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Briefmarkensammler stöhnen

  • bjoerngerlach
  • 14. November 2009 um 10:36
  • bjoerngerlach
    Administrator
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    7. März 1986 (40)
    • 14. November 2009 um 10:36
    • #1

    Das Hobby wird immer teurer

    [Blockierte Grafik: http://www.rundschau-online.de/ks/images/mdsB…4230027822m.jpg]

    1970 konnte sich der Philatelist noch für 17,60 Mark mit allen Neuheiten des Jahres eindecken. Mittlerweile braucht man mindestens 50 Euro, klagen Briefmarkensammler und üben heftige Kritik an der Post.

    Viele der 2,5 Millionen Briefmarkensammler in Deutschland sind verärgert: "Unser Hobby wird zu teuer", stöhnen sie. Gestern hatte eine neue Idee der Post Premiere, durch die die Sammler zusätzlich belastet werden: Erstmals erscheint eine Sondermarke ("Tier des Jahres") nicht nur im üblichen Zehnerbogen, sondern auch als nassklebende Rollenmarke.

    Obwohl beide Versionen in Druck, Papier und Zähnung identisch sein sollen, klagen viele Sammler: "Wer komplett bleiben will, muss auch die Rollenmarke kaufen, und zwar einen Fünferstreifen. Denn nur jede fünfte Rollenmarke trägt auf der Rückseite eine Nummer, welche die Herkunft der Marke von der Rolle belegt." Der Fünferstreifen kostet 2,75 Euro.

    weiterlesen >>

  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (41)
    • 14. November 2009 um 10:43
    • #2

    Das ist eine Milchmädchenrechnung, wenn man betrachtet wie das Gehalt bzw. Einkommen gestiegen ist, dann kann man sich wiedereinmal darüber streiten. Post ist sicherlich nicht unschuldig, dennoch sollte man die Kirche im Dorf lassen.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Online
    kartenhai
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    • 14. November 2009 um 11:21
    • #3

    "Erstmals erscheint eine Sondermarke ("Tier des Jahres") nicht nur im üblichen Zehnerbogen, sondern auch als nassklebende Rollenmarke.
    Obwohl beide Versionen in Druck, Papier und Zähnung identisch sein sollen, klagen viele Sammler: "Wer komplett bleiben will, muss auch die Rollenmarke kaufen, und zwar einen Fünferstreifen. Denn nur jede fünfte Rollenmarke trägt auf der Rückseite eine Nummer, welche die Herkunft der Marke von der Rolle belegt." Der Fünferstreifen kostet 2,75 Euro."

    Warum muß man einen Fünferstreifen extra kaufen?
    Im Kleinbogen sind nur 2 waagrechte Marken nebeneinander. Wenn die Rollenmarke, wie ich vermute, an den kurzen Seiten aneinanderhängt, genügen schon 3 Marken, um zu beweisen, daß sie nicht aus dem Bogen ist.

    Ich würde diese Marke als Sammler auch nur 1 x kaufen, wenn keinerlei Unterschied zwischen beiden Sorten ist wie andere Zähnung, naß- oder selbstklebend, andere Größe usw. Wenn der Michel dafür nur eine Hauptnummer ohne Unter-Numerierung vergibt, genügt wirklich ein Stück davon. Den Fünferstreifen mit Zählnummer können sich die Rollenmarken-Spezialsammler kaufen, meistens ist die Zähnung da auch nicht so gut wie bei der Bogenmarke.

    Gruß kartenhai

  • cybrun
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    19. September 1969 (56)
    • 14. November 2009 um 11:31
    • #4

    Ron Alexander,
    nein, das ist keine Milchmädchenrechnung, sondern ein vorsätzliches Abzocken der Sammler, oder wie würdest Du es erklären das zufällig herausgesuchte Jahrgänge, hier die Jahre 1977 zu 2006, in dem einen Jahrgang mit 38 und in dem anderen Jahrgang mit 75 herausgegebenen Marken zu buche schlagen ???

