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Kapselgeld Uckermark

  • polymat
  • 21. September 2017 um 20:14
  • polymat
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    8. Juni 1964 (61)
    • 21. September 2017 um 20:14
    • #1

    Ich habe hier eine tolle Seite gefunden wo jemand seine Ausstellungsblätter zeigt


    Interessant ist die Frage: Warum wurden Briefmarken gelocht.

    Wenn mir jetzt jemand belegen kann ob es so etwas aus Angermünde / Prenzlau / Templin - Lychen / Schwedt / Gartz / Brüssow geben würde. Der wäre für mich ein Held. Bildmaterial etc gerne zu mir, es würde in meinen Katalog einfließen - ZAHLUNGSMITTEL DER UCKERMARK. Aber bitte mit Angabe der Firma wegen der Zuordnung :P

    Schwedter Münzverein e.V.

    Katalog für die Förderungs- und Olympiazertifikate

  • Ron Alexander
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    • 22. September 2017 um 06:18
    • #2

    Hallo polymat,

    danke für den Link, der ist wirklich gut. Um auf Deine Frage zurück zu kommen, ließ doch einfach mal die Ausstellungsstücke durch, dort ist genau beschrieben warum Briefmarken "gelocht" wurden ;). Tipp, Stichwort "Perfin".

    Grüße,
    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • polymat
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    • 22. September 2017 um 11:12
    • #3

    Hallo Ron,

    was ist nun richtig: (Philatelie)

    oder die Aussage des Ausstellers, das solche Marken als Zahlungsmittel im Umlauf waren ?

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  • linos203
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    • 22. September 2017 um 11:19
    • #4

    Da steht, das es gängiges Zahlungsmittel bei kleinen Einkäufen war. Da früher ja jeder vielmehr Post schrieb als Weg der Kommunikation, Telefon war viel zu teuer oder gegebenfalls noch nicht vorhanden, Internet gabs nicht, gab es immer Bedarf für Briefmarken. Deshalb konnte man quasi auch mit Briefmarken bezahlen, insbesondere wurden Briefmarken auch bei der Post wieder 1:1 umgetauscht. Deshalb wurde aber die Briefmarke noch lange nicht zur offiziellen Währung oder Zweitwährung erklärt. Du kannst auch in der schweiz mit euro bezahlen, sowas bezeichnet man "gängiges Zahlungsmittel", deshalb ist es aber nicht allgemein anerkannt.

  • polymat
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    8. Juni 1964 (61)
    • 22. September 2017 um 11:48
    • #5

    Und schon findet sich die Zweite Webseite zum Thema

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  • Schildescher
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    • 22. September 2017 um 12:02
    • #6
    Zitat

    Original von polymat
    Wenn mir jetzt jemand belegen kann ob es so etwas aus Angermünde / Prenzlau / Templin - Lychen / Schwedt / Gartz / Brüssow geben würde. Der wäre für mich ein Held. Bildmaterial etc gerne zu mir, es würde in meinen Katalog einfließen - ZAHLUNGSMITTEL DER UCKERMARK. Aber bitte mit Angabe der Firma wegen der Zuordnung :P

    Schon mal das Internet in Zusammenhang mit deinen Orten und dem Wort "Kapselgeld" durchforstet.

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • Briefmarkentor
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    • 22. September 2017 um 12:45
    • #7

    Ich glaube nicht, dass es aus diesen kleinen Städten im nördlichen Brandenburg, bzw. Pommern (Gartz - Landkreis Randow) größere Firmen gab, die ihre Briefmarkenbestände gelocht hatten. Die Stadt Gartz zum Beispiel hatte 1946 nur 3.599 Einwohner [1], Schwedt um die 10.000 [2] und Prenzlau um die 20.000 [3].
    Aus den nächstgelegenen Großstadt Stettin wird es dergleichen aber sicher geben.

    Quellen:
    [1]
    [2]
    [3]

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (22. September 2017 um 12:46)

  • Wesi
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    • 22. September 2017 um 13:04
    • #8

    Hallo,
    Da wird es sicher ein paar Lochungen geben. Wieviele genau kann ich dir heute Abend sagen.

