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  5. DDR 1949–1990

DDR Block 14 I

  • harweg
  • 19. Juli 2019 um 21:55
  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.816
    • 6. Dezember 2020 um 16:06
    • #61

    Zuerst allen hier einen erholsamen 2. Advent + Nikolaustag :)

    habe jetzt mal viele Dinge zum Druckverfahren gelesen. Zuerst zur Richtigstellung. Das von mir beschriebene Verfahren des Offsetdrucks ist ein moderneres Verfahren, als es im April 1956 in der DDR zur Verfügung stand.

    So schreibt Peter Tichatzky zum Block 7, der in einem Dreifarben-Offsetdruck hergestellt wurde u. a.: "Da die Druckerei jedoch nur über Einfarben-Bogenoffsetdruckmaschinen verfügte, musste man praktisch drei Einfarbendrucke hinter- und übereinander herstellen. Wegen möglicher Passdifferenzen ordnete man die drei Farben nebeneinander so an, dass sie sich nicht berührten oder überdeckten." Er verweist auch auf Block 19 mit 10 Farben, bei dem mit dann besserer Drucktechnik dieser 5 mal die Druckmaschine durchlaufen musste (mit der dann vorhandenen Ausschussquote).

    Ab Ende 1956 verfügte die Deutsche Wertpapierdruckerei zwei Bogenoffsetdruckmaschinen für zwei Farben. Tichatzky schreibt dazu, dass die Marke mit 15 Pfg. zur Leipziger Frühjahresmesse 1969 (Mi.-Nr. 1449 ) so eine ähnliche Druckmaschine zeigt. Die ersten Marken, die mit dieser Druckmaschine im Zweifarben-Offsetdruck hergestellt wurden waren die 557 und 558. Diese erhielten einen zusätzlichen schwarzen Aufdruck.

    Quellen: Peter Tichatzky "Briefmarkendruck in der DDR", S. 38 und ebenso von ihm "Beiträge in der Zeitschrift philatelie zum Sammelgebiet DDR 2008 - 2013", S. 72.

    Nach diesen Quellen waren in der DDR im April 1956, wo der Thälmann-Block gedruckt wurde, nur Einfarben-Bogenoffsetdruckmaschinen verfügbar (er hat dazu in seinen Schriften ein Schema veröffentlicht). Es scheint also mehrere Druckvorgänge mit nur einem Farbwerk gegeben zu haben.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • HPK
    aktives Mitglied
    Beiträge
    288
    • 7. Dezember 2020 um 11:19
    • #62

    labarnas ,

    Klasse recherchiert!

    Ergänzend würde ich noch erwähnen, das Michel 520 A + Block 14 nicht in der Wertpapierdruckerei Leipzig, sondern in den Graphischen Werkstätten gedruckt wurden. Die weitere "Verarbeitung"

    übernahm dann die Wertpapierdruckerei...

    Schöne Grüße

    Holger;)

  • labarnas
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    3.816
    • 7. Dezember 2020 um 15:24
    • #63

    @HPK, danke für den Hinweis :)

    ich hätte das GW im Michel eben ernst nehmen sollen. Ich gehe davon aus, dass die Drucktechnik in den Druckereien der DDR im April 1956 auf einem technisch gleichen Stand war. Es also ein Einfarben-Bogenoffsetdruck mit drei Durchgängen war. Also mit drei unterschiedlichen Druckbogenplatten, für die jeweils eine Farbe hintereinander verwendet wurde. Der Hinweis im Michel-Spezial "Außerdem gibt es bei Teilen der Auflage Passerverschiebungen zwischen dem olivgrauen Druck und den schwarzen Konturen, die jedoch nicht mit der oben genannten zurückgezogenen Ausgabe zu verwechseln sind." (2019, Bd. II, S. 287) bekommt damit einen ganz anderen Sinn für mich.

    Somit wären dann auch die drei verwendeten Farben klar benannt.

    Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.188
    • 22. Dezember 2020 um 07:29
    • #64

    Um den Beitrag #2 mit einem Scann zu unterlegen, hier was der DDR-Universalkatalog dazu schreibt:

  • harweg
    Stamm Mitglied
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    • 22. Dezember 2020 um 20:57
    • #65

    Hallo thjohe ,

    ja, den Universal habe ich auch, doch dort steht eben nichts von einer zurück gezogenen Auflage (was ja nichts in der DDR zu sagen hatte) . Nun habe ich eine recht große Anzahl dieser Blöcke, doch liegt der Ausgabetag schon mehr als 60 Jahre zurück. Ja, auch ich könnte dem Universal folgen, doch das wäre für mich sehr spekulativ, denn ich habe nicht die Technik, genau zu analysieren, ob es nur lagerungsbedingte Änderungen sind. Jedenfalls hat für mich die Ausage des Universal nichts mit der so genannten zurück gezogenen Ausgabe zu tun. Schlicht schon deswegen, dass sich für mich die Frage ergibt, warum kann eine Druckzufälligkeit auf zwei unterschiedlichen Ausgaben auftreten...

