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  5. Perfins und Lochungen

Perfins - Deutsches Reich

  • Sputnik
  • 13. Oktober 2006 um 08:08
  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    960
    • 17. Dezember 2024 um 12:34
    • #1.041
    Zitat von DKKW

    Hallo zusammen,

    hier der letzte Teil meiner Perfins auf der Krone/Adler Ausgabe, diesmal auch mit einem Beleg.

    20 Pfg., K.B. = ? (zwei Marken, einmal mit Perfin kopfstehend. Stempel von Mannheim und Heidelberg)
    25 Pfg., OGS = ? (beim ersten Buchstaben bin ich mir nicht ganz sicher, die Löcher vermutlich unvollständig, Stempel Frankfurt 2a)
    50 Pfg., B.D. / & C. = ? (Stempel Barmen-Elberfeld)

    K.B. (Heidelberg) = KB-12-01-03, Verwender leider unbekannt, 1894-1906
    K.B. (Mannheim) = KB-12-01-05, Köster's Bank AG, 1893

    Nachdem es weitere Verwendungen durch die Oberrheinische Bank in verschiedenen Orten gibt, hab ich mich auf die Suche gemacht und Folgendes gefunden:

    Die Bank wurde 1856 als Köster & Co. gegründet. 1883 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft unter der Firma Köster's Bank AG. 1896 wurde die Firma in Oberrheinische Bank AG geändert.

    Oberrheinische Bank – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Somit wurde die Stanze für "Köster's Bank" also auch nach der Umfirmierung immer noch durch die Oberrheinische Bank genutzt. Demnach sollte die erste Lochung aus Heidelberg der dortigen Filiale zugeordnet werden können.

    ---------


    OGS = JGS-1-01-01, Johann Goll & Söhne, Frankfurt, 1891-1915
    (Löcher sind bis auf die ganz oben übrigens vollständig)


    B.D. / & C. = BD&-1-01-01, Bartels, Dierichs & Co., Wuppertal /Barmen, 1901-1927

    Und kurz noch eine kleine Zusatzinfo zur Paketkarte von Wilhelm Brauns (Katalognummer WB-1-21-01):

    In Österreich kam es immer wieder vor, dass die gelochten Marken zwar mitgeliefert wurden, bei der Frankierung dann aber durcheinander gebracht wurden. So gibt es Karten mit Perfins, die nicht zum Absender passen oder teilweise sogar mehrere unterschiedliche Lochungen auf einer Paketkarte aufweisen.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.202
    • 18. Dezember 2024 um 10:31
    • #1.042

    Hallo zusammen,

    tomm2015 Vielen Dank für die Erläuterungen und das Photo.

    Hier die nächsten drei Marken mit Perfin. Jetzt aus meinem Perfin-Album.

    Als erstes noch eine 50 Pfg. Krone/Adler, allerdings mit Eckfehler unten rechts und deshalb nicht in meiner DR-Sammlung. Dann meine beiden einzigen Germania Reichspost mit Perfin.

    50 Pfg. Krone/Adler: Amor = ? (Stempel ...OHE)
    2 Pfg. Germania Reichspost: Anker = ? (Blaustiftentwertung, echt?)
    10 Pfg. Germania Reichspost: JP. B. = ? (J und P zusammengezogen, Stempel Cöln (Rheinland)?)

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • Perfin Deutsches Reich, 50 Pfg. Krone,Adler, Germania Reichspost.jpg
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    • Perfin Deutsches Reich, 50 Pfg. Krone,Adler, Germania Reichspost, Rückseiten.jpg
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  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    960
    • 18. Dezember 2024 um 15:26
    • #1.043
    Zitat von DKKW

    Vielen Dank für die Erläuterungen und das Photo.

    Fürs Foto kann ich gar nix - die Aufnahmen kommen mit den Links automatisch. Keine Ahnung, warum.

