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Ebay: Gebühren auf Versandkosten!

  • kartenhai
  • 19. November 2013 um 13:59
  • kartenhai
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    • 19. November 2013 um 13:59
    • #1

    Ebay möchte, wie fast jedes Jahr, mal wieder ins Fettnäpfchen treten und seine Verkäufer verärgern. Da anscheinend nicht alle Verkäufer kostenlosen Versand anbieten, sondern separate Versandkosten verlangen, so daß Ebay davon im Gegensatz zum kostenlosen Versand (hier sind die Versandkosten mit Sicherheit im Warenpreis mit eingerechnet!) keine Verkaufsprovision von den Versandkosten erhält.

    Zur Zeit möchte Ebay in einer Umfrage von den Verkäufern wissen, wie sie darüber denken, wenn künftig auch die Versandkosten von der Verkaufsprovision erfasst werden. Als Ausgleich dafür werden einige andere Vergünstigungen angeboten, die wiederum sehr kompliziert bei der Berechnung sind nach dem bekannten Ebay-Motto: "Warum einfach, wenn es wesentlich komplizierter auch geht?"

    Hier die Kernfragen von Ebay, die an die Verkäufer gestellt werden:

    eBay erwägt die folgende Änderung in Bezug auf den Umgang mit den Versandkosten bei der Berechnung der Verkaufsprovision. Bitte lesen Sie die folgende Beschreibung genau durch und teilen uns Ihre Meinung dazu mit:
    • Derzeit wird die Verkaufsprovision auf Basis des Artikelpreises berechnet. Die Versandkosten werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt .
    • Diese Regelung bringt drei Probleme mit sich, die eBay lösen möchte:
    • Käufer teilen uns immer wieder mit, dass sie kostenlosen Versand bevorzugen. Die derzeitige Regelung fördert das aber nicht, sondern wirkt sich eher negativ auf das Angebot von kostenlosem Versand aus.
    • Verkäufer, die kostenlosen Versand anbieten, müssen höhere Gebühren bezahlen als Verkäufer, die den Versand extra berechnen, auch wenn in beiden Fällen die gleichen Versandkosten beim Verkäufer anfallen.
    • Verkäufer, die einen Teil der Handelsspanne/des Gewinns in ihren Versandkosten “verstecken”, haben einen unfairen Vorteil.
    • Aus diesen Gründen wird eine Änderung dieser Regelung erwogen, so dass sich die Verkaufsprovision auf Basis des Gesamtverkaufspreises nach Angebotsende, inklusive Versandkosten, berechnet.
    • Diese Änderung würde die aufgeführten Probleme lösen und die Gebührenstruktur vereinfachen.

    Ich erwarte wieder einen Proteststurm vieler Verkäufer, wenn dieses neue Vorhaben nicht gleich über diese Umfrage wieder ad acta gelegt wird, so wie letztes Jahr, als Ebay alle Zahlungen nur noch über Ebay gehen lassen wollte.

    Gruß kartenhai

  • SvenBremen
    aktives Mitglied
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    • 19. November 2013 um 14:09
    • #2

    Frechheit. Es wird doch niemand gezwungen kostenlosen Versand anzubieten.
    Wenn ich bei ebay einen Artikel für 1,00 Euro verkaufe und einen Euro Versand berechne..würde ebay natürlich einen fetten Reibach machen und ich könnte mir künftig den Aufwand für derartige Auktionen gleich sparen.

    Wer mit kostenlosen Versand Werbung machen will, soll sie auch selbst bezahlen.

  • uli
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    • 19. November 2013 um 14:31
    • #3

    Das ist nur der nächste Versuch von ebay die Masse an privaten Verkäufern und Niedrigstpreisauktionen zu reduzieren. Die Aussage "Käufer teilen uns immer wieder mit, dass sie kostenlosen Versand bevorzugen." halte ich so für eine glatte Lüge. Gerade in der letzten Zeit sind mir einige Auktionen aufgefallen, bei denen kostenlos versendete Artikel einen geringeren Zuschlag erhielten als identische Artikel mit Versandkosten für Paket / Päckchen.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • SvenBremen
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    11. Mai 1969 (57)
    • 19. November 2013 um 14:35
    • #4
    Zitat

    Original von uli
    Das ist nur der nächste Versuch von ebay die Masse an privaten Verkäufern und Niedrigstpreisauktionen zu reduzieren. Die Aussage "Käufer teilen uns immer wieder mit, dass sie kostenlosen Versand bevorzugen." halte ich so für eine glatte Lüge. Gerade in der letzten Zeit sind mir einige Auktionen aufgefallen, bei denen kostenlos versendete Artikel einen geringeren Zuschlag erhielten als identische Artikel mit Versandkosten für Paket / Päckchen.
    Gruß
    Uli


