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Feldpost Nr. 3 - echt gestempelt oder nicht?

  • Mathias2007
  • 9. Februar 2008 um 17:21
  • Mathias2007
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    21. Juli 1981 (44)
    • 9. Februar 2008 um 17:21
    • #1

    Zu meiner Verwunderung habe ich heute diese Feldpostmarke in einem meiner Alben entdeckt. Im Michel wird darauf hingewiesen, dass es her viele Falschstempel gibt. Da ich mich mit den Stempeln der dt. Feldpost nicht auskenne wende ich mich an euch. Ich habe sowohl eine schwarz-weiss Aufnahme als auch normale Farbaufnahme gemacht um die Kontraste besser darstellen zu können (finde das geht bei s/w oft besser).

    Die Jahreszahl des Stempelts scheint schonmal zu stimmen, da diese Marken ab 1944 benutzt wurden. Aber die erste 4 von 44 schaut komisch aus. Was bedeutet die 21 - 22 dahinter?

    Im unteren Rand des Stempelts ist eine 9 und dann ein kleines d zu erkennen. Was bedeutet das?

    Der Stempelt befindet sich so wie ich das erkennen auf jeden Fall auf dem Aufdruck und nicht umgekehrt. Die Marke hat hinten aber noch Gummi.

    Es kommt mir irgendwie merkwürdig vor...

    Bilder

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    Suche: Belgisch-Kongo / Belgien 1945 - 2001 / Belgien Freimarken "Vögel"

    Einmal editiert, zuletzt von Mathias2007 (9. Februar 2008 um 17:23)

  • erron
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    • 9. Februar 2008 um 17:36
    • #2

    Mathias2007

    Deine Feldpostmarke hat den Stempeltyp 4
    Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben ? und unten.

    Die 9 ist das Postamt und das d ist der Buchstabe des jeweiligen Stemel.

    Die Zahl 21-22 ist die Uhrzeit und die Zahl 44 ist das Jahr.

    Der Stempel wurde nachträglich auf die Marke abgeschlagen, also ein Falschstempel.

    Wert der Marke: Altpapiercontainer

    Siehe auch diesen Link:Deutsches Reich Feldpost Mi-Nr 3 o MI 350,-

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

    Einmal editiert, zuletzt von erron (9. Februar 2008 um 17:39)

  • doktorstamp
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    • 9. Februar 2008 um 17:49
    • #3

    Mathias2007

    Stimme meinem Vorschreiber zu.

    Oft kommt diese Marke mit 'nachträglicher Entwertung' vor.

    Teilabschläge sind meist nicht prüfbar.

    Genauer gesagt ist die Verwendungszeit Dezember '44. Alle mir bekannten echten Stücke haben ein Datum aus diesem Monat.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Mathias2007
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    • 9. Februar 2008 um 18:33
    • #4

    Wie ich schon vermutet hatte! Aber doppelt bestätigt ist immer besser. Was sind eure Kritierien an denen ihr erkennt, dass der Stempel nachträglich aufgetragen wurde? Hängt das mit dem Stempeltyp zusammen? So richtig schlau wurde ich was das betrifft aus dem verlinkten Beitrag auch nicht. :ups:

    Suche: Belgisch-Kongo / Belgien 1945 - 2001 / Belgien Freimarken "Vögel"

  • doktorstamp
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    • 9. Februar 2008 um 18:45
    • #5

    Überwiegend werden Teilabschläge drauf gehauen. Vorkommen aber auch rückdatierte Stempel.

    Viele Stempel aus der Zeit sind am Ende des Krieges 'abhanden' gekommen, meist aus den Orten die jetzt in Polen liegen.

    Sie dürften mit wenigen Ausnahmen jetzt alle in Stempeldatenbanken erfasst werden.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Mupfel-Tom
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    • 15. Februar 2011 um 17:59
    • #6

    Moin zusammen,
    ich habe in einem Karton Marken gestern die Nr. 3 gestempelt gefunden, der Stempel mit den Daten Güstrow 2.4.45.
    Mich interessiert, ob die Marke echt gelaufen sein kann.
    Bild habe ich angehängt.

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von Mupfel-Tom (15. Februar 2011 um 18:00)

  • myself
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    • 16. Februar 2011 um 16:37
    • #7

    Hallo Mupfel-Tom,

    die Abstempelung 2.4.45 liegt außerhalb der Verwendungszeit der Marke. Daher würde die Marke bei einer Prüfung abgelehnt.

