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Ebay Neu: Provision auf Versandkosten !

  • kartenhai
  • 11. März 2014 um 14:19
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.145
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    Männlich
    • 11. März 2014 um 14:19
    • #1

    Ab 6. Mai 2014 wird für Ebay-Verkäufer, die nicht portofrei anbieten, auch eine zusätzliche Verkaufsprovision auf die berechneten Versandkosten berechnet. Natürlich wird Ebay da auch anfallende Einschreibe-Gebühren mit hineinrechnen. :jaok:

    Ich nehme mal an, das gilt für gewerbliche und private Verkäufer gleichermaßen.

    Bin gespannt, ob diese Maßnahmen auch wieder einen Proteststurm der Verkäufer mit sich bringen werden. Ich hoffe es, aber ob es auch was nützt?

    Ebay geht wohl davon aus, daß Verkäufer, die portofrei liefern, die Versandkosten bereits in den Verkaufspreisen mit eingerechnet haben. Die zahlen somit auch für diese versteckten Versandkosten die Provision, somit sollen die anderen das auch bezahlen zum Wohle für Ebay. X(

    Hier der Wortlaut:

    Änderungen der Gebühren
    Neue Verkaufsprovision auf die Gesamtkosten
    Die Verkaufsprovision berechnet sich zukünftig nach den Gesamtkosten, die für den Käufer entstehen, also basierend auf dem Verkaufspreis, den Verpackungs-, Versand und anderen Kosten, wie Geschenkverpackungen oder zusätzliche Versicherungen, die der Käufer bei der Kaufabwicklung auswählt.Ihre Monatsrechnung weist die Verkaufsprovisionen aus. Außerdem können Sie diese auch in Ihrem eBay-Verkäuferkonto einsehen. Die Verkaufsprovision ist in zwei Positionen aufgeteilt. Eine weist die Provision auf den Verkaufspreis des Artikels aus, die zweite die Provision auf Verpackungs-, Versand und andere Kosten.
    Prüfen Sie, ob Sie kostenlosen Versand anbieten können und damit zugleich ein Kriterium für die Auszeichnung Ihrer Artikel mit der eBay-Garantie erfüllen.

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (15. März 2014 um 13:51)

  • Saguarojo
    Gast
    • 11. März 2014 um 14:26
    • #2

    Von diesem ebay-Blödsinn profitiert delcampe, und das finde ich gut so.

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.601
    • 11. März 2014 um 14:59
    • #3

    Mit unserer geänderten Gebührenstruktur wollen wir Verkäufer unterstützen, ihre Position im Online-Handel kontinuierlich auszubauen

    Ehrlich? ?(

    Änderungen der Verkaufsprovision ab 6. Mai 2014: Berechnung nach den Gesamtkosten (Verkaufspreis zzgl. Verpackungs-, Versand- und anderen Kosten) sowie angepasste Verkaufsprovision für einige Kategorien

    Ich hätte jetzt gedacht, damit baut eBay seine Position aus... mehrheitlich gehen auch die Gebühren in eine Richtung, dasss nicht ich, sondern eBay "kontinuierlich ausbaut".

    Und zuletzt war doch das Thema, dass man sich mit Interessenten einigen könnte, und beendet einfach die Auktion... Drei(b)linden liest hier mit:

    Gebühr für vorzeitig beendete Auktionen in Höhe der Verkaufsprovision, sofern bereits Gebote vorliegen und die Auktion schon länger als 24 Stunden läuft.

    Und soll jetzt "die eigene Bank" unter einem anderen Deckmäntelchen wieder eingeführt werden?

    NEUERUNGEN 2014: SOFORTIGE BEZAHLUNG, WARENKORB, NEUE KAUFABWICKLUNG UND KAUF AUF RECHNUNG

    Jetzt
    • Bieten Sie PayPal als mögliche Zahlungsmethode an, damit Sie alle Neuerungen nutzen können.
    • Aktivieren Sie die Option „Sofortige Bezahlung“ beim Einstellen Ihrer Artikel. Geben Sie Versandkosten für alle Lieferorte an (0 Euro, wenn Sie kostenlos versenden).
    • Gestalten Sie die Versandkosten attraktiv für Einkäufe mit dem Warenkorb für Käufer mehrerer Artikel.
    • Wenn Sie Kauf auf Rechnung anbieten möchten, überprüfen Sie, ob Sie Ihre Geschäftsabläufe anpassen müssen.

