Nicht oder nachträglich entwertet & Postvermerke allgemein
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Es werden ja im Forum öfter ungestempelt gebliebene Auslandsfrankaturen gezeigt (Z.B. aus Kanada). Da müsste der Stempel „Nachträglich entwertet“ doch auch zum Einsatz kommen oder ist er ausser Gebrauch ?
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Hallo Jean Philippe meinst du neuzeitliche Belege?
In den vergangenen Jahren wurden ja fast nur noch die "hübschen" Gummistempel benutzt oder der Kugelschreiber.
Die Mühe, nicht am Absendeort entwertete Marken nachzustempeln macht sich heute keiner mehr.
Grß
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Hallo Jean Philippe meinst du neuzeitliche Belege?
In den vergangenen Jahren wurden ja fast nur noch die "hübschen" Gummistempel benutzt oder der Kugelschreiber.
Die Mühe, nicht am Absendeort entwertete Marken nachzustempeln macht sich heute keiner mehr.
Grß
Natürlich hast du recht und so ist es auch langweilig.
aber wenn dann nicht alle Marken nachträglich enwertet sind und ein separater Poststempel vorhanden ist finde ich es schon wieder ansprechend. Trotz Gummistempel.
Schildescher
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Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Es stimmt jedoch, dein gezeigter Beleg Nummer 2 ist ganz nett.
Gruß
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Hallo, ich habe jetzt noch einen Schwung passender Belege gefunden und werde diese nach und nach hier zeigen. Falls jemand einen Beleg etc für die eigene Sammlung möchte: per PN melden und er ist weg!

PS: weitere User sind herzlich eingeladen den Thread zu "füttern"
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Der heutige Brief konnte nicht zugestellt werden. Die Verwendung eines Thermodruckers (?) war hier keine gute Wahl.
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aber wenn die Straße nicht bekannt ist ....?
Ich frage mich ehrlich gesagt auch, welche Straße in Köln da gemeint sein könnte? Ich lese „Von-Bachstr. 25“, aber eine solche Straße oder auch eine mit ähnlichem Namen gibt es in Köln tatsächlich nicht.
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In Merzig Saarland gibt es eine Von-Boch-Straße.
Gruß kartenhai
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gelöscht da nicht zielführend
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Hallo,
weiter mit einem weiteren interessanten Stempel.
"Kein Einlass" - das notierte Datum, der 23. Juni war ein Samstag. Nun kann man nur mutmaßen... auch am Wochende gibt es ja schließlich Briefkästen. Eine besondere Zustellungsform wie "Einschreiben" etc liegt hier nicht vor. Vielleicht lag der Briefkasten in einem Hausflur und der Zugang war versperrt. Gruß
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Kann das sein, dass der Umschlag mit "Kein Einlass" schon vorher so bedruckt war? Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein Briefträger/Zusteller diesen Stempel mitführte.
Irgendetwas medizinisches (Absender), wo das häufiger vorkommt und das erklären könnte?
Schildescher
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Spekulation:
Der Absender scheint ein Klinikum zu sein. Evtl. ging der Brief an ein Labor (oder sonstige Institution), bei der von vorneherein Fremde (auch Post) keinen Zutritt bekommen. Deshalb nur Zustellung im Kasten.
Nachbemerkung: Deshalb evtl. auch der handschriftliche Zustellvermerk (Tagesdatum).
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Filli Schildescher der Absender ist eine Kardiologische Arztpraxis. Das schließt nichts aus, aber ich wollte es der Korrektheit nochmal schreiben. Ich gehe nicht davon aus, daß der Stempel "Kein Einlass" schon vorab auf den Umschlag kam.
Schildescher vielen Dank für deinen Brief. Die Marke samt Peine Stempel ist gut angekommen.

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ich kann auf den Scans keine Klebestreifen außer dem Papiersiegel in der Mitte sehen. Kann mir aber kaum vorstellen, daß man wegen dieses Siegels extra zweimal stempelt...
Einschreiben etc dürfen mWn nicht mit Klebestreifen oder ähnlichem verschlossen werden. Hintergrund ist, daß so kein Unbefugter den Brief unbemerkt öffnen kann. Bei Wertbriefen darf man ja deswegen auch keine größeren Briefmarkeneinheiten aufkleben.
Ich hatte vor Jahren mal den Fall das ich einen schlecht klebenden Umschlag nochmal extra mit Tesa verschlosssen hatte. Beim aufgeben des Einschreibens wollte der Postangestellte, daß ich auf dem Übergang Klebestreifen/Brief unterschreibe. Heute achtet da wohl keiner mehr drauf.
Aber zurück zu dem o.g. Beleg.

Ist auf dem Beleg sonstwie irgendetwas zu erkennen, was an zusätzlicher Beklebung hindeutet?
Gruß
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Einschreiben etc dürfen mWn nicht mit Klebestreifen oder ähnlichem verschlossen werden. Hintergrund ist, daß so kein Unbefugter den Brief unbemerkt öffnen kann. ... Beim aufgeben des Einschreibens wollte der Postangestellte, daß ich auf dem Übergang Klebestreifen/Brief unterschreibe.
Das hat Sinn. Bei einer ähnlichen Gelegenheit hat ein Postler in meiner Gegenwart den Tagesstempel über den Klebestellen abgedruckt.
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