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Druckzufälligkeiten der Abschiedsserie des DR Mi. Nr. 119 -129

  • Tawwa
  • 24. Juni 2009 um 20:37
  • uli
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    • 14. Juni 2013 um 12:14
    • #21

    Meines Wissens nach ist damit ein (senkrechtes) Paar gemeint, bei dem eine Marke mit und eine Marke ohne Aufdruck ist.

    Beispiel:

    Gruß
    Uli

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  • caputo
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    • 14. Juni 2013 um 13:11
    • #22

    Hallo Uli,

    da es sich hier um Bogenmarken und nicht um Rollenmarken handelt, gibt es sowohl wagerechte als auch senkrechte Paare mit und ohne Aufdruck.
    Liegt in der Natur der Sache und beide werten gleich.

    Schönen Tag noch
    Karl-Heinz aus Steingaden

  • uli
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    • 14. Juni 2013 um 13:42
    • #23
    Zitat

    Liegt in der Natur der Sache


    Das musst du (mir) mal erklären. Wie kam der Fehler des fehlende Aufdrucks denn zustande?
    Gruß
    Uli

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    Einmal editiert, zuletzt von uli (14. Juni 2013 um 13:43)

  • Pete
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    • 14. Juni 2013 um 14:48
    • #24
    Zitat

    Original von uli


    Das musst du (mir) mal erklären. Wie kam der Fehler des fehlende Aufdrucks denn zustande?
    Gruß
    Uli

    Grundsätzlich bestehen mehrere Möglichkeiten; nachfolgend einige (alle?) Varianten:

    1. unbeabsichtigte (oder beabsichtigte) Produktion von Marken mit bzw. ohne Überdruck durch umgeschlagene Ecken des Schalterbogens. Der Aufdruck wird im Druckvorgang regulär ausgeführt und das Druckbild landet auf der Fläche der umgeschlagenen Bogenecke auf der Briefmarkenrückseite, d.h. auf der Gummierung der Briefmarke; ein weiterer Teil der nicht überdruckten Marken wird durch die umgeschlagene Bogenecke abgedeckt und erhält keine Aufdruckfarbe (höchstens einen "Blinddruck" durch den Pressvorgang während des Markenaufdrucks im Buchdruckverfahren).

    2. beabsichtigte Produktion von Marken mit bzw. ohne Überdruck durch Einlage eines weiteren Bogens Papier auf dem zu überdruckenden Schalterbogen. Der Aufdruck wird im Druckvorgang regulär ausgeführt und landet auf dem zu überdruckenden Briefmarkenbogen bzw. dem dazwischengelegten Blatt Papier.

    3. fehlendes Aufdruckklischee in der Druckplatte (beabsichtigt oder unbeabsichtigt)

    4. (theoretisch) zu stark in die Druckplatte hineinversetztes Aufdruckklischee mit dem Ergebnis, dass dieses Klischee (im Buchdruckverfahren) nach dem Einfärben der Aufdruckplatte während des Druckvorgangs keinen Kontakt zum überdruckenden Material (Briefmarkenbogen) herstellen kann. Das betroffene Aufdruckklischee hängt quasi in der Luft.

    Als Scans ein Beispiel aus dem Abstimmungsgebiet Oberschlesien (1920-1922). Dienst Nr. 20. Die Dienstmarken wurden seinerzeit von der alliierten Abstimmungskommission als Fiskalmarken (und nicht als Briefmarken) betrachtet, weshalb seinerzeit wie andere Fiskalmarken deutschen Ursprungs diese in einer Oppelner Druckerei mit dem Aufdruck "C.G.H.S." ("Commission de Gouvernement de Haute Silésie") versehen wurden. Das Wort "Scherf" auf dem Bogenrand verweist auf den Namen des Druckers der Urmarke Deutsches Reich Dienst Nr. 33.
    Ich gehe bei diesem Stück von der vorgenannten Variante Nummer 1 aus, allerdings eine beabsichtigte Produktion von Makulatur (für den anschließenden gut bezahlten Verkauf im Briefmarkenhandel).

