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Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

  • jojo30
  • 30. Juli 2007 um 11:10
  • Luitpold
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    • 16. April 2009 um 18:16
    • #1.421

    Hallo Bayern Klassisch,

    OPD ist einfach kürzer (wir wissen doch was gemeint ist). Das mit dem Bezirksamt ist mir auch klar und aufgrund der Nähe beider Orte gehe ich vom gleichen Bezirksamt aus. Sonst müßte da schon eine "Grenze" gewesen sein, was ich mir nicht vorstellen kann.
    Solange ich aus Würzburg keine 2 Briefe (besser 10 Briefe) aus der gleichen Woche (besser vom gleichen Tage) mit je 3 Kr. blau haben werde, ist ein sicherer Nachweis, wann welche Platte verwendet wurde nicht möglich.

    Viele Grüße
    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. April 2009 um 18:21
    • #1.422

    Hallo Luitpold,

    deine Marken sehe ich als 4. Platten an.

    Die örtliche Nähe zueinander muss nicht zwingend bedeuten, dass die Postexpeditionen vom selben Bezirksamt beliefert wurden. Eventuell kann uns Erdinger hier weiterhelfen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 16. April 2009 um 18:36
    • #1.423

    Hallo Luitpold

    Einige Postbezirksgrenzen ist es möglich unter diese Adresse zu finden:


    Genauer könnte ich es jetzt nicht angeben. Ein Server funktioniert nicht.

    Die Adresse habe ich von Erdinger :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Luitpold
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    • 16. April 2009 um 18:37
    • #1.424

    Hier nur mal die 3 vorgestellten Marken zusammengestellt. Das einzige was alle gleich haben ist dann der farbübersättigte Druck. Vor allem die geprüfte Marke hat schöne gleichmäßige Einfassungslinien. Aber ist die senkr. linke nicht schmäler als die rechte Linie? Und wie ist das bei den anderen?
    Die mittlere Marke zeigt fast schon etwas verwischten Druck. Und nochmals, wo ist die Raute links unten?

    Luitpold

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  • mikrokern
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    • 16. April 2009 um 18:55
    • #1.425
    Zitat

    Original von Bayern-Kreuzer
    Hallo Bayernfreunde,

    bayern-klassisch schrieb am 14.4. in einem Beitrag:
    "Die Marke ist darüberhinaus zu farbstark gedruckt, wie es bei der 4. Platte so gut wie nie vorkommt (bei der Platte 3 häufiger, bei der Platte 5 seltener)."

    Ich habe in meiner Sammlung eine Platte 4 mit ausgefüllten Ecken. Die Marke ist geprüft Sem mit seinem Prüfzettelchen
    "2 II4A, 28 of., echt, tadellos, signiert" - siehe Scan.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

    Hallo,

    ja, da gehts mir wie dem guten Luitpold:
    hätte Herr Sem das nicht als Pl. 4 geprüft, hätte ich sicherlich Geld auf eine Pl. 3 verwettet - ungleichmässig breite Einrahmungslinien, farbübersättigter Druck (häufiger bei Pl. 3 als bei allen anderen), sichtbarer Fleck links oben im Ornament, sowie fehlende Raute unten links, wenn das keine Pl. 3 ist, pardon, hätte sein sollen...

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 16. April 2009 um 19:49
    • #1.426

    Hallo,

    nochmal zur Platte 4 mit ausgefüllten Ecken.

    Ich habe nochmal einen Scan gemacht, diesmal mit zugehörigem Prüfzettel von Herrn Sem.

    Die Rahmenlinien scheinen mir jedoch ziemlich gleichmäßig zu sein und passen m.E. eher zur Platte 4 als zur Platte 3.

    Vielleicht haben die fehlende Raute ím unteren linken Eckquadrat und auch der sichbare Fleck links oben im Ornament seinen Ursprung im farbübersättigten Druck (mit Farbe vollgelaufen)?