    Die Neuerungen sind wie folgt verfügbar:
    Ab sofort • Sofortige Bezahlung
    Ab Frühjahr 2014 • Schrittweise Einführung der neuen Kaufabwicklung
    Ab Herbst 2014 •
    Warenkorb Ende 2014 • Kauf auf Rechnung

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

    Einmal editiert, zuletzt von Wolffi (11. März 2014 um 15:00)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geschlecht
    Männlich
    • 13. März 2014 um 18:22
    • #4

    Langsam kommen die geplanten Neuerungen von Ebay bei den Verkäufern an, das sieht man an dem entsprechenden Thread, den es seit ein paar Tagen im Ebay-Forum gibt.

    Ebay verkauft die ganze Sache natürlich als tolle Sache für Verkäufer und Käufer, aber die Kritiken, die man da liest, werden immer heftiger, manche Verkäufer verdienen weniger an einem Artikel als Ebay, manche wollen aufgeben oder die Platform wechseln, das kennen wir alles schon vom letzten Skandal, wo Ebay selbst die Bank spielen wollte, wegen der fehlenden Konzession und Unmengen von Protesten aber wieder aufgeben mußte.

    Fakt ist, Ebay will zukünftig auch an den Versandkosten prozentuell mitverdienen, obwohl diese Kosten bei den meisten Verkäufern ja keine Gewinne bringen, z. B. wenn jemand genau die Portokosten verlangt und keinen Aufschlag für Verpackung, dann hat er hierbei in Zukunft Verluste.

    Die große Frage ist noch, gilt das nur für gewerbliche Verkäufer oder auch für die privaten? Manche privaten haben ja schon viele Accounts, nur um nicht als gewerbliche aufzufallen.

    Mal sehen, ob der Schuß nicht nach hinten losgeht? Daß die Verkäufer mit kostenlosem Versand nicht ganz blöd sind und die Versandkosten bereits im Warenpreis mit eingerechnet haben, ist ja klar. Vielleicht erhöhen die Verkäufer mit Versandkosten diese jetzt nach der Ebay-Aktion um so viel, daß am Schluß der Käufer die Erhöhung mitträgt, das ist ja auch nicht der Sinn der Sache. Aber Ebay ist das ja egal, dann bekommen sie noch mehr Provision!

    Für die Einzelnen sind das wohl nur ein paar Cents, für Ebay mit Millionen von Kunden wirkt sich das sicher positiv in der Bilanz aus.

    Aber lest mal selbst, wie erfreut die Verkäufer die Neuerungen aufnehmen: ;)


    Auf den letzten beiden Seiten werden die Kritiken schon heftiger als am Anfang!

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (13. März 2014 um 22:00)

  • 22028
    Stamm Mitglied
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    Männlich
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    6. Januar 1958 (68)
    • 13. März 2014 um 19:02
    • #5

    Also bei ebay.com gibt's das schon seit ewig.., anfangs gabs auch Theater..., passiert ist aber nichts.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • olli0816
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    19. September 1966 (59)
    • 13. März 2014 um 19:45
    • #6

    Das Dilemma bei der ganzen Sache mit den Änderungen bei ebay ist, dass die Käufer nicht bereit sind, sich andere Plattformen anzuschauen. Ich habe z.B. mal um die Jahreswende bei Delcampe etwas mehr als 50 Posten reingestellt, wo ich weiß, dass nach 1 Monat mindestens die Hälfte bei ebay verkauft ist. Ich habe innerhalb von 2,5 Monaten genau einen Artikel verkauft. Dort fehlen einfach die Käufer. Andere Plattformen haben noch viel weniger Zulauf.

    Natürlich sind die Verkäufer, die davon leben müssen/wollen ziemlich verärgert, da im Grunde durch diese Änderungen nur ebay noch mehr verdienen wird. Ich bin selber zum Glück nicht darauf angewiesen, von Briefmarken zu leben. Es ist nur ein Hobby und durch das Anbieten von Marken, die ich nicht benötige, schaffe ich mir Spielraum für neue Anschaffungen. Aber trotzdem habe ich mir überlegt, wie man dieser weiteren Gebührenerhöhung begegnen soll. Das war ja nicht die erste, sondern die letzte Umstellung der Gesamtgebühren hat das Vergnügen ebay schon teurer gemacht.