    Genau und jeder der auch nur einen Funken Grips im Oberstübchen hat, muß wissen, dass die Post für niemanden umsonst Sendungen verschickt, sondern die Versandkosten dann immer in den Verkaufspreis einkalkuliert sind.
    Für wie blöd halten die uns eigentlich? Schade, dass ich die Umfrage nicht bekommen habe. X(

  • tristan
    neues Mitglied
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    • 19. November 2013 um 14:36
    • #5

    Es ist wie üblich Geldschneiderei und das Ziel, die ganzen "kleinen" Auktionen zu verdrängen. Wenn ich was Hochpreisiges anbiete, dann fallen die Versandkosten gar nicht mehr auf - ich würde die ganze Sache aus Verkäufersicht nur dann gutheißen, wenn zugleich die Einstellgebühren für Artikel bis 1,99 wegfallen und nicht nur bis 1 Euro.

    Das macht doch gerade den Reiz aus, eine Auktion ab 1 Euro zu bebieten, für mich wäre es auch noch Ok, wenn ich kostenlosen Versand und meinetwegen 1,80 Startpreis hätte. Aber: wenn ich beim gleichen Anbieter sagen wir mal 10 Auktionen bebiete, dann wären es nach alter Denkweise un dim günstigsten Falle 10,80 Zuschlag und nach neuem Strickmuster sind wir schon bei 18 Euro :O_O: und die "Bucht" hat ein Plus von 80% gegenüber dem alten Modell "erwirtschaftet".
    Ob ich dann noch Lust habe, bei den kleinen Auktionen mitzubieten? Das darf bezweifelt werden. Ob das ganze nach Wucher riecht? Das darf bejaht werden!

    Gruß tristan

    2 Mal editiert, zuletzt von tristan (19. November 2013 um 14:42)

  • olli0816
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    • 19. November 2013 um 14:36
    • #6

    Ehrlich gesagt sehe ich die Sache sehr entspannt. Ebay schreibt in diesen Absätzen wie üblich: Gebt mir euer Geld. Sie haben schon lange vor, auch dafür Provision zu kassieren, deshalb bekommt man als Verkäufer immer wieder gesagt, wie ungeheuer viel Service dabei ist, keine Versandkosten zu berechnen.

    Wenn das tatsächlich so eintrifft und ebay die Kosten mit den üblichen 10 - 12% draufschlagen würde, zahlt das am Ende immer der Kunde.

    Ich würde mir zwei Versionen überlegen:

    1. Gar nicht mehr bei ebay anbieten, was ich mir schon seit einem Jahr überlege.
    2. Wenn ich gegenwärtig in der niedrigsten Verkaufsklasse 1 € Festpreis habe und dazu 1 € Porto berechne, sind das 2 €.

    Mit der neuen Variante verlange ich dann 2,20 € für den gesamten Artikel. Das heißt, damit berechne ich noch die Portoerhöhung der Post mit ein und runde auf.

    Ob das fairer für den Kunden ist, wage ich zu bezweifeln. Es ist halt teurer, ebay macht mehr Deckungsbeitrag und alles andere bleibt gleich. Es bewirkt, dass niedrigpreisige Artikel unverhältnismäßig prozentual teurer werden. Die Preiserhöhungen als Gesamtbetrag bleiben aber recht überschaubar.

    Es ist der gleiche Quatsch wie das die Artikel am gleichen Tag versendet werden sollen, sonst bekommt man keinen Rabatt als Verkäufer.

    Letztendlich macht sich ebay sukzessive seinen Ruf über die letzten Jahre kaputt. Der alte Spruch: Gier frisst Hirn ist durchaus angebracht. Aber mit einer quasi Monopolstellung kann man natürlich so handeln. Man kann auch nichts machen, wenn die Käufer so festgefahren sind und keine Alternativen nutzen möchten. Drum wird es halt teurer :).

  • 22028
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    • 20. November 2013 um 15:32
    • #7

    Bei ebay.com gibt's das schon sehr lange...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Frankreichsammler
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    • 20. November 2013 um 16:39
    • #8

    Die tollen Zeiten bei ebay sind doch schon lange vorbei.
    In dem Maße, in dem ebay in den letzten Jahren nachgelassen hat, verbessert sich delcampe ständig. Die deutschen Verkäufer hinken da der Entwicklung offenbar nur etwas hinterher, so zumindest mein Eindruck. Bei meinen Käufen halten sich jedenfalls ebay und delcampe mittlerweile die Waage. (Viele meiner ebay-Käufe sind Artikel aus Deutschland, während widerum die meisten meiner delcampe-Käufe Artikel aus dem Ausland sind.)
    Angebot und vor allem Übersichtlichkeit sind bereits deutlich besser als bei ebay (zumindest meine Sammelgebiete betreffend), und vor allem werden nützliche Anregungen der Nutzer erfragt und auch umgesetzt.
    Meint,
    Frankreichsammler

  • kartenhai
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    • 24. Mai 2014 um 10:44
    • #9

    Weiß jemand, wie zur Zeit die Lage bei Ebay mit den Gebühren auf Versandkosten steht? Wird das jetzt pünktlich durchgezogen oder hat Ebay diesen Unsinn nach zahlreichen Protesten wieder fallengelassen?

