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Gemeinschaftsausgaben - Mi.-Nr. 925

  • Briefmarkentor
  • 13. April 2018 um 20:15
  • Briefmarkentor
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    • 13. April 2018 um 20:15
    • #1

    Hallo Sammlerfeunde,

    in diesem Thema soll es um die Mi.-Nr. 925 in all ihren Facetten gehen

    - Farben

    - Fehler

    - Verwendungszeiträume

    - Verwendungsarten

    - ect.

    Über eine rege Beteiligung würde ich mich sehr freuen.


    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 13. April 2018 um 20:17
    • #2

    Eine Mi.-Nr. 925 in portorichtiger Verwendung als Mischfrankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr über 20 g bis 250 g mit der Zusatzleistungen Einschreiben vom 1. Juli 1946, aufgegeben auf dem Postamt Greifswald.

    Bilder

    • 1946-07-01 Greifswald M 925.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 13. April 2018 um 20:44
    • #3

    Eine Mi.-Nr. 925 in portorichtiger Verwendung als Einzelfrankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 27. Juli 1946, aufgegeben auf dem Postamt in Burg Stargard.

    Bilder

    • 1946-07-27 Burg Stargard M 925.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 15. April 2018 um 13:14
    • #4

    Eine Mi.-Nr. 925 in portorichtiger Verwendung als Einzelfrankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 5. Juli 1946, aufgegeben auf dem Postamt in Waren (Müritz).

    Bilder

    • 1946-07-05 Waren M 925.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 16. April 2018 um 19:02
    • #5

    Eine Mi.-Nr. 925 in portorichtiger Verwendung als Einzelfrankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 2. Juli 1946, aufgegeben auf dem Postamt in Waren (Müritz).

    Bilder

    • 1946-07-02 Waren M 925.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 18. April 2018 um 20:28
    • #6

    Eine Mi.-Nr. 925 in portorichtiger Verwendung als Einzelfrankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 17. November 1946, aufgegeben auf dem Postamt in Rehna.

    Bilder

    • 1946-11-17 Rehna M 925.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 20. April 2018 um 18:25
    • #7

    I. Kontrollratsausgabe - Postwertzeichen zu 0,24 Reichsmark

    bekannte Verwendung ab: 1946-02-11

    Druckverfahren: Buchdruck

    Druckerei: Staatsdruckerei Berlin

    Trennungsart: Kammzähnung 14

    Wasserzeichen: DEUTSCHE POST (fallend)

    Auflage: 1.058.200.000 Stück

    Ausgabeeinheit: Bogen zu 10 x 10 Stück

    Format: 21,5 x 26,0 mm

    Quelle: Michel Deutschland-Spezial 2012 Band 2

    Im Anhang ist einer Briefmarke, gekennzeichnet als Farbe schwärzlichorange (b) abgebildet.

    Bilder

    • Gemeinschaftsausgabe 925 b.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 21. April 2018 um 16:16
    • #8

    Weiter geht es mit einer Briefmarke, die als Farbe dunkelbraunorange (c) gekennzeichnet ist.

    Quelle: Michel Deutschland-Spezial 2012 Band 2

    Bilder

    • Gemeinschaftsausgabe 925 c.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 29. April 2018 um 17:49
    • #9

    Eine Mi.-Nr. 925 in portorichtiger Verwendung als Einzelfrankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g, aufgegeben auf der Poststelle I in Krackow.

    Bilder

    • Krackow M 925.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 29. April 2018 um 20:26
    • #10

    Eine Mi.-Nr. 925 in portorichtiger Verwendung als Einzelfrankatur auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 16. September 1946, aufgegeben auf der Poststelle I in Schlemmin.