    Dieses Problem habe ich auch schon mal in einem Thread von mir thematisiert und ich bin zu dem Entschluß gekommen das ich Ende diesen Jahres mit den allgemeinen Ausgaben der Bundmarken aufhören werde.
    Werde mich nur noch den zukünftigen Rollenmarken, waagerechten Paaren und den MH, sowie eventuell noch den Blöcken widmen.
    Dann kann ich mich in aller Ruhe intensiv um die Lücken in meinen anderen Gebieten kümmern.
    cybrun

  • uli
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    • 14. November 2009 um 11:49
    • #5

    Na ja, dafür hat man zu der Zeit keinen gestempelten Posthorn-Satz für 2,- Euro (3,90 DM) erwerben können ....
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • 22028
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    6. Januar 1958 (68)
    • 14. November 2009 um 11:54
    • #6

    50 Euro im Jahr sind gut 4 Euro im Monat..., verglichen mit monatlichen Handyrechnungen von Jugendlichen und Eintrittsgeltern / Getränken in Diskotheken und Kneipen sind das "Peanuts". Von Rauchwaren ganz zu schweigen.

    Und, wer sagt denn dass ich die Marken ** bei der Post erwerben muss, ich kann ja auch in Wühlkisten gestempeltes suchen. Ist halt nicht so bequem wie bei der Post.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Schildescher
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    • 14. November 2009 um 12:52
    • #7
    Zitat

    [i] ........... Rauchwaren ganz zu schweigen.

    Was haben denn gegerbte Tierfelle mit Briefmarken zu tun? :D

    und schnell wieder in den Untergrund verschwinden.

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

    Einmal editiert, zuletzt von Schildescher (14. November 2009 um 12:54)

  • Manowar
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    7. Juli 1983 (42)
    • 14. November 2009 um 12:56
    • #8

    Ich sehe das wie 22028,
    es ist keiner gezwungen sich die Marken zu kaufen. Ich finde es gar nicht schlecht, wenn relativ viele Marken erscheinen. Nur sollte sie auch mal Otto-Normal-Postkunde und eben Nichtsammler zu sehen bekommen. Meiner Meinung nach ist dies das größere Problem heutzutage.

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • nephrotranz
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    1. September 1971 (54)
    • 14. November 2009 um 13:33
    • #9

    Ich denke auch, dass der Vergleich gewaltig hinkt...

    In heutiger Zeit sind durchschnittlich 4,- € pro Monat für ein Hobby wohl mehr als lächerlich - wenn ich sehe, was ich für andere Hobbies ausgebe - ich gehe z.B. gern ins Kino. Wieviele Kinobesuche hätte ich wohl 1970 für die Kosten eines einzigen heutigen Kinobesuches machen können ? Da sind mit Popcorn und Getränken schnell mal 30,- € pro Person weg.

    Heute abend will ich noch in meine Stammkneipe, weil da eine AC/DC-Coverband auftritt - mehr als 2 Cola werden wohl für 4,- € nicht drin sein, ich vermute mal 1970 hätte ich für 8,- Mark so um die 16 Cola bekommen...

    Das inzwischen jährlch mehr Marken rauskommen halte ich auch für logisch - fast 40 Jahre, da passieren nun einmal in der Zwischenzeit eine Menge Dinge, die diese Mehrausgaben durchaus rechtfertigen, denn Briefmarken sind ja nicht zuletzt auch ein Spiegel deutscher Geschichte.

    Und das die Kosten nun einmal überprportional gestiegen sind, liegt wohl auch daran, dass die Portostufen heute einfach "ein bisschen" höher sind.

    Natürlich ist heute ausserdem auch die Kaufkraft im allgemeinen wesentlich grösser und die Post wäre kein Wirtschaftsunternehmen, wenn sie nicht auch daran partizipieren wollen würde.

    Ich finde den ganzen Beitrag etwas realitätsfremd.

    LG
    Michael

    Mein Postcrossing-Blog (engl.) - Mein Postcrossing-Blog (deutsch)
    Ich suche Bund bis Mi-Nr. 790 mit Vollstempel "Hannover"

  • thjohe
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    • 14. November 2009 um 13:43
    • #10

    Ich habe zur Zeit zugriff auf den Posteingang einer großen Behörde. Während meiner Ausbildung musste man immer in der Poststelle aushelfen. Bis auf die Zuschlagsmarken habe ich damals vor 25 Jahren den Jahrgang komplett sauber gestempelt aus der Eingangspost gezogen.

    Heute: meist nur Leuchttürme und Co als selbstklebende Variante, dafür ab und zu ein Umschlag.