    Hier noch eine Diskussion dazu:


    Die Dummen sind doch am Ende wieder die Käufer. Entweder erhöht sich der Artikelpreis um die Versandkosten bei portofreiem Versand oder der Verkäufer hebt die Versandkosten um die von Ebay zusätzlich verlangte Provision an, so daß wiederum der Käufer dazu beiträgt, Ebay`s Gewinne zu steigern.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (24. Mai 2014 um 10:49)

  • Wolffi
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    • 24. Mai 2014 um 11:24
    • #10

    Du Optimist! :)
    Die Händler werden wieder mal an ihrer Marge knabbern müssen, weil die Preise vom Markt generiert werden, und nicht von den Gebühren, die eBay einem zusätzlich auflastet.

    eBay wird sich nicht beirren lassen: die ziehen das durch. Allerdings sind da noch Ungereimtheiten, an die wohl keiner gedacht hat. Aber das ist nicht Neues bei denen.

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • olli0816
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    • 24. Mai 2014 um 11:54
    • #11

    Ich habe einen ebay Shop und die Gebühren haben sich im Mai ziemlich geändert. Im Grunde sind es in immer kürzeren Abständen immer mehr Änderungen und langsam habe ich die Übersicht verloren.

    Bei Shopinhabern gibt es jetzt eine höhere Monatsgebühr, dafür hat man die Möglichkeit, sehr viele Artikel ohne Einstellgebühr anzubieten. Das ist eine gewisse Reduzierung der Gesamtgebühren. Daher habe ich momentan die Kosten für die Versandgebühren nicht erhöht. Das schaue ich mir z.B. jetzt ein bis zwei Monate an und dann werde ich evtl. die Versandkosten anpassen, sollten sich die monatlichen Gebühren zu negativ bemerkbar machen.

    Die Meinung von wolffi teile ich nicht, dass die Anbieter die erhöhten Gebühren komplett übernehmen werden. Einige werden es vielleicht am Anfang versuchen, aber mit Verlust wird keiner langfristig verkaufen können. In ebay USA z.B. kann man beobachten, dass der Versand z.T. von den Anbietern sehr hoch berechnet wird und die Leute kaufen dort auch ein. Im Grunde zahlt jede Gebührenerhöhung der Käufer. Das ist so ähnlich wie bei Steuererhöhungen: Da zahlt es auch immer der Endverbraucher. Da darf man sich nichts vormachen.

    Das kuriose ist, dass es andere wesentlich preisgünstigere Plattformen gibt, aber die Leute äußerst ungern die alten Trampelpfade verlassen. Ebay war mal vor langer Zeit eine sehr gute Plattform und wird jedes Jahr schlechter. Trotzdem bleiben die Leute bei dieser Plattform, vor allem die Käufer. Wenn das so ist, dann müssen sie halt auch die stetig steigenden Gebühren in Kauf nehmen.

  • 22028
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    • 24. Mai 2014 um 12:59
    • #12

    Was nützen günstigere Plattformen wenn die lieben Verkäufer, ob gewerblich oder privat, dort nichts vernünftiges anbieten? Ich kaufe zu 99 % bei ebay..., andere Plattformen haben so gut wie nichts für mich..., liegt das dann an den Käufern?

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • olli0816
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    19. September 1966 (59)
    • 24. Mai 2014 um 14:17
    • #13

    Ja, ich denke schon. Ich habe Anfang des Jahres mal einen Versuch bei Delcampe gestartet und die Abverkaufsraten sind leider äußerst schlecht. Von daher lohnt es sich nicht, dort oder bei noch kleineren Anbietern etwas zu verkaufen. Ich persönlich nutze ebay nur, um meine Dubletten oder Material loszuwerden, das ich nicht benötige. Daher habe ich keinen Verkaufsdruck und das Anbieten ist Teil meines Hobbys. Aber für gewerbliche Anbieter scheint wohl hauptsächlich ebay zu funktionieren. Wenn es mehr Interessenten bei anderen Plattformen gäbe, dann wäre mehr Konkurrenz und ebay nicht so allmächtig. Von daher: Ja, die Käufer stimmen mit den Füßen bzw. Geboten ab.