    Bilder

    • 1946-09-16 Schlemmin M 925.jpg
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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Ravenhawk
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    8. Oktober
    • 15. Februar 2021 um 21:23
    • #11

    Ich nutze mal diesen Thread für eine Frage zum Stempel auf meiner 925er:

    Ich lese da recht eindeutig 31.12.45, obwohl die Marke erst am 11.02.1946 rauskam. Was würdet ihr sagen? Wenn ja, falsch datierter Stempel oder Fälschung? Eine Fälschung rentiert sich doch bei max. 30€ nicht?! Plattenfehler o.Ä. konnte ich keine entdecken.

           

  • Kontrollratjunkie
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    7.075
    • 15. Februar 2021 um 22:45
    • #12

    Ganz ausschließen würde ich es nicht, dass es sich um einen nicht ganz vollständigen Abschlag des Stempels handelt und evtl. doch eine "6" gestempelt wurde. Bist Du dir mit der "45" ganz sicher ?

    In dem Falle tippe ich auf eine Stempelfehleinstellung, so etwas kam durchaus vor.

    Gruß
    KJ

  • labarnas
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    • 16. Februar 2021 um 10:46
    • #13

    Es könnte zumindest vom Namen zu AUGSBURG "2" az passen. Maschinenstempel?

    mal zwei Bilder - klick1 und klick2

    für mich sieht es aus, als wenn die Ziffer 6 nicht vollständig abgebildet ist. Den Stempel gibt es nach der StampX-DB ab 03.01.1946

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Ravenhawk
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    8. Oktober
    • 16. Februar 2021 um 19:38
    • #14

    Hmmm. Auf dem zweiten Bild von labarnas ist die 6 eher etwas eckig was auch zu meinem Stempel passen würde der evtl. nicht ganz abgeschlagen ist. Ich würde sagen, im Zweifel ist es keine Fehleinstellung. Aber 31.12. ist auch so ein schöner Stempel. :zwinklach:

    Was wäre denn eine Fehleinstellung Wert, so ganz grob?

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    1.895
    • 1. Februar 2022 um 15:45
    • #15

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 06.06.1947 innerhalb Nürnberg mit Mischfrankatur

    Brief bis 20 gr 016

    Einschreiben 0,60

    richtige Frankatur 0,76


    Beleg vom 09.11.1946 von München -Sonderstempel- nach Nürnberg

    richtige Frankatur

    Grüße

    Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 3. Februar 2022 um 10:35
    • #16

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 28.02.1947 richtige Frankatur von Remlingen nach Nürnberg

    Brief bis 20g 0,24 und Eilzustellung 0,80

    Grüße

    Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 5. Februar 2022 um 09:24
    • #17

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 24.06.1947 richtige Frankatur von Hersbruck nach Nürnberg -Ankunftsstempel auf Rückseite-

    und handschriftlicher Einlieferungsnummer

    Brief bis 20g 0,24 und Einschreiben 0,60

    Gruß

    Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.895
    • 6. Februar 2022 um 10:56
    • #18

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 23.08.1946 richtige Frankatur von Treuchtlingen nach Nürnberg -Ankunftsstempel auf Rückseite-

    und handschriftlicher Einlieferungsnummer.

    Brief bis 20g 0,24 und Einschreiben 0,60

    Gruß

    Frankensimon

  • Online
    BUND
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    630
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    1. März 1997 (28)
    • 11. Januar 2024 um 22:03
    • #19

    Fernbrief der 2. Gewichtsstufe vom 01.07.1946 von Berlin-Friedenau nach Stolberg (Harz), portogerecht frankiert mit 48 Pfennig.

    Meine Fehlliste (Stand: 17.03.2021)
    Meine Literaturliste (Stand: 12.10.2024)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.075
    • 30. Dezember 2025 um 00:19
    • Neu
    • #20

    Der nächste "Starter"....

    11.02.1946 Freimarken der Ersten Einheitsausgabe für alle vier Besatzungszonen in Deutschland unter der Überwachung des Alliierten Kontrollrates, sogenannte "Ziffernserie", Wertstufe 24 Rpf, postfrischer Wert

    Auflage 1.058.200.000 Exemplare (alle Varianten)

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