Ab 6. Mai 2014 wird für Ebay-Verkäufer, die nicht portofrei anbieten, auch eine zusätzliche Verkaufsprovision auf die berechneten Versandkosten berechnet. Natürlich wird Ebay da auch anfallende Einschreibe-Gebühren mit hineinrechnen. ![]()
Ich nehme mal an, das gilt für gewerbliche und private Verkäufer gleichermaßen.
Bin gespannt, ob diese Maßnahmen auch wieder einen Proteststurm der Verkäufer mit sich bringen werden. Ich hoffe es, aber ob es auch was nützt?
Ebay geht wohl davon aus, daß Verkäufer, die portofrei liefern, die Versandkosten bereits in den Verkaufspreisen mit eingerechnet haben. Die zahlen somit auch für diese versteckten Versandkosten die Provision, somit sollen die anderen das auch bezahlen zum Wohle für Ebay. ![]()
Hier der Wortlaut:
Änderungen der Gebühren
Neue Verkaufsprovision auf die Gesamtkosten
Die Verkaufsprovision berechnet sich zukünftig nach den Gesamtkosten, die für den Käufer entstehen, also basierend auf dem Verkaufspreis, den Verpackungs-, Versand und anderen Kosten, wie Geschenkverpackungen oder zusätzliche Versicherungen, die der Käufer bei der Kaufabwicklung auswählt.Ihre Monatsrechnung weist die Verkaufsprovisionen aus. Außerdem können Sie diese auch in Ihrem eBay-Verkäuferkonto einsehen. Die Verkaufsprovision ist in zwei Positionen aufgeteilt. Eine weist die Provision auf den Verkaufspreis des Artikels aus, die zweite die Provision auf Verpackungs-, Versand und andere Kosten.
Prüfen Sie, ob Sie kostenlosen Versand anbieten können und damit zugleich ein Kriterium für die Auszeichnung Ihrer Artikel mit der eBay-Garantie erfüllen.
Gruß kartenhai