  • Portosparer
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    18. März 1946 (80)
    • 24. Mai 2014 um 14:48
    • #14

    Ich verkaufe rein weg als Hobby alles was ich an Briefmarken Briefen Postkarten Ganzsachen u.s.w. für mich nicht mehr benötige. Ich habe bislang keine bessere Verkaufsplattform als Ebay gefunden. Viele gerade kleine billige Artikel die oft nur ein paar cent wert sind lassen sich gut verkaufen oder zum Beispiel ein DR Ganzsache P 1 gestempelt mit zwar gutem Stempelabschlag jedoch auch mit Gebrauchsspuren Wert laut Mi. 2,00 ME Verkaufserlös 6,66 Euro, ich war sehr zufrieden. Oder die aktuellen neuheiten Bund jeweils mit Ortsstempelabschlägen vom Erstausgabetag da gehen viel Marken mit einem Frankaturwert von 60 Cent für 1,50 - 2,50 Euro über den Tisch. Ich verkaufe jeweils 3 x die Ecken da bleibt die vierte Ecke für mich mit kleinen Gewinn übrig, was will man mehr !
    Delcampe hood alles schon versucht da tut sich oft wochentag nichts, ist mir zu langweilig.
    Und die Versandkosten fangen lokker die Versandprovisionen auf :D :D :D :D

  • Wolffi
    Moderator
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    • 24. Mai 2014 um 23:46
    • #15

    Hallo Olli,

    Shopgebühren:
    Die Shopgebühren hatte ich in der Grundgebühr als unverändert in Erinnerung: bei dem Jahres-Abo gibt es einen spürbaren Preisvorteil.

    Wer trägt die Gebührenerhöhung?
    Sicher muss man es differenzierter betrachten, und auch, wenn ich 3x Powerseller und TRS bin, ist meine Betrachtensweise subjektiv und meine Warengruppen betrachtet.
    Wir verkaufen preisvergleichbare Ware, und da zählt zu 80% eins: der günstigste Preis. Ein wenig machen noch die Bewertungen aus, und überall 100% und mindestens 4,85 Sterne erlauben es, für die anderen 20% ein wenig teurer zu sein. Aber an die 80% könnte ich dann nicht verkaufen, weil ich ja nicht mit zwei Preisen hantieren kann.

    Und wenn jetzt einer von 10 oder 20 Kollegen den Preis trotz der Gebühren nicht erhöhen wird, und davon wird es viel mehr als einen geben, dann können wir das auch nicht.
    Auf Amazon wird der günstigste Anbieter oben gelistet, und auch wenn eBay auf Beliebtheit setzt, ist günstig natürlich beliebter.

    Wir arbeiten mit umfangreichen Marktanalyse-Programmen, und können mit anderen speziellen Programmen nach vordefinierten Parametern innerhalb von 3 Minuten auf Preisänderungen reagieren: eine Einstellung von "immer 1!!! Cent günstiger als andere Anbieter" bringt 60% mehr Umsatz als die Einstellung "gleicher Preis wie der günstigste Anbieter".

    Ich behaupte daher wieder (für mich): der Markt bestimmt den Preis, und nicht die Kosten. Irre, für wie wenig manche arbeiten...

    Klar gibt es Plattformen mit weniger Gebühren, aber was nutzen günstige Gebühren, wenn man dort nichts oder viel zu wenig verkauft. Das Angebot dort ust nicht attraktiv genug, oder es wird vielfach versucht, dort das Geld zu verdienen/erzielen, was es eBay nicht mehr gibt. Und schon ist es zu teuer.

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • 22028
    Stamm Mitglied
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    6. Januar 1958 (68)
    • 25. Mai 2014 um 05:31
    • #16
    Zitat

    Original von Wolffi
    Wir verkaufen preisvergleichbare Ware, und da zählt zu 80% eins: der günstigste Preis.

    Das dürfte einer der Probleme sein..., Preisvergleichbare Ware = 0815 Standardware die jeder Sammler X-fach in den Dublettenbüchern hat.

    Das ist aber kein ebay oder irgendeiner anderen Plattform spezifisches Phänomen sondern auch im Ladenhandel der Versandhandel / Auktionen festzustellen.

    Ich kann leider nicht feststellen dass ich Stücke für meine Gebiete billiger bekomme.., im Gegenteil...

    Manchmal werden bei ebay höhere Preise erhielt als bei normalen Auktionen manchmal ist es umgekehrt..

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.617
    • 25. Mai 2014 um 07:17
    • #17

    Die Vergleichbarkeit bei Marken sehe ich nicht unbedingt: beispielsweise sind sie durch Stempel, Zähnung, Zustand etc. schon sehr individuell.

    Wir tummeln uns in anderen Bereichen, wo halt ein Rasenmäher XY von der Firma YZ vollkommen identische Ware bedeutet.

    0815-Ware wird immer Probleme machen, und mit 'Qualitätsmarken' einer gewissen Grundwertigkeit kann man gute Preise erzielen. ich sehe es daran, was die Verkäufer immer haben wollen. :)

    Bis denne sagt Wolfgang
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