    Thomas

  • lickle
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    • 14. November 2009 um 14:10
    • #11
    Zitat

    Original von cybrun
    Ron Alexander,
    nein, das ist keine Milchmädchenrechnung, sondern ein vorsätzliches Abzocken der Sammler, oder wie würdest Du es erklären das zufällig herausgesuchte Jahrgänge, hier die Jahre 1977 zu 2006, in dem einen Jahrgang mit 38 und in dem anderen Jahrgang mit 75 herausgegebenen Marken zu buche schlagen ???

    Dieses Problem habe ich auch schon mal in einem Thread von mir thematisiert und ich bin zu dem Entschluß gekommen das ich Ende diesen Jahres mit den allgemeinen Ausgaben der Bundmarken aufhören werde.
    Werde mich nur noch den zukünftigen Rollenmarken, waagerechten Paaren und den MH, sowie eventuell noch den Blöcken widmen.
    Dann kann ich mich in aller Ruhe intensiv um die Lücken in meinen anderen Gebieten kümmern.
    cybrun

    cybrun

    Doch es ist eine Milchmädchenrechnung. Als ich Anfang der 70er Jahre in die Schule kam kostete eine Brezel 15 Pfennig (~7,5 Cent). Heute zahlt man 50 Cent dafür. Da ist doch der Aufwand für eine Bundsammlung absolut vergleichbar.
    Oder sollte ich jetzt zu meinem Bäcker gehen und den Halsabschneider auffordern endlich anständige Preise - wie damals - zu verlangen, sonst kaufe ich nichts mehr bei ihm. Und bei meinem Metzger und beim Supermarkt und.... Die werden schon sehen was sie davon haben so unverschämte Preise zu verlangen ....

    Grüßle

    lickle

  • Saguarojo
    Gast
    • 14. November 2009 um 14:31
    • #12

    Die Philatelie ist ein Hobby. Kein Sammler ist gezwungen dafür Geld auszugeben. Wem es zu teuer wird, sollte sich einschränken oder aufhören.

  • uli
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    • 14. November 2009 um 15:12
    • #13

    Vorab: Aus dem Posteingang in "meiner" Firma (> 10.000 Sendungen pro Tag) bekomme ich pro Jahr ca. 80.000 - 120.000 Briefe. Trotz der großen Menge habe ich in den letzten Jahren die Jahrgänge nicht zusammen bekommen, ein paar der Zuschlagwerte (Sport, Jugend) sind nie dabei.

    Zitat

    Bis auf die Zuschlagsmarken habe ich damals vor 25 Jahren den Jahrgang komplett sauber gestempelt aus der Eingangspost gezogen.


    Das hat wie schon erwähnt nichts mit der Anzahl der herausgegebenen Marken zu tun. Verkauft und verklebt müssen sie werden, da hapert es teilw. schon gewaltig:

    a) Von der Dame in der (leider) geschlossenen Postagentur auf der Ecke weiss ich, dass Kunden fast immer selbstklebende Marken verlangen.
    b) Wenn ein Kunde am Postschalter einen Brief ohne Zusatzleistung frankieren lässt oder "normale" Marken kauft (0,45/0,55/0,90/1,45) und nicht ausdrücklich bestimmte Stücke verlangt, dann nehmen meinen Beobachtungen nach die meisten "Verkäufer" selbstklebende 08/15-Werte.
    c) Einige Verkaufsstellen von Briefmarken bekommen nicht alle herausgegebenen Marken. Ein Phänomen, welches m.E. der Rückzug der Post aus dem Filialgeschäft hervorruft. Im Kiosk am S-Bahnhof werden seit ein paar Tagen Briefmarken verkauft - nur Marken bis 1,45 Euro Nominale und ausschliesslich selbstklebende.

    Trotzdem sind die meisten "normalen" Marken auch gut gestempelt "gut auffindbar". Ein Problem sind Sondermarken mit "schrägen" Werten, vor allem mit Nominale > 1,45 EUR, und Blocks sowie einige nassklebende Zuschlagsmarken. Ganz schlimm ist es bei Kombinationen, z.B. Block "Nationalpark Eifel" (2,20 ) und Block "Historischer Motorsport" (0,85).

    Gruß
    Uli

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  • Heino1978
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    • 15. November 2009 um 10:57
    • #14
    Zitat

    Original von Manowar
    Ich sehe das wie 22028,
    es ist keiner gezwungen sich die Marken zu kaufen. Ich finde es gar nicht schlecht, wenn relativ viele Marken erscheinen. Nur sollte sie auch mal Otto-Normal-Postkunde und eben Nichtsammler zu sehen bekommen. Meiner Meinung nach ist dies das größere Problem heutzutage.

