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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Deutsches Reich Dienstmarken Rosetten Mi. Nr. 102 P

  • Sputnik
  • 3. März 2024 um 13:37
  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (67)
    • 3. März 2024 um 13:37
    • #1

    Hallo Zusammen,

    habe hier die Mi.Nr. 102 p mit einer enormen Formatabweichung, jedoch besagt der Michel dahin gehend nichts, weiß jemand etwas mehr ?

    Habe links eine normale Marke gegen gelegt

    Bilder

    • IMG_20240303_0001.jpg
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      • 595 × 376
      • 90

    Gruß

    Sputnik

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.850
    • 3. März 2024 um 13:52
    • #2

    Aber Hallo, wo ist da eine Abweichung in der Größe?:(?(

    Da wurde einfach der obere Teil (Text) abgeschnitten und nach gezähnt. Eine "Spielerei", die mir als "Gebietsfremden" sofort aufgefallen ist . Damit erübricht sich auch die Frage nach der Druckvariante (P/W).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (67)
    • 3. März 2024 um 14:04
    • #3

    Filli danke für die Antwort, die Frage nach Platte oder Walze stellte sich mir auch erst gar nicht, mich machte nur die Abweichung der Größe stutzig, wobei die Spielerei doch sehr gut gelungen ist

    Gruß

    Sputnik

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.344
    • 3. März 2024 um 14:19
    • #4

    Von der Rückseite gesehen ist die Zähnung perfekt. Das sieht nicht nach abgeschnitten und nachgezähnt aus Spielerei aus. Könnte das nicht eher eine Verzähnung sein ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (3. März 2024 um 14:33)

  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (67)
    • 3. März 2024 um 14:28
    • #5

    Ich weiß es nicht und könnte eine Verzähnung auch nicht beurteilen, weiß auch nicht wie so etwas entsteht :)

    Gruß

    Sputnik

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.485
    • 3. März 2024 um 19:23
    • #6

    Sputnik

    Die Dienst-Rentenpfennigmarken wurden teilweise auch als Markenrollen ausgegeben.

    Bei deiner Marke wurde die Marke aus dem Postwertzeichen-Automaten vom Postbeamten nicht ordnungsgemäß händisch vom Trennmesser abgetrennt.

    Scheinbar war zu diesem Zeitpunkt der Schalterbeamte etwas zu hektisch beim Abreißen der Markenrolle.

    Die nachfolgende Marke war nun um das fehlende Papierteil länger.

    Sowas nennt man eine verschnittene/verzähnte Marke.

    Keine Rarität, sondern eine Manipulation die man mit einem Zähnungseisen jederzeit herstellen kann.

    Verschnittene/verzähnte Marken findet man auch heutzutage öfters.

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.850
    • 4. März 2024 um 10:43
    • #7
    Zitat von Jean Philippe

    Von der Rückseite gesehen ist die Zähnung perfekt. Das sieht nicht nach abgeschnitten und nachgezähnt aus Spielerei aus. Könnte das nicht eher eine Verzähnung sein ?

    Nachdem ich mir die Sache noch einmal angeschaut habe, könntest Du nicht so falschliegen. Es sieht doch recht ordentlich gezähnt aus und ein Vorbesitzer hat (wahrscheinlich) es ebenso gesehen (Falz für die Albenaufbewahrung). Allerdings ist es schon so extrem, daß es bei der Ausgabe der Marke als RM - (zu dieser Zeit) von einem damals noch "Beamten" - wohl so nicht abgegeben worden wäre (also viel "Spekulation" :)).

    Die oben gezeigte "Nachzähnung" von erron ist so nicht vergleichbar. Hier wahr wohl offensichtlich ein "Schneiderrätchen" und kein Gerät zur Nachzähnung genutzt worden. Das ist für mich wirklich nicht aufhebenswert - auch nicht als Beispiel für eine "Nachzähnung" - eher dafür, wie es nicht aussehen sollte ;).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Sputnik
    aktives Mitglied
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    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (67)
    • 4. März 2024 um 12:10
    • #8

    Hallo Zusammen, vorab danke für die Unterstützung

    ich bin der Meinung das meine Marke ggf. so aus der Druckerei kam da die Zähnung perfekt ist vor allen Dingen in den Eckübergängen zu dem sind die Zähnungslöcher nach unten rund, hingegen bei der von Erron gezeigten Marke ist die Zähnung spitz, dreieckig sieht aus wie über einen Tesa Abroller abgerissen. Ich kann auch mit All dem falsch liegen, wundern würde mich wenn solch eine Marke tatsächlich aus der Druckerei kam. (Sorry meine Ausdrucksweise)

    In dem Zusammenhang "Zähnungseisen" habe ich noch nie gehört und kann mir nicht vorstellen wie so etwas aussieht, habe mal im Netz geschaut aber nichts gefunden gert-murmann.de/gmmarken_schutz_rep.html#Nachzaehnungen nur hier wird von Locheisen gesprochen, aber hier habe ich keine Vorstellungen von

    Gruß

    Sputnik

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.344
    • 4. März 2024 um 12:10
    • #9

    Filli

    Danke für deine Neueinschätzung. Vielleicht noch folgendes :

    - Man darf nicht meinen, dass « damals », weil es « Beamte » waren, alles hundertprozentig fehlerfrei lief.

    - Es ist eine Dienstmarke. Sie wurde also nicht an einen Postkunden verkauft, sondern musste intern abgerechnet werden. Da war es wohl in jeder Hinsicht besser, sie eben aufzubrauchen.

    Sputnik

    Völlig einverstanden. Die Verzähnung entstand wohl in der Druckerei und betraf dann nicht nur die eine Marke. Vielleicht wurden gerade solche fehlerhaften Marken als Dienstmarken aufgebraucht, weil sie am Schalter unverkäuflich waren. Das wäre zumindest vernünftig und sparsam gewesen.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (67)
    • 4. März 2024 um 12:38
    • #10

    Jean Philippe

    Danke, von der Logik her in meinen Augen richtig. Sind denn schon einmal andere Stücke davon aufgetreten ? Wie könnte man solch ein Stück bewerten ?

    Wie wurden die Dienstmarken eigentlich zugeteilt? Auflagemengen sind ja sämtlichst unbekannt. Wurden gewisse Posten an die Behörden ausgegeben oder musste die Behörde/Bezugsberechtigter sich die Marken an der Post abholen? Hat die Dienstmarke den Perfin zumindest auf behördlicher Seite abgelöst, denn ich habe viele Marken, jedoch sämtlichst ohne Perfin?

    Gruß

    Sputnik

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.344
    • 4. März 2024 um 12:45
    • #11

    Sputnik

    Ich kann nur zu deiner letzten Frage annehmen, dass durch den Aufdruck « Dienstmarke » eine Perforation zum Schutz gegen Diebstahl eigentlich überflüssig wurde, es sei denn man wollte die betreffende Dienststelle zusätzlich kenntlich machen.

    Gruss,

    Jean Philippe

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