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Russland Postzensur 1914 - 1917

  • DKKW
  • 1. November 2011 um 13:34
  • 241264hsv-fan
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    • 24. Februar 2023 um 06:11
    • #1.781

    Brief der italienisch-russischen Handelskammer in Odessa vom 21. April 1917 nach Italien. Zensurstempel ist der Typ 11. Die Zensornummer '360' nennt Speeckaert nicht.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • DKKW
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    • 24. Februar 2023 um 08:44
    • #1.782
    Zitat von 241264hsv-fan

    Ich habe die Karten auch gesehen, aber nicht beboten, trotz dem sie sehr hübsch anzuschauen sind. Er hat mehrere davon verkauft. Mich hätte die entgegengesetzte Richtung mehr interessiert.

    Moin 241264hsv-fan,

    Gegenrichtung nehme ich auch gern, habe bislang aber noch nie ein Angebot gesehen. Bis eins kommt drücke ich meine Nase an der Seite 219 im Speeckaert platt. Dort ist eine Zensurkarte aus Soerabaja nach Sibirien aus dem Jahr 1916 abgebildet. Sie nahm eine andere Route (Tientsin-Mukden) als die von mir gezeigte Karte.

    Viele Grüße

    DKKW

  • 241264hsv-fan
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    • 25. Februar 2023 um 07:55
    • #1.783

    Postkarte vom 22. März 1915 aus Petrograd nach Florenz. Zensurstempel sind die Typen 3 und 7. Von letzterem hat Speeckaert die Zensornummer '48' nicht verzeichnet. Der Stempel ist mir bisher nur zwei Belegen bekannt.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • 241264hsv-fan
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    • 26. Februar 2023 um 07:57
    • #1.784

    In französisch beschriebene Schwarzweiß-Ansichtskarte (Bankstraße) aus Kiew nach Holland. Neben dem Zensurstempel Typ 2 ist auch der Typ 13 abgeschlagen. Dieses ist einer von vier Stempeln mit Namen des Zensors und integriertem Datum, der einem Tagesstempel ähnlich sieht. Hier ist MECHIREZKIJ der Name des Prüfers.

    Bei den ganzen Streichungen und weiteren Notierungen muss man dem Briefträger ein Kompliment machen, falls er die Karte richtig ausgeliefert hat. Kann mir jemand sagen, wohin die Karte nun ging?

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Jean Philippe
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    • 26. Februar 2023 um 08:18
    • #1.785

    Ich denke nach Sluis (Zeeland) in den Niederlanden.

    Das ist oben die letzte (blaue) nicht durchgestrichene (oder doch ?) Adresse. Sluis steht auch nochmal unterhalb der Briefmarke (blau unterstrichen).

    Gruss,

    Jean Philippe

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    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (26. Februar 2023 um 08:48)

  • kartenhai
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    • 26. Februar 2023 um 08:58
    • #1.786

    Breskens ist der nördlichste Ortsteil der Gemeinde Sluis in Zeeuws Vlandeeren, Provinz Zeeland.

    Gruß kartenhai

  • Jean Philippe
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    • 26. Februar 2023 um 09:06
    • #1.787

    Und auch Oostburg gehört heute zur Gemeinde Sluis. Das ist also alles nah beieinander.

    Zuerst war die Karte ja nach Laren in der Provinz Nord-Holland adressiert.

    Gruss,

    Jean Philippe

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    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (27. Februar 2023 um 09:31)

  • 241264hsv-fan
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    • 26. Februar 2023 um 13:47
    • #1.788

    Danke euch.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • 241264hsv-fan
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    • 7. März 2023 um 11:12
    • #1.789

    Erst Anfang Januar konnte ich den Verschlussstreifen (Typ 49) in rosa zeigen. Nun folgt dieser auch in weiß, womit ich dann alle drei Farben zusammen habe. Zudem befindet sich vorderseitig der Typ 32 auf dem R-Brief aus Ptitsch (17. November 1917) nach Stockholm.

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  • 241264hsv-fan
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    • 11. März 2023 um 13:40
    • #1.790

    Aus Omsk hatte ich bereits einen größeren bestand an Zensurstempeln. Nun kommt der Typ 36 hinzu. Er befindet sich auf einer Karte vom Februar 1917 an einen russischen Kriegsgefangenen in Hameln.

