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  3. jmh67

Beiträge von jmh67

  • Abstimmung über neue Euro-Scheine bis September

    • jmh67
    • 28. Juli 2026 um 20:37

    Hm, ja, so richtig vom Schemel gerissen haben mich die Entwürfe alle nicht, manche sehen gar nicht nach Banknote aus, aber vielleicht bin ich auch nur altmodisch. Jedenfalls finde ich die Vogel-Motive sowohl grafisch gelungener als auch neutraler.

    Martin

  • Abstimmung über neue Euro-Scheine bis September

    • jmh67
    • 26. Juli 2026 um 11:22

    Gibt es einen Direktlink zur Abstimmung? Habe leider keine Geduld für Videos.

  • Poststelle I & II Stempel

    • jmh67
    • 21. Juli 2026 um 13:02

    Zur Abwechslung ein Sprung nach Sachsen-Anhalt bzw. in den Bezirk Halle (Saale). Auf dem Gelände der Hochschule in Merseburg gab es eine Poststelle (kein Postamt), von der ich drei Stempel zeigen möchte, darunter den Sonderstempel zum 150. Geburtstag des Chemikers Carl Schorlemmern, nach dem die damalige Technische Hochschule benannt wurde. Also ein Beispiel für eine städtische Poststelle.

  • King Arthur stellt sich vor

    • jmh67
    • 12. Juli 2026 um 11:47

    Auch von mir ein herzliches Willkommen! Du hast dir wahrlich Großes vorgenommen, aber Philatelie kann eine schöne Beschäftigung für's Leben sein.

    Um Marken zu bestimmen, heißt es vor allem erst einmal, die Beschreibungen genau zu lesen. Bisweilen muss man auch im Katalog vor- oder zurückblättern, denn nicht immer sind klare Hinweise auf ähnliche Marken vorhanden (meistend freilich schon, aber auch Katalogredaktionen vergessen mal etwas). Daher kann man auch keine eindeutige Reihenfolge zum Überprüfen von Merkmalen angeben, sondern die ergibt sich aus den Unterschieden in den Beschreibungen. Zum Beispiel können sich Ausgaben in erster Linie durch die Zähnung unterscheiden, andere durch Wasserzeichen, wieder andere durch kleine Unterschiede in der Zeichnung.

    Jan-Martin

  • Schöne Auslands-Frankaturen

    • jmh67
    • 12. Juli 2026 um 11:39
    Zitat von DKKW

    Wie man schon bei den letzten von mir gezeigten Postsendungen aus Frankreich sehen konnte, auch die französische Post nutzt inzwischen Tintenstrahlentwertungen, schön ist anders :( .

    Och, verglichen mit den oft sehr undeutlichen blauen "Postfähnchen" ist das noch Gold, finde ich. Über den Matrixcode kann man geteilter Meinung sein (immerhin braucht's dann keinen auf den Marken), aber meistens kleben die Briefmarken nicht so weit links.

  • Poststelle I & II Stempel

    • jmh67
    • 1. Juli 2026 um 20:01
    Zitat von rama

    Tanneberg ...

    Beim Lesen der Adresse habe ich erst mal gestutzt. Die Absenderin (wahrscheinlich selbst noch eine Schülerin, der Handschrift nach zu urteilen) hat einen Brief in die Tschechoslowakei (Gottwaldov, heute wieder Zlín) in kyrillischer Schrift (und auf Russisch) adressiert, und dann noch nach sowjetischem Muster. Ersteres ist ja halbwegs plausibel, denn Russisch wurde in der Schule gelehrt und diente in den RGW-Ländern als zwischenstaatliche Verkehrssprache, Tschechisch können im Vergleich dazu nur wenige Deutsche. Aber die Adressierungsart hätte zu einer Fehlleitung in die Sowjetunion führen können, wenn die Post nicht aufgepasst hätte ...

    Mit dem Brief sollte vielleicht eine Brieffreundschaft angebahnt werden? "Mit einem Pionier (pionerom) der Mittelschule Nummer 7" mag ja grammatisch etwas hinken, aber vielleicht war's ein Verschreiber und sollte "Den Pionieren (pioneram) ..." heißen (wenn mich meine ziemlich verschütteten Sprachkenntnisse nicht im Stich lassen).

    Jedenfalls ein Zeitdokument.

    -jmh

  • SHS/Jugoslawien : Ausgaben für Slowenien

    • jmh67
    • 26. Juni 2026 um 16:35
    Zitat von wipi

    Die obere Schriftzeichen sehen irgendwie griechisch aus?

    Die Frage ist zwar eine Weile her, aber vielleicht ist es trotzdem noch von Interesse: Das sind sogenannte kyrillische Buchstaben. Die haben die Slawenapostel Kyrill und Methodius aus Thessaloniki (damals in Byzanz) zwar nicht entwickelt, aber sie hatten eine Schrift für die slawische Sprache erfunden. Aus dieser und aus der griechischen Schrift (im byzantinischen Reich sprach und schrieb man viel Griechisch) ist dieses Alphabet im 10. Jahrhundert u. Z. entstanden und ist später nach einem von ihnen benannt worden. Also daher die Ähnlichkeiten.

