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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 16. Juli 2014 um 21:51
  • DKKW
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    • 15. Dezember 2021 um 16:34
    • #1.061

    Hallo zusammen,

    nach dem Ausflug in die Oberlausitz geht es zurück auf die zwischen Flensburger Förde und Schlei gelegene Halbinsel Angeln.

    Ich zeige heute eine (Kitsch-) Postkarte aus Ekenis vom 1.9.30 (zum Glück ist die Karte im Text datiert, der Poststempel ist unklar).

    Ekenis (dän. Egenæs) ist ein Dorf das seit 2013 nach Boren eingemeindet ist. Im Jahr 2011 hatte Ekenis 207 Einwohner. Der ost liegt in etwa auf halber Strecke zwischen der Schleibrücke bei Lindaunis und Kappeln. Der Ortsname ist jütischen Ursprungs und bedeutet soviel wie "Spitze des Eichenwaldes" Quelle: Wikipedia

    Der Ra2-Landpoststempel "Ekenis / Süderbrarup (Kr. Schleswig) Land" ist links neben der Marke abgeschlagen, die 8 Pfg. Ebert Marke wurde mit einem leider sehr unklaren Stegstempel "Süderbrarup (Kr. Schleswig" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Ekenis, Süderbrarup (Kr. Schleswig) Land, 1930.jpg
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  • DKKW
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    9.484
    • 16. Dezember 2021 um 17:03
    • #1.062

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen Brief aus Ellingstedt nach Kropp aus dem Jahr 1962. Hier sind wir schon in der Schlussphase der Gummistempel. Der Ra-Stempel "2381 Ellingstedt" trägt keinen Vermerk "über..." mehr, dies ergab sich aus den ersten drei Stellen der Postleitzahl.. Abgestempelt wurde die 20 Pfg Bach im Leitpostamt Schleswig mit dem Maschinen-Halbstempel "238 Schleswig 1 1.12.62 -13"

    Ellingstedt liegt westlich von Schleswig nördlich des Danewerks. 2020 hatte die Gemeinde, die heute zum Amt Arensharde gehört, 736 Einwohner.

    Das Dorf hatte früher mal Bahnanschluss mit eigenem Bahnhof. Die 1852 eröffnete Bahnlinie von Oster-Ohrstedt führte über Ellingstedt und Klosterkrug nach Rendsburg. Nach der Annektion Schleswig-Holsteins durch die Preußen wurde die Bahnlinie von Klosterkrug über Schleswig und Jübeck nach Flensburg geführt. Die Bahnstrecke nach Oster-Ohrstedt wurde abgebaut und damit war Ellingstedt von der Eisenbahn abgeschnitten.

    Die Arbeitsgruppe Ellingstedt-damals führt eine sehr informative Homepage: https://ellingstedt-damals.jimdo.com/

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, 2381 Ellingstedt, 1962.jpg
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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.093
    • 18. Dezember 2021 um 23:46
    • #1.063

    Dann zum Feierabend noch schnell einen weiteren Beleg aus dem Sächsischen, hier einen Fernbrief nach Berlin W 15, der in der Poststelle II "Spreetal über Hoyerswerda" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt (10) Hoyerswerda am 29.05.1947.

    Der Brief wurde portorichtig mit einer Einzelfrankatur der Nr. 925 a freigemacht.

  • Vichy
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    • 19. Dezember 2021 um 15:47
    • #1.064
    Zitat von kartenhai

    50 000 verschiedene Poststellen-Stempel 8|

    Zitat von kartenhai

    Die Poststempelgilde e. V. sucht zu einer späteren Katalogisierung noch Meldungen von Poststellen-Stempeln.

    http://www.poststempelgilde.de/thema_des_monatsb.html

    Bereits 2008 erschien einmal von Peter Griese im Band 175 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde das Werk "Poststellen-Stempel 1928-1988 (390 Seiten)":

    http://www.poststempelgilde.de/rezension_band_175.html

    Bei der Gilde ist es anscheinend vergriffen, damaliger Erstausgabepreis für Mitglieder: 20,- EUR, später für Nicht-Mitglieder 25,- EUR.