    Amor (Kein Amor, sondern ein Engel ;) ) = 102-04-02-01, C.W. Engels/Engelswerk, Solingen/Foche

    Deutsche Werkzeughersteller und -händler: C. W. Engels/Engelswerk, Foche bei Solingen
    www.holzwerken.de


    Anker = 060-4-01-01 (Berlin), -02 (Gotha) oder -03/-04 (Straßburg), Carl Heintze, Anker-Bier


    JP. B. = JPB-3-01-01, J. P. Bachem, Verlagsbuchhandlung, Köln

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.202
    • 19. Dezember 2024 um 07:20
    • #1.044

    Hallo zusammen,

    tomm2015 Herzlichen Dank, also kein Amor sondern ein Engel, auch ok. Ein ziemlich drolliger Einfall für ein Perfin, da hatte sicherlich auch der Hersteller der Lochstanze seinen Spass.

    Auch bei den Germania Marken o. Wz. sind die Perfins bei mir noch dünn gesäht. Gerade mal vier Marken kann ich präsentieren:

    2 Pfg.: G . S = ? (Stempel verm. Frankfurt)
    3 Pfg.: V.W. = ? (Stempel Gütersloh)
    5 Pfg.: Z&S / S = ? (Stempel evtl. ...LFINGEN)
    20 Pfg.: HB = ? (Stempel Bremen)

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • Perfin Deutsches Reich, Germania o. Wz., Vorderseiten.jpg
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  • tomm2015
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    960
    • 19. Dezember 2024 um 15:37
    • #1.045
    Zitat von DKKW

    2 Pfg.: G . S = ? (Stempel verm. Frankfurt)
    3 Pfg.: V.W. = ? (Stempel Gütersloh)
    5 Pfg.: Z&S / S = ? (Stempel evtl. ...LFINGEN)
    20 Pfg.: HB = ? (Stempel Bremen)

    G . S = GS-1-40-01/-02, hier haben wir zum ersten Mal zwei Verwender der identischen Lochung in einer Stadt, was mich doch ein bisschen wundert:

    GS-1-40-01, G. Schanzenbach, Elektrotechnik, Frankfurt
    GS-1-40-02, Georg Schepeler, Hoflieferant, Frankfurt


    V.W. = VW-1-12-01, Vogt & Wolf, Fleischwarenfabrik, Gütersloh


    Z&S / S = Z&S-2-01-01, Zweigert & Sawitzki, Weberei, Sindelfingen


    HB = HB-1-17-01, Heinrich Becker, Spedition, Bremen

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.202
    • 20. Dezember 2024 um 07:17
    • #1.046

    Guten Morgen zusammen,

    tomm2015 Herzlichen Dank für die Erläuterungen. Ich bin immer noch überrascht nach der "Bankenlastigkeit" bei den ausländischen Perfins wie wenig Bankperfins bislang beim Deutschen Reich vorhanden sind.

    Aber das ändert sich vielleicht heute. Ich beginne mit den Marken der Germania-Ausgabe mit Wasserzeichen. Ich habe hier nicht zwischen Friedens- und Kriegsdrucken unterschieden. Ich starte mit einigen 3 Pfg. Marken.

    UH = ? (Maschinenstempel)
    DB = ? (evtl. Deutsche Bank? Stempel Frankfurt (Main))
    UH = Wiederholung von Marke 1, erneut Maschinenstempel
    SGC = ? (Ich nehme zumindest an, das der mittlere Buchstabe ein G sein soll; Maschinenstempel)

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • Perfin Deutsches Reich, 3 Pfg. Germania m.Wz, Vorderseiten.jpg
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  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    • 20. Dezember 2024 um 09:07
    • #1.047
    Zitat von DKKW

    UH = ? (Maschinenstempel)
    DB = ? (evtl. Deutsche Bank? Stempel Frankfurt (Main))
    UH = Wiederholung von Marke 1, erneut Maschinenstempel
    SGC = ? (Ich nehme zumindest an, das der mittlere Buchstabe ein G sein soll; Maschinenstempel)

    UH = HU-1-01-01, Hartog Ulrich & Co., Berlin
    (steht zwar nicht im Katalog, könnte aber das Bankhaus sein)
    DB = DB-1-14-02, Dresdner Bank, Frankfurt
    SGC = SGC-1-01-01, Verwender leider unbekannt, Berlin

    Ich bin ja normalerweise eher vorsichtig mit Vermutungen nur aufgrund von Buchstaben, aber im Bereich Banken könnte es sich bei der SGC durchaus um ein Kürzel der Société Générale (C...?) handeln.