    Gruß
    Pete

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  • struppi
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    • 28. August 2014 um 17:13
    • #25

    Hallo und Moin aus MV

    Kann mir bitte jemand mitteilen, ob das R auf dieser Marke so bekannt ist, oder ob es sich um eine DZF handelt.

    Ich erwarte Eure Antwort Gruß struppi

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  • erron
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    • 29. August 2014 um 07:45
    • #26

    struppi,

    ist Druckzufall.

    Bei der Abschiedsausgabe von Bayern wimmelt es nur so von Druckzufälligkeiten.


    mfg

    erron

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  • struppi
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    • 29. August 2014 um 16:53
    • #27

    Danke sagt struppi

  • caputo
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    • 29. November 2014 um 17:41
    • #28

    Schönen guten Abend!

    Habe hier 6 Marken DR 129 Patrona Bavariae 4 davon mit verschobenen Unterdruck wie mir scheind!

    Die linken zwei senkrechten Pärchen sind verschoben und die rechten zwei Einzelmarken normal! Ich hab das mal gekennzeichnet.

    Habe mir heute das Infla Buch 51-3 besorgt und da sind auch Verschiebungen des Unterdrucks abgebildet aber nicht diese!

    Mir ist bekannt, dass es bei der Abschiedsausgabe von Bayern, die ja bekanntlich nur kurze Zeit ( als letzte kam die 2 1/2 Mark ab 30.03.1920 an die Schalter. Ab 06.04.1920 wurde die Neuauflage bereits mit dem Überdruck "DEUTSCHES REICH" versehen!) zum frankieren zur Verfügung standen!

    Auf Grund der hastigen Fertigstellung (die Marken sollten wenigstens noch vor dem Stichtag 01.04.20 an die Schalter gelangen) sind bei der Abschiedsserie die meisten PF, DZ sowie Papiersorten und verschiedene Zähnungen zu finden.

    Die Marken stammen aus dem Wasserschaden und sind jetzt ungebraucht und ohne Gummi somit Wert gleich null aber auf Grund der Verschiebung werde ich die Marken dennoch aufheben!
    Eventuell kann ja noch jemand andere Verschiebungen zeigen, z.B. solche wie im Infla Buch abgebildet sind!

    Schönen Abend noch
    Charli

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  • erron
    Moderator
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    • 29. November 2014 um 18:15
    • #29
    Zitat

    Original von caputo
    Schönen guten Abend!

    Habe hier 6 Marken DR 129 Patrona Bavariae 4 davon mit verschobenen Unterdruck wie mir scheind!

    Eventuell kann ja noch jemand andere Verschiebungen zeigen, z.B. solche wie im Infla Buch abgebildet sind!

    Schönen Abend noch
    Charli

    caputo,

    anbei als Scann, Nr 129 II vom rechten Bogenteil, der linke ist ja im Band 51-3 zu sehen.

    mfg

    erron

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  • caputo
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    16. Mai 1956 (69)
    • 29. November 2014 um 18:32
    • #30

    Hallo erron!

    Super schaut echt gut aus und ich denke mal Du meinst die Abbildung 3.2.3 auf Seite 103, der ist aber noch krasser verschoben, gleich über die Zähnung hinaus!
    Wenn ich noch so ein Teil finde hebe ich das auch auf egal ob mit Gummi oder ohne, der darf dann sogar einen kleinen Riss haben mir gefällt sowas.

    Schönen Abend noch wünscht Dir
    Charli

  • erron
    Moderator
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    • 29. November 2014 um 19:05
    • #31

    caputo,

    und noch eine gestempelte; auf Briefstück, stark verschobene Nr 133 III als Nachschub.

    Es gibt nicht nur eine gestempelte Marke; wie im Buch 51-3 beschrieben, sondern zwei.

    Der Michelpreis für eine gestempelte Nr 133 III in Höhe von 1.800 MichelEuro sind für diese Marken nicht anwendbar, da bis zum heutigen Tage nur die eine im Infla Buch 51-3 und diese jetzt gezeigte Marke in gestempelter Erhaltung bekannt sind.

