1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Pinnwand
  4. Pflege, Reinigung, sowie Aufbewahrung

Trockenbuch....

  • narubile
  • 12. Februar 2013 um 17:48
  • narubile
    aktives Mitglied
    Beiträge
    106
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    15. Oktober 1979 (46)
    • 12. Februar 2013 um 17:48
    • #1

    Hallo zusammen,

    Ich habe mir mal ein Trockenbuch (Leuchturm, extra stark) gegönnt da ich doch immer mal ein paar Sachen ablöse.
    Nun sieht das nach 2 mal benutzen, wo ich jedesmal so 4-5 Seiten belege, dann so aus nach dem abtrocken.

    So banal die Frage auch klingt, ist das normal da sich das so wellt nachdem ich es, nach der benutzung, trocknen lassen habe?

    Ich habe nicht so viel erfahrungen mit den Trockenbüchern. Habs bisher immer so gemacht wie man es als Kind lernt^^ Die Marken zwischen 2 Löschblätter und dann Buch drauf ;)

    Danke und Gruß
    narubile

    Bilder

    • DSCF2925.jpg
      • 477 kB
      • 1.951 × 883
      • 773

    2 Mal editiert, zuletzt von narubile (12. Februar 2013 um 17:50)

  • klassikmarke
    aktives Mitglied
    Beiträge
    101
    Geschlecht
    Männlich
    • 12. Februar 2013 um 21:07
    • #2

    Mit der Zeit wellen sich die Blätter, das war bei mir auch der Fall.
    Evt. hast Du zuviel Wasser mit auf die Löschpapiere gebracht, nicht genug gepresst und nicht lang genug drunter gelassen ?!
    Ich nehme zum Ablösen seit einigen Jahren die Safepress, eine elektrische Presse, seitdem habe ich keine Probleme mehr - Nachteil- das Ding ist nicht gerade billig. :)

    Klassikmarke


    Die homepage für Klassikfreunde

    http://www.klassische-briefmarken.de

  • axbuhr
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.449
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Februar 1967 (58)
    • 12. Februar 2013 um 21:07
    • #3
    Zitat

    Original von narubile
    Nun sieht das nach 2 mal benutzen, wo ich jedesmal so 4-5 Seiten belege, dann so aus nach dem abtrocken.

    So banal die Frage auch klingt, ist das normal da sich das so wellt nachdem ich es, nach der benutzung, trocknen lassen habe?

    Ich würde sagen: Ja. Zumindest sieht meins so ähnlich aus...

    Zitat

    Die Marken zwischen 2 Löschblätter und dann Buch drauf ;)

    Also meins hat auf einer Seite ein Blatt und auf der anderen Seite eine Folie...

    axbuhr

  • narubile
    aktives Mitglied
    Beiträge
    106
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    15. Oktober 1979 (46)
    • 13. Februar 2013 um 08:13
    • #4

    klassikmarke:

    ok, dann bin ich ja beruhigt^^ das mit dem vielen Wasser kann sein, muss ich beim nächsten mal besser abstreifen. Hab mir die Safepress mal angeschaut, das ist natürlich Luxus :D

    Zitat

    Original von axbuhr


    Also meins hat auf einer Seite ein Blatt und auf der anderen Seite eine Folie...

    axbuhr

    axbuhr:

    Ich meinte damit das ich das so gemacht habe bevor ich ein Trockenbuch hatte. Meins hat natürlich auch Folie und Löschblatt. :jaok:

    Danke euch.

    Grüße
    narubile

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.245
    • 13. Februar 2013 um 08:56
    • #5

    Würde auch sagen, daß es normal ist, wenn sich Löschpapier beim Trocknen wellt. Es wird auch im Lauf der Zeit schmutzig!