  • Durchfettung bei Selbstklebern

    • jmh67
    • 21. Juni 2026 um 15:25

    Habe den Klebstoff sowohl bei britischen Freimarken (blaue 2.-Klasse-Marken Muster Machin) als auch bei deutschen, sagen wir mal, Motivmarken (siehe Bild) ohne sonderliche Verfärbung austrocknen und zerfallen gesehen. Das ist wohl eine andere Rezeptur als das Teufelszeug an den Umschlägen, was sich mit der Zeit so ins Gammelbraun verfärbt. Allerdings waren das immer nur einzelne Stücke, kann leider keine Aussagen zu Auflage o. ä. machen.

    PS: Bei den allerersten selbstklebenden Marken der USA soll die Braunfärbung auch eintreten.

  • Durchfettung bei Selbstklebern

    • jmh67
    • 21. Juni 2026 um 13:15
    Zitat von xheine

    3. Selbstklebende auf Brief: Habe ich noch keine Erkenntnisse. Aber auch keine "Fettflecken".

    Neben "Durchfettung" kommt es auch vor, dass der Klebstoff austrocknet und bröselig wird, so dass die Marken abfallen (oder der Verschluss eines Umschlags nicht mehr hält. In solchen Fällen (wenn es denn das Aufheben z. B. des Stempels wegen lohnt und nicht auch noch der Klebstoff durch das Papier durchgeschlagen hat) befestige ich die Marke mit einem Klebefalz an der ursprünglichen Stelle.

  • Vorspann zum Schaubek-Permanent-Album, 1907

    • jmh67
    • 21. Juni 2026 um 09:22

    Falle es jemand gebrauchen kann: Vorspannseiten für ein altes Schaubek-Album von 1907, 8 Seiten, darunter Titelseite, Vorbemerkungen, Zeichenerklärung, Inhaltsverzeichnis und Zwischentitel "Europa". Format wie die heutigen Schaubek-Albumseiten, also zu groß für den Büroscanner. Zustand altersentsprechend.

    Vielleicht ist es auch nur Altpapier? Aber ehe ich's wegwerfe, biete ich es lieber noch mal an. Habe auch noch einen ähnlich alten Klemmbinder herumliegen, leider ziemlich abgenutzt.

    Martin

  • China Postsparmarken

    • jmh67
    • 17. Mai 2026 um 10:47

    Sehr passend und suggestiv ist die Sparbüchse oder vielmehr der Spartopf in der Ecke rechts oben.

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • jmh67
    • 27. April 2026 um 05:52

    Stimmt zwar, aber ohne Bild? Sind ja keine Seltenheiten. Aber von mir aus macht weiter.

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • jmh67
    • 26. April 2026 um 14:33

    Kleiner Tip: die Ziffern sind im Markenbild prominent.

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • jmh67
    • 23. April 2026 um 16:16

    EIns und ZwEI und bEIde schwarz. Aus einer relativ kurzlebigen Dauerserie (knapp 2 1/2 Jahre gültig) und auch schon etwa 80 Jahre alt.

  • Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

    • jmh67
    • 22. April 2026 um 12:25

    DDR 1976, 20 Jahre NVA:

    -jmh

  • Schöne Auslands-Frankaturen

    • jmh67
    • 30. März 2026 um 14:25

    Wer sich über die vermeintlich unterschiedlichen Stempeldaten (abgesehen von der Reihenfolge der Zahlen) auf dem markenfrankierten Brief aus Japan wundert: Auf Sonderstempel gibt man dort das Jahr der Regierungszeit des Kaisers an. Seine Majestät Kaiser Naruhito regiert 2026 seit 8 Jahren.

  • DDR: die teuerste Marke dabei?

    • jmh67
    • 29. März 2026 um 13:34

    Schau' doch mal, ob eine Bibliothek in der Umgebung den Michel-Katalog für Deutschland hat. Die Katalogpreise sind zwar nur Richtwerte für sehr gut erhaltene Stücke, aber zumindest eine Idee von den Relationen bekommst du schon.

    Martin

  • Frage zur Albenbeschriftung

    • jmh67
    • 29. März 2026 um 13:28

    Auch wenn du kein Computerheld bist (wer ist das schon?): Viele Wappen findet man bei Wikimedia Commons, die kann man dann z. B. mittels Office-Software auf die passende Größe skalieren (das ist nicht schwer), auf Etikettenpapier drucken und ausschneiden.

    Martin

  • Schöne Auslands-Frankaturen

    • jmh67
    • 21. März 2026 um 14:37

    Wulf - und sogar mit den putzigen Überdruckmarken aus der frühen Euro-Zeit, wo man die alte Wertangabe mit einigermaßen passenden Motiven verdeckt hat. Dös g'fallt mia! ;)

  • USA Precancels Vorausentwertungen

    • jmh67
    • 21. März 2026 um 14:34

    Habe den "Grabstein" (tombstone) aus Fort Wayne bei Millerstamps als Pre-Cancel verzeichnet gefunden. Da es sich um eine Händlerseite mit Angeboten handelt, ist ein Weblink wohl unpraktisch, der kann ja schnell geändert werden. Aber jedenfalls ist es demnach eine Vorausentwertung.

    Martin

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