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  3. fahrpostalbi

Beiträge von fahrpostalbi

  • Bayern - Österreich B.O.C. - O.B.C.

    • fahrpostalbi
    • 15. Mai 2010 um 17:00

    Liebe Freunde der Vormarkenzeit,

    nachfolgenden Brief aus Pegnitz vom 22.Januar 1846
    konnte ich unlängst erstehen.
    Der Vermerk - jenseitige Parteisache- verursachte damals
    wohl Probleme, welche sich in 4 Lösungsversuchen zeigen.

    Zuerst wurde wohl das normale Porto für einen Brief
    der 3.Gewichtsprogression in der 2.Entfernungsstufe
    mit 24 Xr.C.M. und 8 Xr.C.M. Zuschlag für Bayern notiert.
    Diese wurden zu 32 Xr.C.M. addiert, gestrichen und wieder
    angeschrieben. Diese 32 wurden wieder gestrichen und
    neu vermerkt - 1/2 P(orto) 12 x.

    Es scheint als ob Bayern hier leer ausging und für
    Österreich das halbe Porto anfiel - oder bin ich hier
    auf dem Holzweg ?

    Beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Bayern-Niederlande

    • fahrpostalbi
    • 11. April 2010 um 19:45

    au Backe - da hat bk wohl recht, Asche auf mein Haupt.
    Die Jahreszahl muß richtigerweise 1850 lauten

    @bk - vielen Dank für deine Stellungnahme

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Einst lag es in der Wühlkiste

    • fahrpostalbi
    • 11. April 2010 um 13:33

    Hallo miteinander,

    mein unscheinbarer Beleg aus dem Jahre 1906 passt
    wohl auch zu diesem Thema. Obwohl der eingedruckte
    Vermerk - frei duch Ablösung Nr. 1 - eine Pauschalentrichtung
    der Gebühr vermuten lässt, ist der Brief trotzdem mit
    10 Pfennig frankiert.
    Des Rätsels Lösung ist recht einfach: die Gebührenablösung
    galt nur für den Postverkehr innerhalb Bayerns, Württembergs,
    des Deutschen Reiches und Österreichs. Sendungen ins
    Ausland mussten frankiert werden, die Verwendung im
    Grenznahbereich macht den Brief auch nicht schlechter.

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Bayern-Niederlande

    • fahrpostalbi
    • 11. April 2010 um 11:11

    Hallo liebe Freunde der Vormarkenzeit,

    nachfolgender Brief aus Erlangen vom 8.Mai 1830 ist
    kürzlich bei mir angekommen. Die rückseitigen 3 Franko-
    bäume würde ich vorsichtigerweise derart interpretieren:

    links: 13/11/16
    16 Xr. für Bayern bis Coblenz
    11 Xr. für preuss. Transit bis Emmerich
    13 Xr. für die Niederlande (über Austauschamt Arnheim)

    Da die untere 16 recht undeutlich überschrieben war,
    wurde das ganze leserlich mittig wiederholt.

    Nun wurde gewahr, dass der Brief über 1/2 Loth wog und
    somit in die 2.Progression fiel. Der mittlere Frankobaum wurde
    gestrichen und rechts nun für die 2.Gewichtsstufe notiert.

    Die vorderseitigen Vermerke sind mir unklar.

    Vielleicht fällt jemandem etwas dazu ein

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Preussen-Bayern

    • fahrpostalbi
    • 10. Dezember 2009 um 15:38

    besten Dank an Bayern-Kreuzer und bayern klassisch für
    eure raschen Antworten. Dank eurer Hilfe ist der Beleg
    nun doch datierbar

    viele Grüsse
    fahrpostalbi

  • Auslage St. Gallen

    • fahrpostalbi
    • 10. Dezember 2009 um 14:12

    und zuletzt ein Brief vom Oktober 1812 ebenfalls aus
    St. Gallen, vermutlich die zweite Gewichtsstufe

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Auslage St. Gallen

    • fahrpostalbi
    • 10. Dezember 2009 um 14:02

    und noch ein Pedant zum Brief von bayern klassich,
    Oktober 1815 aus St. Gallen
    an den gleichen Adressaten. Der bayerische Porto-
    anteil von 4 Xr. bleibt, für St. Gallen stehen allerdings
    wieder nur 3 Xr. in der Auslage,

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Auslage St. Gallen

    • fahrpostalbi
    • 10. Dezember 2009 um 13:53

    Hallo VorphilaBayern und bayern klassisch,

    auch mein Pendant aus Ebnat vom Februar 1814 weist die
    gleichen Taxierungen und den fehlenden Ortsstempel auf.

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Preussen-Bayern

    • fahrpostalbi
    • 10. Dezember 2009 um 10:23

    liebe Altbriefsammler,

    nachfolgendes Brieflein mit nettem Inhalt wollte unbedingt
    zu mir. Leider lässt der Text keine Datierung zu - dem Gefühl
    nach würde ich auf etwa 1840 schätzen.
    Vielleicht lässt sich aus "Dienstag 7.April" ein Jahr ermitteln.
    Die Taxierung würde ich ohne Eingang einer Rechtspflicht
    so deuten:
    4 Kreuzer Bamberg bis Hof, diese gestrichen und ersetzt
    mit 1 1/4 Sgr., diese wiederum gestrichen und
    ersetzt durch das Porto von 3 3/4 Sgr., also 2 1/2 Sgr.
    für den Transit durch Sachsen und den preussischen
    Anteil bis Bitterfeld.
    Es wäre sehr nett, wenn jemand meine These bestätigen
    oder berichtigen könnte.

