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Germania Ausgabe o. Wz, 30 Pfg. Mi. Nr. 74

  • DKKW
  • 28. August 2022 um 14:33
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.434
    • 28. August 2022 um 14:33
    • #1

    Hallo zusammen,

    wie alle anderen Marken der Germania-Ausgabe ohne Wasserzeichen wurde auch die 30 Pfg. Marke am 1. April 1902 verausgabt. Der Michel nennt als Farbe: dunkel(rötlich)orange. Germaniafan zeigt auch nur eine Marke und meine Dubletten weisen eigentlich keine Farbschwankungen auf. http://www.philadb.com/?site=list&catid=1&catuid=483&id=470

    Den Bereich Plattenfehler überschreibt Germaniafan mit "Baustelle" Es werden keine Druckabweichungen abgebildet.

    Ich habe immerhin eine gefunden. Laut Systematik von Germaniafan im Rasterfeld Q: Die untere Serife am D von Deutsches verstümmelt.

    Zu den möglichen Frankaturen schreibe (und zeige) ich ein andermal.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • DR 74, 30 Pfg. Germania o. Wz..jpg
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    • DR 74, 30 Pfg. Germania o. Wz., Druckabweichung.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (29. August 2022 um 08:41) aus folgendem Grund: Versehentlich @rabege als Verantwortlichen genannt, für die Germaniamarken ist in der PHILA-DB natürlich @Germaniafan zuständig

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.434
    • 30. August 2022 um 10:15
    • #2

    Hallo zusammen,

    für Einzelfrankaturen mit der 30 Pfg. Germania o. Wz. gab es etliche Möglichkeiten. Germaniafan nennt:

    Eingeschriebener Inlandsbrief

    Postauftragsbrief

    Eilbotenbrief im Ortsverkehr

    Wertbrief bis 600 Mark bis 75km

    Inlandsbrief 2. Gewichtsstufe mit Nachnahme

    Geschäftspapiere 3. Gewichtsstufe

    dazu im Auslandspostverkehr:

    Eingeschriebene Postkarte

    Außerdem möglich:

    Drucksache 5. Gewichtsstufe

    Blindenschriftsendungen 5. Gewichtsstufe

    Rohrpost-Postkarte (Berlin)

    Ich beginne mit einem eingeschriebenen Brief aus Glückstadt nach Baden-Baden vom 23.6.1902. Am darauf folgenden Tag in Baden-Baden zugestellt.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 74, 30 Pfg. Germania o. Wz., EF Eingeschriebener Brief, 1902.jpg
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  • erron
    Moderator
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    2.505
    • 30. August 2022 um 20:56
    • #3

    Hallo,

    eine Zeitungsschleife (Drucksache) in der 5. Gewichtsstufe bis 1000 Gramm kann ich beisteuern.

    Normalerweise wurden Umverpackungen für Zeitungen im Papierkorb entsorgt.

    Diese wurde vom Gewerbeverein In Engen aber aufgehoben.

    Abgestempelt in Karlsruhe am 10.3.1905 und versendet nach Engen.

    Zeitungsschleifen sind nicht oft zu finden.


    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.844
    • 31. August 2022 um 06:55
    • #4

    erron , tolles Stück. :thumbup: Und würde der Beleg mit dem Streifband nicht auch in die Phila-Datenbank gehören? Denn dort ist ja bisher eine Mischfrankatur zum Streifband vorgestellt.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.434
    • 31. August 2022 um 08:38
    • #5

    Hallo zusammen,

    erron Wow, was für eine Granate. Im übrigen schließe ich mich dem Vorschlag von labarnas an, würde mich mit Scans aus meiner Sammlung beteiligen.

    Mit einer Drucksache der 5. Gewichtsstufe kann ich natürlich nicht mithalten. Ich zeige einen Wertbrief (portopflichtige Dienstsache) aus Witzenhausen an das benachbarte Schloss Arnstein. Der Postler in Witzenhausen hatte anscheinend mit der korrekten Taxierung so seine Probleme wenn man sich die handschriftlichen Portovermerke (wieder gestrichen) so ansieht.

    Dabei war alles richtig, Das Porto für einen Wertbrief bis 250g Gewicht und maximal 600 Mark betrug bei Entfernungen bis 75 km 30 Pfennig. Somit mit einer 30 Pfg. Germania o. Wz. korrekt frankiert.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 74, 30 Pfg. Germania o. Wz., EF Wertbrief, 1905.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (31. August 2022 um 08:59)

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.505
    • 1. September 2022 um 09:40
    • #6

    @labarnas @DKKW,

    ich würde ja gerne noch weitere Belege und Marken in die philadb einpflegen, aber es geht leider nicht mehr.

    Siehe die Miteilung von Denis vom September2019 : Phila-DB sucht neuen Technischen Administrator

    und meine Antwort an die User vom Dezember 2020: Phila DB???