    Grüße
    Moritz

  • polymat
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    • 22. September 2017 um 14:13
    • #9

    Zum Thema Kapselgeld ist aus der Uckermark nur 1 Stück bekannt.

    Kaufhaus MAX BLUMENTAL
    Angermünde
    Berliner Strasse 62

    Angermünde
    Kapselgeld (Briefmarkengeld) des jüdischen Kaufhauses „Max Blumenthal“
    Gültigkeit: ab 30. Juli 1920
    Material: Karton, gedruckt mit 5 Pfennig Germania
    Größe: 35 mm
    a) Variante Gelbbraun (Helles Braun)
    b) Variante Braun (Dunkles Braun)
    c) Variante Lebhaftbraun (Rötliches Braun)

    Nach Michel ist diese Briefmarke „Germania“ Serie VIII vom Januar 1920 bis
    April 1921 ausgegeben worden. Ab dem 30.07.1920 war sie aber erst real im
    Umlauf. Anhand des Ausgabedatums kann das Kapselgeld einwandfrei zeitlich
    eingeordnet werden. Im Michel wird diese Briefmarke unter der Nummer 140
    gelistet und ist mit gelbbraun bis (dunkel)orangebraun, siena bis
    schwarzbräunlichrotbraun angegeben. Somit werden wahrscheinlich auch
    verschiedene Farbvarianten auftauchen.

    Bilder

    • menzel.jpg
      • 56,76 kB
      • 529 × 1.046
      • 455

    Schwedter Münzverein e.V.

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  • kartenhai
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    • 22. September 2017 um 15:30
    • #10

    Das Kapselgeld war natürlich damals ein Zahlungsmittel, bei einer gelochten Marke bin ich mir da aber nicht so sicher.

    In der Leseabschrift der Kaiserlichen Generalanweisung steht nämlich:

    Die gegen Bezahlung entnommenen Postfreimarken, welche vor ihrer Verwendung eine Firmenlochung erhalten haben, werden als Freizeichen im Postverkehr zugelassen, vorausgesetzt, dass sie echt sind.

    Briefmarken waren in der Anfangszeit auch Zahlungsmittel und wurden von der Post zurückgenommen. Sobald sie aber gelocht waren, hatten sie nur noch den Frankaturwert, da die Lochung eine Vorausentwertung der Marke war. Daß diese gelochten Marken (Perfins) von der Post später noch in Geld umgetauscht wurden, möchte ich deshalb bezweifeln, es konnten damit nur noch Briefe frankiert werden. Perfins sind daher meiner Meinung nach nicht als damalige Zahlungsmittel anzusehen.

    Wer hat Gegenmeinungen dazu?

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 22. September 2017 um 15:34
    • #11

    Hier noch ein Bericht über das Angermünder Kapselgeld:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 22. September 2017 um 15:39
    • #12

    Von Prenzlau gibt es eigenes Notgeld, hier 1/2 Mark:


    Wollte bei Ebay damals keiner haben.

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Prenzlau Notgeld.jpg
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    • Prenzlaus Notgeld RS.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (22. September 2017 um 15:40)

  • kartenhai
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    • 22. September 2017 um 15:46
    • #13

    @ polymat:

    Vielleicht findest Du hier einige Stücke zu den gesuchten Orten:


    Gruß kartenhai

  • Filli
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    • 22. September 2017 um 15:57
    • #14

    kartenhai

    Insoweit richtig, daß nur Marken wie verausgabt Zahlungsmittel waren und zurück gekauft werden konnten.

    Widerspruch bei folgender Aussage:

    .... da die Lochung eine Vorausentwertung der Marke war.

    Perfins waren keine Vorausentwertungen. Sie wurden - wie bereits mehrfach geschrieben - "für fremde Zwecke unbenutzbar gemacht". Allerdings gibt es natürlich auch unzulässige "Fremdverwendungen" wie z. B. auf einer Urlaubskarte ;).

