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Äthiopien 1931 Dauermarke 1 g seltsame Farbe

  • MoHa
  • 8. März 2023 um 09:07
  • MoHa
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    Geburtstag
    21. Februar 1965 (60)
    • 8. März 2023 um 09:07
    • #1

    Hallo an die Kenner Äthiopiens,

    ich habe bei der Durchsicht der Marken eine seltsame Verfärbung gefunden. Die Marke sollte lt. Katalog orange sein. In der Mitte ist sie es auch. Aber außen rum ist sie braun. Sie sieht eher aus, wie eine ausgeblichene braune Marke. Die beiden gestempelten Marken haben die richtige Farbe. Die Marke ist unbenutzt. Von hinten ist keine Verfärbung zu erkennen. leider liegen mir die braunen Marken aus der Serie zum Vergleich nicht vor. Ich habe nur das Foto aus dem äthiopischen Katalog vom Post Office. Einen Michel für die Region habe ich leider nicht.

    Ich habe ein paar Bilder zur Verdeutlichung gemacht.Kann mir dazu hier vielleicht jemand helfen? Es ist übrigens die einzige Marke, die so aussieht. Umgekehrt würde die Verfärbung ja Sinn machen, durch eine auf die Marke gekleckerte Flüssigkeit (würde man wohl auf der Rückseite sehen) oder ungleichmäßiges Licht kann eine Marke ja stellenweise heller werden. Aber dunkler und außen? Das habe ich noch nie gesehen.

    Ich bin schon sehr gespannt, ob mir hierzu jemand was sagen kann.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.053
    Geschlecht
    Männlich
    • 8. März 2023 um 09:26
    • #2

    Die Marke von 1931 mit der Königin Mänän ist im Michel-Katalog als Nr. 179 in der Farbe orangerot katalogisiert. Eine zweite Farbe konnte ich nicht finden. Michel verweist in einer Fußnote auf Neudrucke dieser Serie, zu unterscheiden in dünnerem Papier und reinweissem Gummi. Ob diese Neudrucke eine veränderte Farbe haben, steht nicht dabei. Ich würde mal die beiden Marken mit Farbunterschieden untersuchen, ob sie verschiedene Papierstärken haben und unterschiedliche Gummifarben auf der Rückseite. Wenn die bräunliche Marke kein Neudruck ist, kann sich die Farbe eventuell durch Lichteinwirkung verändert haben.

    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.362
    • 8. März 2023 um 09:29
    • #3

    Auch der Yvert kennt nur orange.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.071
    • 8. März 2023 um 09:33
    • #4

    Ich fürchte, die Markefarbe ist oxidiert. Gerade Orange ist da anfällig. In der regel durch Lagerung unter ungeeigneter Kunststofffolie entstanden. Durch Peter Feuser wurde die notwendige aber sehr emotional geführte Diskussion um ungeeignete Folie schon vor vielen Jahren angestossen.

    Viele Grüße

    DKKW

  • fritzmoe
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    Geburtstag
    9. April 1957 (68)
    • 8. März 2023 um 09:46
    • #5

    Die schaut dann nochmal anders aus

    Ethiopia 1931 Portraits and Br…erche SG303-07 MNH | eBay (Affiliate-Link)

  • MoHa
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    Geburtstag
    21. Februar 1965 (60)
    • 8. März 2023 um 10:23
    • #6

    Die ist ja richtig rot! Sieht genauso aus, wie die rote 1/2 g Marke, die soll ja lt. Katalog scarlet sein. Die Marke ist recht dick und der Gummi ist eher etwas dunkler, also ist es wohl eher kein Nachdruck. Aber Oxidierung macht schon Sinn, sie ist also quasi tatsächlich verrostet, denn Eisen ist ja oft Bestandteil von Farben.

    Danke übrigens für die schnellen Antworten.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.071
    • 8. März 2023 um 16:09
    • #7

    Hallo zusammen,

    ich hab mir mal den von Claude D. in seinem Willkommensgruß erwähnten Äthiopien-Online Katalog angesehen. https://doigsden.com/1931Defin.html

    Er schreibt dort, dass die Markenausgabe 1931 offenbar in zwei Auflagen produziert worden ist. Die Marken der zweiten Auflage weisen Retuschen auf, insbesonder im Bereich der Augen. Außerdem sind die verwendeten Farben dunkler.

    Dies zusammen mit den Unwägbarkeiten bei der Farbwiedergabe bei scans führt wohl zu den deutlichen Farbunterschieden bei den weiter oben gezeigten Marken. Mein Bestand an Äthiopien-Marken ist sehr übersichtlich, aber zufälligerweise habe ich sowohl das Original (Mi. 179) als auch das Provisorium 5c/1G aus dem Jahr 1936 (Mi. Nr.189) in meiner Afrika-Sammlung. Beide sind klar orangerot. Bei der Überdruckmarke ist die Farbe leider recht "verklekst" Ich kann deshalb nicht feststellen, ob die Augenpartie retuschiert worden ist.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • Äthiopien, Mi. Nr. 179 und 189.jpg
      • 290,82 kB
      • 925 × 822
      • 79
  • armeico
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 9. März 2023 um 09:03
    • #8

    Hallo

    ich stelle hier auch ein Bild von der Empress Menen aus.

    Gruß 

    Arthur

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.071
    • 9. März 2023 um 10:06
    • #9

    Moin armeico,

    hast Du auch einen Scanner? Wäre interessant, die Kopfpartien der drei Marken vergrößert zu sehen. Die linke, mit Federstrich entwertete Marke wirkt etas dunkler. Unter Umständen könnte man dann erkennen was in dem Online-Katalog mit den Retuschen gemeint ist.

    Viele Grüße

    DKKW

  • armeico
    aktives Mitglied
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    • 9. März 2023 um 17:53
    • #10

    DKKW

    Ich werde morgen Vormittag die Marken einscannen und hier einstellen.

    Gruß

    Arthur

  • linos203
    Stamm Mitglied
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 10. März 2023 um 04:30
    • #11

    Für mich sieht das nach einem Bleisulfid Schaden aus

    Thema

    Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    Dieser Artikel von Herrn Peter Feuser, der in der aktuellen Philatelie (Nr.366) tatsächlich veröffentlicht wurde sollte jeder lesen !!

    Daß Herr Feuser in dieser über Jahre andauernden Geschichte vom BDPh keinerlei Unterstützung erfuhr, und gar auf ein Schreiben an den Vorstand (vom 4.11.2002) des BDPh noch nicht einmal eine Antwort kam, das ist erbärmlich und eine Schande!

    "Philatelie mit Stil" ist das nicht, werte Herren des BDPh :oneien:

    Ich Danke Herrn Feuser auf jeden Fall für den bisher und…
    postschild
    23. November 2007 um 20:04

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