Eine auffällige Form hat diese wohl unvollständige Lochung.
Perfins - Deutsches Reich
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Eine auffällige Form hat diese wohl unvollständige Lochung.
4-033-4 >
Jena
C.A. Schietrumpf & Co, KG Messgeräte -
Danke rama
Da muss man Fantasie haben.
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Du hast sicher schon bei Duisburg geschaut ?
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Von der Form und Platz für die fehlenden Buchstaben tippe ich auf AUGSBURG 1
DUISBURG 1 kann auch möglich sein
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Ich hab sämtliche "sburg 1", die ich bei stampx gefunden hab (über 20), im PDF-Perfin-Katalog gesucht, ob die Lochung irgendwo auftaucht - ohne Erfolg.
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Tolle Leistung!
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Klasse. Ist etwas von HOCHHEIM dabei?
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Vielleicht hilft "rückwärts"lesbar
Danke für die Liste.
Ich besitze allerdings ja ein Katalog-PDF, das ich mit der Suchfunktion durchforsten kann.
Und da hab ich bereits nach "sburg" gesucht und alle Verwendungsorte gefunden, die mit dieser Endung im Katalog vorkommen - ohne Ergebnis.
Mittlerweile glaube ich eher, dass es sich um eine Eingangslochung oder eine Perforation zur Entwertung handelt. -
Klasse. Ist etwas von HOCHHEIM dabei?
Da gibt es im gesamten Katalog nur eine Lochung.
Ein Symbol-Perfin, Katalognummer 021-4-01, Verwender Fuchs & Werum, Schaumwein-Ges. bzw. Meunier & Co. „Premier“ Filiale -
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Hallo zusammen,
natürlich hätte ich diesen Beleg auch in der Heimatsammlung Elmshorn zeigen können, da wird er anschließend auch einsortiert, aber hier finde ich den Perfin-thread am passendsten.
Brief aus dem Jahr 1929 aus Elmshorn nach dem Hebelhof am Feldberg, Schwarzwald, adressiert. Der Hebelhof existierte als Jugendherberge bis 2025.
Absenderin war Frau Bertha Kölln aus der Eigentümerfamilie des Mühlenbetriebs Peter Kölln. Sie verwendete diese 12 Pfg. Hindenburg-Marke mit der Lochung "PK" = Peter Kölln höchstwahrscheinlich für private Korrespondenz.
Viele Grüße
DKKW -
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Bei Ebay zu haben ist gerade das mysteriöse Perfin mit dem Schwan, zu dem es anscheinend immer noch keine Lösung gibt.
Auf dem Werbestempel steht: Hanau die Stadt des edlen Schmuckes, aber kein Firmennamen. Ebenfalls bei Ebay ist ein Brief angeboten mit Empfänger: Wilhelm Schwahn (wohl falsch geschrieben!), Ringfabrik Hanau.
Die beiden Belege zusammen lassen wohl darauf schließen, daß dieser Schwan zur Ringfabrik Wilhelm
Schwan gehört. Gruß kartenhai
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Schwahn mit h ist im Namen richtig geschrieben. So scheint dieses Rätsel gelöst zu sein !
Das sagt mir die Suche : "Die einstige „Ringfabrik Wilhelm Schwahn“ in Hanau ist heute unter dem Namen Wörner Trauringe bekannt. Das Traditionsunternehmen wurde 1864 in Hanau gegründet und revolutionierte 1897 die Schmuckherstellung mit einem Patent für fugenlose Ringe."
Das Logo mit dem Schwan gibt es auch heute noch.
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