    Perfins wurden - genau wie übliche Frankatur - auf dem Postweg entwertet !

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • kartenhai
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    • 22. September 2017 um 16:04
    • #15

    @ polymat:

    In diesem Wertmarken-Forum findet man fast alle von Dir gesuchten Orte mit Ausnahme von Gartz. Um was es sich dabei genau für Notmünzen oder Wertmarken handelt, muß man aus den Abkürzungen am Anfang des Kataloges herausfinden:

    Angermünde Kreis Uckermark (Brandenburg)

    1 VS: 1 Kübel Müll VEB Stadtwirtschaft Angermünde (vertieft) RS: leer 1.1 Ø 35,1 mm, rund, Aluminium, oben 4,9 mm rund gelocht, V(EB) normalstehend * 1.2 Ø 35,1 mm, rund, Aluminium, oben 4,9 mm rund gelocht, V(EB) kopfstehend

    2 VS: 1 Kübel Müll VEB (K) Stadtwirtschaft Angermünde (vertieft) RS: leer 1.1 Ø 35,0 mm, rund, Aluminium, oben 4,9 mm rund gelocht *

    3 VS: 1 Kübel Müll VEB (K) Stawi Angermünde (vertieft) RS: leer 1.1 Ø 41,7 x 34,8 mm, 3-eckig, Aluminium, oben 4,9 mm rund gelocht *


    Brüssow Kreis Uckermark (Brandenburg)

    1 VS: Müllabfuhr Brüssow (vertieft) RS: leer
    1.1 Ø 40,2 mm, rund, Aluminium, oben 4,8 mm rund gelocht *


    Lychen Kreis Uckermark (Brandenburg)

    1 VS: VEG Lychen 10 (Perlkreis) RS: leer (Perlkreis) 1.1 Ø 30,7 mm, rund, Aluminium, oben 4,6 mm rund gelocht *


    Prenzlau Kreis Uckermark (Brandenburg)

    1 VS: HO G PRENZLAU (Perlkreis) RS: Gut für 1 Glas Bier (mit Bierkrug) Perlkreis 1.1 Ø 22,0 mm, rund, Aluminium

    2 VS: K I B Prenzlau RS: leer 1.1 Ø 25,7 mm, rund, Aluminium, zentral 4,8 mm rund gelocht *

    2 VS: Odstbau Prenzlau (Prägefehler) RS: leer 1.1 Ø mm, rund, Plaste grau, gelocht


    Schwedt Kreis Uckermark (Brandenburg)

    1 VS: A W U Schwedt Abfall Wirtschafts Union RS: leer 1.1 Ø 31,1 mm, rund, Aluminum *

    2 VS: Erdölverarbeitungswerk Schwedt 1 Essbesteck DM 10,- RS: leer 1.1 Ø 40,7 mm, rund, Aluminium, oben 4,0 mm rund gelocht

    3 VS: HO Schwedt (mit Kontrollnummer) vertieft RS: leer 1.1 Ø 35,0 mm, rund, Aluminium, oben 4,8 mm rund gelocht

    4 VS: KG Schwedt (vertieft) RS: leer 1.1 Ø 30,0 mm, rund, Aluminium, oben 4,8 mm rund gelocht

    5 VS: Kombinat Kraftverkehr Schwedt (in rechteckigem Feld:) A RS: leer 1.1 Ø 35,7 mm, rund, Aluminium, oben 4,8 mm rund gelocht *

    6 VS: Kommunaler Stadtwirtschaftsbetrieb Schwedt / Oder RS: leer 1.1 Ø 40,9 mm, rund, Aluminium, oben 4,8 mm rund gelocht *

    7 VS: 1 Kübel Müll VEB Stadtwirtschaft Schwedt (vertieft) RS: leer 1.1 Ø 35,1 mm, rund, Aluminium, oben 4,9 mm rund gelocht * 1.2 Ø 35,1 mm, rund, Aluminium, oben 4,9 mm rund gelocht, VS GSt: S