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Filli
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    • 23. Dezember 2020 um 12:39
    • #66

    harweg

    Schön, daß Du so hartnäckig an dem "Problem" dran bleibst und es konsequent hinterfragt.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • harweg
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    • 23. Dezember 2020 um 17:48
    • #67
    Zitat von Filli

    harweg

    Schön, daß Du so hartnäckig an dem "Problem" dran bleibst und es konsequent hinterfragt.

    Ja, und ich bleibe am Ball...

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 23. Dezember 2020 um 18:40
    • #68

    Ja das stimmt und ich bin mit der Einschätzung ganz bei Hartmut.

    Nach weiteren Forschungen gibt es von unserer Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler nun einen Bericht im aktuellen Dezember-Heft der Briefmarken-Revue. Auch das Philaforum mit seiner   WWW-Adresse wurde dabei benannt.  

    Tenor des Artikels..

    Nach der Entdeckung von Hartmut Wegner (Mitglied der Forschungsgemeinschaft) gibt es Zweifel, dass Bl 14 I aus einer zurückgezogenen 1. Auflage stammt.

    Grund hierfür ist, dass Merkmale und Druckzufälligkeiten von Bl 14 I, auch auf der normalen Auflage aufgetaucht sind.

    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

    Mitglied der Arge DDR Spezial http://www.ddr-spezial.de/

    Prüfer für DDR-Plattenfehler und DDR-Abarten -siehe unter https://www.vpex.info/

  • harweg
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    • 23. Dezember 2020 um 21:13
    • #69

    Hallo Thomas,

    Danke für Dein Statement. Leider wird unser Sammelgebiet immer wieder belächelt, für mich ist das nicht so recht nachvollziehbar. Die Aussage "DDR ist Massenware", möge ja durchaus stimmen, doch trifft diese Aussage für wohl die meisten Sammelgebiete zu. Aber es gibt auch in diesen Sammelgebieten Interessantes zu entdecken.

    Mir persönlich geht es gar nicht um "Vermögenswerte", denn wer Geld vermehren möchte, sollte die Finger von Briefmarken lassen...

    Briefmarken sind meine Leidenschaft. Und wenn ich mich für das Sammelgebiet DDR entschieden habe, hat das vielleicht etwas mit dem "massenhaften" Vorkommen dieser Marken zu tun, habe ich hier doch die Möglichkeit, für "kleines Geld" an durchaus interessantes Material zu gelangen.

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 26. Dezember 2020 um 11:07
    • #70

    Hallo Hartmut,

    der jetzige Beitrag über Bl 14 I ist immerhin in einer Fachzeitschrift nachzulesen, die einige 10000 Menschen lesen. Unter den Lesern sind asicher uch Redakteure des MICHELs, Prüfer und Auktionatoren.

    Bin mir ganz sicher, dass Sie dieses Thema Bl 14 I ernst nehmen, ebenso wie andere Beiträge der Forschungsgemeinschaft. Einige Prüfer und Auktionatoren verweisen sogar auf unsere Gemeinschaft und finden, dass wir gute Arbeit machen.

    Wir werden sehen, was sich aus deiner Entdeckung über Bl 14 I und den weiteren Forschungen noch ergeben wird. Ich bin da optimistisch.

    Gruß Thomas

    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

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  • miasmatic
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    • 28. Dezember 2020 um 10:41
    • #71

    Moin Hartmut,

    in der 68. Hadersbeck-Online-/Fernauktion werden unter den Losnummern 703 und 704 derzeit je 5 postfrische Blöcke mit PF1 angeboten:

    https://www.philasearch.com/dosearch.php3?losbereich=703

    https://www.philasearch.com/dosearch.php3?losbereich=704

    Viele Grüße,

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • harweg
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    • 29. Dezember 2020 um 13:06
    • #72

    Hallo miasmatic,

    nur zur Klarstellung, der Block 14 PFI hat nichts mit dem Block 14I zu tun. Beim Block 14 PF I handelt es sich um die Abart Punkt zwischen "U" und "S" von "SACHSENHAUSEN"

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 5. Januar 2021 um 11:18
    • #73

    Es ist mir gerade bei Bl 14 I im Vergleich zum normalen Block 14 auch aufgefallen , dass beim letzten Zeichen ''I'' von ''III'' im DV die Serife rechts oben verkürzt ist. Dieser Fehler kommt auf allen Blöcken vor.

    Das ist ein weiterer Hinweis , dass Bl 14 I von der gleichen Offsetdruckform stammt wie der normale Block .

    Gruß Thomas

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    Einmal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (5. Januar 2021 um 15:50)

  • harweg
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    • 8. Januar 2021 um 21:59
    • #74

    Hallo Thomas,

    habe bisher den Druckvermerk nicht im Visier gehabt, kann jedoch deine Feststellung bestätigen. Also ein weiteres Merkmal, das unsere Vermutungen bezüglich Deines Artikels in der BM-Revue untermauert.

