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Versandkostenpauschale: Kostenerklärung eines Händlers !

  • Portosparer
  • 12. November 2013 um 09:36
  • Portosparer
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    • 12. November 2013 um 09:36
    • #1

    Hallo alle zusammen !

    Mir persönlich geht es gewaltig auf den Zeiger wenn Anbieter/Verkäufer und dann vor allen Dingen gewerbliche Briefmakenhändler bei den Versandkosten obendrauf auch noch mit abkassieren wollen.
    Ich habe mich bei meinem Verkäufer (gewerblicher Anbieter) über seine hohen Portokosten für eine Standartbrief beschwert.

    In einem persönlichen Brief versucht ER mir zu erklären warum die Versandkosten so hoch sind, lest selbst ! Siehe Datenanhang

    Möchte noch anmerken: Es war ein Standartbrief zu 58 Cent Frankaturkosten, bezahlen musste ich 1,00 Euro als Versandkosten der Inhalt ein postfrischer Bund Satz, die Marken wurden lose versandt.
    Hätte ich es wissen müssen was ich nicht berücksichtigt habe:
    1) Seine Betriebskosten (Heizung warm Wasser Kaffeemaschine u.s.w.
    2) den teuren Briefumschlag immerhin kosten 100 Stück 99 Cent beim Diskon
    3) die Einstell,-und Provisionsgebühren bei Ebay
    4) die Steuern

    Würde dazu gerne mal Eure Meinung lesen !

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      • 610
  • SvenBremen
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    • 12. November 2013 um 09:48
    • #2

    Hallo Portosparer!

    Ihr Pseudonym sagt ja schon so einiges aus :jaok:

    Wie hoch war denn der Kaufpreis? Bei vielen Versandhändlern wird ja auch erst ab einer gewissen Kaufsumme Versandkostenfreiheit gewährt.

    Kurz gesagt: Ich halte einen Euro für durchaus angemessen.

    Und noch etwas..Die Portokosten wurden ja vermutlich vorher im Angebot angezeigt. Warum kaufen Sie dort überhaupt? Um sich hinterher aufzuregen?

    Einmal editiert, zuletzt von SvenBremen (12. November 2013 um 09:49)

  • Vichy
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    • 12. November 2013 um 10:09
    • #3
    Zitat

    Original von SvenBremen
    Und noch etwas..Die Portokosten wurden ja vermutlich vorher im Angebot angezeigt. Warum kaufen Sie dort überhaupt? Um sich hinterher aufzuregen?

    So sehe ich das auch.

    Wenn ein Verkäufer für einen Standardbrief z.B. 2,- € verlangt, so biete ich als Interessent dementsprechend weniger - so das es unterm Strich passt.

    Ich selbst als Verkäufer verlange pauschal 70 Cent für den Standardbrief.
    Ich versende in Steckkarten und die finde ich nicht im Altpapier.

    Lieben Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • hd82hd
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    11. Januar 1982 (44)
    • 12. November 2013 um 10:10
    • #4

    Hallo,

    ich sehe es genauso wie der Händler. Wenn ich bei eBay verkaufe ( Privatverkäufer) berechne ich auch 1 €. Wie schon geschrieben wurde fallen ja noch Kosten für Umschlag, Papier, Druckerpatrone, usw. an. Darauf will niemand sitzen bleiben. Und wie auch geschrieben wurde muss man auf eine Auktion, die mit 1€ Versand angegeben wurde, nicht bieten.

    Gruß

    Henrik

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.088
    • 12. November 2013 um 10:13
    • #5

    Hallo Portosparer,

    grundsätzlich ist bei mir persönlich mit 1 EUR das Limit für einen einfachen Brief erreicht. Das geht gerade noch.
    Umgekehrt berechne ich selber 90 Cent und zwar ohne Ausnahme. Einfach weil ich keine Lust habe, bei einem evtl. schwerer werdenden Brief (20 g sind mit guter Verpackung schnell überschritten) andauernd andere Versandkosten anzugeben. Die lieben Auslandskäufer benötigen auch 75 Cent !

    Wenn ich kaufe, sehe ich mir IMMER vorher die Versandkosten an und biete eben entsprechend, wenn diese zu hoch angesetzt sind. Mir ist das letztendlich egal, mein Höchstgebot steht sowieso.

    Was ich aber eher peinlich finde ist die Argumentation des Händlers. Umschlag, Marke, Verpackung usw. ist in in Ordnung, aber die Einstellgebühren und Verkaufsprovision oder die Steuern haben in dieser Aufzählung nichts zu suchen.