  • kartenhai
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    • 20. Dezember 2024 um 09:15
    • #1.048

    SGC: Die Société Générale hatte oder hat in Deutschland in folgenden Städten mit C Niederlassungen:

    Castrop-Rauxel  Celle  Chemnitz  Coburg  Coesfeld  Cottbus  Cuxhaven

    Gruß kartenhai

  • tomm2015
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    • 20. Dezember 2024 um 09:41
    • #1.049
    Zitat von kartenhai

    SGC: Die Société Générale hatte oder hat in Deutschland in folgenden Städten mit C Niederlassungen:

    Castrop-Rauxel  Celle  Chemnitz  Coburg  Coesfeld  Cottbus  Cuxhaven

    Gruß kartenhai

    Wobei ich da doch etwas zurückrudern muss. Eigentlich wäre es logisch, dass bei einer so bekannten internationalen Bank von den sicherlich Tausenden verschickten Briefen der eine oder andere Beleg mit Perfin erhalten geblieben wäre. Also bitte hier ein großes Fragezeichen hinter den Verwender!

  • oisch
    aktives Mitglied
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    • 20. Dezember 2024 um 16:12
    • #1.050

    Guten Tag,

    Mit den beiden folgenden Lochungen komme ich nicht klar.


    Im Scharpen "Firmenlochungen Bayern" nachgeschaut: Fehlanzeige

    Gefunden habe ich die Perfins dann aber im ARGE Lochungen Katalog von 2020

    Wie das nun zusammen passt ist mir ein Rätsel.

    Die Lochungen sehen authentisch aus und das Stempelfragment auf der 40-er lässt sich Schwerte (Ruhr) zuordnen (StampsX Stempeldatenbank). Die "Freistaat Bayern" Überdrucke waren in Bayern bis 20.1.1920 gültig, im Dt. Reich dagegen meines Wissens nicht.

    Gruß Klaus

    2 Mal editiert, zuletzt von oisch (20. Dezember 2024 um 16:20)

  • Filli
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    • 20. Dezember 2024 um 16:36
    • #1.051

    Hallo oisch, lange nichts von Dir gelesen ;).

    Nur einmal angedacht, weil ich von dem Gebiet überhaupt keine Ahnung habe und, sofern Deine Vermutung richtig ist:

    - kann man Aufdruck und Entwertung im Original bezüglich ihrer Lage zuordnen? (nachträgliche Aufdruckfälschung?)

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

    Einmal editiert, zuletzt von Filli (21. Dezember 2024 um 09:57) aus folgendem Grund: Schreibfehlerkorrektur

  • oisch
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    • 20. Dezember 2024 um 17:16
    • #1.052

    Hallo Filli,

    bin mir nicht sicher, ob ich Deine Frage richtig verstanden habe.

    Die Lochungen ensprechen bezüglich der "Schrifthöhe" und der Anzahl der Löcher den Katalogangaben. Die Lage kann natürlich, je nachdem wie die Marken, Bögen oder Streifen in die Maschine eingelegt wurden, auch bei der gleichen Lochung variieren (waagrecht, senkrecht, spiegelverkehrt, kopfstehend). Auch der Aufdruck "Freistaat Bayern" entspricht dem von ungelochten Marken, zudem handelt es sich bei den Bayerischen Überdrucken um durchwegs billige Marken, bei denen sich Aufduckfälschungen nicht rentieren.