    Mit besten Grüssen
    fahrpostalbi

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  • Bayern - Parteisachen waren nicht einfach...

    • fahrpostalbi
    • 29. Oktober 2009 um 14:18

    Hallo

    diese Briefhüllle aus dem Jahr 1852 fand heute den Weg zu mir.
    Als unfrankierte Parteisache mit dem Gewicht von 24 Loth
    auf den Weg gebracht hätte sie dem Empfänger ein hübsches
    Sümmchen gekostet - der Vermerk Postablösung
    jedoch bewahrte das königliche Landgericht zu Abensberg
    vor dieser Ausgabe.
    Oder bin ich hier auf dem Holzweg ???

    Vielleicht fällt jemandem etwas dazu ein , eine derartig frühe
    Postgebührenablösung ist auch im Handbuch Thieme nicht
    bekannt.

    Beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • fahrpostalbi
    • 30. September 2009 um 20:51

    @ Bayern-Nils,bayernklassisch,VorphilaBayern


    vielen Dank für eure schnellen Antworten und den Link nach
    Eisenbach, welcher die Destination klärt. Der Vermerk nach -franko ..-
    lässt sich lesen als -Gränitz- und klingt gar nicht so übel- hört
    so ein bisserl oberpfälzerisch oder waldisch an.
    Der Absender hat wohl die Weiten des bayerischen Landes
    unterschätzt .

    Nochmals besten Dank und viele Grüße
    fahrpostalbi

  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • fahrpostalbi
    • 29. September 2009 um 21:38

    Hallo liebe Freunde der bayerischen Vormarkenzeit,

    vielleicht kann jemand die Anschrift des nachfolgenden
    Briefes auf Waldmünchen entschlüsseln. Meine Definitionen
    mit -Eichenbach- oder -Eisenbach- führten leider nicht weiter.
    Ausserdem ist mir der Vermerk über Augsburg/Kempten/franko ...? - unklar.
    viele Grüsse
    fahrpostalbi

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  • 3 Kreuzer Mi Nr 23

    • fahrpostalbi
    • 1. September 2009 um 19:45

    Hallo bayernklassisch,

    besten Dank für deine schnelle Antwort, nun kann ich auch
    die -4- statt -x- lesen. Leider platzt die Illusion von Express u.dgl.

    Der Brief stammt aus 1873 und passt gerade noch als -Incoming-
    in meine Heimatsammlung.

    Viele Grüsse
    fahrpostalbi

  • 3 Kreuzer Mi Nr 23

    • fahrpostalbi
    • 1. September 2009 um 19:01

    Hallo liebe Bayernfreunde,

    nachfolgender Brief hat sich kürzlich bei mir eingefunden.
    Leider ist mir die Bedeutung des handschriftlichen Vermerks
    -20 xr.- nicht klar - unter Umständen ist dieser auch gar nicht
    postalischen Ursprungs. Vielleicht fällt jemandem etwas dazu ein ??


    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Bayern-Hannover

    • fahrpostalbi
    • 25. Juni 2009 um 10:31

    liebe Vorphila-Freunde,

    mein jüngster Neuerwerb - kam gerade erst an
    passt recht gut zu diesem Thema

    Landshut vom 25.kt. 1822 nach Linden
    im Königreich Hannover
    teilfrankiert bis Hof (rücks. 15 Xr.)

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • BayernBriefe ohne Marken

    • fahrpostalbi
    • 21. Juni 2009 um 14:08

    Hallo liebe Bayernfreunde,

    ein weiterer Neuzugang aus Immenstadt
    vom 21.Mai 1859 ins österreichische Lechtal,
    rückseitig mit Durchgangsstempeln von
    Füssen und Reutte.
    Hier schreibt der Postexpiditor Mahler ??
    dem Empfänger über 3 Seiten lang vom Eingang
    eines Pakets mit Postnachnahme, und dass eine
    Nachsendung nicht möglich wäre. Zudem sei der
    Güterzugverkehr wegen der Truppentransporte
    (Krieg mit Sardinien) eingestellt.
    Der Brief wurde portofrei ( franko 0) abgeschickt,
    lediglich der Lechtaler Bote vermerkte wie üblich
    mit Bleistift seine Zustellgebühr.

    Mit besten Grüssen
    fahrpostalbi

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  • BayernBriefe ohne Marken

    • fahrpostalbi
    • 21. Juni 2009 um 11:21

    Liebe Sammlerfreunde,

    nachfolgender Brief aus Kappelgarten vom 6.August 1864
    hat seinen Weg zu mir gefunden.
    Unfrankiert aufgegeben wurde er mit 20 Neukreuzer
    Porto belegt und erhielt rückseitig einen Stempel
    des österreichischen Postamts in Passau

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Bayern-Württemberg

    • fahrpostalbi
    • 28. Mai 2009 um 20:21

    Vielleicht hilft zweiter Beleg aus gleicher Korrespondenz
    das Rätsel zu lüften

    beste Grüsse

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  • Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

    • fahrpostalbi
    • 17. April 2009 um 09:33

    Hallo liebe Sammlerfreunde,

    eben legt mir mein Töchterchen (9 Jahre) ihre
    jüngste Erwerbung aus dem Jahre 1862 auf den Schreibtisch.
    Vielleicht ist der Plattenfehler jemandem bekannt, im
    Sem konnte ich nicht fündig werden.

    Beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

    • fahrpostalbi
    • 2. April 2009 um 21:04

    Hallo,

    vielleicht hilft dieser scan weiter

    beste grüsse
    fahrpostalbi

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