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  5. Deutsches Reich 1872–1945

Deutsches Reich Inflation, Arbeiter Ausgabe, Wz. 1 Rauten, 80 Pf., Mi. Nr. 166

  • DKKW
  • 5. Dezember 2024 um 11:03
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.228
    • 5. Dezember 2024 um 11:03
    • #1

    Hallo zusammen,

    der Wert zu 80 Pfg. ist geprüft gestempelt keine Massenware aber auch nicht sonderlich hoch im Katalog ausgepreist.

    Die Marke mit dem Motiv Schmied kam laut PHILA-DB im Oktober 1921 an die Postschalter, der Michel Spezial bleibt hier vage und schreibt Okt./Nov. 1921:http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=520

    Die Marke wurde ausschlißlich im Plattendruck in Bogenform produziert. Offenbar wurde nur eine Auflage gedruckt, der Michel Spezial 2016 katalogisiert nur eine HAN: H3969.21. Daraus leite ich ab dass die im Buch von Bernd Klemm (Infla Bücherei 78-1) genannte Auflagehöhe für die HAN H 3969.21 in Höhe von 1 Mio Marken auch die Gesamtauflage darstellt. Sowohl erron in der PHILA-DB als auch der Michel Spezial 2016 schreiben Auflage unbekannt.

    Der Michel nennt folgende Farbfamilie: schwärzlichrosarot Töne)

    Meine gestempelten Marken sind recht "eintönig" deshalb zeige ich neben einem gestempelten inflageprüften Exemplar zwei postfrische Marken mit leicht unterschiedlichem Farbton.
    Die rechte postfrische Marke weist darüber hinaus eine nicht katalogisierte Druckabweichung/Druckzufälligkeit auf. Oberrand oberhalb der Wertziffern leicht ausgebeult, eventuell zu starker Farbauftrag. Außerdem eine postfrische Marke vom Oberrand mit Reihenwertzähler sowie ein postfrisches Paar vom Bogenunterrand mit der HAN H 3969.21.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 166, 80 Pfg. Arbeiter Wz. 1 Rauten, geprüft.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.228
    • 6. Dezember 2024 um 10:50
    • #2

    Hallo zusammen,

    ich hatte ja schon bei der 60 Pfg. Marken der Arbeiter-Ausgabe Wz. 1 Rauten geschrieben, dass Belege mit EF und MEF bei der Arbeiter-Ausgabe ein schwieriges Terrain sind, die Werte zu 60 Pfg. und 150 Pfg. mal ausgenommen.

    Nun, beim 80 Pfg. Wert waren wohl die gut acht Wochen in der PP6 ein zu kurzer Zeitraum als das hier viele Belege mit Einzelfrankatur erhalten geblieben wären.

    Inlandspostverkehr:
    PP6: Drucksache 4. Gew.stufe, Nachnahme-Drucksache 2. Gew.stufe, Nachnahme-Ortspostkarte, Inlandsbrief 2. Gew.stufe und Geschäftspapiere 2. Gew.stufe

    Auslandspostverkehr:
    PP6: Postkarte
    PP7: Drucksache (inkl. Drucksachenkarte)

    In der Bucht wird eigentlich nur noch Massenware angeboten, bei Händlern oder kleinen Auktionshäusern findet man am ehesten noch die Auslandsdrucksache der PP7. Da geht es dann schnell zum von erron in der PHILA-DB genannten Preis für EF.

    Ich habe bislang keine EF in meiner Sammlung. Irgendwann lege ich mir vielleicht eine Auslandsdrucksache zu aber aktuell gebe ich mein Geld lieber für die aktiv gepflegten Sammelgebiete aus.

    Viele Grüße
    DKKW

  • erron
    Moderator
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    2.491
    • 8. Dezember 2024 um 10:01
    • #3

    Hallo,

    Einzelfrankaturen der Nr 166 sind, wie DKKW schon erwähnt hat, am ehesten als Drucksachenkarten / Drucksache im Auslandsverkehr zu finden.

    EF als Drucksachenkarte nach Schweden.

    EF als Drucksache bis 50 Gramm nach Holland.


    Fast nicht zu finden sind Einzelfrankaturen als Fernbriefe der 2. Gewichtsstufe aus der PP 6.