    Übrigens ist mir ein weiteres Exemplar dieses Blocks in die "Fänge" geraten. Doch dazu später an dieser Stelle mehr...

    Hier erst mal ein kleines Bild meiner Neuerwerbung...

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • harweg
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    • 12. Januar 2021 um 11:35
    • #75

    Auch dieser Block zeigt neben der verschwommenen Mützennaht die bekannten Besonderheiten. In meiner Sammlung habe ich den Vergleich der Druckzufälligkeiten der roten Farbe in den Mittelpunkt gerückt, liegen mir doch jetzt mittlerweile 3 Exemplare des Blocks mit diesen DZF vor...

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 12. Januar 2021 um 19:10
    • #76

    Hallo Hartmut,

    schön wie du weiter am Forschen bist.

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du jetzt insgesamt 3 Blöcke der Nr. 14 und zwei sind davon Bl 14 I?

    Oder sind es 3 X Bl 14 I .

    Ich frage auch deshalb weil die Abmessungen der Blöcke und auch die Zentrierungen (Bild und Wasserzeichen) neben der Farbgebung durchaus Hinweise geben können , ob mehrere Blocktaschen es gegeben hat.

    Gruß Thomas

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  • harweg
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    • 12. Januar 2021 um 19:56
    • #77

    Hallo Thomas,

    mittlerweile habe ich vier Exemplare vom Block 14I. Zweimal davon "postfrisch " , was heißen soll, dass da Büge vorhanden sind (die mir glatt am "A" vorbei gehen), denn ich bin vor allem an der Forschung und nicht am Geld interessiert...

    Und da ist dann noch das eine Exemplar des "normalen" Blocks 14, dass genau die gleichen Merkmale aufweist. Weder das von Herrn Paul attestierte noch das auf Beleg vorhandene Exemplar zeigen diese Fehler.

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 13. Januar 2021 um 14:27
    • #78

    Hallo Hartmut,

    mess doch mal deine Blöcke von 14 I in der Breite und in der Höhe .

    Evtl dürften die mit den roten Fehlern die gleiche Größe haben, da aus gleicher Blocktasche .

    Mit den unterschiedlichen mm - Angaben könnte man auch feststellen wieviel Blocktaschen es von Bl 14 I ungefähr gibt.

    Gruß Thomas

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  • labarnas
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    • 13. Januar 2021 um 15:25
    • #79

    Ist den bekannt, wie die hier - klick - im Bild gezeigte Blocktasche gefüllt wurde?

    Es muss ja einen Druckbogen mit einer bestimmten Anzahl an Nutzen (Block 14) gegeben haben. Julius Müller gibt in seinem Katalog ein Maß von 72x100 mm mit den Hinweis ca. an. Im Michel Spezial sind es 74x100 mm.

    Es könnten also 6 Blöcke 14 in der Breite und 4 Blöcke in der Länge auch einen Blockdruckbogen gepasst haben. 100 Blatt bei einem Papier von 80 g/m² sind etwa 1,2 cm Höhe. Also etwas, was eine Papierschneidemaschine von Perfekta (Bautzen) gut mit einem Schnitt zerteilen kann. Dann würden sich doch aus einem Druckbogen 24 Taschen zu 100 Blöcken ergeben. Ergo 2.400 Blöcke. Es wurden 750.000 Stück vom Block 14 verausgabt.

    Es sei mal, angenommen, in einer Reihe des Druckbogens ist der Fehler und gleichzeitig sind noch andere Fehler vorhanden (siehe den Nachweis von Harweg). Aufgrund der Seltenheit seiner Feststellung mutmaße ich, dass der Fehldruck an der Mützennaht zum Beginn in der Reihe häufiger war, als der andere Fehler ohne Fehldruck. Dann wären es immer noch max. bis 5 Bogentaschen, wenn man sich an der Reihe orientiert. Und 100 Druckbogen sind jetzt in einer Druckerei, auch wenn es ein Mehrfarbdruck mit mehreren Druckvorgängen war nicht die Menge.

    Deshalb wäre es doch gut mal zu prüfen, ob es nur ein Platz auf dem Druckbogen war, eine Reihe oder der komplette Bogen mit den angenommenen 24 Taschen. Denn dass bestimmt doch die Anzahl der Bogentaschen a 100 Stück.

    Meine Meinung: Es kann nicht nur eine Blocktasche zu 100 Blöcken sein und somit können Blöcke mit gleichem Fehler auch andere Maße haben.

    Grüße

    labarnas

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  • thomasschrage@arcor.de
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    • 13. Januar 2021 um 16:01
    • #80

    Sorry, wir sollten auch noch den normalen Bl 14 mit den roten Fehlern vermessen im Vergleich zu Bl 14 I.

    Gruß Thomas

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