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Plattenfehler bei ATM ?

  • gixel123
  • 4. Januar 2012 um 23:22
  • gixel123
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    • 4. Januar 2012 um 23:22
    • #1

    Hallo habe mehrere ATM-Marken bekommen alle Postfrisch

    hier auf dem Bild geht es um eine ATM aus Irland **

    mit Plattenfehler leider habe ich für ATM´s keinen Katalog

    daher bitte helfen damit ich den Wert raus bekomme

    Vorab schonmal Vielen Dank dafür

    LG Thomas

    Bilder

    • irland atm plattenfehler.jpg
      • 427,85 kB
      • 1.344 × 513
      • 298

    Suche Plattenfehler von Altdeutschland - Heute, waage. Paare BRD **/O nach Fehlliste
    und Bizone,AM-Post und Bund in **/O nach Fehlliste

    4 Mal editiert, zuletzt von gixel123 (4. Januar 2012 um 23:32)

  • gixel123
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    • 6. Januar 2012 um 13:21
    • #2

    wie echt mal niemand hier der sich mit atm plattenfehlern auskennt ?

    Suche Plattenfehler von Altdeutschland - Heute, waage. Paare BRD **/O nach Fehlliste
    und Bizone,AM-Post und Bund in **/O nach Fehlliste

  • Wolffi 27. Dezember 2021 um 07:31

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Irland verschoben.
  • Jean Philippe
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    • 24. August 2024 um 11:54
    • #3

    Mal ganz ahnungslos gefragt : Kann man bei Automatenmarken auch von Plattenfehlern im eigentlichen Sinn sprechen ?

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Peter3205
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    • 24. August 2024 um 15:17
    • #4

    Plattenfehler

    Dies sind Schäden am Druckbild, die durch Abnutzung während des Drucks der Vordruckpapierrollen auftraten. Die Abweichung muss für einen normalsichtigen Menschen ohne Lupe oder sonstige Hilfsmittel gut erkennbar sein.

    aus dem :

    AUTOMATEN-BRIEFMARKEN GANZE WELT KLASSIK 1969 – 1999 Handbuch und Spezialkatalog 2008 Markus Seitz

    Liebe Grüße aus dem schönen Emsland wünscht
    Peter

    Klassische Briefmarken Bayern

  • Jean Philippe
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    • 24. August 2024 um 15:37
    • #5

    Peter3205

    Danke für deine Antwort. Hättest du auch vielleicht eine Antwort auf meine Frage ?

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Peter3205
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    • 24. August 2024 um 16:00
    • #6

    Na ja, der Begriff "Plattenfehler" wird seit Jahrzehnten diskutiert. Ist es eine Druckzufälligkeit , ein Schmutzpartikel auf der Druckplatte oder ein Fliegenschiss ?

    Der "Plattenfehler" ist im oben genannten Katalog als Plattenfehler aufgeführt.

    (Bewertung Katalog Ausgabe 2008 gleich 7,00€)

    Liebe Grüße aus dem schönen Emsland wünscht
    Peter

    Klassische Briefmarken Bayern

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 24. August 2024 um 16:04
    • #7

    Peter3205

    Es geht nicht um den Begriff Plattenfehler an sich, der hier im Forum sattsam bekannt ist, sondern darum ob er bei Automatenmarken angebracht ist. In anderen Worten, gibt es da auch eine Druckplatte im gleichen Sinn ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (24. August 2024 um 16:22)

  • opti
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    • 24. August 2024 um 17:04
    • #8

    Hallo Thomas,

    ein ATM-Vordruck kann selbstverständlich auch Plattenfehler aufweisen. Beim Werteindruck handelt es sich höchstens um Aufdruckfehler. Ob hier aber ein Plattenfehler oder eine Zufälligkeit vorliegt, kann ich nicht beurteilen.

    Viele Grüße

    Thomas

  • labarnas
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    • 24. August 2024 um 18:54
    • #9
    Zitat von Jean Philippe

    Mal ganz ahnungslos gefragt : Kann man bei Automatenmarken auch von Plattenfehlern im eigentlichen Sinn sprechen ?

    Ist doch von der Sache her klar. Da die Grundlage der ATM drucktechnisch hergestellt wird, kann es dort auch einen Plattenfehler geben. So lese ich es auch bei opti . Zumal das Nennen in einem Katalog ja auch ausreichen dürfte.