    Gruß
    KJ

  • Briefmarkentor
    Stamm Mitglied
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    • 12. November 2013 um 10:15
    • #6

    Hallo Portosparer,

    das Porto von einem Euro ist doch wirklich lächerlich. Warum, will ich dir gerne erklären.

    Der Händler muss erst einmal Geld auslegen:

    - Postwertzeichen 0,58 €
    - Briefumschlag 0,01 €
    - Schreibzeug/Drucker, um den Brief zu beschriften 0,01 - 0,06 €

    Sind wir bei rund 0,60 € bis 0,65 €.

    Der Herr muss den Brief aber auch noch fertig machen und zur Post bringen. Dafür bleiben ihm 0,40 bis 0,35 €. Sagen wir, dafür braucht er insgesamt zehn Minuten. Wahrscheinlich verschickt er ja nicht nur einen Brief. Das macht dann einen Stundensatz (ohne Ersatz der Transportkosten) von stolzen (0,40 € * 60 Minuten / 10 Minuten) 2,40 €.

    Würdest du für einen solchen Stundensatz arbeiten gehen, geschweige denn aufstehen?

    Insoweit finde ich deine Aufregung über das Porto in Höhe von 1,00 € peinlich und unverschämt. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.

    Herzliche Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • achim35
    Stamm Mitglied
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    2.043
    • 12. November 2013 um 10:24
    • #7

    Wie nett ihr das alle immer erklärt. :ok:

    Trotzdem, der Händler gehört wegen Wucher angezeigt. Sofort vor den Staatsanwalt.

    Womit man sich so alles beschäftigen kann... :spinnst:

    achim35 ddr tausch

  • SvenBremen
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    11. Mai 1969 (56)
    • 12. November 2013 um 10:31
    • #8

    Ich finde eher das lose verschicken kritikwürdig. Für eine Versandtasche zu 5 Cent, oder eine Steckkarte, sollte es schon immer noch langen..grad jetzt bei der Witterung.

    Einmal editiert, zuletzt von SvenBremen (12. November 2013 um 10:31)

  • collie
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    • 12. November 2013 um 10:45
    • #9

    Hallo Portosparer,
    hole doch die Marken selbst ab, dann braucht Du Dich nicht aufzuregen :D

    Ganz nebenbei, ich als Verkäufer würde Dich als Käufer bei eBay sperren.
    Ich habe in diesem Fall kein Verständnis für Dein Gejammer.

    Collie

  • heckinio
    Stamm Mitglied
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    • 12. November 2013 um 10:55
    • #10

    Was mich an dieser Geschichte verwundert ist, dass nach so einem trivalen Beitrag innerhalb einer Stunde 8 Antworten kommen. Bei wirklich guten Beiträgen, sagen wir mal von DKKW oder Phönix oft null Resonanz ?(

    Gruß heckinio

  • achim35
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    2.043
    • 12. November 2013 um 10:59
    • #11

    7 heckino, 7 Antworten innerhalb einer Stunde. collie ist raus. :D

    achim35 ddr tausch

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.439
    • 12. November 2013 um 11:58
    • #12
    Zitat

    Original von heckinio
    Was mich an dieser Geschichte verwundert ist, dass nach so einem trivalen Beitrag innerhalb einer Stunde 8 Antworten kommen. Bei wirklich guten Beiträgen, sagen wir mal von DKKW oder Phönix oft null Resonanz ?(

    Hallo heckinio,

    mag vllt daran liegen das viele User mit dieser Thematik zu tun haben.
    Fast alle kaufen oder verkaufen ja bei Ebay. Und über die Versandgebühren macht man sich schon einmal einen Kopf...

    Die Themengebiete von z.B. Phönix sind dagegen schon sehr speziell - sprechen also weniger User an. Auch wenn diese philatelistisch wertvoll etc. sind.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • robertoli
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    • 12. November 2013 um 13:53
    • #13

    Hallo!

    Eine Frage an portosparer:
    Waren diese Versandkosten (nicht die reine Portokosten) vorher ersichtlich und auf der Auktionsseite klar beschrieben/angegeben? Wenn ja, warum regst dich nachher auf? Das Versenden nicht nur Briefmarken, sondern auch Kuvert, Vorbereiten, Adressieren usw (was ja auch Zeit und Material kostet), eventuell noch zum Postamtfahren beinhaltet, sollte auch dir bekannt sein. Heutzutage würde ich einen Händler mit nur 1,00 € Versandkosten als billigst bezeichnen. Vergleiche mal mit Händlern aus Übersee (besonders USA, Canada usw). Der Unterschied ist gewaltig.