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

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  • fahrpostalbi
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    • 17. April 2009 um 09:33
    • #1.427

    Hallo liebe Sammlerfreunde,

    eben legt mir mein Töchterchen (9 Jahre) ihre
    jüngste Erwerbung aus dem Jahre 1862 auf den Schreibtisch.
    Vielleicht ist der Plattenfehler jemandem bekannt, im
    Sem konnte ich nicht fündig werden.

    Beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    • 17. April 2009 um 09:43
    • #1.428
    Zitat

    Die örtliche Nähe zueinander muss nicht zwingend bedeuten, dass die Postexpeditionen vom selben Bezirksamt beliefert wurden. Eventuell kann uns Erdinger hier weiterhelfen.


    In aller Kürze: Bezirksämter helfen uns bei der Bestimmung einer frühen Platte 5 nicht weiter - die gab es 1857 (zumindest im rechtsrheinischen Bayern) nämlich noch nicht.

    Weil die Sache etwas verzwickt ist, jetzt etwas ausführlicher:

    1808-1862
    Landgerichte sind seit Menschengedenken zugleich Sitz der allgemeinen Verwaltung, Gericht, Ankläger (bis 1848) und Notariat. Sie sind zuständig für alles, vom tollwütigen Hund über Kriminalität bis hin zur Prüfung der Rechnungsführung von Städten/Märkten/Gemeinden/Patrimonialgerichten des Adels (bis 1848)/Stiftungen/Kirchen, mithin die sprichwörtliche "eierlegende Wollmilchsau", und daher ständig überlastet. Kleinere territoriale Reformen ändern diesen Zustand nur unzureichend.

    ab 1862: Große Verwaltungsreform!
    Die Landgerichte werden aufgespalten in
    - Bezirksämter (Verwaltung)
    - Stadt-/Landgerichte (Rechtsprechung)
    - Notariate (nichtstreitige Gerichtsbarkeit)

    Literaturtipp: Wilhelm Volkert/Richard Bauer: Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980 (steht sogar in Google Books zur Verfügung).

    Um zur Ausgangsfrage zurückzukommen: Dass ein Landgericht bzw. Bezirksamt Postexpeditionen, die nicht in seinem Territorium lagen, mit Marken belieferte, halte ich für unwahrscheinlich. Dazu war Bayern zu zentralistisch aufgebaut. Ausnahmen wären allenfalls Notlagen (z. B. Behördensitz abgebrannt) geschuldet.

    Und jetzt genug der off-topic-Worte! Lasst uns Marken sehen!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. April 2009 um 09:57
    • #1.429

    Hallo fahrpostalbi,

    so leid es mir tut - die Marke hat keinen Plattenfehler, sondern eine Randlinienaufspaltung. Das ist Standard und keine Abart bei vielen Marken gewesen.

    Trotzdem hatte ich mit 9 Jahren noch keinen Bayernbrief - da sieht man wieder, wie es mit der Jugend heute voran geht! Chapeau. :)

    Hallo Erdinger,

    da ich meine Literatur aus der fraglichen Zeit einem guten Freund ausgeliehen habe, kann ich es auf nicht absehbare Zeit leider nicht nachschauen. Ich werde daher später über den "Markenverschleiß" durch die Bezirksämter berichten müssen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mr920
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    • 17. April 2009 um 11:29
    • #1.430

    Hallo Bayern-Nils
    Peter Sem verwendet selbstverständlich den Michel Spezial, damit er preislich immer auf dem neuesten Stand ist und ein Auktionator muß das eben auch sein. Du kannst ihn gerne fragen. Das machen übrigens alle mir bekannten Auktionatoren so, daß sie einen aktuellen Katalog verwenden und oft schreiben Sie es in ihren Versteigerungskatalog, welche Preiskataloge sie verwendet haben.
    Natürlich ist der Semkatalog der Spezialkatalog für Bayern schlechthin. Aber für einen ANFÄNGER reicht eben ein einfacher Michelkatalog und erst Recht ein Michel Spezial. Ich habe auch nichts dagegen wie jemand sammelt, aber ein Michel Spezial ist nun mal in erster Linie ein Briefmarkenkatalog und kein postgeschichtliches Handbuch. Wer ihn also verwendet erwartet auch nicht allzuviel in dieser Richtung. Daher ist es auch nicht sinnvoll, schlecht über diesen Katalog zu sprechen, wie bayernklassisch das tut. Er verfehlt einfach das Thema.