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.434
    • 1. September 2022 um 09:52
    • #7

    Moin erron,

    das ist natürlich schade. Aber gut, dann halt hier im Forum. Mit der Suchfunktion findet man ja die entsprechenden Ausgaben. In der PHILA-DB wär es natürlich bequemer.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.434
    • 7. September 2022 um 10:34
    • #8

    Hallo zusammen,

    leider kann ich meinen Beitrag weiter oben zu den möglichen Einzelfrankaturen nicht mehr ändern. Es gibt nämlich noch eine Möglichkeit: Die Eilboten-Postkarte.

    Hier eine Postkarte aus Braunschweig per Eilboten und direkt beim Bahnpostwagen eingeworfen (oder abgegeben).

    5 Pfg Postkartenporto und 25 Pfg Eilbotengebühr im Ortszustellbezirk

    Bahnpoststempel "Braunschweig-Harzburg / Bahnpost / Zug 498 / 17.6.03" Logischerweise am gleichen Tag in Bad Harzburg angekommen.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 74, Eilboten-Postkarte, 1903.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 8. September 2022 um 10:35
    • #9

    Hallo zusammen,

    hier nun mein aktuell letzter Beleg mit einer Einzelfrankatur der 30 Pfg. Germania o. Wz., ein Postauftragsbrief der Firma Ernst Sieglin (später von Henkel übernommen) aus Düsseldorf am 28.7.03 nach Okriftel gelaufen. Am darauffolgenden Tag in Hattersheim angekommen (Okriftel ist der Nachbarort von Hattersheim).

    Kann jemand das Bleistiftgeschmier entziffern), in der oberen Zeile lautet das zweite Wort meiner Meinung nach: zuschreiben, die zweite Zeile könnte ein Name sein.

    Nächste Woche geht es mit dem 40 Pfg Wert weiter.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 74, Postauftrag, 1903.jpg
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  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 8. September 2022 um 10:38
    • #10

    Liest sich wie "Nochmal zuschreiben". "Nochmal zustellen" würde eigentlich eher Sinn machen.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 8. September 2022 um 10:54
    • #11

    Jean Philippe

    das sollte passen, vielen Dank

    DKKW

  • Sputnik
    aktives Mitglied
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    • 6. Januar 2024 um 14:40
    • #12

    Hallo

    hier eine geprüfte Germania 74 was mir bei dem Wert unverständlich erscheint, jedoch mit einem Stempel den ich so noch nie gesehen habe und auch nicht verstehe ob es überhaupt so zulässig war

    Danke für Hilfe

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    Gruß

    Sputnik

  • linos203
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    • 6. Januar 2024 um 15:47
    • #13

    Gotwin Zenker - Briefmarkenprüfer

    Der Prüfstempel ist wahrscheinlich so hoch, wegen den kurzen Zähnen.

  • Sputnik
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    1. Februar 1958 (68)
    • 7. Januar 2024 um 12:15
    • #14

    Hallo

    danke für die Antwort, ich weiß die Marke ist nicht unbedingt prickelnd , mich erstaunte nur das ein 0,80€ MM geprüft wurde

    und habe die Prüfung ggf. auf den rückseitigen Text (vielleicht vom Prüfer oder vom Sammler ich weiß es nicht) bezogen.

    Denn "handschriftlich eingetragenes Datum" habe ich noch nie gesehen.

    Vielleicht kann mir jemand doch mehr dazu sagen.

    Gruß

    Sputnik

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 7. Januar 2024 um 12:45
    • #15

    Naja, auf der Marke ist ja handschriftlich 2/7 eingetragen, weil der Stempel keine Datumsangabe enthält. Aber dazu kann vielleicht ein Stempelkenner etwas sagen.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.505
    • 7. Januar 2024 um 13:08
    • #16

    @Sputnik,

    deine oben gezeigte Marke wurde vom verstorbenen INFLA-Berlin Prüfer Gotwin Zenker geprüft.

    Die Eigenarten von Gotwin Zenker`s Prüfungen bestand darin, dass er jede Marke, die er zur Überprüfung erhielt, diese auch signierte.

    Auch wenn es ein Knochen war, wie deine gezeigte Marke.

    Diese, seine Prüfeinnahmen flossen in die Gotwin Zenker-Stifung.

    INFLA-Berlin, Verein der Deutschlandsammler e.V.

    Somit finanzierte auch dieser Sammler, der diesen Knochen zu Zenker schickte, die Gotwin-Zenker-Stiftung.


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (68)
    • 7. Januar 2024 um 13:18
    • #17

    erron

    so wird langsam ein Schuh draus, das Geld liegt auf der Straße man muß es nur aufheben :)

    Gruß

    Sputnik

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