    Es kam hier nicht auf das Werteindruck-Werk in dem ATM-Automaten an. Denn dann wäre es eine Zufälligkeit und entsprechend selten. In diesem Fall kommt es auf allen ATM-Marken dieser Ausgabe eines bestimmten Rollenfeldes vor.

    Grüße :)

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
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    408
    • 24. August 2024 um 21:12
    • #10

    Hallo aller zusammen,

    wo keine Druckplatten sind, kann es eigentlich keine Plattenfehler geben.

    MfG

    Gerdiolino

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 24. August 2024 um 22:14
    • #11

    Gerdiolino

    Genau die Überlegung hat mich zu meiner Frage verleitet.

    Die Benennung in einem Katalog kann ja höchstens ein Hinweis, aber keineswegs eine ausreichende Antwort sein.

    Mit dem Bezug auf den ATM-Vordruck hat opti allerdings einen Grund geliefert, warum man gegebenenfalls von einem Plattenfehler sprechen kann.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • labarnas
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    • 25. August 2024 um 06:33
    • #12

    Nochmal zum Prüfen. Die Vorgabe zum Aufdrucken des Hintergrundbildes wird im Automaten mit dem Hintergrundbild bedruckt? Oder kommt eine vorgedruckte Rolle in den Automaten, auf den dann der Werteindruck platziert wird? Trifft Frage 1 zu, dann müsste es auch ATM geben, die nur den Werteindruck haben. Denn auch so ein internes Druckwerk kann mal ausfallen? Ich gehe aus Überlegungen davon aus, dass die zu bedruckende Rolle fertig vorgedruckt in den Automaten kommt. Wenn das so ist, dann kann es auch Plattenfehler geben.

    Grüße :)

    labarnas

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    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    7.365
    • 25. August 2024 um 06:40
    • #13

    labarnas

    So sind die Fragen richtig gestellt. Es kommt darauf an wie die Rolle bedruckt wird, ob von einer Druckplatte oder nicht. (Nur zur Klärung : wo du „auf den dann“ schreibst, müsste es „auf die dann“ heissen.)

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (25. August 2024 um 07:01)

  • Wolffi 25. August 2024 um 09:51

    Hat das Thema aus dem Forum Irland nach Sonstige Marken verschoben.
  • Wolffi 25. August 2024 um 10:11

    Hat das Thema aus dem Forum Sonstige Marken nach Automatenmarken verschoben.
  • Gerdiolino
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    408
    • 25. August 2024 um 10:12
    • #14

    Ich habe gerade gelesen, dass die Automaten 2 Rollen a 2000 Blankomarken enthalten.

    Das würde bedeuten, dass der Hintergrund (Motiv) vorgedruckt sind und im Automaten nur der Wert gedruckt wird.

    Rein theoretisch könnte man da je nachdem, wo der Fehler auftritt, von einem Plattenfehler und einem Druckfehler sprechen.

    MfG

    Gerdiolino

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    • 25. August 2024 um 10:48
    • #15
    Zitat von Jean Philippe

    labarnas

    So sind die Fragen richtig gestellt. Es kommt darauf an wie die Rolle bedruckt wird, ob von einer Druckplatte oder nicht. (Nur zur Klärung : wo du „auf den dann“ schreibst, müsste es „auf die dann“ heissen.)

    Nun, vielleicht schaust Du mal in einen Katalog. Bei den Automatenmarken der BRD Mi.-Nr. 1und 2 steht RaTdr. Also Rastertiefdruck. So wird auch bei der Angabe Plattenfehler - siehe #4 und #6 - das Druckverfahren stehen. Und insofern kann man auch diese "fiktive" Diskussion beenden. Es wird ja kein Siebdruck sein;)

    labarnas

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  • Filli
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    • 25. August 2024 um 12:06
    • #16

    Halten wir uns einfach an das, was der BPP schreibt. Damit keiner suchen muß, hier der Auszug (incl. aller sonst. "Abweichungen" ;)):