    Wie Kartenhai befürchtet, werden die neuerlichen Kosten natürlich auf die Käufer abgewälzt. Ich persönlich z.B. werde die Versandgebühren ab Inkrafttreten entsprechend anheben. Ich denke, die meisten Verkäufer - ob kommerziell oder nicht - werden genauso handeln. Da ich aber nicht sehr optimistisch bin, dass die Käufer irgendwann sich umorientieren, wird dieses Spiel immer so weiter gehen. Von daher ist es hausgemacht, da ebay als Quasimonopolist die Spielregeln bestimmen und seine Position gnadenlos ausspielen kann. Und solange sie es können: Warum sollten sie es nicht tun?

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.926
    • 13. März 2014 um 20:28
    • #7

    stellt z. B. für registrierte Nutzer seines Forums eine kostenlose Verkaufsplattform. Das hat sogar den Vorteil, das sich bei Problemen der Forenbetreiber einschaltet. Ihm sind ja die Klardaten bekannt.

    Dies bitte NICHT als Werbung für dieses Forum verstehen! Ich will damit nur aufzeigen, das es an der Zeit ist - zumindest für den Teil Philatelie - andere (Verkaufs)-Wege zu suchen. Durch die Anonymität bei ebay tummeln sich, in der zugeben großen Masse der Käufer und Verkäufer zu viele "schwarze Schafe" und - da ja in jedem Falle Geld an ebay fließt - dort auch kein Interesse an geordneten/verfolgbaren Handlungen besteht. (Slogan: Wir stellen nur Verkaufsplattform :().

    Im übrigen macht es der Staat ja vor: Mehrwertsteuer in der Rechnung auf die Gesamtsumme, also auch auf das Porto/Die Briefmarke.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Philaseiten.de
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    310
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    10. November 1952 (73)
    • 13. März 2014 um 21:38
    • #8

    Ich möchte noch folgende Punkte ergänzen:

    - die von Filli angesprochene Auktion ist in jeder Hinsicht kostenfrei
    - die BDPh Fälschungsbekämpfung löscht in Sekundenschnelle angezeigte Lose mit falscher Beschreibung, Fälschungen, falschen Stempeln und ähnlichem
    - die durchschnittliche Verkaufsquote pro Auktionstag liegt bei über 35 %
    - bisher wurden über 17.000 Lose verkauft.

    Schöne Grüsse, Richard

    Philastempel.de - Stempel-Datenbank - 690.000 Stempel
    Briefmarken-Atteste.de - 26.000 Atteste und Befunde

    Einmal editiert, zuletzt von Philaseiten.de (13. März 2014 um 21:39)

  • saeckingen
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    • 14. März 2014 um 04:58
    • #9

    Das ärgerliche bei der Sache ist, wenn ein Käufer mehrere Artikel auf einmal gewinnt. Bei Bríefmarken berechnen die meisten Verkäufer nur einmal die Versandkosten. eBay kasiert die Provision aber auf jeden einzelnen Artikel! Kauft ein Käufer also 10 Artikel und zahlt nur einmal die Versandkosten, dann zahlt der Verkäufer Gebühren in voller Höhe der erhaltenen Versandkosten - wenn mit PayPal bezahlt wird dann legt der noch Geld drauf.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 14. März 2014 um 06:22
    • #10

    @ saeckingen:

    Hatte auch mal das Problem, ein Bieter kaufte 3 Karten. Von Ebay erhält er dann 3 Rechnungen mit 3 x Versandkosten. Manche überweisen die dann auch 3 x, deshalb schrieb ich ihm, er solle nur 1 x Versandkosten bezahlen. Wenn bereits bezahlt, schicke ich den Differenzbetrag in gültigen Briefmarken wieder mit zurück. Mehrfachkäufe haben die bei Ebay noch nicht im Griff.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 14. März 2014 um 10:33
    • #11

    Kommentar eines Ebay-Forum-Teilnehmers zu den Neuerungen:

    Wir haben uns bereits daran gewöhnt, dass bei ebay Betrüger und Bewertungsschädiger gefördert werden - irgendwann sollte jedoch jeder Verkäufer ebay den nackten Hintern zeigen - wir werden das sicher tun!

    Mußte das unbedingt kopieren, bevor es von Ebay wieder gelöscht wird. :D

    Gruß kartenhai

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.445
    • 16. März 2014 um 19:30
    • #12

    Hallo,

    soweit ich das verstanden habe, so betrifft es nur die gewerblichen Anbieter. Bei dem 08/15 Privatverkäufer ändert sich (gottlob) nichts.

    Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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