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  • 241264hsv-fan
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    • 12. März 2023 um 10:50
    • #1.791

    Trauerbrief aus Petrograd vom Januar 1915 in die Schweiz. Rückseitig zu sehen ist der schon häufig gezeigte Zensurstempel Typ 3. Vorderseitig auf den Briefmarken befindet sich der Typ 7, hier mit der bei Speeckaert nicht notierten Zensornummer '60'.

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  • 241264hsv-fan
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    • 13. März 2023 um 17:07
    • #1.792

    Karte vom 10.11.1914 aus Gorki, Gouvernement Mogiljew, Militärbezirk Minsk. Prüfer war I.A. Artemjew, der auch in Gorki gearbeitet hat. Die Karte lief in das Kriegsgefangenenlager am Quenzsee in Brandenburg an der Havel. Den Zensor Artemjew hat Speeckaert nicht aufgeführt.

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  • 241264hsv-fan
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    • 14. März 2023 um 15:28
    • #1.793

    Aus Wolsk hat Speeckaert lediglich nur fünf Zensurstempel gelistet. Zwei davon sowie einen dort unbekannten Stempel konnte ich bisher in meine Sammlung integrieren. Nun ist der seltene Typ 1 hinzu gekommen.

    Dieser befindet sich auf einem mit gesamt 28 Kopeken frankierten Streifband vom 18. März 1916, versendet als Einschreiben aus Kertsch.

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  • lickle
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    • 15. März 2023 um 13:07
    • #1.794

    Das eingeschriebene Streifband gefällt mir außerordentlich gut. Das hätte ich auch genommen.

    Gruß

    lickle

  • 241264hsv-fan
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    • 15. März 2023 um 13:22
    • #1.795

    Es hab noch ein ähnliches, zweites Streifband! Mir reichte aber eines.

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  • 241264hsv-fan
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    • 15. März 2023 um 14:39
    • #1.796

    Postkarte vom 17.7.1916, aufgegeben am Reservefeldpostamt Kiew und nach BACHMA_ _ (?) gesendet. Zensurstempel: GEPRÜFT - Militärzensor - N.S. SAKJEWITSCH. Dieser ist bei Speeckaert nicht notiert.

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  • northstar
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    • 15. März 2023 um 22:00
    • #1.797

    Hallo 241264hsv-fan,

    die Karte wurde in Bachmatsch-Bahnhof (https://de.wikipedia.org/wiki/Bachmatsch) aufgegeben.

    S.a. letzte handschriftliche Zeile im Mitteilungsfeld.

    Der Adressat diente im 425. Kargopolskij Regiment (425 Каргопольский полк), das zu jener Zeit auf der Insel Ösel stationiert war (https://gwar.mil.ru/documents/view/?id=51541550).

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • 241264hsv-fan
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    • 16. März 2023 um 12:49
    • #1.798

    Vielen Dank für deine Aufklärung.

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  • 241264hsv-fan
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    • 18. März 2023 um 14:43
    • #1.799

    Mit 20 Kopeken frankiertes Einschreiben aus Noworossijsk vom 22. November 1914 in die Schweiz. Vorderseitig der zweizeilige Zensurstempel Geprüft Militär- - zensur. Damit handelt es sich hiermit um den frühest verwendeten Zensurstempel in Noworossijsk.

    Rückseitig erfolgte der Verschluss mit einem Papierstreifen und dem Siegel 1. S.P.B. STADTPOSTAMTSEXPEDITION. Der Brief wurde also in Petrograd verschlossen. Ob hier noch eine weitere Prüfung erfolgte, ist offen. Speeckaert listet unter den Typen 40, 41 und 48 drei weitere Siegel, welche keinen Hinweis auf die Zensur geben, jedoch zum Verschließen verwendet wurden.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • 241264hsv-fan
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    • 19. März 2023 um 15:19
    • #1.800

    Brief vom 16.1.1915 aus Moskau nach Schweden. Zu sehen ist hier auf der Rückseite der seltene Zensurstempel Typ 1 im letzten Verwendungsmonat.

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