    Meine Empfehlung, wenn man keine Trockenpresse hat: Erst die abgewaschenen Marken zwischen zwei Löschpapieren abpressen, dann ins Trockenheft oder den Löschblock legen und nur leicht belasten (nicht mit einem Buch, sondern nur mit einem kleinen Gegenstand, der den Luftzutritt nicht behindert). Dann trocknen lassen und danach die (schon einigermaßen glatten) Marken zum Pressen in ein Heft oder Buch legen, worauf das Konversationslexikon gestapelt werden darf ;)
    Das sind zwar etliche Handgriffe mehr, und man braucht viel Löschpapier, aber das Risiko, daß Marken und/oder Löschpapier anfangen zu "müffeln", ist auf diese Weise viel geringer als beim Pressen feuchter Marken oder der Verwendung von Folienzwischenlagen.

    Jan-Martin

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.794
    Geschlecht
    Männlich
    • 13. Februar 2013 um 09:46
    • #6

    Ich habe meine Meinung zum Trocknen im allgemeinen und zu Trockenbüchern im speziellen schon öfters hier im Forum kundgetan, zuletzt hier:
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Heino1978
    aktives Mitglied
    Beiträge
    314
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    15. Dezember 1972 (53)
    • 13. Februar 2013 um 10:56
    • #7
    Zitat

    Original von jmh67


    Dann trocknen lassen und danach die (schon einigermaßen glatten) Marken zum Pressen in ein Heft oder Buch legen, worauf das Konversationslexikon gestapelt werden darf ;)

    Jan-Martin

    Das mit dem Buch habe ich auch schon mal gemacht, dann , nach einer längeren Zeit vergessen, und beim Adventskuchenbacken hat mein Schatz sie dann wieder gefunden, so kannst auch gehn wenn man zuviel Bücher und Marken hat.

    Gruß
    Heino78

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.032
    Geschlecht
    Männlich
    • 13. Februar 2013 um 12:48
    • #8

    Meine Marken trockne ich seit vielen Jahren immer so:

    Nach dem Waschen auf ein Stück Löschpapier, bis sie trocken sind. Die Marken wellen sich dann, auch das Löschpapier wird uneben, man kann es aber immer wiederverwenden.
    Dann die Marken einfach in einen dicken alten Michel-Katalog reintun, pro Seite nur eine Marke, am besten weit hinten auf Seite 1.000 oder so. Bei Bedarf kommen auf diesen Katalog noch ein paar schwere Bücher oder andere Gewichte rauf, das presst schön zusammen über Nacht, am nächsten Tag sind die alle schön plan. Hat auch noch nie etwas abgefärbt von der Katalogschrift.

    Gruß kartenhai

  • drache
    aktives Mitglied
    Beiträge
    312
    Geschlecht
    Männlich
    • 13. Februar 2013 um 15:50
    • #9

    Hallo,

    häufig werden die Marken einfach zu früh ins Trockenbuch gelegt. Dadurch entstehen nach kurzer Zeit die Wellen im Buch. Nach der Wässerung sollten die Marken noch solange auf einem Stück Küchenpapier liegen, bis sie sich fast trocken anfühlen. Erst dann ins Trockenbuch legen, mit der Bildseite auf das Papier. Nach zwei Tagen sind die Marken wunderbar glatt.

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    582
    Geburtstag
    10. Juli 1970 (55)
    • 13. Februar 2013 um 18:17
    • #10

    Hallo Drache, so mache ich das auch bei modernen Marken :)


    Möchte aber darauf hinweisen, das meiner Meinung nach alle Marken vor 1955 nicht abgelöst werden sollten.

    Briefe/Briefstücke aus diesen Jahren sind wesentlich interesannter als die abgelösten Vraianten.

    Mfg. ,

    Gerhard

    P.s.:

    Markenhai hat natürlich auch recht, je schwerer das Gewicht ....

    Mein Favorit in dieser Hinsicht sind Schraubzwingen, in Hinsicht auf Löschpapier, Papier allgemein, sind die Meinungen unterschiedlich.