    8 VS: 1 Kübel Müll VEB (K) Stadtwirtschaft Schwedt RS: leer 1.1 Ø 35,6 mm, rund, Aluminium, oben 4,9 mm rund gelocht *


    Templin Kreis Uckermark (Brandenburg)

    1 VS: KfL Templin RS: leer 1.1 Ø 25,7 mm, rund, Aluminium, oben 4,8 mm rund gelocht *

    2 VS Pfennig KO Templin RS: leer 1.1 Ø 30,2 mm, 8-eckig, Aluminium

    VS 10 Pfennig KO Templin (WZ vertieft) RS: leer 2.1 Ø 30,2 mm, 8-eckig, Aluminium *

    VS 15 Pfennig KO Templin (WZ vertieft) RS: leer 3.1 Ø 30,2 mm, 8-eckig, Aluminium *

    VS 20 Pfennig KO Templin (WZ vertieft) RS: leer 4.1 Ø 30,2 mm, 8-eckig, Aluminium *

    VS 30 Pfennig KO Templin (WZ vertieft) RS: leer 5.1 Ø 30,2 mm, 8-eckig, Aluminium *

    3 VS: VEG (O) Templin = Obstbau RS: leer 1.1 Ø 30,0 mm, rund, Plaste blau, oben 4,0 mm rund gelocht 1.2 Ø 30,0 mm, rund, Plaste grau, oben 4,0 mm rund gelocht 1.3 Ø 30,0 mm, rund, Plaste grün, oben 4,0 mm rund gelocht 1.4 Ø 30,0 mm, rund, Plaste weiß, oben 4,0 mm rund gelocht

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (22. September 2017 um 16:06)

  • kartenhai
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    • 22. September 2017 um 16:09
    • #16

    @ polymat:

    Hier findest Du auch noch einige Notmünzen aus der Uckermark:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 22. September 2017 um 16:15
    • #17

    @ Filli:

    Ich bin dabei von der Behauptung im Link der ARGE ausgegangen:

    Die Lochung war im gewissen Sinne eine Vorausentwertung der Marke, die danach nur noch Frankaturwert hatte.

    Gruß kartenhai

  • polymat
    aktives Mitglied
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    8. Juni 1964 (61)
    • 22. September 2017 um 16:56
    • #18

    @ Kartenhai / danke Deiner Bemühungen. Ich sammle seit gut 35 Jahren Papiergeld/Münzen etc. aus der Uckermark - und bin nicht komplett :oneien:. Jetzt habe ich das mit den Briefmarken entdeckt ;) Also schau ich mal was sich ergibt.

    aber wo und wie hast du im Wertmarkenforum diese Liste bekommen, ich hab da auch als Suchbegriff etc. und nichts ?(

    Schwedter Münzverein e.V.

    Katalog für die Förderungs- und Olympiazertifikate

  • Jean Philippe
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    • 22. September 2017 um 17:11
    • #19

    "Ich bin dabei von der Behauptung im Link der ARGE ausgegangen:

    Die Lochung war im gewissen Sinne eine Vorausentwertung der Marke, die danach nur noch Frankaturwert hatte."

    Dieser Satz der ARGE ist in der Tat etwas irreführend durch das fälschlich benutzte Wort "Vorausentwertung" und durch den Ausdruck "nur noch Frankaturwert". Einen höheren Wert hatte die Marke ja wohl nie (während ihrer Gültigskeitsdauer). Gemeint ist, dass sie nur noch zur Frankatur und nicht mehr zur Rückgabe geeignet war. Wie schon von Filli ausgeführt.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • kartenhai
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    • 22. September 2017 um 18:08
    • #20

    @ polymat:

    Der Katalog ist etwas versteckt zu finden:


    1. Auf der Startseite des Forums den 6. Punkt links unten anklicken: Downloads KATALOGE von Gerd Opolka

    2. Nach unten scrollen bis Punkt 24: Marken aus der Deutschen Demokratischen Republik (1948-1989).

    Dort sind die Orte alphabetisch aufgeführt. Es gibt insgesamt 33 verschiedene Arten von Marken, nicht alle sind zum Anklicken.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (22. September 2017 um 18:09)

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