Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken
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Hallo Vesper123 ,
hier noch der etwas seltenere HE 1N4b in blauer Farbe (100 Punkte), auf einer geprüften 2 Groschen-Marke kleiner Schild (DR 5) vom 11.5.72.
Verwendungszeit 11.4.72 - 13.5.72
Das mit der "7" in der Jahreszahl beim HE 2 BÜTOW ist völlig normal.
Nach 7 Jahren Verwendungszeit war der Stempel auch nicht mehr in allerbestem Zustand und lieferte vor allem zum Ende hin öfter mal unsaubere Abschläge.
Der von dir gezeigte Stempel zählt meiner Meinung nach noch zu den besseren, man kann bis auf die etwas undeutliche Jahreszahl doch alles gut erkennen.
Schöne Grüße
Wulf
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Moin Vesper123
mich irritiert der obere Markenrand der 20 Pfennige-Marke in Beitrag #234. Automatenmarken gab es seinerzeit noch nicht, die ersten Postwertzeichengeber wurden ab 1895 von privaten Firmen in Berlin aufgestellt (Siehe Jäschke-Lantelme: 100 Jahre Germania, S. 244).
In seinem Handbuch über die Pfennige, Pfennig und Krone/Adler marken hat Jäschke-Lantelme auch nicht darüber geschrieben.
Viele Grüße
DKKW -
Hallo DKKW ,
die Marken wurden im Bogen zu 10x5 + 10x5 hergestellt und zwischen den beiden 50er Gruppen war ein Zwischensteg.
Mir sieht es ganz danach aus, dass die von Vesper123 gezeigte Marke in #234 die untere Marke solch eines Zwischenstegs ist.
Hier mal ein Zwischenstegpaar mit Klaucke_Stempel aus meiner Sammlung.
Schöne Grüße
Wulf
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Na dann ist ja alles klar
LG Vesper
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Dein zuletzt gezeigter Stempel ist von 1875 und hat schon längst kein H mehr in Mül. Alle bisher gezeigten Stempel beweisen dass die Umstellung von Mühl auf Mül im Lauf des Jahres 1873 erfolgt sein muss. Es wäre interessant eine diesbezügliche Anordnung zu finden.
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Hallo,
der früheste Hufeisenstempel bei dem das "h" in "Mühl" fehlt ist der HE 26-6 MÜLHAUSEN i. Elsass BHF., dessen Frühdatum der 22.1.1873 ist.
Hier nochmal der 26-6 vom 17.12.73, früheres Datum habe ich leider nicht.
Es gibt auch einen aptierten F-Stempel (K1) mit dem "H" in "Mühl", Frühdatum vom 7.12.1873.
Ich habe jetzt bestimmt 2 Stunden mein Archiv durchforstet und bin mir auch sicher, dass ich den Stempel selbst habe, konnte ihn aber nicht finden

Daher nun ein Ausschnitt aus dem Stempelkatalog Elsass-Lothringen der Arge: mit besagtem K1, abgestempelt am 6.1.75
Es gibt also einen Stempel bei dem bereits im Januar 1873 das "H" wegelassen wurde und es gibt einen Stempel mit dem "H",dessen Frühdatum erst im Dezember 1873 belegt ist.
Folglich ist es für mich unmöglich ein genaues Datum im Jahr 1873 zu bestimmen, vielleicht gilt die Schreibweise ohne "H" auch erst ab Januar 1874.
Schöne Grüße
Wulf
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Danke Wulf . Die Schreibweise ohne h ist in diesem Fall ja eigentlich die normale, das h wurde wohl nur kurze Zeit ab 1871 bis 1873 gebraucht.
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In meinem Spalink 100 Punkte auf Brief, 50 Punkte sonst. Oder hast Du die 50 wegen der zwei Marken verdoppelt ?
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Hallo Kleber,
ja genau ,hab ich verdoppelt
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Bei diesem einst von sammelfreak gezeigten Stempel wurde MÜHLHAUSEN im Elsass noch im März 1874 mit H geschrieben. Ich muss meine oben geäusserte Vermutung also zumindest zeitlich anpassen.
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Bei diesem einst von sammelfreak gezeigten Stempel wurde MÜHLHAUSEN im Elsass noch im März 1874 mit H geschrieben. Ich muss meine oben geäusserte Vermutung also zumindest zeitlich anpassen.
Das ist der 26-4 nach Spalink, im Einsatz bis Mai 1874.
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Der ebenfalls mit der Schreibweise "Mühlhausen" ausgestattete 26-5 war lt. Stempelkatalog sporadisch sogar bis Oktober 1875 in Gebrauch.
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Hallo,
bin neu hier, also bitte ich um Nachsicht bei der einen oder anderen nicht so schlauen Frage.
Mein erster und bis jetzt einzigster Hufeisenstempel.
Vielleicht kann mir einer das I. A. erklären.
Danke
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Hallo,
bin neu hier, also bitte ich um Nachsicht bei der einen oder anderen nicht so schlauen Frage.
Mein erster und bis jetzt einzigster Hufeisenstempel.
Vielleicht kann mir einer das I. A. erklären.
Danke
Laut Friedrich Spalink, Die deutschen Hufeisenstempel bedeutet das "1. Abteilung" der Stadtpost
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