    Die Möglichkeit einer echten Fehleinstellung des Stempels tendiert bei den vielen vorkommenden "Fehleinstellungen" auf der Nr.3 gegen Null.

    MfG myself

  • Mupfel-Tom
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    6
    • 16. Februar 2011 um 16:56
    • #8

    Hallo myself,
    vielen Dank für Deine Antwort.
    In welchem Zeitraum ist diese Marke verwendet worden? Kann ich das in irgendeinem Katalog erfahren? Ich habe einen Deutschland Spezialkatalog von 2002, da steht hierzu nix drin.
    Danke und Gruß
    Mupfel-Tom

  • myself
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    Männlich
    • 16. Februar 2011 um 18:41
    • #9

    Hallo Mupfel-Tom,

    angenommen wurden die Päckchen ab dem 10. Dezember 1944, letzter Einlieferungstag war der 10. Februar 1945.
    Die Angaben stammen aus "Die Deutsche Päckchenfeldpost - Teil der deutschen Feldpost 1939-1945" von Hans Wimmer von 1969.
    Herr Petry schrieb einmal vom 12.2.1945 als letztem Einlieferungstag.

    MfG myself

  • Mupfel-Tom
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    6
    • 17. Februar 2011 um 16:05
    • #10

    Vielen Dank myself!

  • Sputnik
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    1. Februar 1958 (68)
    • 5. März 2024 um 13:45
    • #11

    Hallo, habe hier ein Stück wo ich mir nicht sicher bin echt gelaufen oder Fake? Papier wenn man es als solches bezeichnen kann ist sehr holzig füllt sich fast an wie eine dünne Sperrholzplatte :) Vielleicht weiß jemand mehr, Danke

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    Gruß

    Sputnik

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.929
    • 5. März 2024 um 15:18
    • #12

    Zum "Papier":

    Es könnte sich um das in den Kriegsjahren benutze "Packpapier" handeln. Nicht ganz so "grob" -aber ähnlich - so kann ich mich in den Nachkriegsjahren noch an sehr minderwertiges Packpapier entsinnen.

    Für Pakete könnte es schon genutzt worden sein - es ei denn, es hat wirklich "Sperrholzcharakter" und ist nicht als "Papier" zu sehen.

    Schlechter Abschlag deutet auch auf "schlechten Untergrund, wie bei Paketen möglich" , hin.

    Leider kann man da Datumsjahr im Abschlag nicht erkennen :(.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • opti
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    • 5. März 2024 um 18:10
    • #13

    Hallo Sputnik,

    ich meine beim Stempel zunächst 31.1.xx zu erkennen. Die erste Ziffer der Jahreszahl hat unten ein Bogen und könnte eine 3 sein. Dumm nur, dass die Marke erst am 24.11.1944 erschienen ist.

    Viele Grüße
    Thomas

  • erron
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    • 5. März 2024 um 21:07
    • #14

    Detail des Stempelabschlages.


    mfg


    erron

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  • Filli
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    • 6. März 2024 um 08:58
    • #15

    Dann sieht das Jahr wohl wie "38" aus und es wäre eine deutliche "Frühverwendung" .:);)

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Sputnik
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    • 6. März 2024 um 13:30
    • #16

    Hallo, ich möchte mich für die Bewertung bedanken (hätte ja sein können das sie echt ist) :)

    Gruß

    Sputnik

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.929
    • 6. März 2024 um 14:13
    • #17

    Sputnik

    Inzwischen könntest Du ja eine reine "Fälschungssammlung" zu dem Gebiet aufbauen:D;).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Sputnik
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    1. Februar 1958 (68)
    • 7. März 2024 um 14:13
    • #18

    Filli gebe Dir Recht wäre evtl. mal etwas anderes "eine Falschstempel-Sammlung", wird es bestimmt geben. Jetzt bin ich mir aber bei einigen meiner bedenklichen Fälle sicherer was und davon bin ich überzeugt, nicht überall der Fall ist, zudem habe ich den Aufwand mit der Prüfen nicht bzw. kann ihn auf ein Minimum reduzieren.

    Davon ab, ich habe auch die echten Marken dazu. :)

    Gruß

    Sputnik

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