    In postfrischer / ungestempelter Erhaltung ist die Nr 133 III öfters zu finden.

    mfg

    erron

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  • caputo
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    • 29. November 2014 um 19:12
    • #32

    Danke erron für die info und Glückwusch zu der Marke!

    Da es ja jede Menge unregelmäßigkeiten der Urmarke gibt hat mich die Verschiebung des Druckbilds von der Abschiedsausgabe Bayern noch nicht interessiert, bisher, aber jetzt wirds spannend und ich schau mal meinen Bestand durch.

    Danke nochmal und Servus
    Charli

  • caputo
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    16. Mai 1956 (69)
    • 1. Dezember 2014 um 14:08
    • #33

    Hier nun die DR Mi.Nr. 120

    Der Schalterbogen bei den Pfennigwerten bestand aus 100 Marken (10x10)
    Das hier gezeigte Bogenteil ist von der rechten oberen Ecke!

    Feld 10 zeigt "Spange am D im Michel unter 120 PF VIII
    Auf Feld 40/49 und 50 geschlossenes D von Deutsche mehr oder weniger ausgeprägt und unter 120 PF VI im Mi. katalogisiert.

    Es sind auch noch weitere sauereien im Aufdruck vorhanden wie z.B. das s von Deutsches was aber vermutlich als DZ gehandelt wird.

    Viel Spaß und auch gerne einen Kommentar
    Charli

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 27. Januar 2022 um 10:11
    • #34

    Hallo Forumsfreunde,

    ich finde nirgends das beschädigte h in Deutsche.

    Ist das bekannt ?

    Bin dankbar über jeden Hinweis !

    Danke im voraus sagt

    Wolle

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.486
    • 27. Januar 2022 um 19:34
    • #35

    @wolleauslauf,

    ist auch auf der 10 Pfg Marke (Nr.120) bekannt.

    Infla-Berlin Prüfer Günter Bechtold hat diese Beschädigung des Aufdrucks ("h" von "Deutsches" mit Druckausfall) in die Kategorie : Nicht katalogisierte Aufdruckfehler eingeordnet.

    mfg

    erron

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 28. Januar 2022 um 06:06
    • #36

    Hallo erron,

    :thumbup::thumbup: vielen Dank, Du hast mir sehr geholfen.

    Grüße von

    Wolle

  • fritzmoe
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    Geburtstag
    9. April 1957 (68)
    • 5. November 2023 um 13:54
    • #37

    Bei der ersten Marke fehlt einiges im Gegensatz zur zweiten Marke. Es ist mehr grün als bei der rechten Marke :)

  • opti
    aktives Mitglied
    Beiträge
    220
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    Männlich
    Geburtstag
    30. Januar 1953 (72)
    • 6. November 2023 um 08:42
    • #38

    Hallo fritzmoe,


    bei der linken Marke ist der Farbauftrag etwas zu stark. Das kommt öfter mal vor.

    Viele Grüße

    Thomas

  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (67)
    • 21. Januar 2024 um 14:47
    • #39

    Hallo Zusammen,

    bin der Meinung es handelt sich um die Mi. Nr. 122 PF VI zusätzlich mit verkürztem "R" aus Reich bin mir jedoch nicht sicher

    Vielleicht kann mir jemand da mehr zu sagen

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    Gruß

    Sputnik

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.486
    • 22. Januar 2024 um 09:07
    • #40

    @Sputnik,

    wenn du eine starke Lupe hast (10fach), wirst du bei deiner Marke feststellen, das der senkrechte Stamm das "D" nicht verbindet.

    Deine Marke.


    So sieht ein geschlossenes "D" (PF Nr VI) aus.


    Und der unten verkürzte Stamm des "R" ist eine Druckzufälligkeit.

    Es ist nicht der PF XVI. Anstrich des"R" abgeschrägt, der so aussieht.

    mfg


    erron

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