    Weder bei Ebay noch anderswo ist dieses Buch zu finden, auch nicht gebraucht. Vielleicht hat jemand eine Bezugsquelle?

    Gruß kartenhai

    Alles anzeigen

    Hallo, das Buch soll ab sofort wieder bestellbar sein.

    Ein interessantes Nachschlagewerk für alle Stempelverrückten :)

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    9.458
    • 19. Dezember 2021 um 16:02
    • #1.065

    Aus dem Ort RIETZE / Landkreis Peine habe ich euch bereits drei Typen gezeigt.

    Hier folgt nun Typ Nummer vier.

    Der Beleg wurde im April 1951 verschickt.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Online
    rama
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    • 23. Dezember 2021 um 09:56
    • #1.066

    PST II

    Rennertehausen über Frankenberg (Eder)

    Leitamt: Frankenberg (Eder) Land 9.3.33

    gruß

    rama

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 28. Dezember 2021 um 13:25
    • #1.067

    Hallo zusammen,

    heute wieder ein Poststelle II Stempel von der Halbinsel Angeln.

    Die 6 Pfg-Hindenburg Ganzsachenpostkarte wurde im April 1935 in Brebel aufgegeben und lief nach München.

    Brebel ist ein Ort westlich von Süderbrarup an der B201 mit heute 396 Einwohnern. Der Ort wurde 2018 nach Süderbrarup eingemeindet.

    Brebel ist schon lange Postort, bereits 1855, also zu dänischer Zeit, wurde im Ortsteil Gross-Brebel eine Briefsammlungsstelle eingerichtet. 1866, also zu preußischer Zeit, wurde daraus eine Postexpedition mit eigenem K1-Stempel.

    Zurück zu meiner Postkarte. Der Ra2-Poststellenstempel (Frakturschrift) "Brebel / über Süderbrarup (Angeln)" wurde links neben dem Wertstempel abgeschlagen. Dieser wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup (Angeln) a 8.4.35 -18" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Brebel über Süderbrarup (Angeln), 1935.jpg
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  • DKKW
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    • 2. Januar 2022 um 17:20
    • #1.068

    Hallo zusammen,

    zunächst einmal wünsche ich allen Mitgliedern und Nutzern dieses Forums und gutes neues Jahr.

    Ich zeige heute eine Postkarte aus Hardesby (Kartentext) nach Flensburg aus dem Jahr 1938.

    Aufgegeben wurde die Karte bei der Poststelle Schwensby (liegt etwas südlich von Hardesby).

    Obwohl Schwensby heute Teil der Gemeinde Sörup ist und Sörup auch zeitweise Leitpostamt war, blieb Schwensby immer dem Leitpostamt Flensburg unterstellt. Schwensby (dän.: Svendsby) ist heute bekannt für die betriebsfähige Holländergaleriemühle Renata, die vom Mühlenverein Schwensby betrieben wird.

    Zurück zum Beleg: Der (Fraktur) Ra2-Stempel "Schwensby / über Flensburg" wurde links neben der 6 Pfg. Hindenburg abgeschlagen, die Marke wurde mit dem Maschinenstempel (Zweikreisstegstempel) "Flensburg 3a 30.12.38-22" entwertet (bei der Nummer bin mir nicht ganz sicher) Textfahne "Übersee-Telegramme / nur über deutsche Funk- und Kabelwege"

    Viele Grüße

    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (2. Januar 2022 um 17:46)

  • Kontrollratjunkie
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    • 2. Januar 2022 um 21:51
    • #1.069

    Mein heutiger Beleg zeigt einen Fernbrief, der in der Poststelle II "Leupahn über Rochlitz (Sachs.)" aufgegeben wurde. Die Abstempelung des Briefes erfolgte im zuständigen Leitpostamt Rochlitz (Sachs) am 08.09.1947 mit einem schönen Werbestempel.

    Der Beleg wurde portorichtig mit einer Mehrfachfrankatur durch zwei Nr. 947 freigemacht.