    Hallo Oliver !
    Sicherlich ist keiner gezwungen Marken zu kaufen, doch ob nun viele Marken erscheinen müssen ist eine ganz andere Frage. Und wie Uli schon sagt, wer verwendet den die ganzen Neuheiten ?
    Ich sammele immer alle ahtuellen Neuheiten nur gestempelt das ist relativ kostengünstig und im eigentlichem Sinne SAMMELN, da ich den Großteil der verausgabten Marken aus Firmenpost kostenlos bekomme, Ausnahme sind häufig die Zuschlagsmarken.
    Doch der größte Unfug ist das sinnlose herrausbringen von Marken mit gleichem Motiv jedoch mal als Bogenmarke, dazu selbstklenede und zusätzlich als Rollenmarke. Dauerserienmarken als Rollenmarken machen sicherlich Sinn für Firmen mit viel Versandpost. Doch was soll der Quatsch zu einer Zuschlagsmarkenserie eine sellbstklebende auszugeben. Das ist eindeutig Abzocke der Post.
    Übrigens der Otto Normal Postkunde braucht keine laufend neue Briefmarken und dazu nochmals mit sinnendstellten Motiven.

    Schönen Gruss nach Marsberg

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  • Manowar
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    • 15. November 2009 um 11:10
    • #15
    Zitat

    Original von Heino1978
    Doch der größte Unfug ist das sinnlose herrausbringen von Marken mit gleichem Motiv jedoch mal als Bogenmarke, dazu selbstklenede und zusätzlich als Rollenmarke. Dauerserienmarken als Rollenmarken machen sicherlich Sinn für Firmen mit viel Versandpost. Doch was soll der Quatsch zu einer Zuschlagsmarkenserie eine sellbstklebende auszugeben. Das ist eindeutig Abzocke der Post.
    Übrigens der Otto Normal Postkunde braucht keine laufend neue Briefmarken und dazu nochmals mit sinnendstellten Motiven.

    Bei dem Punkt bezüglich der Ausgabe bildgleicher Marken stimme ich dir voll und ganz zu. Dei den Dauerserien kann man noch drüber streiten, dass wurde halt schon immer bzw. sehr oft so gemacht, jedoch bei den Sondermarken halte ich das auch für sehr fragwürdig. Die Motive sind Geschmackssache, dem einen gefallen die Marken der Altdeutschen-Gebiete besser, mir persönlich da doch eher die neuen, auch wenn ich nicht jeden Anlaß nachvollziehen kann.

    Das Otto-Normal-Postkunde nicht laufend neue Marken benötigt ist klar, streng genommen braucht er heute gar keine Marken mehr! Und genau dies ist doch das Problem. Wenn man früher auf nahezu jedem Brief eine Marke fand und dazu noch viele verschiedene, findet man heute in der Regel nur noch die Sebstklebenen bzw. die Dauerserien.

    Ich weiß noch als ich angepfangen habe zu sammeln habe ich die ganzen alten Briefe meiner Eltern die diese zur Hochzeit, Geburtstage usw. bekommen haben durchgesucht. Diese Marken bildeten den ersten kleinen Grundstock meiner Sammlung und es waren viele verschiedene Marken. Wie würd dies heute aussehen?!?!?!?!

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    • 15. November 2009 um 12:30
    • #16

    Hallo Oliver !

    Ich weiß noch als ich angepfangen habe zu sammeln habe ich die ganzen alten Briefe meiner Eltern die diese zur Hochzeit, Geburtstage usw. bekommen haben durchgesucht. Diese Marken bildeten den ersten kleinen Grundstock meiner Sammlung

    So ist es mir auch ergangen nur ich Trottel habe darmals die Marken ausgeschnitten und da wo zwei oder mehr drauf waren schön auseinander genommen, man suche ja was zum tauschen. Ich Blödmann, einige Belege hatten schöne MEF MIF was würde ich heute dafür geben ????
    Schönen Gruss nach Marsberg
    Heino1978

  • Manowar
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    • 15. November 2009 um 12:46
    • #17

    Tja, sowas kenn ich nur zu gut mit dem auseinanderreißen.... ;) was man aus Unwissenheit nicht alles falsch macht!

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