    Einmal editiert, zuletzt von mr920 (17. April 2009 um 11:32)

  • Bayern-Nils
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    • 17. April 2009 um 11:57
    • #1.431

    Hallo mr920

    Jetzt weiss ich was du meine.
    Du meinst der Wert von einem Mühlradstemel für ein ANFÄNGER nicht so wichtig ist? ZB oMr 920?

    Ich weiss jetzt was ein mr920 wert ist (als Ratgeber).

    Diese diskussion denke ich dass wir nicht in diesem Thread weiterführen.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mr920
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    • 17. April 2009 um 12:25
    • #1.432

    Hallo Bayern-Nils
    Ich dachte dich hätte das Thema interessiert, jedenfalls hast du das geschrieben. Der ANFÄNGER von dem du sprichst, muß also seinen Mühlradstempel 920 bewerten. Hierzu verweist der Michel Spezial auf diverse Spezialliteratur wie auch die von Herrn Sem. Ich finde, das ist doch genau das, was ein Anfänger finden will. Du vergißt, daß es sich bei dem Deutschland Spezial nicht um einen Bayern Spezial handelt. Ein Deutschland Spezial müßte nach deiner Logik etwa den Umfang von 30 bis 40 Handbüchern haben. Das will und erwartet aber kein einziger Sammler außer vielleicht dir oder bayernklassisch. :D

  • Luitpold
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    • 18. April 2009 um 16:59
    • #1.433

    Nachdem wieder Marken-Abbildungen gewünscht werden, hier mal eine Brief mit einer 3 Kr. Blau - Platte 4. Die beiden Marken auch Pl. 4?

    Meine Briefe zwischen 1857 - 1859 aus Würzburg sind alle mit Marken der Pl. 4. Erst 1860 habe ich eine Marke in der typischen hellblau-weißen Farbe (Pl. 5).

    Zu den Bezirksämtern noch Bemerkung.
    In den Verordnungsblättern der kgl. Bayer. Post in den Mitteilungen die Ausgabe von neuen Marken betreffend, steht sinngemäß “Bezug über die Materialverwaltungen der kgl. Oberämter - bzw. 1850 - bei der Regie- und Material-Verwaltung“.


    Luitpold


    PS

    Nochmal die Pl. 4 mit den extremen Unterschieden (bezeichne ich jetzt mal so, man beachte die Innenlinien!) - Vergleich 2.

    Bilder

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  • mikrokern
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    • 18. April 2009 um 18:06
    • #1.434

    Hallo Luitpold,

    ja, auch wieder so'n Fall...
    gerade die zweite Gegenüberstellung zeigt deutlich die Problematik bei farbübersättigten Drucken: die Marke erscheint im typischen Dunkelblau der Pl. 3, ohne Raute links unten. Für mich auf den ersten Blick sicher nicht als Pl. 4 erkennbar. Kenne solche Drucke auch eher nicht von der in ihrer detaillierten Zeichnung "brillanten" Platte 4...

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (18. April 2009 um 18:07)

  • Nacktnasenwombat
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    • 18. April 2009 um 19:08
    • #1.435
    Zitat

    Original von Luitpold
    Meine Briefe zwischen 1857 - 1859 aus Würzburg sind alle mit Marken der Pl. 4. Erst 1860 habe ich eine Marke in der typischen hellblau-weißen Farbe (Pl. 5).

    Hallo Luitpold!