    Mfg. ,

    Gerhard

  • narubile
    aktives Mitglied
    Beiträge
    106
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    15. Oktober 1979 (46)
    • 13. Februar 2013 um 18:25
    • #11

    Ja ich denke mal auch ich habe sie zu früh ins Buch gelegt.... ich werde da noch ein bischen rumexperimentieren.... Danke für eure Anregungen ;) Interessant zu lesen wie andere das machen.

    Kriegt man eigentlich die Wellen wieder raus?

    Grüße
    narubile

  • narnia2009
    Gast
    • 13. Februar 2013 um 22:21
    • #12

    Hallo Forum,

    Ich habe dem klassischen Trockenbuch gänzlich abgeschworen.

    Meine Methode ist folgende:

    Ich nehme eine Blätterpresse und ein Trockenbuch.

    Aus dem Trockenbuch schneide ich mir die Trockenpapierseiten und die Folien so zurecht dass sie in die Blätterpresse passen.

    und dann lege ich die (SAUBER!) abgewaschenen Marken zwischen Folie und Trockenpapier wie im klassischen Sinne auch, NUR dass die Briefmarken gleichzeitg superschnell und gleichmäßig durch den Druck der angezogenen (aber nicht zu fest!!!) trocknen und schön platt werden. Meistens lasse ich die Marken dann nach dem Abwaschen 1 Tag und 1 Nacht drin und schon habe ich eine perfekt abgelöste und glattgepresste Briefmarke.

    Das mit dem Trockenbuch mache ich auch deswegen nicht mehr, weil die meisten sich so schnell wellen und die Eignung dann schnell nachlässt und die Methode mit der Presse ist weniger aufwendig, effektiver und platzsparender...

    Gruß

    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von narnia2009 (14. Februar 2013 um 22:32)

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.750
    • 1. Juli 2021 um 19:30
    • #13

    Hallo,

    habe mir jetzt auch mal über Goldhahn das Trockenheft-Set für 9,90€ besorgt und werde mal testen, wie es bei mir funktioniert. Bin auch mal gespannt, wie oft ich die Hefte benutzen kann.

    Habe alle Beiträge hier gelesen und werde auf die Tips achten, wie zB die abgelösten Marken nicht zu nass ins Heft zu legen.

    Gruß, Klaus

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.835
    • 1. Juli 2021 um 20:09
    • #14

    Heliklaus , ich lege die Marken zuerst auf eine Tageszeitung. Die schluckt das wesentliche Wasser. Anschließend in ein Trockenheft. Dieses schlage ich in eine Zeitung ein, lege auf beide Seiten ein Schnittenbrett und beschwere es mit 2 1,5 Liter Trinkflaschen. Schaue meist nach 2 bis 3 Stunden nach und lege alles in ein weiteres Trockenheft. Am nächsten Tag ist alles gut. Und darauf achten, dass die Zähnung sauber bleibt.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Ravenhawk
    aktives Mitglied
    Beiträge
    96
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    8. Oktober
    • 1. Juli 2021 um 20:19
    • #15

    Ich lege die Marken nach dem Wasserbad auf ein glattes Stoffgeschirrtuch und lasse sie da leicht antrocknen (ca 15 Minuten), sie sollten aber noch feucht sein, sonst rollen sie sich teilweise ein. Dann nehme ich einen dicken A4-Karton, Löschblatt (Block mit 20 Seiten für keine 2€) drauf, Marken drauf, Löschblatt, usw. Ganz oben kommt eine dicke A4-Holzplatte drauf und darauf ein großer Pflasterstein. Nach einem Tag sind die Marken trocken, superglatt und das Löschpapier kann man immer wieder verwenden weils ebenfalls glattgepresst wurde.

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.245
    • 2. Juli 2021 um 10:28
    • #16

    Ich hatte mal Trockenhefte, und das ging auch ganz gut damit, aber dann habe ich festgestellt, dass man mit gewöhnlichem weißem Löschpapier aus dem Schreibwarenhandel genausogut und billiger arbeitet.