    Zweitens, was ich schon vor etwa 5 Jahren von einem Händler erfahren hatte: Vielen Händlern ist es sogar gelegen, dass sie die Versandkosten möglichst hoch ansetzen, dafür die niedrigere Auktionspreise gerne in Kauf nehmen. Beispiel: Auktionspreis 9 Euro, Versandkosten 1 Euro. Stattdessen lieber AP 7 Euro und VK 3 Euro. Der Unterschied ist, dass sie bei gleichem Betrag weniger Provision an ebay liefern müssen, da ebay nicht den Gesamtbetrag, sondern den Auktionspreis als Grundlage nimmt. Bei horrenden ebay-Provisionen (soll derzeit fast 10% sein), ist es sogar gut so.

    Grüße,
    robertoli

  • heckinio
    Stamm Mitglied
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    8.536
    • 12. November 2013 um 14:30
    • #14
    Zitat

    Original von Vichy
    mag vllt daran liegen das viele User mit dieser Thematik zu tun haben.
    Fast alle kaufen oder verkaufen ja bei Ebay. Und über die Versandgebühren macht man sich schon einmal einen Kopf...

    Hallo Andreas,
    ich habe ja nicht behauptet, dass das Thema nicht interessant wäre, nur der Beitrag von Portosparer, in dem es um den 1€ geht ist, wie Briefmarkentor schrieb, einfach nur lächerlich.
    Ich bewundere den Verkäufer, dass er noch einen Brief dazu geschrieben hat.
    Wie schon einige schrieben, sehe ich doch vorher, was der Versand kosten soll.

    Gruß heckinio

    Einmal editiert, zuletzt von heckinio (12. November 2013 um 14:34)

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.601
    • 12. November 2013 um 15:31
    • #15
    Zitat

    Original von Portosparer

    Mir persönlich geht es gewaltig auf den Zeiger wenn Anbieter/Verkäufer und dann vor allen Dingen gewerbliche Briefmakenhändler bei den Versandkosten obendrauf auch noch mit abkassieren wollen.

    Versandkosten sind vor dem Kauf bekannt. Es gibt somit zwei (drei) Optionen:
    1. Mitbieten (Kaufen), wenn die Versandkosten für dich okay sind.
    2. Aus Deiner Sicht überhöhte Versandksoten am Bietpreis "anrechnen" und nentsprechend anders (niedriger) bieten/kaufen
    (3.) Gar nicht kaufen: dann sparst du die meinsten Versandkosten.

    Hinterher über Versandkosten zu lamentieren, weil man "Geil auf den artikel", aber gleichzeitig zu geizig für einen Euro Versand war, ist schäbig. Und besonders schäbig, wenn man das noch heimlich mit 1-3 Sternen in den Sternchenbewertungen bewertet.

    Du scheinst mir ein ganz besonderer Fall zu sein; denn auf den Usernamen "Portosparer" käme ich wirklich nicht, da er mir fast was peinlich wäre. Warum nicht direkt Geizkragen? :) - Ist so weit nicht mehr weg.

    Die Antwort der Verkäufers ist aber auch bis auf ein paar kleine Ansätze völlig daneben.
    Was er da so schreibt, ist im gewissen Sinne eine Bestätigung der Beschwerde.

    Versandkosten sind Versandkosten, und da haben Verkaufgebühren, zu zahlende Einkommensteuer etc. rein gar nichts zu suchen. Es sind rein die kosten zu sehen, die dieser Position zugeordnet werden können.

    Es ist dort das reine Porot, steuerlich berücksichtigt für die, da Gewerbliiche darauf Steuern abführen müssen, umschlag, Steckkarte etc. zu sehen.

    Wenn ich bei einem Euro Versandkosten sehe, dass darauf 7 Cent MwSt. abgeführt werden müssen, anteilig evtl. noch etwas PP-Gebühren (rund 3 Cent), die Briefmarke, die (neue) Steckkarte, den Briefumschlag (und das muss nicht unbedingt aus dem Preis des günstigsten Angebots gerechnet werden), dann bleiben rund 20 Cent dafür , dass der Verkäufer die Brief noch zum Briefkasten bringt, oder häufig mit sammelwürdigen Siondermarken beim Postamt abstempeln lässt (Mehrwert!!!).

    Und für diese 20 Cent würde ich keinen Beitrag eröffne mir blutige Wunden holen... ich denke, Du kannst erkennen, dass da die Meinung hier relativ eindeutig ist.

