3.

    Gruß, Klaus

  • fritzmoe
    aktives Mitglied
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    9. April 1957 (68)
    • 4. November 2023 um 14:22
    • #16

    ich habe sie mal mit den anderen übereinander gelegt, es scheint als ob nur die die dritte größer ist. Ich hab sie mittel Augenmaß gemessen, leider ist das nicht das beste.

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.490
    • 4. November 2023 um 14:54
    • #17

    @fritzmoe

    diese "schmale"Marke wurde einfach mit einem Zähnungseisen nachgezähnt.

    @fritzmoe,

    und es ist keine Farbe "b" (poröser Druck) dabei.

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 11. Juli 2024 um 09:13
    • #18

    Hallo zusammen,

    im Oktober 1919 kam auch eine 40 Pfg. Luftpostmarke an die Postschalter. Ein Frühdatum (FD) wird weder im Michel-Spezial 2016 noch in der PHILA-DB genannt. Auch hier ist die Auflagenhöhe nicht bekannt. Wie die 10 Pfg. Luftpostmarke war auch der 40 Pfg. Wert eigentlich für Luftpostsendungen bzw. Luftpostzuschläge gedacht, Verwendungen auf anderen Sendungsformen waren statthaft aber unerwünscht.

    Der Michel-Spezial nennt zwei Farben wobei die seltenere b-Farbe gestempelt und inflageprüft richtig selten und sehr teuer ist. Auch der 40 Pfg. Wert kommt auf z-Papier vor = wolkiges, wasserzeichenähnliches Papier. Diese Abart ist gestempelt und geprüft extrem selten. Ungebraucht bzw. postfrisch steht die b-Farbe im Katalog ebenfalls recht hoch wird aber laufend am Markt angeboten.

    112a) schwarzopalgrün bis schwärzlichgrün
    112b) hell- bis gelblichgrün

    Plattenfehler sind im Michel-Spezial 2016 nicht katalogisiert aber auch hier die Fussnote das eine Vielzahl an Druckzufälligkeiten vorkommt.

    Ich habe natürlich nur die häufige a-Farbe, inflageprüft und farbbestimmt Bechthold. In der kommenden Woche, nach dem für Morgen geplanten Beitrag zu den möglichen Einzelfrankaturen werde ich auch erstmals Beispiele aus meinem "Giftalbum" zeigen, also eine Marke mit Falschstempel und einen gefälschten Brief. Natürlich als Fälschungen gekennzeichnet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 112a, 40 Pfg. Luftpostausgabe, 1919.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (11. Juli 2024 um 09:44)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.217
    • 12. Juli 2024 um 11:22
    • #19

    Hallo zusammen,

    heute nur noch ein weiterer Beitrag von mir, der Briefträger ist schon durch also geht es gleich ab ins verlängerte Wochenende bevor sich der Mittlere Ring in München wieder in einen Parkplatz verwandelt.

    Ich hatte ja schon beim 10 Pfg. Wert erwähnt, dass sich zum einen die Luftpostgebührenperioden von den "normalen" Portoperioden unterscheiden und zum anderen nur in der Luftpost-Portoperiode vom Juni 19 bis Juli 20 das gesamte Porto abgedeckt war. In allen späteren Portoperioden waren die Luftpostgebühren Zuschläge auf das normale Briefporto. Die Quellen (Mi-Spezial und Infla Band 12) widersprechen sich hier, ich hoffe, ich habe da nichts missverstanden. Vielleicht kann das erron nochmals überprüfen.

    Demzufolge waren auch Einzelfrankaturen nur in dieser ersten Portoperiode möglich: Drucksache (ab Oktober 1919) 20-50g Gewicht und Inlandsbrief

    Ich kann "nur" eine Mischfrankatur vom September 1921 zeigen, vier 10 Pfg. und eine 40 Pfg. Marke auf Luftpostbrief von Westerland nach Hamburg, 60 Pfg. Inlandsbriefporto und 20 Pfg. Luftpostzuschlag, zusammen also die verklebten 80 Pfg. Ach ja, der scan ist links etwas verkürzt, auch die untere 10 Pfg. Marke ist in Wirklichkeit komplett .

    Diesen Brief habe ich übrigens vor Urzeiten beim Elmshorner Briefmarkenhändler Eckehard Finger gekauft. "Meister Eckehard" ist leider 2019 verstorben, den Laden gibt es aber noch, den führt jetzt sein Sohn.

    So, jetzt wünsche ich allen ein schönes Wochenende. Voraussichtlich bis Dienstag.
    DKKW

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    • DR, 4 x 111 und 112, MIF auf Luftpostbrief von Westerland, 9.21.jpg
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    Frankensimon
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    Beiträge
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    • 14. Juli 2024 um 08:48
    • #20

    Hallo Zusammen,

    Flugpost Nürnberg 10.02.22

    Gruß Frankensimon

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