  • DKKW
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    • 4. Januar 2022 um 12:43
    • #1.070

    Hallo zusammen,

    damit es nicht irgendwann heißt ich kann nur Halbinsel Angeln zeige ich heute einen Poststelle I Stempel aus dem Landkreis Görlitz.

    Eigentlich habe ich die Bildseite der Karte schon mal vor Jahren im Ansichtskarten-thread "Landkreis Görlitz" gezeigt, die Stempelseite passt aber hervorragend hier rein.

    Laut einer alten Postkarte (leider undatiert) lag Hennersdorf an der Kraftpostlinie von Görlitz nach Waldau (Landkreis Bunzlau).

    Zweikreisstegstempel "Hennersdorf über Görlitz 14.5.43 -16"

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle I, Hennersdorf über Görlitz, 1942.jpg
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  • Vichy
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    • 8. Januar 2022 um 19:21
    • #1.071

    Hallo,

    ich habe heute einen Stempel "über" :)

    WEITERODE über BEBRA als Ankunftsstempel für eine Nachnahme

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 8. Januar 2022 um 21:18
    • #1.072

    ?

    Ich nochmal...

    Ich sehe bei angehängten Stempeln zwei verschiedene Typen.

    Was sagt ihr?

    Ich sehe Unterschiede bei der "20" sowie den Abständen der Schrift. Leider ist die Qualität nicht sehr gut und manchmal entstehen durch Quetschungen, Abnutzungen vermeintliche Abweichungen.

    Der bessere ist von 1956, der andere von 1954 - auch das spräche für zwei Typen.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Christoph 1
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    • 8. Januar 2022 um 21:33
    • #1.073

    Vichy ja! definitiv sind das unterschiedliche Stempelgeräte dieses Stadtpoststempels.

    Gruß, Christoph

  • DKKW
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    • 10. Januar 2022 um 18:44
    • #1.074

    Hallo Vichy,

    sehe ich genauso, zwei verschiedene Stempel. Der "bessere" ersetzte den abgenutzten. Zu dem Zeitpunkt war aber noch kein neuer "Grundtyp" eingeführt, deshalb die gleiche Aufmachung. Sehr interessant.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    • 12. Januar 2022 um 11:46
    • #1.075

    Hallo zusammen,

    die Bildseite dieser Karte habe ich gestern im Ansichtskartenthread gezeigt. Heute die Textseite mit dem Halbspatel - Poststelle I I- Stempel "(24b) Lehbek über Kappeln (Schlei)" Dieser ist wie üblich links von der Marke abgeschlagen. Die 10 Pfg Heuss-Marke wurde mit einem Zweikreisstegstempel "24b Kappeln (Schlei) d 1.9.60 -19" entwertet.

    Von den 51 katalogisierten Poststellen (II) die zumindest zeitweise dem Leitpostamt Kappeln zugeordnet waren habe ich inzwischen immerhin 16 Orte mit mindestens einem Beleg (bzw. Stempeltype) in meiner Poststellenstempel Sammlung. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.

    Ich werde Euch also noch eine ganze Weile mit Poststellenstempeln von der Halbinsel Angeln traktieren, schließlich gab es ja noch die Leitpostämter Flensburg, Satrup, Schleswig, Sörup, Sterup und Süderbrarup. :D

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Lehbek über Kappeln (Schlei), 1959.jpg
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  • DKKW
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    • 13. Januar 2022 um 13:30
    • #1.076

    Hallo zusammen,

    Belege der Poststelle II Kattrott über Süderbrarup habe ich schon zwei Mal zeigen können, einmal am 30.04.2016 und zum zweiten Mal am 09.12.2021. Im ersten Beitrag habe ich eine Postkarte aus dem Jahr 1940 präsentiert, die mit dem Fraktur Ra2-Stempel "Kattrott / über Süderbrarup (Angeln) versehen war.

    Mein heutiger Beleg, eine Oster-Kitschpostkarte aus dem Jahr 1935, trägt den gleichen Stempel. Diesmal aber glasklar und nicht so "abgenudelt" wie auf dem Beleg 5 Jahre später.