    4.5. Plattenfehler

    Ein Plattenfehler ist eine Abweichung im Druckbild einer Marke oder eines Auf-bzw. Über¬drucks, die infolge einer Beschädigung der Druckform entstanden ist. Dabei unterscheidet man je nach Zeitpunkt der Entstehung der Beschädigung zwischen primären (Fehler im Urstöckel), sekundären (Fehler während der Herstellung der Druckformen) und tertiären Plattenfehlern (Fehler während des Drucks, auch Abnutzungsfehler genannt).
    Als Plattenfehler im landläufigen Sinne gelten nur sekundäre und tertiäre Plattenfehler.
    Plattenfehler können somit entweder auf allen Marken einer Auflage (Urmarkenfehler), auf mehreren, korrespondierenden Bogenfeldern (Matrizenfehler) oder aber nur auf einem Bogenfeld (ggf. nur einer Teilauflage) vorkommen. Plattenfehler finden sich in leicht unter¬schiedlicher Form (Matrizenfehler), in sich verändernder Form (fortschreitender Platten¬fehler) und in identischer Form. Sie lassen sich immer einem bzw. mehreren bestimmten Bogenfeld(ern) zuordnen.
    Neben diesen Plattenfehlern lassen sich oft auch andere, in ihrer Form jedoch nur winzige Druckbildabweichungen feststellen, die in der Regel auch nicht selten sind. Es handelt sich hier meist um sog. Feldmerkmale, d.h. um winzige Abweichungen, die zwar während der Herstellung der Druckplatten entstanden und damit hinsichtlich ihrer Kategorisierung als sekundäre Plattenfehler anzusehen sind, letztlich aufgrund ihrer Häufigkeit und vor allem oft winzigen Größe aber in der Regel nur für die Forschung (oder zur sicheren Bestimmung des Hauptfehlers) von Interesse sind.
    Außer zu unbeabsichtigten Druckbildabweichungen kommt es aber auch zu absichtlich durchgeführten Veränderungen des Druckbilds, sog. Retuschen. Diese dienen im Wesent¬lichen der nachträglichen Verbesserung der Bildwirkung (meist beim Stichtiefdruck) oder der Beseitigung von Fehlern in der Druckplatte.

    4.6. Fehldrucke, Doppeldrucke

    Als Fehldruck gelten alle vom vorgesehenen Auflagendruck abweichenden Erzeugnisse, die auf die Verwendung falschen Druckmaterials, auf menschliches Versagen oder auf während des regulären Drucks eingetretene technische Mängel zurückzuführen sind (z.B.
    → Farbfehldrucke, kopfstehende Mittelstücke, Aufdruckverwechselungen, Wasserzei-chen(richtungs)abarten oder Doppeldrucke).
    Ein Doppeldruck liegt vor, wenn sich zwei deutlich voneinander abgesetzte Druckbilder auf der Vorderseite eines Postwertzeichens zeigen.
    Beim Teildoppeldruck erfasst die Druckmaschine einen Bogen zunächst nur teilweise, der dann in einem zweiten Durchgang vollständig bedruckt wird. Doppeldrucke werden signiert bzw. attestiert.
    In drucktechnischer Hinsicht gelten diese Erzeugnisse zwar als →Makulatur, da sie aber in aller Regel die Kontrolle durchlaufen haben, sind sie in philatelistischer Hinsicht als sammel¬würdige Abarten anzusehen.

