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Methode zur Farbbestimmung mit Scan

  • schnuffel2PunktNull
  • 23. Januar 2023 um 15:34
  • schnuffel2PunktNull
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    7. März 1980 (46)
    • 23. Januar 2023 um 15:34
    • #1

    Hallo,

    ich befasse mich seit kurzer Zeit mit Farben und bin am Probieren welche Methode am besten geeignet ist.

    Ich habe einen alten Michel Farbführer in der 38. Auflage; daraus habe ich die entsprechenden Farbpaletten ausgeschnitten und mit schwarzem Untergrund eingescannt.

    Jetzt mache ich das so dass ich die zu prüfenden Marken einscanne (gleicher Scanner natürlich) und ausschnittsweise über die Farbpaletten lege.

    das sieht dann folgendermassen aus:

    Jetzt habe ich folgendes Problem:

    Auf dem Bildschirm erkenne ich jetzt eine gute Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung mit der Farbe dunkelgrau.

    Schaue ich mir das analog an bin ich mir da allerdings alles andere als sicher (bedingt durch die höhere Auslösung beim Scan wahrscheinlich?!)

    Was meint Ihr zu meiner Methode wie macht Ihr das?

    Beste Sammlergrüße

    Ralf alias Schnuffel

    Einmal editiert, zuletzt von schnuffel2PunktNull (23. Januar 2023 um 15:59)

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 23. Januar 2023 um 16:14
    • #2

    Du kannst die rgb-Werte auslesen eines Bildes. Wenn der Photoscanner kalibriert ist, dann sollten zB 50% Grau die rgb-Werte 128,128,128 haben (bei 24bit Scans).

    Also mit Schwarz (0,0,0) Weiss (255,255,255) und verschiedenen Grauwerten (x,x,x), (y,y,y) etc. kann man in Etwa sehen, welchen Farbstich der Scanner hat und damit eine "Ausgleichsgerade" berechnen. Sofern Grau wirklich Grau ist. Da ist schon das Problem, denn Grau ist gar keine echte Farbe

    Auf das Monitorbild kannst du dich nicht verlassen. Jeder Monitor hat eine andere Farbdarstellung, selbst gleiche Modelle haben unterschiedliche Reaktionen. Schau dir mal die Fernsehwand in einem Mediamarkt an. Da sieht jeder TV anders aus, auch wenn das Signal indentisch ist auf Allen. Profis brauchen kalibrierte Spezial-Monitore, die kosten allerdings tausende von Euros.

    Früher gab es in Fotogeschäften Grauwert-Papiere. Das ist z.B. ein Papier das mit 25% beschriftet ist und sollte im Scanner die rgb-Werte 192,192,192 zeigen beim Scan. Keine Ahnung ob es die Dinger noch gibt, ist schon schwierig überhaupt noch ein Fotogevchäft zu finden...

  • Online
    Kleber
    aktives Mitglied
    Beiträge
    270
    • 23. Januar 2023 um 17:15
    • #3

    Ich denke, die einzig sichere Methode ist die, die auch seitens der Prüfer verwendet wird, also der Vergleich mit Originalen, idealerweise mit Farbreihen. Scanner/Bildschirm ist bestenfalls die zweitbeste Methode.

  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    7. März 1980 (46)
    • 23. Januar 2023 um 17:58
    • #4

    danke für die Meinungen und den Rat.

    Das mit dem Auslesen erscheint mir die Beste Methode.

    Man hat jedoch IMMER einen gewissen Toleranzbereich oder?

    Wenn ich jetzt in dem eingescannten Ausschnitt mit der Pipette eine dunklere Stelle erwische dass verändern sich die Werte ja . "Entnehme" ich mit der Pipette an den jeweils hellen Stellen im Ausschnitt Farbe habe ich in allen Werten eine Abweichung von unter 10.

    Ist das dann Indiz genug für eine Kongruenz?

  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    7. März 1980 (46)
    • 23. Januar 2023 um 18:05
    • #5

    ... sogar wenn ich INNERHALB der Originalfarbe an 4 unterschiedlichen Punkten Werte entnehme, weichen diese voneinander ab, was ja ganz streng genommen nicht sein dürfte.

    Der Parameter FARBTON bleibt jedoch unverändert und das ist denke ich das Entscheidende ???!


    Ich möchte ja hier mit einer groben aber doch tendenziell richtungsweisenden Methode eine Vorbestimmung meiner Marken machen, bevor ich sie zum Prüfer schicke. Darum gehts :)

    Einmal editiert, zuletzt von schnuffel2PunktNull (23. Januar 2023 um 18:15)

  • miasmatic
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    5. September 1971 (54)
    • 23. Januar 2023 um 18:16
    • #6

    Hallo Ralf,

    im befreundeten Forum von Jürgen Kraft findest Du sicherlich eine ganze Menge Info bzgl. der von Dir aufgeworfenen Thematik.

    Als "Einstieg" hierzu könntest Du hier evtl. beginnen:

    https://www.stampsx.com/farbmuster/index.php

    Einen schönen Abend wünscht

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • schnuffel2PunktNull
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    7. März 1980 (46)
    • 23. Januar 2023 um 19:02
    • #7

    Danke! - Leider kann man diese Karten offenbar nicht mehr bestellen :(

    selbst ausdrucken ist ja eher fraglich ?(

  • Online
    FrankDD
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    647
    • 2. Februar 2023 um 14:19
    • #8

    Man kann die Freeware PERFOMaster4000 auch für Farbbestimmungen nehmen, muss dazu aber erst mal seine Michel-Farbtafel einpflegen, weil ja jeder Scanner Abweichungen hat.

    Beim Einscannen der Marken kann es schon Abweichungen geben, wenn sie auf einer Steckkarte (unter Folie) sind.

    Webseite rund um meine Freude an der Philatelie: https://philafreu.de/

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
    Beiträge
    432
    • 2. Februar 2023 um 14:58
    • #9
    Zitat von FrankDD

    ...

    Beim Einscannen der Marken kann es schon Abweichungen geben, wenn sie auf einer Steckkarte (unter Folie) sind.

    Stimmt, beim Scan mit Steckkarten meldet Perfomaster: bitte mit 600dpi scannen, obwohl ich mit 1200 dpi gescannt habe (allerdings mit Streifen und Deckfolie), ohne Folien ging es auch mit 600 dpi.

    MfG

    Gerdiolino

  • opti
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. Januar 1953 (73)
    • 15. Februar 2023 um 17:43
    • #10

    Hallo,

    ich habe mich ziemlich intensiv mit PerfoMaster zur Farbbestimmung befasst. Zunächst einmal ist das ein wirklich gutes Hilfsmittel. Ich hatte auch den ganzen Michel-Farbenführer als Referenz erfasst. Ich musste dann aber feststellen, dass der Farbenführer auch nicht perfekt ist. Die besten Ergebnisse habe ich erzielt, wenn ich eine geprüfte Marke als Referenz hergenommen habe. Auch noch beeinflussend ist der Hintergrund der Marke beim Scannen. PerfoMaster ist ursprünglich entwickelt worden, um die Zähnung zu bestimmen und die Marke vermessen zu können. Dewegen ist eigentlich ein schwarzer Hintergrund beim Scannen angesagt. Tatsächlich verändert der schwarze Hintergrund aber die Farbe je nach Transparenz des Markenpapiers. Deswegen empfehle ich einen weißen Hintergrund. Das entspricht eher der Farbe im Michel-Farbenführer.

    Viele Grüße

    Thomas

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