    Der Ra2-Poststellenstempel (Fraktur) ist wie üblich links neben der Marke abgeschlagen. Die 6 Pfg-Hindenburg Trauer-Marke sit undeutlich mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup (Angeln) a 17.4.35 -10" entwertet worden.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Kattrott über Süderbrarup (Angeln), 1935.jpg
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    rama
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    • 13. Januar 2022 um 13:43
    • #1.077

    Hab ja auch noch einiges

    am Vorgebirge zwischen Köln und Bonn heute zum Stadtgebiet Bornheim gehörend gab es etliche Poststellen II:

    Kardorf (Kr. Bonn)

    Leitpostamt Bonn 1 - MWST mit Wellen 14.2.59

    und der Nachfolgestempel

    5301 Kardorf

    Leitpostamt Bonn aptierter Tagesstempel Bonn 1 ac 4.6.62

    Gruß

    rama

    viele Grüße

    rama

  • Kontrollratjunkie
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    • 15. Januar 2022 um 22:45
    • #1.078

    Mein heutiger Beitrag ist ein Beleg in Form eines Fernbriefes, der in der Poststelle II "Graupzig über Lommatzsch (Bz Dresden)" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Lommatzsch Land am 27.04.1948.

    Der Brief wurde portorichtig mit einer Einzelfrankatur der Nr. 951 a freigemacht.

  • DKKW
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    • 18. Januar 2022 um 13:38
    • #1.079

    Hallo zusammen,

    kürzlich konnte ich einen interessanten Beleg für meine Poststellen-Sammlung erwerben. Es handelt sich um einen aptierten Poststelle II Stempel von Falshöft.

    Falshöft liegt an der Ostsee und gehört heute überwiegend zur Gemeinde Nieby, Teile aber auch zu Pommerby. Bekannt ist der Ort neben seinem Leuchtturm auch als östlicher Ausgangspunkt einer Wanderung rund um das Naturschutzgebiet Geltinger Birk.

    Zurück zur Philatelie. Neben der Neuerwerbung zeige ich eine bislang nicht gezeigte Ansichtskarte aus Falshöft aus dem Jahr 1939. die Karte weist leider einige Beschädigungen auf.

    Der Ra2-Poststellenstempel (Fraktur) "Falshöft / über Süderbrarup (Angeln) wurde links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 6 Pfg Hindenburg wurde mit dem Zweikreisstegstempel "Süderbrarup (Angeln) e(?) 12.8.39 -18" entwertet.

    Der Neuzugang ist ein Brief aus Falshöft an das Flensburger Tageblatt aus dem Jahr 1948.

    Der Ra-2 Poststellenstempel "Falshöft" weist eine leere (aptierte) zweite Zeile auf. Die 24 Pfg.II. Kontrollratsausgabe wurde mit dem Stegstempel "Kappeln (Schlei) 19.4.48 11-12" entwertet.

    Ich habe mir aus dem Handbuch nur die Überblicksseiten kopiert, deshalb habe ich bei den Poststellen der Halbinsel Angeln keine detaillierten Verwendungsdaten. Allerdings habe ich von den nördlich von Süderbrarup gelegenen Orten nur Belege vor dem 2. Weltkrieg. Im Überblick kommen diese Orte auch beim Leitpostamt Kappeln vor. Eventuell erfolgte die Änderung der Zuordnung bereits bei Wiederaufnahme des Postverkehrs, möglicherweise auch etwas später. Jedenfalls wurde hier die Zuordnung zu Süderbrarup entfernt, ein neuer Stempel war noch nicht zugeteilt.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Poststelle II, Falshöft über Süderbrarup (Angeln), 1939.jpg
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    • Poststelle II, Falshöft über Kappeln, 1948.jpg
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  • Online
    rama
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    1. April
    • 18. Januar 2022 um 16:03
    • #1.080

    DKKW

    im Ortsverzeichnis 1944: PST II Falshöft / über Süderbrarup (Angeln)

    im Ortsverzeichnis 1947: PST II Falshöft /über Kappeln (Schlei)

    gelistet

    Gruß

    rama

    viele Grüße

    rama

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