    4.7. Druckzufälligkeiten

    Diese Art der Abweichung vom Druckbild entsteht während des Drucks und zeigt sich nur temporär auf einzelnen Bogen oder einem geringen Teil der Auflage, sind also nur für einen bestimmten Zeitabschnitt bzw. eine bestimmte Druckphase typisch. Es handelt sich im Gegensatz zu →Plattenfehlern, die in der Druckplatte auftreten, um Abweichungen, die auf der Druckplatte vorkommen und durch nachlässiges Arbeiten oder Zufall entstanden sind. Sie sind zudem durch eine entsprechende Reinigung in der Regel zu entfernen (z.B. Farbverschmierungen, Verschmutzungen der Druckplatte, Punkte, Kleckse, unzureichende Einfärbung). Sie werden nicht signiert bzw. attestiert.
    Andere Druckzufälligkeiten entstehen durch einen ungenauen Druck, ungenügende Zurich¬tung, fehlerhafte Arbeitsgeräte o.ä. (z.B. Rakelstriche, Schmitz-und Doppelbilddrucke, Farbabklatsche, Passer-und Aufdruckverschiebungen). Auch diese Abweichungen werden nicht signiert bzw. attestiert.
    Der Doppelbilddruck, der ausschließlich beim Offsetdruck vorkommt, ist kein eigentlicher Doppeldruck. Er entsteht nicht durch ein zweimaliges Einlegen des Bogens, sondern durch doppelten Auftrag des Druckbildes auf den Gummituchzylinder, wenn die Maschine kurz angehalten worden war, beispielsweise um einen beschädigten Bogen herauszunehmen. Doppelbilddrucke sind Druckzufälligkeiten.
    Schmitzdrucke (Schattendrucke) beruhen auf einem Verquetschen der Druckfarbe infolge unzureichender Druckzurichtung (ungleichmäßige Unterlage). Das Druckbild erscheint mit einem mehr oder weniger gleichmäßigen Schatten in verschieden starker Ausprägung, es tritt kein vollständiges zweites Druckbild auf. Schmitzdrucke werden wie Druckzufälligkeiten eingeordnet und nicht signiert oder attestiert.
    Beim rückseitigen Druck erscheint das Markenbild auf der Rückseite in der Regel nur schwach, jedoch in der normalen Stellung.
    Farbabklatsche haben unterschiedliche Ursachen. Sie zeigen das Markenbild, Aufdrucke oder Teile davon zusätzlich spiegelverkehrt auf der Markenrückseite. Sie entstehen in der Regel bei Leerlauf der Druckmaschine oder durch unsachgemäße bzw. zu frühe Schichtung des Bogens nach dem Druck. Es handelt sich um Druckzufälligkeiten, die weder signiert noch attestiert werden.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 25. August 2024 um 13:09
    • #17

    Ich denke schon dass diese gar nicht fiktive Diskussion durchaus zum besseren Verständnis des Druckvorgangs (und damit der Möglichkeit von Plattenfehlern) bei Automatenmarken beigetragen hat.

    Der Text des BPP bringt in der Hinsicht keine zusätzliche Erkenntnis, erwähnt er doch die Automatenmarken mit keinem Wort und geht somit an der gestellten Frage vorbei. Die Frage war schliesslich nicht : Was ist ein Plattenfehler ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (25. August 2024 um 14:04)

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    3.815
    • 25. August 2024 um 13:22
    • #18

    Filli , danke für das Einstellen des Textes der BPP. Da im Michel-Spezial Band II bei der BRD auch Plattenfehler bei Automarkenmarken stehen, werden diese auch BPP geprüft. Deshalb gelten dann auch diese Regeln.

    Grüße:)

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    • 25. August 2024 um 15:25
    • #19

    Noch einmal:

    Ein Plattenfehler ist eine Abweichung im Druckbild einer Marke oder eines Auf-bzw. Überdrucks, die infolge einer Beschädigung der

    Druckform

    entstanden ist.

    Hier steht auch nichts von Sondermarken, Freimarken usw.:(

    Umgangssprachlich hat sich der Begriff "Platten"-Fehler auch für Sachen "ohne Platte" eingebürgert, so daß obige Definition eigentlich das Erscheinungsbild gut erläutert.;)

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • erron
    Moderator
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    2.487
    • 25. August 2024 um 18:24
    • #20
    Zitat von Filli

    Noch einmal:

    Ein Plattenfehler ist eine Abweichung im Druckbild einer Marke oder eines Auf-bzw. Überdrucks, die infolge einer Beschädigung der

    Druckform

    entstanden ist.

    Hier steht auch nichts von Sondermarken, Freimarken usw.:(

    Umgangssprachlich hat sich der Begriff "Platten"-Fehler auch für Sachen "ohne Platte" eingebürgert, so daß obige Definition eigentlich das Erscheinungsbild gut erläutert.;)

    Filli ,

    so ist es,

    alles andere sind Druckzufälligkeiten.

    Gilt auch bei den Automatenmarken.

    Nur als Beispiel:

    Nur einen echten Plattenfehler bei den ersten Automatenmarken der Deutschen Bundespost. Ausgabe vom 2. Januar 1981 gibt es.

    Michel Nr 1. PF I: Unterbrechung im Unterdruck rechts am Bildrand neben DEUTSCHE. Der sogenannte "Bumerang".


    Ein kräftiger Handschlag gegen den Automatendrucker erzeugten damals, 1981, die schönsten Druckzufälligkeiten.

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

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