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • olli0816
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    19. September 1966 (59)
    • 12. November 2013 um 15:39
    • #16

    Hallo Portosparer, ich bin so ein böser Anbieter, der 1 € für den Versand eines Normalbriefes berechnet. der Versand ist eben nicht nur die Briefmarke, sondern wie die Vorgänger bereits richtig beschrieben haben auch einige Zusatzkosten. Meine Arbeitszeit ist damit lächerlich gering berechnet. Natürlich schaut man mal, was andere so verlangen und gerade was das Ausland betrifft, bin ich sehr preisgünstig.

    Wenn Du in eine Auktion schaust, siehst Du alle Details, die auf dich zukommen. Du kannst abwägen, ob die Zusatzkosten für dich in Frage kommen und dann deine freie Entscheidung treffen, ob Du das Angebot annehmen möchtest. Es steht dort sogar ausdrücklich, wie die Bedingungen sind.

    Leute wie dich kann ich nicht verstehen. Du kaufst ein, dir werden die Bedingungen deutlich gezeigt und nachträglich regst Du dich auf, dass der fiese Verkäufer einen EURO Versand berechnet. Ich muss dir leider sagen, dass ich aufgrund deinem Gejammere ganz sicher nicht daran denke, meine Portopolitik zu überdenken. Im Leben gibt es nun mal nicht alles umsonst, auch wenn dir das Media Markt im Fernsehen anderes suggeriert. Aber es gibt einen ganz einfachen Tipp, wie Du Porto sparen kannst: Kauf einfach nicht ein. Auf einen Kunden wie dich hätte ich sowieso keine Lust.

  • ja2911
    Stamm Mitglied
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    29. November 1991 (34)
    • 12. November 2013 um 15:51
    • #17

    Ich denke es ist alles gesagt, und die allgemeine Meinung ist deutlich geworden, da muss nicht jeder nochmal auf den Themenstarter "draufhauen". Das Thema ist nicht neu, ich sehe es allerdings zum ersten mal, dass ein Händler sich die Mühe macht ausführlich auf eine Beschwerde darüber zu antworten.
    Ich finde es erst problematisch, wenn durch die angegebenen Versandkosten eine hochwertigere Versandart suggeriert wird, als die mit der geliefert wird. Bei 3€ Versandkosten erwarte ich etwas anderes als eine Büchersendung für 1€ Portokosten.

    Gruß j.

  • SvenBremen
    aktives Mitglied
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    11. Mai 1969 (56)
    • 12. November 2013 um 15:52
    • #18

    Portosparer: Dein Beitrag war anscheinend ein fettes Eigentor.
    Ich mag solche Käufer auch nicht.
    Wenn jemand mehr wie 10 Marken kauft, berechne ich sogar 1,45. Die kommen dann in einen schönen A5 Umschlag auf Steckkarte.
    Wenn du Glück hast, klebe ich die aber eine schöne Sondermarke, oder einen Block drauf.

    Einmal editiert, zuletzt von SvenBremen (12. November 2013 um 15:53)

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.926
    • 12. November 2013 um 16:00
    • #19
    Zitat

    Original von Portosparer

    3) die Einstell,-und Provisionsgebühren bei Ebay

    Hallo Portosparer

    Von wann ist denn eigentlich dieser Sachverhalt?

    Der Antwortbrief des Händlers bezieht sich ja auf EBAY (s. o.), Deine Aktivitäten dort in den letzten 12 Monaten sind aber "=0".
    Zuviel von Verkäufern gesperrt worden?:D

    Bilder

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    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Portosparer
    aktives Mitglied
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    18. März 1946 (80)
    • 12. November 2013 um 16:28
    • #20
    Zitat

    Original von Filli

    Hallo Portosparer

    Von wann ist denn eigentlich dieser Sachverhalt?

    Der Antwortbrief des Händlers bezieht sich ja auf EBAY (s. o.), Deine Aktivitäten dort in den letzten 12 Monaten sind aber "=0".
    Zuviel von Verkäufern gesperrt worden?:D

    Hallo Filli !
    Der Sachverhalt ist aktuell und das Schreiben des Händlers ist vom 08.11.12

    Du hast allen Anschein nach einem Ebay User " portosparen" gesucht und einen User mit diesem Namen bei Ebay gefunden, das bin ich nicht.
    Mein Userkonto hat zur Zeit insgesamt mehr als 5000 Bewertungspunkte
    positive Bewertungen in den letzten 12 Monaten über 600 Punkte
    neutrale Bewertungen in den letzten 12 Monaten 3 Bewertungen
    negative Bewertungen in den letzten 12 Monaten 1 Bewertung

    Nun such man schön; bin gespannt ob Du meinen Account findest
    :D :D :D :D :D :D

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