    ... und eine weitere Erklärung mag ich mir auch nicht vorstellen, nämlich dass die betreffenden Firmen die Marken nach Gültigkeitsende billigst aufkauften, mit ihrer Lochung versahen und für die Geschäftspost verwendeten. Ziemlich riskante Nummer.

    Gruß Klaus

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    • 20. Dezember 2024 um 17:44
    • #1.053

    # 63

    Naja, ich dachte, daß die Marken gelocht waren und ganz normal verwendet worden sind, und dann die Aufdrucke aufgebracht wurden. Nur als Idee.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • tomm2015
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    • 20. Dezember 2024 um 21:03
    • #1.054

    Wenn die Aufdrucke nachträglich angefertigt wurden, müsste die Stempelfarbe von "Freistaat Bayern" in die Löcher eingedrungen sein. Falls die Marken mit Aufdruck gestanzt wurden, sind die Innenseiten der Lochränder dort sauber. ;)

  • oisch
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    • 21. Dezember 2024 um 11:07
    • #1.055

    tomm2015,

    Danke für den Hinweis.

    Ich habe die beiden Marken mit einer einer zweifelsfrei echten Germania Überdruckmarke aus Bayern (AEG Nürnberg) verglichen. Alle zeigen sauber ausgestanzte Lochungen ohne Farbe, d.h. die Lochungen wurden an den bereits überdruckten Marken vorgenommen.

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    • 21. Dezember 2024 um 14:44
    • #1.056

    #64

    Also Verfälschung, nur in der anderen/gegensätzlichen Variante, als ich gedacht habe.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    • 21. Dezember 2024 um 16:12
    • #1.057
    Zitat von Filli

    Also Verfälschung, nur in der anderen/gegensätzlichen Variante, als ich gedacht habe.

    Ich glaube nicht - dann würd ich doch eher ein "R" fälschen und damit den Markenwert lieber vervielfachen, als mir mit den vielen Buchstaben derart Mühe zu machen. Oder ich stech einen seltenen Elefanten oder Schwan rein, wenn man den Stempel eh nicht lesen kann und verdien bei Ebay 10 Euro pro Marke.

    Kann es nicht vielleicht sein, dass damals die überschüssigen Freistaat-Marken (wie im Michel beschrieben) nicht nur in der Pfalz , sondern nach der Post-Eingliederung im ganzen Deutschen Reich "verbraucht" wurden?

    Experten bitte vor! ;)

  • oisch
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    • 21. Dezember 2024 um 17:13
    • #1.058

    Laut Sem Handbuch der Pfennig Ausgaben, 2. Auflage S. 164 wurden die Überdrucke "Freistaat Bayern" auf Germania Marken ab 17.05.1919 zunächst nur in der Pfalz verausgabt (erstmal nur 2 1/2, 5, 7 1/2 und 10 Pf). Ab 30.09.1919 waren die Marken dann an allen Bayerischen Postämtern erhätlich. Die Gültigkeit endete am 31.01.1920. Die übrigen Bayerischen Freimarken bieben bis 30.06.1920 gültig. Ab 01.04.1920 konnten auch die Reichspostausgaben in Bayern verwendet werden.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 21. Dezember 2024 um 17:31
    • #1.059

    Hallo zusammen,

    da die V.D.N.-Lochung bereits 1903 eingeführt wurde ist auch nicht davon auszugehen, dass es sich um Versuche bei Neueinführung handelte. Ich betrachte die beiden Marken als Kuriosum. Auf losen Marken werden die Hintergründe nicht abschließend aufzuklären sein.

    Aufhebenswert aber sicherlich, da entgegen der Postvorschriften sicherlich nicht wertsteigernd.

    Viele Grüße
    DKKW

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    • 21. Dezember 2024 um 19:54
    • #1.060
    Zitat von DKKW

    Auf losen Marken werden die Hintergründe nicht abschließend aufzuklären sein.

    Wäre beigelegtes Rückporto mit Lochung durch die antwortenden Unternehmen denkbar?

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