    Ansonsten rate ich auch dazu, erst die gröbste Feuchtigkeit von den Marken aufsaugen zu lassen, ehe man die Löschblätter mit den Marken dazwischen irgendwie stapelt. Dies auch nicht zu fest (Anklebgefahr besonders bei Latexgummierung), ein Stullenbrettchen reicht. Erst nach nahezu vollständiger Trocknung zwischen weißem Papier pressen.

    -jmh

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.894
    • 2. Juli 2021 um 11:12
    • #17

    Ansonsten rate ich auch dazu, erst die gröbste Feuchtigkeit von den Marken aufsaugen zu lassen, ehe man die Löschblätter mit den Marken dazwischen irgendwie stapelt. Dies auch nicht zu fest (Anklebgefahr besonders bei Latexgummierung), ein Stullenbrettchen reicht. Erst nach nahezu vollständiger Trocknung zwischen weißem Papier pressen.

    Genau. Ich nutze für die 1. Absaugung der Feuchtigkeit einfach rein weißes Küchenpapier. Erst danach das Trockenbuch - aber auch sehr gerne die losen Löschblätter.

    Allerdings lasse ich immer einen Zwischenraum - also immer nur jede 2. Seite zw. 2 Löschblätter. Dazu kommt ab und an ein dünner Karton in die Zwischenlage (wegen der Verformung/planen Lage).

    Bei Ausgaben mit "klebrigen Resten" (auch SK-Ausgaben), die sich unter keinen Umständen ablösen lassen, nutze ich sog. "Trennfolie" auf der kritischen Seite. Sie verhindert das (auch leichte) Ankleben im Trockenheft.

    Diese Trennfolie wird auch bei Plastverschweißungen zwischen der Wärmequelle und dem dem Plastmaterial verwendet. Bezugsmöglichkeiten kann ich aber keine nennen. Im Scan versuche ich einmal die optische Darstellung.

    Nachtrag: Vergessen :( . Natürlich beschwere ich die Packung auch entsprechend !

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

    2 Mal editiert, zuletzt von Filli (2. Juli 2021 um 13:08)

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
    Beiträge
    427
    • 2. Juli 2021 um 12:24
    • #18

    Besteht nicht die Gefahr, dass die Druckerfarbe von den Tageszeitungen abfärbt?

    MfG

    Gerdiolino

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.750
    • 2. Juli 2021 um 12:26
    • #19
    Zitat von Gerdiolino

    Besteht nicht die Gefahr, dass die Druckerfarbe von den Tageszeitungen abfärbt?

    MfG

    Gerdiolino

    Genau das ist bei mir nach einem Versuch passiert. Abfärbungen waren deutlich auf der Gummiseite zu sehen. :(

    Gruß, Klaus

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.245
    • 2. Juli 2021 um 16:42
    • #20
    Zitat von Gerdiolino

    Besteht nicht die Gefahr, dass die Druckerfarbe von den Tageszeitungen abfärbt?

    Deswegen nimmt man auch nur die Zeitungsränder zum Briefmarkentrocknen.

    Zum Pressen kann man durchaus die Marken auch in ein Buch legen, das muss aber ein paar Jahre alt sein, damit die Druckfarbe nicht abfärbt. Ich nutzte jahrelang ein altes Reichsbahn-Kursbuch oder einen Hardcover-Band einer Fachzeitschrift aus den 1980ern, seit einiger Zeit einfach eine noch ältere Notiz-Kladde im Oktavformat. Habe aber auch schon von Sammlern gelesen, die die Foto-Trockenpresse zweckentfremdet haben.

    Als Trennfolie wurde früher Polyethylen empfohlen. Aber die meisten glatten und wasserfesten Kunststoffe gehen.

    -jmh

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™