    Immerhin einen (wenn auch nicht besonders gut erhaltenen) Brief aus Würzburg von 1858 mit einer Platte 5 kann ich zeigen.

    schöne Grüße,

    Nacktnasenwombat

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  • Luitpold
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    • 18. April 2009 um 20:47
    • #1.436

    Hallo Nacktnasenwombat,

    schön, schon wieder ein Brief der in meine Sammlung gehört :D

    Zur Platte zeige ich nur einen Vergleich, denn mein Name ist hier Hase ?(

    Und zur frühen Pl. 5 eine späte Pl. 5

    Welcher Drucker kann mir erklären, warum am Beginn eines Druckes das Druckbild genauso ausschaut wie am Ende (wo die Platte ja abgenutzt ist).
    An der Farbe allein kann es nicht liegen. Die Innenlinien sind genauso dünn, bei beiden Marken. Bei zuviel Farbe würden die Linien zulaufen, aber ihre Breite bliebe gleich. Man schaue nur auf die Innenornamentik, die ja "farbsatt zugedeckt ist". Ergänzung: Die Verwendungszeit der Marken liegt 4 JAHRE auseindander!.

    Luitpold

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    4 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (18. April 2009 um 20:57)

  • mikrokern
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    • 19. April 2009 um 08:29
    • #1.437

    Hallo Luitpold,

    welche der gezeigten Marken willst Du vergleichen hinsichtlich Anfang und Ende des Druckzeitraumes? Die beiden linken? Leider etwas unscharfer scan. Woran willst Du festmachen, dass diese beiden im Druck 4 Jahre auseinander liegen?
    Bei der Marke mit gMR 301 handelt es sich m.E. um eine Pl. 3 im typischen kräftigen Dunkelblau, farbübersättigter Druck, aus dem Ende des Pl.3-Zeitraumes (1857/58).
    Daneben eine Pl. 5 (gMR 598).

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 19. April 2009 um 12:23
    • #1.438

    Hallo Nacknasenwombat,

    bei dem gestern von Dir gezeigten Würzburger Brief handelt es sich aber m.E. um eine Platte 4 - betone aber, dass ich kein Prüfer bin.

    beste Grüße
    bayern-kreuzer

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    • 19. April 2009 um 13:02
    • #1.439
    Zitat

    Original von Bayern-Kreuzer
    Hallo Nacknasenwombat,

    bei dem gestern von Dir gezeigten Würzburger Brief handelt es sich aber m.E. um eine Platte 4 - betone aber, dass ich kein Prüfer bin.

    beste Grüße
    bayern-kreuzer

    Hallo Nacktnasenwombat und Bayern-Kreuzer,

    schliesse mich da der Meinung von Bayern-Kreuzer an:
    die überaus detaillierte Zeichnung mit allen Feinheiten, der klare Druck, der fehlende Fleck links oben, und nicht zuletzt die Verwendung in 1858, deuten für mich viel eher auf eine Pl. 4 hin.

    Gruss

    µkern

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 19. April 2009 um 14:43
    • #1.440

    Hallo Bayernfreunde,

    ich hoffe, ich nerve nicht zu sehr, wenn ich mich nochmal zur 2 II Platte 4 mit ausgefüllten Ecken melde.

    Vor einigen Tagen habe ich hier im Forum eine Platte 2 II4A eingestellt, die geprüft Sem war (mit oMR 28).
    Gestern habe ich eine weitere 2 II mit ausgefüllten Ecken bekommen; bei ebay ersteigert (mit gMR 87).
    Wenn ich die neue Marke vergleichend mit der von Herrn Sem geprüften betracht, muss ich zu dem Ergebnis kommen, dass auch hier eine Platte 4 mit ausgefüllten Ecken vorliegt. Beide Marken zeigen in jeder Beziehung das gleiche Druckbild.

    Insbesondere die Randlinien sind bei beiden Marken völlig identisch. Sie erinnern in ihrer Gleichmäßigkeit fast an die Randlinien der Platte 1. Bei der Platte 3 sind die Randlinien ja meist ungleichmäßiger.
    Dass der dunkle Fleck links oben und auch die kleine Raute unter der linken unteren 3 fehlen, führe ich, wie bereits gesagt, auf den farbübersättigten Druck zurück.
    Der Farbunterschied bei zwischen beiden Marken ist auf unterschiedliche Scanner zurückzuführen; in natura sind die Farben weitgehend gleich.

    So, das war´s jetzt aber auch zur Platte 4 mit ausgefüllten Ecken.

    Beste Grüße
    bayern-kreuzer

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