    Der verstorbene INFLA-Berlinprüfer Bechtold schrieb damals in den Inflaberichten: ".............nur 15 Stück aus dieser PP 6 registriert".


    Alle anderen Versendungsmöglichkeiten sind; Zitat Bechtold: " ..........bis auf Fernbriefe der zweiten Gewichtsstufe utopisch und vermutlich nicht belegbar".


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.228
    • 10. Dezember 2024 um 13:39
    • #4

    Hallo zusammen,

    erron Vielen Dank fürs zeigen und die Zusatzinformationen zu den Einzelfrankaturen der PP6.

    @all Ich habe aktuell nur einen einzigen Beleg mit der 80 Pfg. Arbeiter Ausgabe Wz. 1 Rauten. Es handelt sich um eine 5 Pfg. Germania, braun, und eine 80 Pfg. Arbeiter-Ausgabe als Zusatzfrankatur auf einer 40 Pfg. Ganzsachenpostkarte Postreiter vom 27.Mai 22 von Stuttgart nach Crailsheim. PP7, Inlandspostkarte, Porto 125 Pfg. also portogerecht. Das Wz.1 Rauten ist, wenn man den Beleg schräg gegen das Licht hält eindeutig zu erkennen. Auch keine Massenware aber preislich überhaupt nicht mit EF oder MEF vergleichbar.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 140, 166 auf 40 Pfg. Ganzsachenpostkarte, PP7, 5.22.jpg
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  • erron
    Moderator
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    2.491
    • 11. Dezember 2024 um 12:29
    • #5

    Hallo,

    EF und MiF der 80 Pfennigmarke sind schon gezeigt worden.

    Fehlen noch die MeF.

    MeF mit drei Marken der Nr 166, verklebt auf einer Ansichtkarte von Berlin.

    Abgestempelt in Berlin am 6.6.22 und versendet als Auslandspostkarte nach Washington DC.

    Die Auslandsgebühr betrug in der PP 7 vom 1.1.22 - 30.6.22 = 240 Pfennig.

    Somit portogerecht.


    Ein R-Inlandsbrief, auch aus der PP 7, von Schkeuditz, 29.4.22, nach Hettstedt.

    Gebühr für einen Fernbrief bis 20 Gramm = 200 Pfennig.

    Zusatzleistung Einschreiben = 200 Pfennig.

    Ergibt zusammen = 400 Pfennig.

    Verklebt wurden fünf Marken zu 80 Pfennig.

    Somit portogerecht.


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.228
    • 1. März 2025 um 14:02
    • #6

    Hallo zusammen,

    bevor ich mit dem "schwierigen" Wert 120 Pfg. Arbeiterausgabe Wz.2 Waffeln weitermache zeige ich noch ein paar Neuzugänge.

    Hier ein Trauerbrief aus Seyda nach Görlitz vom 15.5.22, also PP7. Mit zwei 80 Pfg. Marken Arbeiterausgabe Wz.1 und einer 40 Pfg. Ziffernausgabe Wz. 2 portorichtig frankiert. Porto Inlandsbrief PP7 = 200 Pfg.

    Der Brief ist Infla-geprüft, rückseitig "Einwandfrei / Infla_Berlin" Vielleicht kann uns erron anhand der beiden kleinen Signatustempel unterhalb der rechten 80 Pfg-Marke sagen, welche beiden Prüfer sich hier verewigt haben.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 166, 182, 2 x 80 Pfg. Arbeiter Wz.1 und 40 Pfg. Ziffern Wz.2, Inlandsbrief, PP7, 5.1922.jpg
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  • Mech3
    erfahrenes Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
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    22. September
    • 1. März 2025 um 16:10
    • #7

    Hallo DKKW,

    die erste Signatur ist von Eduard Ferdinand Peschl und die zweite Könnte von Fritz Gaedicke sein.

    Gruß Ronald

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.491
    • 2. März 2025 um 09:50
    • #8

    DKKW und Mech3 ,

    das linke Monogrammzeichen ist von Eduard Peschl.

    Eduard Peschl benutze dieses Monogrammzeichen von 1935 bis ca. 1946.


    Bei dem rechten Zeichen (FG oder GF) bin ich überfragt.

    Das Zeichen von Fritz Gaedicke ist es nicht.

    Fritz Gaedicke prüfte erst ab 1952 und hatte schon das "ECHT INFLA BERLIN" Kreiszeichen.

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

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